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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Garbenfrauen


Paul Cézanne, Joueur de cartes, 1892/96

Mit 32 Losnummern im Gesamtwert von circa 100 bis 140 Millionen Dollar ist die New Yorker Auktion von Impressionisten und Modernen bei Christie’s am 1. Mai zwar ungewöhnlich schmal, aber keineswegs von mangelnder Qualität. Man reicht diesmal zwar nicht an den Konkurrenten Sotheby’s heran, der allein für Munchs „Schrei“ mindestens 80 Millionen Dollar sehen will. Doch immerhin ein knappes halbes Dutzend Losnummern kratzt auch bei Christie’s an der 10-Millionen-Grenze, an oberster Stelle mit 15 bis 20 Millionen Dollar Paul Cézannes Aquarell „Joueur de Cartes“ aus den 1890er Jahren: Ein behüteter und beschnurrbarteter Mann sitzt an einem Tisch und schaut konzentriert in sein Blatt. In mehreren Ölgemälden hat der Künstler dieses Motiv zu jener Zeit in größeren bildlichen Zusammenhängen aufgegriffen. Besonders nah kommt es einem Gemälde im Musée d’Orsay in Paris. Das Blatt stammt aus der Sammlung des Mediziners Heinz F. Eichenwald, aus der auch die Cézannes Ölskizze „L’amour en plâtre“ von 1894/95 für 500.000 bis 700.000 Dollar zum Aufruf gelangt. ...mehr

Sotheby’s versteigert in New York eine Ikone der Kunstgeschichte: Munchs „Schrei“

Ein Bild der Ausweglosigkeit


Edvard Munch, Der Schrei, 1895

Auf einer Brücke steht ein Mensch, die Hände an den Kopf gelegt, den Mund und die Augen weit aufgerissen. Hinter ihm erstrecken sich die Küste und der Fjord, die ein leuchtender rotgelber Himmel überspannt. Einen stummen Aufschrei schickt der Einsame dem Betrachter entgegen, die ihn umgebende Welt stimmt darin ein. Wer kennt Edvard Munchs berühmtestes Gemälde nicht: „Der Schrei“ gilt als ein Schlüsselwerk der Moderne und ist Sinnbild für die Angst und Ausweglosigkeit des menschlichen Seins schlechthin. Zwischen den Jahren 1892 und 1910 ließ Munch vier verschiedene Fassungen davon entstehen, von denen sich drei in Museen in Oslo befinden. Die vierte Version aus dem Jahr 1895, gemalt in Pastell auf Karton, gehört dem norwegischen Geschäftsmann Petter Olsen. Sein Vater Thomas war Freund, Förderer und Nachbar von Munch und hat das kapitale Werk mit Munchs dazugehörigem Gedicht auf dem originalen Rahmen 1937 erworben. Seit mehr als 70 Jahren ist Teil der Familiensammlung. Nun will es Olesen verkaufen, um mit dem Geld ein Museum für Edvard Munch auf seinem Landgut „Ramme Gaard“ in Hvitsten zu errichten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Irene Lehr in Berlin

Seenreich


Eher selten kommt es vor, dass das Hauptlos der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei der Berliner Auktionatorin Irene Lehr nicht von einem deutschen Expressionisten oder bedeutenden Abstrakten der Nachkriegszeit stammt. Bei der 36. Veranstaltung am 28. April aber ist das einmal der Fall: Von dem österreichischen Expressionisten Egon Schiele stammt das mit 150.000 Euro bewertete Prunkstück und es zeigt in einer für den Künstler typischen Offenheit eine sitzende junge Frau mit leicht gespreizten Beinen und hinter dem Kopf verschränktem linken Arm. Das mit Bleistift bezeichnete Blatt stammt von 1917 und trägt den Nachlassstempel des schon im Jahr darauf verstorbenen Künstlers. Später erfreute sich daran der DDR-Politiker Lothar Bolz, zwischen 1953 und 1965 Minister für Auswärtige Angelegenheiten in Ost-Berlin. Zur Untermauerung der Echtheit des Blattes liegt ein Gutachten des Wiener Museums Belvedere vor. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Kongress der Astraldamen


