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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst seit 1945 in einer breiten Auswahl bei Ketterer in München

Im Keller verstaut


Helen Frankenthaler, Marchioness, 1978

Blättert man die Kataloge der nächsten Auktionsrunde bei Ketterer zur zeitgenössischen Kunst durch, meint man eine deutliche Trennung zu entdecken. Herrschte in den Nachkriegsjahrzehnten die Abstraktion vor, greift die jüngere Künstlergeneration wieder auf figurative Ansätze zurück. Da ist es ganz gleich, ob sich der Blick auf Deutschland, Italien oder die USA richtet, die diesmal doch recht prominent vertreten ist. Als Wiederentdeckung feiert der Münchner Versteigerer Helen Frankenthalers über 3,6 Meter breite Leinwand „Marchioness“ von 1978. Das Querformat in lockerem Farbauftrag mutet mit seinen braunen Balken wie eine poetische Landschaftsabstraktion an. Durch seine panoramaartige Anlage entsteht beim Betrachter das Gefühl, von der Malerei umfangen zu sein. Dennoch muss es dem Einlieferer nicht so ganz gefallen haben. Um 1980 in der Hamburger Galerie Wentzel erworben, soll die erdverhaftete Struktur schon über 30 Jahre lang unbeachtet in einem Kellerraum in Süddeutschland gehängt haben. Nun trennt er sich bei 250.000 bis 350.000 Euro von dem Werk. ...mehr

Bei der Auktion impressionistischer und moderner Kunst von Sotheby’s in New York verliefen die Gebote des Abendverkaufs größtenteils in den vorhergesehenen Bahnen. Bieterlaune kam selten auf. Die Tagesauktion jedoch konnte für einige Überraschungen sorgen

Zwei Kreuze für ein Halleluja


László Moholy-Nagy, EM 1 Telephonbild, 1922

Dass Kunstwerke sich nicht an der Fülle ihrer Farben bewerten lassen können, ist kein Geheimnis. So gilt das „Schwarze Quadrat auf weißem Grund“ des Russen Kasimir Malewitsch von 1915 als Meilenstein der Malerei der Moderne und beeinflusste viele andere Künstler, unter anderem den Ungarn László Moholy-Nagy. Für sein „EM 1 Telephonbild“ von 1923 wählte auch er Weiß als Bildgrund. Mit einem schwarzen breiten Streifen zerteilte er die Arbeit vertikal, jedoch nicht mittig, sondern leicht nach links versetzt. Der weiße Hintergrund wird zudem nur noch durch ein schwarz-gelbes und ein rot-gelbes Kreuz unterbrochen, von dem letzteres teils den schwarzen Streifen schneidet. Alle Linien sind streng parallel zueinander oder im rechten Winkel dazu ausgerichtet. Diese abstrakte geometrische Komposition trieb besonders fünf Interessenten zu einem ausgelassenen Bietgefecht bei Sotheby’s in New York. Mit einem Schätzwert von 3 bis 4 Millionen Dollar belegte das Meisterwerk des frühen Konstruktivismus bereits vor Auktionsbeginn Platz 10 der Schätzpreisliste. Nun konnte sich Moholy-Nagy mit einem Zuschlag von 5,2 Millionen Dollar nicht nur auf Rang 5 hocharbeiten, sondern auch gleichzeitig einen neuen Auktionsrekord erzielen. Sieger in dem Wettstreit blieb Mathias Rastorfer, Direktor der Züricher Galerie Gmurzynska, die das Gemälde 1987 an den jetzigen Einlieferer verkauft hatte. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München

Only the good die young!


„Ein großer Künstler sieht die Dinge niemals so, wie sie sind. Sähe er sie so, wäre er kein Künstler mehr“, so Oscar Wilde im Dialog zu „Der Verfall der Lüge“. Wie korrekt diese Aussage ist, zeigt sich nicht zuletzt in den atmosphärischen Bildern der Idole unserer Gesellschaft, so etwa bei der Filmdiva Marilyn Monroe, die Gottfried Helnwein 1981 in einer Mischung aus Fotobild mit Weichzeichner in einer blau-weißen Farbwahl in Öl und Acry auf die Leinwand bannte. Der Bezug ist die ikonische Szene mit Monroe im Film „Das verflixte siebte Jahr“, deren weißes Kleid über einem U-Bahnschacht in die Höhe fliegt. Demselben Prinzip und Farbskala folgt Helnwein im zeitgleich entstandenen Portrait von James Dean. Mürrisch watet der junge rauchende Mann in einem schwarzen Mantel durch eine knöchelhohe Pfütze in New York. Gerade weil beide jung starben, wurden sie zu Legenden. Bilder aber lassen sie fortleben und spiegeln diese Gestalten vielleicht nicht immer, so wie sie wirklich waren, sondern so wie sie von ihrem Publikum gesehen und von Künstlern eingefangen wurden. Deshalb hat Helnwein ihnen und uns auch den Titel „Boulevard of Broken Dreams“ mitgegeben, der auf ihren Suizid hinweist. Wer sich also James Dean für 60.000 bis 80.000 Euro oder Marilyn Monroe für 80.000 bis 100.000 Euro an die Wand hängen möchte, wird bei der kommenden Auktion von Neumeister in München fündig. ...mehr

