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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Stärken und Schwächen der Jubiläumsauktion von Quittenbaum in München

Bedarf an Jugendstil


Henry van de Velde, Kaffee- und Teeservice „Service I“, 1902/03

Bei seinem Ausflug in die hehren Sphären der großen Kunst ging das Münchner Auktionshaus Quittenbaum am 6. Dezember vorerst leer aus: Trotz Jubiläumscharakters – es war die hundertste Veranstaltung des 1998 gegründeten Unternehmens – fand sich für das halbe Dutzend expressionistischer Malereien, die das Auktionshaus der Designofferte vorangestellt hatte, kein Abnehmer: 350.000 bis 450.000 Euro waren einfach zu viel für August Mackes „Haus in Bonn“ von 1911, und auch Gabriele Münter, Ernst Ludwig Kirchner und Christian Rohlfs, deren Arbeiten für bis zu 120.000 Euro angepriesen waren, mussten unverrichteter Dinge ihre Heimreise antreten. Mit einer Vermittlungsquote von gut 31 Prozent lag die Auktion insgesamt nicht über dem Durchschnitt bei Quittenbaum. Dabei war das Interesse an Jugendstil und klassischem Design erheblich höher als bei den Produkten der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham

Pseudomönch endlich mit neuer Heimat


Großteils erfolgreich beteiligte sich das Kölner Auktionshaus Van Ham mit seiner Versteigerungen moderner und zeitgenössischer Kunst an der derzeitigen Kunstmarktblüte. Bei guten 61 und 66 Prozent inklusive der Vorbehalte lag die Zuschlagsquote in beiden Abteilungen. Wenn auch nicht jedes Spitzenlos einen Abnehmer fand, gab es bei den etlichen Favoriten keine bösen Überraschungen. So auch bei Rudolf Bauer: Nun schon zum vierten Mal in Folge konnte Van Ham mit herausragenden Arbeiten des Deutsch-Amerikaners reüssieren. Besonders die gut einen Meter breite Leinwand „Tempo“ des knapp Dreißigjährigen aus dem Jahr 1918 stützte sich auf eine rege Sammlerschar: Über die Schätzung von 120.000 bis 180.000 Euro hinaus wurden die breiten, über ein blau-weiß-rotes Farbflächengewaber hinwegzuckenden schwarzen Linien auf 240.000 Euro aus deutscher Hand gehoben und avancierten damit zum Hauptlos der Auktion. Sicher hat zur Wertsteigerung auch die Solomon R. Guggenheim-Provenienz beigetragen. Diese fehlte bei einer unbetitelten Papierarbeit Bauers aus dem Jahr 1922. Vielleicht war aber auch das nicht ganz so prägnante Motiv daran schuld, dass hier ein Amerikaner schon bei der unteren Schätzung von 150.000 Euro zum Zug kam. ...mehr

Ergebnisse: Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Sehnsucht nach der Romantik


Adrian Ludwig Richter, Gewitterstimmung, 1836

Nicht François André Vincent und auch nicht sein Landsmann mit dem wohlklingenden Namen Lancelot Théodore Turpin de Crissé, sondern der Dresdner Romantiker Adrian Ludwig Richter stand schließlich auf dem Siegertreppchen der großen Auktion Alter und Neuerer Meister bei Lempertz in Köln. Richters gut einen halben Meter breite Holztafel „Gewitterstimmung“ wurde mit einem Zuschlag bei herausragenden 390.000 Euro das Toplos dieser prominent bestückten Veranstaltung. Nicht nur die bestechende malerische Qualität, sondern auch die lückenlose Provenienz des 1836 entstandenen Gemäldes sowie seine Präsenz auf der berühmten Jahrhundertausstellung 1906 in Berlin begründeten seine hohe Attraktivität. Vollgültige Richter-Gemälde sind auf dem Markt nicht sehr häufig. Die höchsten Preise erzielte auch in der Vergangenheit meist Lempertz. Die jetzt von einem deutschen Sammler bewilligten 390.000 Euro – im Übrigen fast das Doppelte der Schätzung – liegen etwa in Höhe des bisherigen Auktionsrekords, der allerdings aus dem Jahr 1989 stammt und damals bei 820.000 Mark lag. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Die Besten zum Schluss


