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AktuellAktuell:Auktionen

Alte und Neuere Meister bei Koller in Zürich

Ein Amsterdamer in Paris


Jacques des Rousseaux, Selbstbildnis in Fantasietracht, 1635

Recht rembrandtesk, das Gemälde, das der junge Jacques des Rousseaux 1635 von sich selber malte – kein Selbstportrait, sondern ein Tronie, wie die neuere Forschung etwas pingelig formuliert wissen möchte. Denn im Unterschied zum Portrait, das nach Möglichkeit in allen Details genau ausformuliert ist, verzichtet der Maler eines Tronies auf weniger wichtige Dinge wie das Gewand oder den Hintergrund. Wie aus dem Nichts taucht hier der Kopf des Künstlers auf, irgendwo vor einer hellbraunen Wand, auf die er immerhin einen Schatten wirft, stehend, mit ausdrucksstarkem Gesicht irgendwo zwischen fixierender Skepsis, gespannter Erwartung und freundlicher Belustigung. Solche Charakterstudien liebten die Kenner, und wenn man, wie Rousseaux das tat, auch noch sich selber malt, machte man sich auch bekannt, was fürs Geschäft nur gut sein konnte. Lange befand sich dieses Gemälde des früh verstorbenen französischstämmigen Künstlers in Privatbesitz. Das Zürcher Auktionshaus Koller bietet es nun in seiner kommenden Versteigerung alter und neuerer Meister an: Mit 350.000 bis 500.000 Franken ist es das Hauptlos der alten Abteilung. ...mehr

Auf hohem Niveau, aber ohne besonderes Spektakel setzte Christie’s in Zürich die Schweizer Kunst ab

Sonnige Eindrücke


Giovanni Giacometti, Sotto il sambuco (Unter dem Holunder), 1911

Nicht gerade eine Gier, aber doch ein breites Interesse weckte die Versteigerung Schweizer Kunst der Zürcher Dependance von Christie’s am vergangenen Montag. Rund 11,16 Millionen Franken brutto setzte das Auktionshaus mit den insgesamt 153 angebotenen Losnummern um. Das entspricht einer Zuschlagsquote von 83 nach Anzahl der Nummern und 86 Prozent nach der Schätzpreissumme. Dass sich diese Veranstaltung damit nicht ganz in die erste Liga Schweizer Kunstauktionen der beiden Riesen Sotheby’s und Christie’s einreihen konnte, lag an den Einlieferungen: Die sensationellen Unikate, etwa ein großer Ferdinand Hodler, waren diesmal nicht dabei. Dass auch sie Anklang gefunden hätten, legt der Zuschlag aller anderen Spitzenwerke der Auktion zumindest nahe: Giovanni Giacomettis Familienidylle „Sotto il sambuco“ von 1911, mit 1,8 bis 2,5 Millionen Franken sicher etwas hoch bewertet, wechselte bei 1,6 Millionen Franken den Besitzer, Giovanni Segantinis symbolistisches Genrebild „Le due madri“ von 1891 ging zur oberen Schätzung von 1,2 Millionen Franken weg, und auch Alberto Giacomettis „Buste d’homme“ nach seinem Bruder Diego von 1956 war mit 850.000 Franken leicht unterhalb der Schätzung noch gut bezahlt. Käufer waren, wie bei den teuersten Werken fast ausschließlich, Schweizer Privatsammler. ...mehr

Venator & Hanstein warten in ihrer Frühjahrsauktion wieder mit einer reichen Auswahl an Büchern, Grafik und Handschriften auf, darunter auch mit zwei Manuskripten Ludwig van Beethovens

Was man so zum Leben braucht


Ludwig van Beethoven, Besorgungsliste, Wien um 1817

Ein Rasiermesser, eine Waschseife aus Bognergasse, eine Zündmaschine und eine Mausefalle stehen auf dem Einkaufszettel. Soweit ist diese Liste für einen Haushalt des frühen 19ten Jahrhunderts in Wien nichts Ungewöhnliches. Doch mit einem Metronom hebt sich der schnell hingekritzelte Zettel aus der Fülle dieser massenhaft produzierten Erinnerungshilfen heraus. Denn auf Anregung Ludwig van Beethovens hin entwickelte Johann Nepomuk Mälzel erst um 1815 diesen Tempomesser für Musik. So weist sich das Blatt auch als Handschrift des großen Klassikers aus, der darauf für sich selbst oder für einen Bediensteten die wichtigen Dinge des täglichen Lebens zusammengestellt hat. Für die Datierung in die Zeit um 1817 gibt neben dem Metronom auch die „Bücher Maschin in der Wohng. des Hr. Bruders“ einen Anhaltspunkt. Damit könnte ein Setzkasten mit Buchstaben gemeint sein, den Beethoven für seinen Neffen benötigt hat. Denn seit dem Tod seines Bruders Kaspar im Jahr 1815 hatte er die Vormundschaft über den damals neunjährigen Karl übernommen. ...mehr

