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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Design-Highlights und Moderne Kunst bei Quittenbaum in München

Goldenes Füllhorn


Michael Powolny, Putto mit Füllhorn (Sommer), um 1907

Mit ernster, in sich gekehrter Miene und geschlossenen Augen trägt der blonde Putto das goldene Füllhorn, das mit den unterschiedlichen Früchten und Blumen beladen ist. Es handelt sich um die Allegorie des Sommers aus einer Jahreszeitenfolge. Ende des 19. Jahrhunderts erlebte diese Art der unbekleideten Kinderdarstellung vor allem in Deutschland und Österreich eine neue Blüte, und so griff auch Michael Powolny um 1907 auf diesen Typus zurück. Mindestens zwei Varianten seiner „Jahreszeitenputti“ sind bekannt. Bei dem Münchener Auktionshaus Quittenbaum wird die Allegorie des Sommers aus bunt staffierter Keramik nun für 12.000 bis 14.000 Euro angeboten. Ebenfalls nach Wien verorten lässt sich ein eleganter Damenring aus Gold mit Perlen von Josef Hoffmann. Das um 1912 in der Wiener Werkstätte gefertigte Schmuckstück besteht aus einem durchbrochenen ovalen Schild mit stilisierten Blatt- und Traubenmotiven und soll 14.000 bis 18.000 Euro kosten. ...mehr

Zeitgenössische Kunst zum Gruseln bei Lempertz in Köln

Wie kommt die Wurst aufs Bild?


Kinder werden diesen Katalog mit einem leichten Schauer anfassen: Das riesenhafte, weit aufgerissene Maul eines aus dunkler Tiefe auftauchenden Weißen Haies streckt sich vom Titelbild entgegen. Nur wenige Meter und wohl Sekundenbruchteile trennen uns von dem Augenblick, da das Tier mit seinen gewaltigen Zähnen zubeißen wird. Dabei ist das ganz in Schwarz-Weiß gehaltene Bild in Wirklichkeit noch viel größer: Fast 2,30 Meter in der Höhe misst die Kohlezeichnung, die Robert Longo 2008 als Teil seiner berühmten Werkserie „Shark“ mit geradezu atemberaubender technischer Präzision und Präsenz auf Papier niedergelegt hat. Im Jahr seiner Entstehung war das auf Aluminium aufgezogene Blatt in einer Ausstellung in Los Angeles zu sehen und 2015 auf einer weiteren in Berlin. Nun steht es zum Verkauf: Mit 400.000 Euro ist es nicht die teuerste, aber zweifellos eine der beeindruckendsten Offerten der Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Lempertz in Köln. ...mehr

Die Auktion mit Schweizer Kunst, Moderne und Zeitgenossen hat Koller in Zürich diesmal um einen eigenen Fotografie-Katalog erweitertet

Im Alpenglühen


Albert Anker, Großmutter am Spinnrad und schlafender Knabe auf der Ofenbank, 1883

Sausendes Rad der Zeit: Als eine der teuersten Arbeiten steigt ein Ölbild von Albert Anker aus dem Jahr 1883 bei Koller auf das Auktionsparkett: „Großmutter am Spinnrad und schlafender Knabe auf der Ofenbank“. Fast möchte man der detaillierten realistischen Szene aus der häuslichen Sphäre einen symbolischen Subtext unterstellen: Das Spinnrad bildet den Mittelpunkt, über der Haube der konzentriert arbeitenden alten Frau tickt eine Pendeluhr, und an der Wand hängt eine Schere, mit der der Lebensfaden abgeschnitten werden kann, während der Junge mit bloßen Füßen völlig entspannt am Ofen schläft. 900.000 bis 1,4 Millionen Franken soll dem potenziellen Käufer das intime Genrebild in der kommenden Auktionsrunde des Zürcher Versteigerers wert sein. ...mehr