Mit fulminanten Werken der modernen und zeitgenössischen Kunst gestaltet das Münchner Unternehmen Ketterer am 10. Dezember den Abschluss des Auktionsherbstes auf dem deutschen Markt. Die Gegenwartskunst ist mit über 170 Losen zahlreich, die Moderne bei etwas kleinerer Menge vor allem stark. Spitzenlos ist eine beidseitig bemalte Leinwand Hermann Max Pechsteins aus dem Jahr 1910, ein Meisterwerk der Dresdner „Brücke“ par excellence. Vor allem das Motiv auf der Vorderseite ist charakteristisch für die stürmische Jugend dieser Expressionisten: ein unbekleidetes Menschenpaar – ein dralles „Weib mit Inder auf Teppich“, so der entsprechend derbe Titel – ist in kräftigen, teils unnatürlichen Farben und von einem merkwürdig unklaren Betrachterstandpunkt aus ins Bild gerückt. Die Hinterseite besitzt eine ähnlich markante Farbzusammenstellung, ist jedoch im Motiv braver: „Früchte II“ neben einer blauen Blumenvase vor einem Spiegel. Nur zwei süddeutsche Privatsammlungen haben das Gemälde bislang besessen, doch wohlbekannt ist es durch eine Reihe von Ausstellungen, zuletzt 2005/06 in Madrid und Berlin. Als Preis erscheinen 800.000 bis 1,2 Millionen Euro für zwei exzeptionelle Bilder auf einem Träger angemessen. ...mehr

Auf niedrigerem Niveau: Moderne Kunst im Wiener Dorotheum

Funke vor, Moll zurück


Paula Modersohn-Becker, Mädchen mit Ziege, um 1902

Den großartigen Erfolg moderner Kunst im vergangenen April konnte das Wiener Auktionshaus Dorotheum am 23. November nicht wiederholen. Damals waren insbesondere mit Gemälden Jawlenskys und Waldes bei einer Gesamtzuschlagsquote von fast siebzig Prozent mehr als 3,4 Millionen Euro ohne Aufgelder umgesetzt worden. Jetzt waren es, einem bescheideneren Programm entsprechend, rund 1,5 Millionen Euro. Von den etwas über hundert Offerten wurde ziemlich genau die Hälfte übernommen. Gut gingen die Kalkulationen des Hauses bei den drei Hauptlosen auf: Joan Mirós experimentelles Stoffbild „Sobreteixim sac 2“ von 1973 wurde zur unteren Grenze von 200.000 bis 300.000 Euro ebenso weitervermittelt wie Paula Modersohn-Beckers schlichtes „Mädchen mit Ziege“ von circa 1902 für gute 170.000 Euro und Giorgio Morandis „Paesaggio“ von 1931 mit einer Ansicht des Landhauses des zurückgezogen lebenden Künstlers zur oberen Schätzung von 140.000 Euro. In diesen Preisregionen war einzig Oskar Kokoschkas aquarelliertes Profilbildnis „Die Schauspielerin“ von 1922 mit 110.000 bis 130.000 Euro zu hoch bewertet. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in Paris

Für den kleinen Genuss zwischendurch


Für Sotheby’s gibt es trotz der großen Auktionen mit hunderten von Millionenumsätzen für moderne und zeitgenössische Kunst auch noch ein Leben außerhalb von London oder New York – in Paris zum Beispiel, wo jetzt Kunst des 20sten Jahrhunderts vor allem aus dem westeuropäischen Raum angeboten wird. Den Auftakt macht am Mittwochabend ein Defilee wichtiger Künstler der jüngeren Gegenwart insbesondere aus Frankreich, darunter ein strenges blau-weißes Streifenbild des Minimalisten Daniel Buren aus dem Jahr 1970, dessen Taxe Sotheby’s auf Anfrage mitteilt, Yves Kleins weibliche Anthropometrie „Cosmogonie, COS31“ mit dem Abklatsch weiblicher Brüste im typischen blauen Pigment von 1960 für 500.000 bis 700.000 Euro und Martial Raysses poppiges Astronautenbild „Espace zéro“ von 1963 mit rotem Leuchtkörper für 300.000 bis 400.000 Euro. Zwei eng miteinander verbundene Streiter der wilden expressiven Gegenständlichkeit waren Constant und Karel Appel, beide mit entsprechenden Arbeiten aus der Frühzeit ihres Wirkens vertreten: Constant mit einer träumerischen „Femme Oiseau“ von 1949 für 300.000 bis 400.000 Euro und Appel mit einer kraftvollen „Virilité“ von 1952 für 200.000 bis 300.000 Euro. ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Das perfekte Duo