Schweizer Kunst bei Christie’s

Familienidylle


Giovanni Giacometti, Sotto il sambuco (Unter dem Holunder), 1911

In schöner Regelmäßigkeit wechseln sich die großen Schweizer Maler der Moderne auf den Spitzenplätzen der wichtigsten Auktion mit Schweizer Kunst ab. Mal steht Ferdinand Hodler auf dem Treppchen ganz oben, mal Cuno Amiet, mal einer der Giacomettis. Auf der kommenden Auktion bei Christie’s in Zürich am 21. März ist es Giovanni Giacometti, der mit 1,8 bis 2,5 Millionen Franken nicht nur das teuerste Kunstwerk, sondern auch den einzigen Millionenwert für ein Gemälde des Abends stellt. „Sotto il sambuco – Unter dem Holunder“ heißt sein Ölbild aus dem Jahr 1911, das die trauliche Familienszene einer Mutter mit ihren vier Kindern im Schatten eines sommerlichen Gartens wiedergibt. Es ist Annetta, die Frau des Künstlers, mit den gemeinsamen Kindern Alberto, Diego, Ottilia und der heute 103 Jahre alte Bruno Giacometti, die der Meister in einem zwanglosen Miteinander dort verewigte. Bereits im Jahr nach seiner Entstehung wurde das farblich lebhafte Gemälde anlässlich einer Ausstellung der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten im Kunsthaus Zürich gezeigt. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Italien für einen Briten


Oswald Achenbach, Amalfi – Am Aufgang zum Convento dei Cappuccini, 1883

Ein klassisches Programm mit Gemälden und Papierarbeiten alter und neuerer Meister sowie Kunstgewerbe bietet das Münchner Auktionshaus Neumeister in seiner kommenden Versteigerung am 30. März. Dabei ist jede Rubrik solide besetzt, wenn auch das Hauptlos knapp bei den Malern des 19ten Jahrhunderts sitzt: Es ist Oswald Achenbachs Blick von einer Anhöhe aus auf die Küste von Amalfi, 1883 mit der für den Düsseldorfer Maler charakteristischen klaren Pinselführung aufgenommen. Der Künstler steht auf einem leicht ansteigenden Weg, der zum Convento dei Cappuccini führt und gerade von einigen der Mönche erklommen wird. An einem heiteren Sommertag lässt Achenbach die Fernsicht über die weiß getünchten Häuser des Ortes hinweg entlang des Küstenstreifens laufen, bis sie sich im Dunst verliert. Kleines Histörchen aus der jüngeren Provenienzgeschichte: Im Juni 1950 diente das Gemälde als Geschenk des damaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Karl Arnold an den britischen General Brian Robertson, der damals seinen Abschied als Hochkommissar der britischen Besatzungszone nahm. Jetzt soll diese schöne Erinnerungsgabe 35.000 bis 40.000 Euro einspielen. ...mehr

Koller startet in Zürich mit einem exquisiten Programm an Möbeln, Einrichtungsgegenständen, Silber, Porzellan und Antiquitäten ins neue Jahr

Steinbockjagd in Steinbockhorn


Gilles-Marie Oppenord, Kommode, Paris um 1700

In seiner ersten großen Versteigerung von Möbeln, Einrichtungsgegenständen und Antiquitäten in diesem Jahr lässt das Zürcher Auktionshaus Koller am 31. März einmal mehr die Epoche der französischen Könige Louis XIV und Louis XV glänzen und erstrahlen. Der Markt hatte ja in der letzten Zeit ein wenig geschwächelt, viele Erwartungen des Auktionshauses und wohl vor allem der Einlieferer waren nicht erfüllt worden. Das hindert Koller aber nicht daran, die wirklich einmaligen Spitzenstücke weiterhin ihrem Rang entsprechend hoch einzustufen. In besonderer Weise trifft dies für eine Pariser Kommode der Zeit um 1700 zu, die sofort erkennbar den Stempel der von André-Charles Boulle entwickelten Marketerie mit Messingeinlagen „contre partie“ trägt, jedoch von Gilles-Marie Oppenord stammt. Sie gehörte einst zum Inventar des 1861 zerstörten Château de Bercy und ging 1974 auf einer Auktion bei Christie’s in Genf an eine Privatsammlung in Monte Carlo. Jetzt soll das überreich mit Arabesken und zum Teil maskenhaft gestalteten, vergoldeten Bronzen verzierte Möbel für 380.000 bis 580.000 Franken einen neuen Besitzer finden. ...mehr

Nicht zuletzt aufgrund der Sammelleidenschaft Rudolf Leopolds startet das Wiener Kinsky mit einer umfassenden Liste an Kunst und Antiquitäten ins neue Jahr

Alte Bekannte und neue Freunde


Ferdinand Georg Waldmüller, Stillleben mit Austern, Fischen und Südfrüchten, 1842

