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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Sturz in den Abgrund


Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggia, In letzter Not, 1842

Über Hügel und Täler, durch Wälder und Felder geht der Ritt des reichen Arabers unter abendlichem Himmel. Doch plötzlich stürzt ein großer Löwe aus dem Dickicht hervor, befällt mit Krallen und Zähnen den Schimmel, beißt sich an ihm fest, bevor das Pferd in fesselloser Panik in eine gewaltige Schlucht springt und samt dem wilden Angreifer in die Tiefe stürzt wie ein tosender Wasserfall im Hintergrund. Lediglich dem Reiter, der schon zuvor den Löwen mit seinem Säbel bearbeitet hat, gelingt es, sich am Ast eines Baumes festzukrallen und damit seinem sicheren Verderben zu entgehen. „In letzter Not“ ist denn auch der Titel dieses Bildes, in dem Natur und Kultur wie beschleunigte Atome aufeinanderprallen. Gemalt hat es Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggia, der vor genau zweihundert Jahren geborene javanische Fürstensohn, der 1829 als talentierter Künstler nach Holland kam und die wichtigste Phase seines Lebens in Dresden verbrachte. Hier entstand 1842 auch „In letzter Not“, sein bislang größtes bekanntes Gemälde. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Karl & Faber in München

Das Ideal weiblicher Schönheit


Rembrandt, Lieven Willemsz van Coppenol, der Schreibmeister (Der große Coppenol), um 1658

Karl & Faber trennen erstmals die Kunst des 20sten Jahrhunderts von den Alten und Neueren Meister, die am kommenden Freitag den Start ins Auktionsjahr des Münchner Versteigerers beschreiten. In Zukunft soll es pro Saison zwei Termine geben; für die Moderne ist dann der Juni reserviert. Als Spezialist für Zeichnungen und Druckgrafik überwiegen bei Karl & Faber auch diesmal die Arbeiten auf Papier, die gerade bei den Alten Meistern wieder mit einigen musealen Stücken aufwarten können. Von Rembrandt stammt etwa das Portrait des Schreibmeister Lieven Willemsz van Coppenol, der mit seinen Utensilien, einer Schreibfeder und einem leeren Blatt in der Hand, aus dem Bild heraus den Betrachter anblickt. Auf einem separaten Papierstreifen gibt Coppenol zugleich ein Beispiel seines Könnens und hat ein Gedicht Jan Sixt de Chandeliers in Schönschrift niedergelegt. Der exquisite, tiefschwarze und schattenreiche Druck von etwa 1658 überzeugt zudem mit seiner ausgezeichneten Provenienz, zu der unter anderem die Sammlung des Herzogs von Sachsen gehört. Daher erscheinen die veranschlagten 15.000 bis 18.000 Euro für den „Großen Coppenol“ günstig. ...mehr

Alte und Neuere sowie Moderne Kunst bei Ketterer in München

Postkarte mit Konzert


Philipp Otto Runge, Die Zeiten, 1805

Anders als üblich bringt das Münchner Auktionshaus Ketterer die Werke älterer Künstler erst eine Woche nach den Zeitgenossen auf den Markt: Am kommenden Samstag geht es um rund 180 Alte und Neuere Meister sowie circa 250 Arbeiten der Moderne. Da Ketterer das späte 19te und das 20ste Jahrhundert am 4. Juni noch einmal in einer großen „Hauptauktion“ würdigen wird, kommen in diesem Bereich vorerst nur die günstigeren Arbeiten bis um die 20.000 Euro zum Aufruf. Bei den Älteren darf es dagegen etwas mehr sein. Höhepunkt ist hier ein vierteiliger Grafikzyklus des Romantikers Philipp Otto Runge. Der 1777 im damals schwedischen Wolgast geborene Künstler, dessen Todestag sich im vergangenen Jahr zum zweihundertsten Mal jährte, entwickelte „Die Zeiten“ seit dem Jahr 1802 unter dem starken Einfluss der frühromantischen Literatur, beispielsweise Ludwig Tiecks. Von Runges Zeitgenossen wurden die motivreichen, von jedem szenischen Geschehen völlig losgelösten und insofern inhaltlich abstrakten Bilder menschlicher Figuren in jugendstilartig anmutenden Pflanzenornamenten begeistert aufgenommen, nicht zuletzt von Goethe. Das Besondere an der Offerte Ketterers: Es handelt sich hier um ein komplettes Exemplar aus der ersten Auflage des Jahres 1805, als Runge noch mit einer malerischen Ausführung rechnete. Erst auf Goethes Drängen hin entstand 1807 eine zweite, mit wohl 250 Ausführungen zehnmal so umfangreiche Auflage. 40.000 bis 60.000 Euro sind veranschlagt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York

