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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Viel Kunst und einige Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Lehrer zeichnet Schüler


Carl Gustav Carus, Mondscheinlandschaft, um 1830

Eine schwermütige Mondscheinlandschaft Carl Gustav Carus’ ist das Hauptlos der Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Dresdner Auktionshaus Schmidt. Das wohl um 1830 entstandene, skizzenhafte Gemälde des sächsischen Romantikers ist versehen mit einer neuen Expertise Hans Joachim Neidhardts, eines ausgewiesenen Kenners der deutschen Malerei des 19ten Jahrhunderts, und mit 30.000 Euro bewertet. Sollten die möglichen Interessenten der Meinung von Gutachter und Auktionshaus folgen und sich auch an dem ein oder anderen kleineren Erhaltungsmangel nicht stören, kann für die 23 mal 32 Zentimeter große Malpappe aber auch mehr drin sein. Schließlich hält man mit einem Carus auch immer einen halben Caspar David Friedrich in Händen, den wohl bedeutendsten deutschen Landschafter im frühen 19ten Jahrhundert, mit dem Carus eng befreundet war. ...mehr

Viel österreichische Gegenwartskunst beim Kinsky in Wien

Sechs Meter Farbengewaber


Eine Versteigerung ausschließlich mit zeitgenössischer Kunst gibt es im Wiener Auktionshaus im Kinsky erst seit dem September vergangenen Jahres. Damals konnten zwar nicht alle Erwartungen befriedigt werden, doch angesichts eines breiten und umfangreichen Angebots war das Bruttoergebnis von 1,8 Millionen Euro doch als Erfolg zu werten. Jetzt legt das Unternehmen nach. Zum Aufruf kommen am 6. März mehr als 280 Losnummern von Friedrich Aduatz’ farbenfroh-abstraktem „Frühling“ aus den 1960er Jahren für 7.500 bis 10.000 Euro bis zu Heimo Zobernigs ganz und gar weißer Leinwand „o. T.“ mit blauen Kanten und noch tiefblauerer Rückseite für 45.000 bis 60.000 Euro, von Urgesteinen der jüngeren österreichischen Avantgarde wie Hermann Nitsch und seinen roten oder schwarzen, mit bis zu 20.000 Euro bewerteten Schüttbildern bis hin zu einem Op Art-artigen, dick aufgetragenen Streifenbild in Grautönen von dem jungen Briten Jason Martin für 10.000 bis 15.000 Euro. Gelegentlich wird sogar das Humorige gestreift, so in einer Art Reliefbild von Franz West, das dadurch entstand, dass der Künstler zwei Kleidungsstücke mit einer dicken Gipsschicht zukleisterte. Für dieses 1973 datierte Werk sind 50.000 bis 80.000 Euro angesetzt. ...mehr

Resultate: Murano-Glas und Design bei Quittenbaum in München

Für Vasen und Bilder


Ercole Barovier, Vase „egeo“, 1960

Die 1950er und 1960er Jahre reüssierten am meisten bei den Gläsern aus Murano, die das Münchner Auktionshaus Quittenbaum auf seiner ersten Versteigerung im neuen Jahr offerierte. Besonders heftig gerungen wurde um Ercole Baroviers Vase „egeo“ von 1960. Das mit grünlichen, schwarz umrandeten und briefmarkenartig gezackten Murrinen geschmückte Stück trieben zwei Sammler von 12.000 bis 14.000 Euro auf den Tageshöchstpreis von 21.000 Euro. Auch seine ovaloide Vase „millefili“ in Orangerot und Honiggelb aus dem Jahr 1956 lag mit 9.900 Euro über der Schätzung von 8.000 bis 9.000 Euro. Die auch technisch überzeugende Kunst Baroviers ließ die Kunden bei Quittenbaum auch weiterhin nicht los. Seine bezaubernde Vase „saturneo“ von 1951 sicherte sich ein Online-Bieter für taxgerechte 4.600 Euro, 4.000 Euro waren es dann für sein zylindrisches Exemplar „intarso“ mit schachbrettartig zusammengeschmolzenen türkisfarbenen und farblosen Quadraten teils mit Blaseneinschlüssen. ...mehr