„Entdeckungen“ – dies ist wohl das richtige Stichwort für die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 27. und 28. April bei Ketterer in München. Wie immer sind die insgesamt rund 650 Losnummern nur ein Vorgeschmack auf die große Hauptauktion im Juni, bieten aber neben einem beeindruckenden Querschnitt durch die deutsche Kunstgeschichte des 20sten Jahrhunderts vor allem zahlreiche Schönheiten außerhalb des Gängigen. Friedrich Karl Gotsch ist so ein Name, den man eher selten hört, der aber mit seinem nachexpressionistischen, farbenfrohen Ölbild „Kinder mit Ziege“ aus der Zeit um 1948/50 Hervorragendes leistet. Nach einer ersten öffentlichen Präsentation 1955 war das annähernd quadratische Gemälde, das die Farbflächen zu einer teppichartigen Wirkung kombiniert, auf zwei Gedächtnisausstellungen 1984/86 zu sehen. 7.000 bis 9.000 Euro sind veranschlagt. Ein anderer Künstler dieser Generation der „Vergessenen“ ist der Norddeutsche Wilhelm Ohm. Sein um 1955 entstandenes Panorama der fränkischen Bischofsstadt „Würzburg“ strahlt in prächtigen, fast schrillen Temperafarben und kündet vom Aufbruch einer neuen malerischen Epoche. Hier stehen 3.500 bis 4.500 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Andreas Sturies formiert in Düsseldorf ein abwechslungsreiches Angebot von moderner und zeitgenössischer Kunst

Von unbekannt bis etabliert


Wie die drei Grafiken von Helmut Fiebiger zeigen, lädt die kommende Auktion von Andreas Sturies in Düsseldorf wieder zu Entdeckungsreisen ein. Auch diesmal bleibt er seinem Konzept treu, berühmte Namen wie Max Liebermann und Joseph Beuys neben weitestgehend unbekannte Künstler wie besagtem Fiebiger zu stellen. Der 1918 in Haan geborene Fiebiger war in der Wuppertaler Werkkunstschule tätig und fertigte seine Arbeiten in der aufwendigen monotypischen Holzschnitttechnik. Die hohe künstlerische Qualität und die geringe Auflage seiner Blätter, gepaart mit ihrer Unbekanntheit am Markt, ergeben für „Das Mädchen im blauen Kleid“, „Mädchen mit rotem Ball“ und „Kühe“ eine Schätzung von jeweils nur 300 Euro. Doch auch mit Kunstwerken, die mit zwei Ziffern mehr ausgezeichnet sind, kann Sturies in seiner Auktion aufwarten. Das macht der „Akt mit erhobenen Armen II“ Karl Hofers von 1954 deutlich, der ganz unweiblich den Körper mauerartig erscheinen lässt und die Hüften schmal und die Schultern breit ausbildet. Wie eine Aura umfängt die helle Figur ein dunkelblauer Schatten, der sich in das Hellblau des Hintergrundes langsam auflöst. ...mehr

Erfolgreiche Versteigerung Alter Meister im Wiener Dorotheum

Lob der Eigenhändigkeit


Lorenzo Lippi, Triumph Davids

Es dauerte seine Zeit, bis die Versteigerung der Gemälde Alter Meister am 18. April im Wiener Dorotheum allmählich in Fahrt kam. Sichtlich konzentrierte sich das Interesse auf die zweite Hälfte des rund 130teiligen Angebots, in der Qualität und Preis der Einzelstücke offenbar leichter zur Deckung zu bringen waren. Lorenzo Lippis knapp 130 Zentimeter hohe Leinwand „Der Triumph Davids“ gab den fulminanten Startschuss. Der Florentiner Barockmeister inszenierte die alttestamentliche Szene wie ein Fotoshooting nach dem großen Fight: Stolz präsentiert der jugendliche, oben ganz unbekleidete David das riesige Haupt seines Gegners Goliath, an dessen Stirn eine blutende Wunde klafft und dessen Augenlider halb geschlossen sind. Eine fantasievoll bekleidete Frau im Hintergrund schlägt dazu das Tamburin. Das Dorotheum konnte die Leinwand aus einer nicht näher bezeichneten Privatsammlung als bislang offenbar unveröffentlicht akquirieren, was sie umso attraktiver machte. Der Sprung war gewaltig: Von 120.000 bis 150.000 Euro auf rekordträchtige 750.000 Euro erhöhte sich der Wert dieses wahren Meisterwerks, das an einen Kunstsammler an den heißgelaufenen Telefonen ging. ...mehr

Ketterer versteigert in München Gemälde und Arbeiten auf Papier aus fünf Jahrhunderten