Ausgewählte Objekte bei Grisebach

Ein Jaguar kommt selten allein


Jaguar Mark 2, England, 1964

Die Großkatzenart des amerikanischen Jaguars ist wie viele ihrer Artgenossen ein Lauerjäger. Anders als der Gepard sprintet der Jaguar nicht, um seine Beute zu reißen, ebenso wenig führt er Hetzjagden durch, wie sie etwa Wölfe nutzen. Der gefleckte und manchmal auch pechschwarze Jaguar nähert sich so leise wie möglich seinem Opfer, um es im günstigsten Moment zu überwältigen und zu töten. Während das Tier ein Einzelgänger ist, kommt sein mechanischer Artgenosse selten allein. Der Karosseriejaguar tritt mindestens mit einem Menschen als Begleitung auf, manchmal auch mit mehreren. Das Automobilunternehmen nutzt zwar die springende Katze als ihr Logo, jedoch verzichtete sie freundlicher Weise darauf, dem Auto das Lauer- und Beuteverhalten der Großkatze weiter zu geben. In den 1960er Jahren wurde der so genannte „E-Type“ mit besonders langer Nase entwickelt und fand unter anderem im James Bond-Film „Goldfinger“ eine Nebenrolle. Der Jaguar Mark 2 gehört ebenfalls zu den Autolegenden, der in seinem schönen Design einen starken Motor verbirgt, eine „Eiserne Faust im seidenen Handschuh“, so Alexander von der Decken im Auktionskatalog „Ausgewählte Objekte“ von Grisebach. Eben dieser gut erhaltene und wohl gepflegte Jaguar soll nun in Berlin für 60.000 bis 80.000 Euro versteigert werden. Ein weiteres Bonbon in diesem Zusammenhang ist, dass das Fahrzeug dem deutschen Unternehmer und Wirtschaftspionier Werner Otto gehörte, der 2011 verstarb. ...mehr

Zeitgenossen bei Van Ham in Köln

Es ist immer der Gärtner


Die Gartenkunst hatte es nie leicht, als höhere Kunstform anerkannt zu werden. Schon Friedrich Schiller beklagte sich 1794: „Da es so schwer hält, der ästhetischen Gartenkunst ihren Platz unter den schönen Künsten anzuweisen, so könnte man leicht auf die Vermutung geraten, daß sie hier gar nicht unterzubringen sei.“ Kein Problem damit hatte knapp 200 Jahre später Sigmar Polke. Denn auf seinem floral gemusterten Stoff mit dem sonderbaren Titel „Es war der Gärtner“ lässt er jenen nach getaner Arbeit friedlich über einem bunten Farbsee und unter einer silbernen Spirale neben Gartenschere und Kehrbesen ausruhen. Mit dieser humorvollen Arbeit von 1977 liefert Polke gleich mehrere Bezüge zur ästhetischen Gartentheorie der Renaissance, der Frage nach der Kunsthaftigkeit des Formschnittes, zu Reinhard Meys Lied „Der Mörder ist immer der Gärtner“ von 1971, damit auch zu englischen Kriminalromanen oder zu seinem eigenen Schaffen. Denn der zufriedene Gärtner, der sich aus Buschwerk eine Liege geschnitten hat, wird überlagert von der bildbeherrschenden Spirale, einem Motiv, das sich auf eine programmatische Zeichnung Polkes von 1968 bezieht. Hier beschreibt er die Erweiterung des Sonnensystems um einen zehnten Planeten namens „Polke“. Seit 1979 befand sich die Arbeit in hessischem Privatbesitz; nun steht sie für 300.000 bis 500.000 Euro bei Van Ham zum Verkauf. ...mehr

Grisebach wartet bei der Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ mit idyllischen Landschaften und qualitätvollen Gemälden Adolph von Menzels auf

Deutsche Maler in Olevano


Johann Heinrich Schilbach, Olevano

Zwischen 1800 und 1850 war das kleine italienische Felsendorf Olevano eine Chiffre für das glückliche Leben. Mit magischer Kraft zog es Künstler und Reisende aus Deutschland an. Sommer um Sommer trafen sich zahlreiche Maler, um immer die selben Motive in ähnlichen Techniken festzuhalten. Das Berliner Auktionshaus Grisebach hat eine große Anzahl solcher Arbeiten für die Auktion zur Kunst des 19. Jahrhunderts zusammengetragen und eröffnet mit ihnen die Herbstrunde. Johann Heinrich Schilbach war einer der deutschen Künstler, die es nach Olevano in die Berge östlich von Rom verschlug. Seine Ölskizze des Städtchens mit dem hoch aufragenden Burgberg entstand vor Ort. Vermutlich sollte sie später weiter ausgearbeitet werden. Einen Hinweis darauf gibt die schriftliche Angabe „gelb“ am linken Bildrand. Der als Vorstufe zu einem Atelierbild entstandene Karton zeigt die Berglandschaft unter einem leicht bewölkten Himmel in groben Pinselstrichen. Für 18.000 bis 24.000 Euro ließe sich die Olevano-Sehnsucht nach Hause holen. ...mehr