Das Berliner Auktionshaus Jeschke und Van Vliet fährt diesmal zwanzig bedeutende Altmeistergemälde auf

Neues Terrain


Giovanni Battista Moroni, Bildnis eines vornehmen Herrn

Das Auktionshaus Jeschke und Van Vliet ist immer für eine Überraschung gut. In den vergangenen Jahren vor allem als Anbieter oft origineller Positionen aus moderner und zeitgenössischer Kunst hervorgetreten, begibt es sich am 3. März beinahe auf ganz neues Terrain: Zwanzig zum Teil hochkarätige Altmeistergemälde hat der Berliner Versteigerer diesmal anzubieten. Ein gewisser Wagemut ist schon damit verbunden, denn gerade der kritische Altmeistermarkt schaut gern etwas strenger auf korrekte Provenienz und technische Beschaffenheit. Mangelnde Erfahrungen in diesem hochsensiblen Bereich versucht das Unternehmen durch eine hochprofessionelle Aufmachung des entsprechend englischsprachigen Katalogs wettzumachen, mit ausführlichen Erläuterungen und Literaturangaben. Ansonsten muss die Qualität der Gemälde an sich den Erfolg garantieren. ...mehr

Österreichisches Design im Wiener Dorotheum

Die Zeit im Zentrum


Alfons Hetmanek und Franz Kaym, Kommode, Wien um 1920/24

Ein volles Jahrhundert lang kündete Sie den Wienern die Zeit: Mitten auf dem Stock im Eisen Platz, dem belebtesten Raum des innerstädtischen Wien im Schatten des „Steffl“, stand die von Emil Schauer 1906 entworfene Uhr, Wind und Wetter, Schnee, Regen und Hitze ausgesetzt, doch so robust, dass sie erst im Jahr 2007 zusammen mit ihren Kolleginnen ausrangiert und ersetzt wurde. Nun gibt es ein Wiedersehen mit dem gut einen Meter hohen, annähernd würfelförmigen und nur an den Kanten abgeschrägten Zeitmesser: Das Wiener Dorotheum bietet ihn am 29. Februar in seiner Versteigerung von österreichischem Design zum Kauf an. Mit einer Schätzung von 12.000 bis 13.000 Euro ist sie eines der teuersten Stücke der Veranstaltung. ...mehr

Gute Ergebnisse für Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Offene Uhren


Kabinettschrank, Augsburg, um 1650/60

Eine halbe Million Euro für einen Augsburger Kabinettschrank des mittleren 17ten Jahrhunderts – das ist das stolze Ergebnis der Versteigerung von Kunst und Antiquitäten beim Stuttgarter Auktionshaus Nagel. Das weiß lackierte, mit Blumen, Tieren und vier weiblichen Jahreszeitenallegorien bemalte Möbel mit seinen vielen Schubladen und Fächern diente ehemals wohl zur Aufbewahrung einer Naturaliensammlung. Auf 100.000 Euro angesetzt, erzielte es dank des Engagements eines deutschen Privatsammlers schließlich den Hammerpreis von 505.000 Euro. Ein weiteres Exemplar derselben Gattung gesellte sich hinzu: Das Renaissance-Kabinett aus dem süddeutschen oder Tiroler Raum vom späten 16ten Jahrhundert vervierzigfachte seinen Wert von 1.000 auf 40.000 Euro. Besonders die intarsierten Darstellungen stattlicher Landsknechte auf den Türen und die ornamentalen Arabesken im gitterartig gegliederten Rahmenwerk haben es den Interessenten angetan. ...mehr

Gerhard Richter dominiert die Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Geldsegen zum Geburtstag