Klassische Gegenwartskunst zu stolzen Preisen


Die höchsten Erwartungen im Reigen der großen New Yorker Frühjahrsauktionen von Vormodernen, Modernen und Zeitgenossen hegt am 11. Mai Christie’s mit der Gegenwartskunst. Die Gesamtschätzung der 66 zur Abendauktion arrangierten Lose liegt bei rund 230 Millionen Dollar. Die Position des Hauptloses strebt eine Version von Andy Warhols berühmten und vielfach reproduziertem Selbstportrait als wirr frisierter Dämon aus dem Jahr 1986 an, ganz in Rot und auf dem Monumentalformat von rund 270 mal 270 Zentimetern. 30 bis 40 Millionen Dollar soll diese nur im Jahr ihrer Entstehung öffentlich ausgestellte Fassung kosten. Warhol verspricht ohnehin der Star des Abends zu werden: Nicht weniger als 70 bis 100 Millionen Dollar sind für seine acht Offerten – mehr stellt kein anderer Künstler – veranschlagt. 20 bis 30 Millionen Dollar entfallen auf eine weitere Selbstreflexion, diesmal am Beginn seines Ruhmes 1963/64, als der Mitdreißiger noch kurze Haare, Krawatte, Trenchcoat und Sonnenbrille trug. Viermal hat er sich damals in blau-violetter Färbung wie ein gesuchter Verbrecher in Szene gesetzt. Ein Einzelstück aus derselben Bildfolge in Rot bietet Christie’s für 6 bis 8 Millionen Dollar an. Warhols voyeuristisches Interesse am Schicksal nicht nur seiner selbst, sondern auch Anderer äußert sich 1964 in seiner Abkonterfaktur des bebrillten Kindermörders Ellis Ruiz Baez in der Serie „Monst Wanted Men“ für 4 bis 6 Millionen Dollar und 1978 in seiner zehnteilige Serie von Sportlerbildnissen. Die komplette Folge kommt ebenfalls für 4 bis 6 Millionen Dollar zum Aufruf. ...mehr

Ergebnisse: Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in New York

Kauflaune mit kritischem Augenmaß


Den offensiven Preisvorstellungen, die Sotheby’s für seine Auktion mit Impressionisten und Modernen formuliert hatte, wollten die Teilnehmer der New Yorker Abendauktion am 3. Mai nicht ohne weiteres folgen. Etwas mehr als 170 Millionen Dollar konnte das Unternehmen umsetzen, zieht man die Aufgelder ab, so landet man bei knapp 150 Millionen Dollar und damit an der unteren Grenze der Gesamterwartung. Nicht zuletzt der Rückgang von 15 der 59 angebotenen Losnummern zeichnete dafür verantwortlich, dass die Bilanz dieser Veranstaltung freundlich, aber nicht sensationell ausfiel. Hinzu kam das nun wirklich enttäuschende Resultat beim Spitzenlos: Pablo Picassos „Femmes lisant (Deux personnages)“, vom Künstler am 27. März 1934 in einer Phase relativer Beschaulichkeit und innerer Ruhe mit seiner jungen Geliebten Marie-Thérèse Walter gemalt, die auf dem Gemälde zusammen mit ihrer Schwester Geneviève zu sehen ist, waren auf 25 bis 35 Millionen Dollar angesetzt. Ein privater Käufer, der seine Identität nicht preisgeben möchte, erhielt den Zuschlag aber bereits bei 19 Millionen Dollar. Mit Aufgeld muss er knapp 21,4 Millionen Dollar bezahlen, also immer noch deutlich weniger als erwartet. ...mehr

„Meisterwerke“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Defilee der Qualität


Josef Hoffmann, Brosche, Wien 1911

Ebenso knapp wie unmissverständlich hat das Wiener Auktionshaus im Kinsky seine 84. Versteigerung betitelt: Meisterwerke. Es ist einer jener Rundumschläge durch die Kunst der vergangenen zwei Jahrhunderte, mit denen das renommierte Unternehmen wirkliche Spitzenstücke insbesondere der österreichischen Kunst wie auch des gegenwärtigen österreichischen Kunstmarktes zu einem Defilee der Qualität bündelt. Entsprechend wählerisch ist mit 144 Losnummern das Programm, entsprechend hoch auch die Gesamtsumme des in Erwartung stehenden Umsatzes: 5 bis 9 Millionen Euro sollen es werden. Das 19te Jahrhundert leistet dazu einen der geringeren Beiträge. Hauptlos ist hier bei 80.000 bis 150.000 Euro Albin Egger-Lienz’ Ölgemälde „Sonntagmorgen (Der Antrag)“ aus dem Jahr 1896. Auf den ersten Blick möchte man das Genrebild mit dem jungen Menschenpaar, das da offenbar gerade vor der Entscheidung seines gemeinsamen Lebens steht, für ein Werk des Bayern Franz von Defregger halten, und in der Tat entstand es auch während Egger-Lienz’ langer Münchner Phase unter dem Einfluss des älteren Meisters. Vor zwei Jahren wurde eine fast identische, aber etwas größere Version desselben Motivs bei Hassfurther für 213.000 Euro versteigert. Die jetzige Einlieferung tritt aus dem Nachlass des Wiener Großsammlers Rudolf Leopold wieder in den Kreislauf des Kunstmarktes ein. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York