Moderne Kunst bei Ketterer in München

Ordnung und Chaos


Gabriele Münter, Murnau. Hauptstraße am Sonntag im Mai, 1924

In zwei Sektionen hat das Münchner Auktionshaus Ketterer seine Herbstversteigerung der klassischen Moderne aufgeteilt. Am 8. Dezember kommen die günstigeren Arbeiten zum Aufruf, für Schätzpreise bis in den niedrigen fünfstelligen Bereich. Das ist nicht zuletzt für diejenigen etwas, die tiefer in die Kunstgeschichte, ihre Verästelungen und auf ihre Ränder blicken wollen. Wenig bekannte Künstler gelangen da zum Aufruf, gleichwohl mit durchaus schönen, beachtlichen Werken: beispielweise Richard Zieglers Bildnis einer Dame mit Buch aus dem Jahr 1929, ein neusachliches Portrait, das die Cousine des Künstlers Paula Pfeifer in bequemer Haltung auf einer Couch zeigt. 4.000 bis 6.000 Euro soll die Leinwand kosten. Oder ein auf wenige Gegenstände beschränktes Stillleben Friedrich Karl Gotschs aus der Zeit um 1930 mit einer Katze auf dem Tisch. Es ist für 12.000 bis 15.000 Euro zu haben. Jeanne Mammen, die man gemeinhin als veristische Zeichnerin kennt, ist mit einem posthum in Bronze gegossenen „Männerkopf“ aus den späten 1940er Jahren für 2.000 bis 3.000 Euro vertreten. Die etwas unterlebensgroße Skulptur zeigt den Einfluss des späten Kubismus und Picassos auf die 1896 geborene Künstlerin. ...mehr

Kunstgewerbe, Grafik, Malerei und Schmuck bei Neumeister in München

Spitzenpreis für eine Klassizistin


Angelika Kauffmann, Lasset die Kindlein zu mir kommen (Christus segnet die Kinder), 1796

Angelika Kauffmann gilt als eine der berühmtesten Malerinnen des 18. Jahrhunderts. Hochrangige Persönlichkeiten aus ganz Europa zählten zu ihren Auftraggebern. In Rom und London ansässig, bestellten etwa die russische Zarin und der Kaiser aus Wien bei ihr Gemälde zu höchsten Preisen. In ihrem römischen Palazzo empfing die schweizerisch-österreichische Klassizistin Aristokraten, Künstler und Gelehrte. Das Münchener Auktionshaus Neumeister hat nun eines ihrer Werke im Angebot. Für 200.000 bis 300.000 Euro liegt das großformatige und figurenreiche Gemälde „Lasset die Kindlein zu mir kommen – Christus segnet die Kinder“ aus dem Jahre 1796 bereit. Kauffmann selbst zählt die biblische Szene mit ihrer Betonung der Grundfarben Gelb, Rot und Blau in ihrer Werkliste zu den wichtigsten Arbeiten. Als Auftraggeber nennt sie Kaspar Max Freiherr Droste zu Vischering, der sich 1791 mit seinem Bruder der Italienreise des großen Literaten Friedrich Leopold Graf zu Stolberg-Stolberg angeschlossen hatte. In Rom trafen sie auf Angelika Kauffmann und waren von ihrer Persönlichkeit und ihrem Schaffen fasziniert. ...mehr

Design-Highlights und Moderne Kunst bei Quittenbaum in München

Goldenes Füllhorn


Michael Powolny, Putto mit Füllhorn (Sommer), um 1907

Mit ernster, in sich gekehrter Miene und geschlossenen Augen trägt der blonde Putto das goldene Füllhorn, das mit den unterschiedlichen Früchten und Blumen beladen ist. Es handelt sich um die Allegorie des Sommers aus einer Jahreszeitenfolge. Ende des 19. Jahrhunderts erlebte diese Art der unbekleideten Kinderdarstellung vor allem in Deutschland und Österreich eine neue Blüte, und so griff auch Michael Powolny um 1907 auf diesen Typus zurück. Mindestens zwei Varianten seiner „Jahreszeitenputti“ sind bekannt. Bei dem Münchener Auktionshaus Quittenbaum wird die Allegorie des Sommers aus bunt staffierter Keramik nun für 12.000 bis 14.000 Euro angeboten. Ebenfalls nach Wien verorten lässt sich ein eleganter Damenring aus Gold mit Perlen von Josef Hoffmann. Das um 1912 in der Wiener Werkstätte gefertigte Schmuckstück besteht aus einem durchbrochenen ovalen Schild mit stilisierten Blatt- und Traubenmotiven und soll 14.000 bis 18.000 Euro kosten. ...mehr

Zeitgenössische Kunst zum Gruseln bei Lempertz in Köln

Wie kommt die Wurst aufs Bild?