Nicht weniger als viermal taucht er auf der Top Ten-Liste auf: Gerhard Richter, der gerade seinen 80sten Geburtstag gefeiert hat. Mit seinen „Abstrakten Bildern“ und einer Landschaft hat er die Auktion zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s in London nachgerade bestimmt. Position eins ging an seine Werknummer 768-4 aus dem Jahr 1992, eine zweihundert mal hundertundsechzig Zentimeter große Leinwand in rasterförmiger Struktur mit dominierendem Weiß-Grau und einigen zarten roten Anteilen. Von 3 bis 4 Millionen Pfund kletterte sie auf 4,3 Millionen Pfund. An zweiter Stelle landete seine verschwommene Farbaufnahme „Eis“ von 1981 auf nur etwa halb so großem Format. Dennoch wurde mit einem Zuschlag bei 3,8 Millionen Pfund auch hier die Taxe von 2 bis 3 Millionen Pfund deutlich überschritten. 3,6 Millionen Pfund und 2,7 Millionen Pfund gab es für zwei weitere Abstraktionen, einmal in Blutrot über grau schimmerndem Grund von 1991 und dann in dominierendem Weiß mit locker gruppierten Farbklecksen von 1989 unter dem Titel „Kind“. Die Schätzungen lagen hier zwischen 2 und 3,5 Millionen Pfund. Mit allen sechs Arbeiten, die bei der Auktion zur Position standen, kam Gerhard Richter brutto immerhin auf gut 17,6 Millionen Pfund. ...mehr

Richter und Bacon an der Spitze der Gegenwartskunst bei Christie’s in London

Teure Schlieren


Eine sehr muntere Auktion zeitgenössischer Kunst erlebten die Anwesenden bei Christie’s am Abend des 14. Februar in London. Von den 65 Offerten wurden 58 übernommen, der Umsatz von 80,5 Millionen Pfund entsprach ungefähr den Vorstellungen des Hauses und landete damit an zweiter Stelle der Londoner Gegenwartskunstauktionen von Christie’s. Mark Rothkos gelb-rot-rosafarbenes Farbfeld „Untitled“ von 1955, angesetzt um die 9 bis 12 Millionen Pfund, war kurzfristig von der Auktion genommen worden. Als Star des Abends reüssierte erwartungsgemäß Francis Bacons „Portrait of Henrietta Moraes“ von 1963, ein stark verformter liegender Frauenakt vor violettem Hintergrund. 18 Millionen Pfund wollte Christie’s für diese 165 Zentimeter hohe Leinwand haben und konnte sich schließlich sogar noch über eine zusätzliche Million freuen. Auch Gerhard Richter übertraf die Erwartungen: Sein „Abstraktes Bild“ mit der Werknummer 811-1 von 1994 in einer schillernden Farbigkeit, die an Claude Monets Seerosenbilder erinnert, erzielte bei einer Schätzung von 5 bis 7 schließlich 8,8 Millionen Pfund. ...mehr

Winterberg bietet in einer Sonderauktion in München Arbeiten auf Papier der modernen und zeitgenössischen Kunst an

Die Geliebte des Künstlers


Arbeiten auf Papier, so heißt es gemeinhin, seien in ihrem Wert gegenüber Gemälden und Skulpturen eher nachrangig zu veranschlagen. Die zweite Sonderauktion, die das Auktionshaus Winterberg am 17. Februar in München ausschließlich mit Zeichnungen und Druckgrafiken abhalten wird, möchte uns dagegen eines Besseren belehren. Manche Offerten sind vielleicht etwas hoch angesetzt, beispielsweise Lyonel Feiningers 1912 entstandene Kaltnadelradierung „The Gate (Das Tor)“ für 21.500 Euro, die man andernorts schon für um die 10.000 Euro gesehen hat. Doch listet der Katalog Schätzpreise von einer Höhe, die das Heidelberger Unternehmen in dieser Dichte sonst eher selten zu bieten hat, wenngleich diesmal nur 180 Losnummern zum Aufruf gelangen. Aufgenommen sind ausschließlich Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst. ...mehr

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Berlin entdeckt Fahrelnissa Zeid

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