Die Herbstauktion bei Hassfurther in Wien steht ganz im Zeichen der österreichischen Schneelandschaft

Auf Skiern durch die Berge


Voller Bewegung ist der Mann auf Skiern, der gerade einen Hügel erklommen hat. Mit einem Rucksack bepackt, stützt er sich mit beiden Armen auf die Skistöcke, während hinter ihm bereits der nächste Sportler aus dem Tal aufsteigt. Hinter beiden erstreckt sich eine weite Schneelandschaft mit Bergen und vier weiteren Skifahrern. Das Gemälde von Alfons Walde ist von dem für ihn typischen groben Duktus bestimmt, und auch das Wintersportmotiv ist charakteristisch für den Österreicher. „Aufstieg“ aus dem Jahr 1934 liegt nun im Wiener Auktionshaus Hassfurther für 150.000 bis 300.000 Euro bereit. Ebenfalls von Alfons Walde stammt das „Tiroler Dorf“ mit dem Auracher Kirchl, das dem Betrachter einen Blick über die dicht verschneiten Dächer des kleinen Tiroler Ortes und seinen Kirchturm gewährt. Förmlich spüren kann man die frische und klare Luft des kalten, aber sonnigen Tages. Für 120.000 bis 240.000 Euro wird die Malerei gehandelt. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst mit hohem österreichischen Anteil im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Josef, Yusuf, Bas


Als „die schönste, je von Alfons Walde geschaffene Version des Bildthemas ‚Bauernsonntag‘“ bezeichnet das Wiener Auktionshaus im Kinsky das Hauptlos seiner kommenden Versteigerung von Werken der klassischen Moderne. Tatsächlich existiert eine ganze Reihe von Fassungen dieses Motivs, das zwei markige Bauernburschen im gleißenden Sonnenlicht vor schneebedeckter Bergwelt zeigt. Bei dem marktfrischen Bild, das die Vorfahren des derzeitigen Besitzers noch direkt beim Künstler erworben haben, handelt es sich offenbar sogar um eine Neuentdeckung, es war jedenfalls bislang niemals öffentlich ausgestellt oder durch die Wissenschaft erfasst. Die Marktpreise für Walde und auch für den „Bauernsonntag“ sind bekanntlich sehr hoch. Das Kinsky selbst setzte vor fünf Jahren mit einer Version 270.000 Euro um, Wolfdietrich Hassfurther mit einer anderen 2012 sogar 331.000 Euro. Insofern sind die jetzt anvisierten 250.000 bis 500.000 Euro realistisch. 150.000 bis 300.000 Euro sollen es für ein Paar „Tiroler Bauernhäuser im Winter“ von circa 1922 sein. ...mehr

Der deutsche Expressionismus schwingt sich in der Lempertz-Auktion „Moderne Kunst“ zu Millionenwerten auf

Werke von absoluter Reife


Ernst Ludwig Kirchner, Mädchen in Südwester, 1912

Was Künstlern wie Paul Gauguin, Emil Nolde oder Hermann Max Pechstein die Südsee, den deutschen Nazarenern Rom oder Pablo Picasso Südfrankreich war, das war Ernst Ludwig Kirchner die kleine Ostseeinsel Fehmarn: Immer wieder zog es den 1880 geborenen Maler dorthin, wo er Ruhe und Inspiration zum Schaffen fand. Auch im Sommer 1912 hielt er sich auf Fehmarn auf und schuf dort Werke „von absoluter Reife“, wie er im Dezember desselben Jahres seinem Gönner Gustav Schiefler schrieb. Begleitet und unterstützt wurde er damals von der Berliner Tänzerin Erna Schilling, die Kirchner als Muse, Modell und Lebensgefährtin zugleich zur Seite stand. Sie ist auch auf dem Ölbild zu sehen, das das Kölner Auktionshaus Lempertz in seiner Versteigerung moderner Kunst als Hauptlos unter den Hammer bringen wird: „Mädchen in Südwester“ heißt es, misst gut einen halben Meter im Quadrat und zeigt eine junge Frau vor rauer See und Leuchtturm im Hintergrund. Der Pinselstrich ist kräftig, die Farben werden durch Rosa und Grün dominiert mit einigen starken Akzenten in Blau und Braun. Kirchner selbst schätzte sein Gemälde sehr und hat es später überarbeitet. Aus Berliner Privatbesitz kommt es jetzt für 1,3 bis 1,5 Millionen Euro zum Aufruf. ...mehr

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