Jean-Joseph de Saint-Germain, Cartel, Paris um 1745/50

Wenn es um luxuriöse Möbel, Einrichtungsgegenstände, Uhren, Dekorationen und dergleichen mehr geht, ist sie seit Jahrzehnten eine der ersten Adressen in der Schweiz: Die Galerie von Richard Redding in der Strehlgasse 9 mitten in der Züricher Altstadt. Nun hat sich der gebürtige Engländer und ausgebildete Restaurator, der seine eigene Galerie in der Schweizer Großstadt 1977 eröffnete, zur Versteigerung eines Großteils seines Inventars entschlossen – und wer könnte da besser passen als das ortsansässige Auktionshaus Koller, selbst seit Jahren ein führender Ausstatter auf dem Gebiet luxuriösen Wohnens. Im Rahmen der großen Koller-Dezemberauktionen kommen daher am 8. Dezember vormittags um 10 Uhr rund 140 Objekte aus der Redding Collection zum Aufruf. Sie sind mindestens ebenso kostbar wie die Offerten, die Koller in seiner anschließenden Hauptauktion anpreist. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Design bei Nagel in Stuttgart

Kitsch nicht Kitsch


Fritz von Uhde, Kitsch, der Hund des Künstlers, 1900

Ein breites Angebot an moderner und zeitgenössischer Kunst hat das Stuttgarter Auktionshaus Nagel wieder zu bieten, doch attraktiv wird das Programm hauptsächlich durch eine kleine Anzahl einzelner Lose. Da wäre zum Beispiel Fritz von Uhdes Bildnis von „Kitsch“, dem Hund des Künstlers, aus dem Jahr 1900. Der Name des Tieres klingt etwas verdächtig, doch das Bild jedenfalls ist trotz des etwas biederen Sujets kein Kitsch, sondern ein schönes Beispiel für den deutschen Spätimpressionismus außerhalb von Liebermann, Slevogt oder Corinth und mit 30.000 Euro ganz angemessen bewertet. Etwas verfänglicher – auch mit der anspruchsvollen Schätzung von 40.000 Euro – ist Franz von Stucks ebenfalls 1900 datiertes Ölbild „Der lustige Ritt“, den ein Kentaur mit seiner unbekleideten, durch ein rotes Tuch mehr ent- als verhüllten Freundin in finstrer Nacht unternimmt. Schon der Großvater des baden-württembergischen Einlieferers, ein Fan der Münchner Malerschule, hat die neoklassizistisch gerahmte Holztafel einst erworben. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Mitverschwörer


Jan Havicks Steen, Elegante Gesellschaft mit Kartenspielern

Es ist fast perfide, was die junge Frau da mit uns treibt: Indem sie mit listigem Blick über ihre Schulter hinwegblickt und uns sowohl in ihre Karten auf dem Tisch als auch in diejenigen blicken lässt, die sie unterm Tisch und hinterm Rücken versteckt hat, macht sie uns zu Komplizen ihrer hemmungslosen Mogelei beim Kartenspiel mit ihrem männlichen Kontrahenten. Der scheint gar nichts zu merken, sondern schaut etwas ratlos in sein eigenes Blatt und muss sich von einem Kollegen sogar noch beraten lassen. Frauen haben eben doch die besseren Köpfe, will uns Jan Havicksz Steen damit vielleicht sagen. Die Interieurszene, die uns der Leidener Altmeister hier zu Gesicht bietet, steckt sowieso voller Mehrdeutigkeiten, Anspielungen – und auch Schlüpfrigkeiten: Während sich im vorderen Raum die Spieler und drei weitere Personen in scheinbar gesitteter Unterhaltung üben, gewährt uns Steen einen Blick in ein Hinterzimmer, in dem sich gerade eine körperliche Annäherung zwischen einem hutbedeckten Schürzenjäger und einer Küchenmagd anbahnt. Die fein bemalte Holztafel ist mit einer Schätzung von 4,5 bis 6 Millionen Pfund eines der Hauptlose der Versteigerung Alter Meister bei Sotheby’s in London und sicherlich auch eines der interessantesten Gemälde dieser Auktion. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 16.10.2017

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Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mittelalterliche Wandmalerei in Bamberg entdeckt

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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