Viel vorgenommen hat sich das Wiener Auktionshaus im Kinsky für seine erste große Kunstauktion in diesem Jahr am 29. und 30. März. In insgesamt fünf Kataloge ist das reiche Programm an alter, jüngerer und ganz junger Kunst sowie Kunsthandwerk untergebracht. Aus der Sammlung Leopold, die schon im vergangenen Herbst die großen Wiener Häuser beglückt hat, kommen gut 250 Einlieferungen, allerdings meist zweite Wahl. Bemerkenswert an dieser 83sten Ausgabe des Kinsky ist im Vergleich zu früheren Veranstaltungen eine Verschiebung zugunsten der Alten und Neueren Meister, zumindest was die Höhe der Erwartungen betrifft. Hier ist auch die Sammlung Leopold am stärksten: Ferdinand Georg Waldmüllers Stillleben mit Austern, Fischen und Südfrüchten aus dem Jahr 1842 in gewohnt zupackender Realistik ist mit 150.000 bis 250.000 Euro eines der Hauptlose der Auktion. Daneben gibt es aus dem 19ten Jahrhundert mit Rudolf von Alts detaillierter Momentaufnahme aus dem Chor der Franziskanerkirche in Salzburg von 1887 für 35.000 bis 70.000 Euro und Friedrich Gauermanns Blick auf den hohen Steinberg bei Berchtesgaden weitere herausragende Beispiele der österreichischen Ansichten- und Landschaftsmalerei. Letzterer wurde erst im März 2010 beim Kinsky für 45.000 Euro zugeschlagen, aber dann von der Witwe des im letzten Jahr verstorbenen Sammlers doch nicht freigegeben. Nun geht er erneut bei 25.000 bis 50.000 Euro an den Start. ...mehr

Zeichnungen und Druckgrafik alter und neuerer Meister im Wiener Dorotheum

Jägerglück und Jägerpech


Federico Barocci, Portrait eines Mannes mit Schnurrbart

Ungewöhnlich ehrgeizig ist die kommende Auktion von Meisterzeichnungen, Druckgrafik, Aquarellen und Miniaturen alter und neuerer Meister im Wiener Dorotheum. Sind sonst in dieser Rubrik selten einmal fünfstellige Schätzpreise verzeichnet und werden auch selten erreicht, so listet der Katalog zur kommenden Ausgabe am 24. März eine ganze Reihe hoher Erwartungen. Bei den meisten dieser Losnummern ist eine „Europäische Privatsammlung“ als Provenienz angegeben. Mit einer Schätzung von 60.000 bis 80.000 Euro am höchsten bewertet ist das Portrait eines Mannes mit Schnurrbart, gezeichnet in Farbkreiden auf braunem Papier. Als es vor einigen Jahren auf dem englischen Kunstmarkt auftauchte, wurde es Federico Barocci lediglich zugeschrieben, nun hält es der englische Kunsthistoriker Nicholas Turner unzweifelhaft für ein eigenhändiges Werk des urbinatischen Frühbarockmalers. Dieselbe Zuordnung nahm Turner ebenfalls erst kürzlich bei der Verbildlichung eines mit verklärtem Blick nach oben schauenden Heiligen vor, für die 15.000 bis 20.000 Euro gefordert werden. ...mehr

Winterberg erstmals in München – nicht anders als in Heidelberg

Bekanntes gesucht


Im gewohnten Rahmen spielte sich die erste Versteigerung des Auktionshauses Winterberg in München ab. Mit einer Auswahl von gut 200 Arbeiten auf Papier aus fünf Jahrhunderten war der Heidelberger Kunsthändler Mitte Februar in der bayerischen Metropole angetreten und konnte davon losbezogen rund 35 Prozent absetzen. Gefragt waren vor allem Werke der bekannten Künstler, an erster Stelle von Marc Chagall. 1954 beauftrage er Charles Sorlier, den Leiter der lithografischen Abteilung der berühmten Druckerei von Fernand Mourlot in Paris, seine Vorstellungen eines schwebenden Liebespaares über der Seine-Metropole umzusetzen. Und wie immer war Chagall von dem Ergebnis Sorliers, der auch das Werkverzeichnis der Lithografien Chagalls herausgab, künstlerisch restlos überzeugt. Winterberg hatte die Grafik „Les Champs-Elysées“, die zudem einer Ausstellung der Galerie Maeght als Plakat diente, schon recht hoch mit 18.500 Euro angesetzt. Doch dabei blieb es nicht. Die Bieter zeigten sich spendierfreudig und legten schließlich 23.000 Euro auf den Tisch. Bei Chagall kletterte ebenfalls ein freudiger Clown in der Manege, die Farblithografie „Le Cirque“ von 1967, von 5.500 Euro auf 8.400 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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Josef Bauer erhält Alfred-Kubin-Preis

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Rostocker Kunstpreis für Felix Baxmann

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Bharti Kher in Berlin

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