Unter den Augen der Magdalena


Lucas Cranach d.Ä. Werkstatt oder Umkreis, Kreuzigungsgruppe, um 1510/20

Dass ein Bild nicht immer vom berühmten Meister persönlich stammen muss, um spannend zu sein, zeigt die Kreuzigungsgruppe aus den Jahren 1510/20. Denn gerade die Überlegungen, wie der Mitarbeiter oder der Künstler aus dem Umfeld von Lucas Cranach d.Ä. die Motive seines Lehrmeisters variiert oder übernimmt, bedeuten für den Betrachter des Tafelbildes eine reizvolle Entdeckungsreise. So zeigen der t-förmige Kreuzstamm, die schräg flatternden Wolken, die Falten- und Fingerform sowie die kompositionelle Anordnung deutliche Gemeinsamkeiten zu Cranachs eigenhändigen Kreuzigungstafeln in Gotha und Mahlis. Am eindrücklichsten ist der Blick der Maria Magdalena, die in prächtige Kleider gewandet, den Kreuzesstamm umfasst und den Betrachter direkt anschaut. Zwar gibt es zwölf Versionen aus Cranachs Werkstatt, die Magdalena in ähnlicher Haltung zeigen, doch als einziges weist das Bild aus einer bayerischen Privatsammlung den unmittelbaren Kontakt mit dem Betrachter auf. Wer dem durchdringenden Blick bei einem Schätzpreis von 30.000 bis 50.000 Euro nicht standhalten kann, wird sich bei der Münchner Auktion von Ketterer am 26. April herausstellen. Hier kommen rund 250 Gemälde Alter Meister, Bilder und Skulpturen aus dem 19ten Jahrhundert sowie Arbeiten auf Papier zum Aufruf. ...mehr

Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Fächerfrau


René Lalique, Colier, um 1910

Fast 250 Gläser hat das Münchner Auktionshaus Quittenbaum für seine Versteigerung von Jugendstil und Art Déco zusammengetragen und an den Anfang gestellt. Dabei sind es einmal mehr die großen französischen Firmen, die hier glänzen, wie Emile Gallé in Nancy. Als das Unternehmen allmählich seinem wirtschaftlichen und künstlerischen Höhepunkt entgegenstrebte, in den Jahren um 1890, entstand auch die Vase „Chêne lorrain“, ein ansatzweise balusterförmiges, aber in seiner Gestalt zugleich sehr frei gehandhabtes Stück von gut zwanzig Zentimetern Höhe, das durch seine erdige grünlich-bernsteinartige Farbigkeit in den Bann schlägt. Als Dekor dienen die Zweige einer Traubeneiche, die ja selbst so ein altes erdiges Geschöpf der Natur ist. 17.000 bis 20.000 Euro hat Quittenbaum für die Vase veranschlagt. Ein anderes Gallé-Stück ist die Vase „Tulipes“ von circa 1892, in ihrem sechskantigen Grundriss strenger als die vorige, aber mit ihrem Dekor nicht weniger suggestiv. Hier stehen 13.000 bis 16.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Alte und neuere Meister bei Karl & Faber in München

Schlichter Xaverio


Andrea Locatelli, Idyllische Landschaft mit Hirten, um 1725/39

In der vergangenen Auktion war es Giovanni Battista Tiepolo, jetzt ist es dessen italienischer Landsmann und Zeitgenosse Andrea Locatelli, der der Versteigerung alter und neuerer Meister bei Karl & Faber zum Erfolg verhelfen soll. Bei Tiepolo hat das im vergangenen Oktober mit den veranschlagten 290.000 bis 350.000 Euro ja leider nicht geklappt. Der Locatelli ist nun erheblich günstiger: 50.000 bis 60.000 Euro möchte das Münchner Auktionshaus für die rund 46 mal 60 Zentimeter große Leinwand sehen, die eine idyllische Landschaft mit Hirten und Schafen im Vordergrund sowie einer Burgruine auf steilen Felsen im Hintergrund zeigt. Lang ist’s her, dass die um 1725/39 entstandene Malerei im Dezember 1972 wohl zum ersten und einzigen Mal auf einer Auktion versteigert wurde, für 2.000 Pfund bei Sotheby’s in London, was damals freilich auch schon ein stattlicher Preis war. Über die renommierte Kunsthandlung Julius Böhler gelangte das feine Barockbild in eine süddeutsche Privatsammlung, aus der es jetzt eingeliefert wurde. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 18.10.2017

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

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Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

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Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

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Museum Ludwig Köln würdigt den Fotografen Werner Mantz

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