Kinder werden diesen Katalog mit einem leichten Schauer anfassen: Das riesenhafte, weit aufgerissene Maul eines aus dunkler Tiefe auftauchenden Weißen Haies streckt sich vom Titelbild entgegen. Nur wenige Meter und wohl Sekundenbruchteile trennen uns von dem Augenblick, da das Tier mit seinen gewaltigen Zähnen zubeißen wird. Dabei ist das ganz in Schwarz-Weiß gehaltene Bild in Wirklichkeit noch viel größer: Fast 2,30 Meter in der Höhe misst die Kohlezeichnung, die Robert Longo 2008 als Teil seiner berühmten Werkserie „Shark“ mit geradezu atemberaubender technischer Präzision und Präsenz auf Papier niedergelegt hat. Im Jahr seiner Entstehung war das auf Aluminium aufgezogene Blatt in einer Ausstellung in Los Angeles zu sehen und 2015 auf einer weiteren in Berlin. Nun steht es zum Verkauf: Mit 400.000 Euro ist es nicht die teuerste, aber zweifellos eine der beeindruckendsten Offerten der Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Lempertz in Köln. ...mehr

Die Auktion mit Schweizer Kunst, Moderne und Zeitgenossen hat Koller in Zürich diesmal um einen eigenen Fotografie-Katalog erweitertet

Im Alpenglühen


Albert Anker, Großmutter am Spinnrad und schlafender Knabe auf der Ofenbank, 1883

Sausendes Rad der Zeit: Als eine der teuersten Arbeiten steigt ein Ölbild von Albert Anker aus dem Jahr 1883 bei Koller auf das Auktionsparkett: „Großmutter am Spinnrad und schlafender Knabe auf der Ofenbank“. Fast möchte man der detaillierten realistischen Szene aus der häuslichen Sphäre einen symbolischen Subtext unterstellen: Das Spinnrad bildet den Mittelpunkt, über der Haube der konzentriert arbeitenden alten Frau tickt eine Pendeluhr, und an der Wand hängt eine Schere, mit der der Lebensfaden abgeschnitten werden kann, während der Junge mit bloßen Füßen völlig entspannt am Ofen schläft. 900.000 bis 1,4 Millionen Franken soll dem potenziellen Käufer das intime Genrebild in der kommenden Auktionsrunde des Zürcher Versteigerers wert sein. ...mehr

Ausgewählte Objekte bei Grisebach

Ein Jaguar kommt selten allein


Jaguar Mark 2, England, 1964

Die Großkatzenart des amerikanischen Jaguars ist wie viele ihrer Artgenossen ein Lauerjäger. Anders als der Gepard sprintet der Jaguar nicht, um seine Beute zu reißen, ebenso wenig führt er Hetzjagden durch, wie sie etwa Wölfe nutzen. Der gefleckte und manchmal auch pechschwarze Jaguar nähert sich so leise wie möglich seinem Opfer, um es im günstigsten Moment zu überwältigen und zu töten. Während das Tier ein Einzelgänger ist, kommt sein mechanischer Artgenosse selten allein. Der Karosseriejaguar tritt mindestens mit einem Menschen als Begleitung auf, manchmal auch mit mehreren. Das Automobilunternehmen nutzt zwar die springende Katze als ihr Logo, jedoch verzichtete sie freundlicher Weise darauf, dem Auto das Lauer- und Beuteverhalten der Großkatze weiter zu geben. In den 1960er Jahren wurde der so genannte „E-Type“ mit besonders langer Nase entwickelt und fand unter anderem im James Bond-Film „Goldfinger“ eine Nebenrolle. Der Jaguar Mark 2 gehört ebenfalls zu den Autolegenden, der in seinem schönen Design einen starken Motor verbirgt, eine „Eiserne Faust im seidenen Handschuh“, so Alexander von der Decken im Auktionskatalog „Ausgewählte Objekte“ von Grisebach. Eben dieser gut erhaltene und wohl gepflegte Jaguar soll nun in Berlin für 60.000 bis 80.000 Euro versteigert werden. Ein weiteres Bonbon in diesem Zusammenhang ist, dass das Fahrzeug dem deutschen Unternehmer und Wirtschaftspionier Werner Otto gehörte, der 2011 verstarb. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

Preisträgerausstellung in Hannover

Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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News

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Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
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Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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