Kurz währte die Liebe


Zwei einsame Spitzen ragen aus dem großen Angebot an zeitgenössischer Kunst heraus, das das New Yorker Auktionshaus Sotheby’s am 10. Mai, wie immer eine Woche nach Impressionisten und Modernen, den Händlern, Sammlern und Museen unterbreiten wird: Andy Warhols „Sixteen Jackies“ aus dem Jahr 1964 und Jeff Koons’ „Pink Panther“ von 1988. Beide bedienen sich des Plakativen, präsentieren geheimnislose Körperlichkeit. Bei Koons ist das ganz offensichtlich: Seine lebensgroße Porzellanfigur einer blonden drallen Sexbombe sieht der 1967 ums Leben gekommenen Jayne Mansfield ähnlich, ist von der Hüfte aufwärts geradezu die Personifikation des Trivialen und macht es dem Betrachter überdies leicht durch einen rosaroten Panther, der sich an die Halbentblößte klammert und jedem, dem es danach gelüstet, einen Stellvertreterposten sichert. „Pink Panther“ gehört zur „Banality“-Serie, mit der Koons gegen Ende der 1980er Jahre seinen weltweiten Durchbruch schaffte. Warhols eine Generation ältere 18fache Wiedergabe der lachenden oder trauernden Präsidentenwitwe ist die Übertragung der Massenmedien in die Sphäre des Künstlerischen und macht sie zur Kunst. Beide Werke können als Ikonen ihrer Zeit gelten. Daher ist ihr Wert mit jeweils 20 bis 30 Millionen Dollar beziffert. ...mehr

Moderne Kunst und Künstlergrafik bei Jeschke und Van Vliet in Berlin

Späte Werke


Im Reigen der Berliner Frühjahrsversteigerungen meldet sich jetzt – früher als die meisten Kollegen – auch das kleine Auktionshaus Jeschke und Van Vliet zu Wort. Vor einigen Jahren einer der originellsten Anbieter moderner und zeitgenössischer Kunst mit Hang zu ausgefallenen Stücken, setzte ihm die Wirtschafts- und Finanzkrise 2009 etwas heftiger zu. Viele der offensiv vertretenen Preisvorstellungen, nicht zuletzt der vom Kunstfieber angesteckten Einlieferer, konnten in Zeiten der Zurückhaltung von Sammlern und Händlern nicht mehr erfüllt werden. Die Auktion am 6. Mai knüpft nun unmittelbar an die glücklichen Jahre an, sowohl im monetären Umfang als auch programmatisch. Spitzenlos der rund 330 Losnummern ist eine 1992 gegossene Bronze nach einem Werk des gebürtigen Rheinländers und Wahlfranzosen Max Ernst. 1938 hatte Ernst zusammen mit seiner damaligen Lebensgefährtin Leonora Carrington ein Anwesen in Saint-Martin-d’Ardèche erworben und es mit mehreren Zementfiguren ausgestattet. Nach seiner Flucht in die USA 1941 ging das Anwesen in anderen Privatbesitz über. Der lang gehegte Plan, die erhaltenen Skulpturen in Bronze nachgießen zu lassen, kam jedoch erst lang nach Ernsts Tod zustande. Die monumentale Doppelskulptur „Sphinx et Sirène“, 1992 in acht Exemplaren vervielfältigt, bieten Jeschke und Van Vliet jetzt für 175.000 Euro an. ...mehr

Zeitgenössische Kunst zu günstigen Preisen bei Ketterer in München

Die Kleinen vor den Großen


Rund einen Monat, bevor das Münchner Auktionshaus Ketterer Anfang Juni mit der Hauptauktion moderner und zeitgenössischer Kunst durchstartet, werden am 7. Mai, gleichsam als Appetitanreger, erst einmal die weniger bedeutenden Arbeiten mit Schätzpreisen bis nicht viel mehr als 20.000 Euro unter die Leute gebracht. Rund 380 Werke an Kunst nach 1945 sind hier versammelt, hinzu treten in einem kleinen Sonderkatalog noch einmal circa dreißig zum Teil großformatige Gartenplastiken. Weniger bedeutend – das meint also vielfach grafische Arbeiten oder solche zeitgenössischen Künstler, die gerade nicht in der ersten Reihe stehen oder es nie dahin geschafft haben. Überdies pflegt Ketterer stets einen Schwerpunkt auf der ungegenständlichen Malerei, so dass beispielsweise das Informel stark vertreten ist. Hier wären etwa Janusz Bersz’ schwarz-rot-gelbe „Komposition III“ aus den 1960er Jahren oder Winfred Gauls tiefseeblaues „O.T. (30-10-57)“ aus dem Besitz seines Künstlerfreundes Otto Herbert Hajek zu nennen – typische Vertreter der ersten und zweiten Generation des Informel, bei Ketterer im preislichen Mittelfeld zwischen 4.000 und 8.000 Euro. ...mehr

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