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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

In der Auktion „European Paintings“ bei Sotheby’s in London glänzten die Werke Vilhelm Hammershøis

Die Stille des Nordens


Vilhelm Hammershøi, Ida beim Brieflesen, 1899

Aus seinen Bildern spricht die Stille, Melancholie und Beschaulichkeit kalter Wintertage in Dänemark. Silber, Grau und Weiß bestimmen die Farbpalette, selten durchbrechen wärmende Sonnenstrahlen oder Kerzenschein die indirekte Lichtführung. Protagonistin der Bilder Vilhelm Hammershøis ist oftmals seine Frau Ida mit ihrer ruhigen unaufgeregten Art, meist in statischer Haltung oder als unpersönliche Rückenansicht. In der Komposition ähneln die Gemälde den Werken Jan Vermeers; wie bei dem Niederländer fehlen ihnen jede Sentimentalität und übertriebene Emotionalität. Die Schlichtheit in Farbe und Bildaufbau, die gedämpften Gefühle und der dominante Raumeindruck bezaubern noch 200 Jahre nach ihrer Entstehung die heutigen Sammler an. Denn alle fünf bei Sotheby’s in London offerierten Bilder Vilhelm Hammershøis konnten ihre Erwartungen übertreffen. Die 1,5 Millionen Pfund für „Ida einen Brief lesend“ von 1899 stellen nicht nur für diesen dänischen Maler, sondern für die gesamte dänische Kunst einen neuen Höchstpreis dar. Den letzten Hammershøi-Rekord gab es vor sechs Jahren „Interieur mit Staffelei, Bredgade 25“ mit 520.000 Pfund ebenfalls bei Sotheby’s in London. Drei Telefonbieter steigerten sich nun gegenseitig hoch, bis ein Privatsammler Ida mit ihrem Brief für mehr als das Doppelte der Schätzung von 500.000 bis 700.000 Pfund sein Eigen nennen konnte. ...mehr

Auktionsrekord für Joan Miró bei den Impressionisten und Modernen von Sotheby’s in London

Farbe der Träume


Auf strahlend blauem Grund setzt Joan Miró vereinzelte individuelle Formen und Farbkleckse und verbindet sie mit einer schmalen schwarzen Linie. Daneben positioniert der einen dunkelblauen Stern mit vier Zacken. Trotz dieser spartanischen Mittel ist Miró doch durch und durch Maler gewesen. Ihm gelingt es, Punkte, Striche und Farben zu einem vollständigen Gemälde zu formieren. Das stellte schon Alberto Giacometti fest, mit dessen Zitat Sotheby’s diese „Peinture – étoile bleue“ als Highlight der Abendauktion impressionistischer und moderner Kunst anpries. Miró nennt das Blau die „Farbe der Träume“ und ist damit im Jahr 1927 Vorreiter vieler weiterer Blautöne der modernen Kunstgeschichtsschreibung von Mark Rothko bis Yves Klein. Auch vier Kunden ließen sich bei der Londoner Versteigerung in der vergangenen Woche von diesem suggestiven Blau betören. Nach einem spannenden Gefecht kann ein Telefonbieter nun das Werk aus der Serie der sogenannten „Dream Paintings“ sein Eigen nennen, musste dafür aber netto 21 Millionen Pfund bewilligen. Vorgesehen waren 15 bis 20 Millionen Pfund. Mit dem Zuschlag verdreifachte das Werk in etwa seinen Wert im Vergleich zum letzten Verkauf von vor fünf Jahren, stellte einen neuen Auktionsrekord für Miró auf und schob den bisherigen Spitzenpreis von 15 Millionen Pfund für sein „Painting-Poem (Le corps de ma brune)“ aus dem Jahr 1925 vom Februar dieses Jahres deutlich auf den zweiten Platz. ...mehr

Jugendstil, Art Déco und Design bei Zezschwitz in München: Die Käufer verschmähten das Teuere

Verhaltene Töne des Jugendstils


Gio Ponti, Schale „Le mie donne – Donatella“, 1923/26

Die Klänge des Jugendstils, die von Zezschwitz in der Sonderauktion der „Darmstädter Künstlerkolonie“ angestimmt hatte, verstummten schnell. Trotz der umfangreichen Werbemaßnahmen des Münchner Auktionshauses für den Salonflügel um 1900 von Peter Behrens blieb es im Auktionssaal still, als das aufwendige Musikinstrument, das ursprünglich in das Raumkonzept von Behrens’ Haus auf der Mathildenhöhe eingebunden war, aufgerufen wurde. Keiner war bereit, 350.000 Euro für das zugegebener Maßen herausragende Werk der Firma Schiedmayer in Stuttgart aus verschiedenen Hölzern, Metall- und Perlmutteinlagen zu bezahlen. Auch von vielen anderen Objekten der Darmstädter Kolonie, die Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein 1899 ins Leben rief, hatte sich Zezschwitz mehr versprochen. Mit 4.500 Euro konnte Hans Christiansen, der von 1899 bis 1902 Mitglied der Künstlergruppe war, den höchsten Betrag einheimsen. Die Deckelterrine um 1903 zu seinem Service mit stilisierten Rosenblüten in Gold schnellte von 650 Euro hoch und versiebenfachte dadurch ihren Wert. Doch andere hoch taxierte Lose, wie Christiansens Armlehnsessel um 1908/10 für 3.500 Euro, sein Selbstbildnis um 1902 für 5.500 Euro oder Patriz Hubers Schreibtisch und Armlehnstuhl im dunklen Holz um 1901/02 mit Flügelmotiv an Beschlägen für 6.800 Euro, fanden keine Liebhaber. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Reich gedeckt


Lovis Corinth, Zinnien, 1924

Mit einem Paukenschlag beginnt das Stuttgarter Auktionshaus Nagel seine abschließende Nachmittagssitzung der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst: 300.000 Euro stehen auf dem Etikett von Lovis Corinths „Zinnien“, einem Blumenstillleben aus dem vorletzten Lebensjahr des Künstlers 1924. Es ist unverkennbar vor dem Hintergrund der jüngeren künstlerischen Bewegungen geschaffen, die auch Corinth einen immer expressiveren Pinselstrich führen ließen. Das Leinwandgemälde war mehrfach ausgestellt, unter anderem auf der Gedächtnisausstellung zum hundertsten Geburtstag des Meisters 1958 in Wolfsburg. Auch Corinths impressionistischer Mitstreiter Max Liebermann ist mit zwei hochkarätigen Bildern vertreten. Da wäre zum einen der ebenfalls schon häufig ausgestellte und zuletzt 1991 in München versteigerte „Esel in den Dünen“ von 1911 aus süddeutschem Privatbesitz für 48.000 Euro. Aus Hamburg ist zum anderen die bislang unbekannte „Große Seestraße in Wannsee mit Spaziergängern“ eingeliefert, 1923 auf eine halbmeterbreite Holztafel gemalt. Dafür sind 80.000 Euro veranschlagt. ...mehr

Zeitgenossen bei Christie’s in London

Rosa, nicht Blau


Man könnte fast von einer Dominanz der Farbe Blau in der Auktion „Post-War and Contemporary Art“ bei Christie’s sprechen, gäbe es da nicht ein Schwammbild von Yves Klein. Zwar hat sich der Franzose 1960 unter der Bezeichnung „International Klein Blue“, kurz „IKB“, ein suggestives Ultramarinblau patentieren lassen, doch nicht alle Kunstwerke sind in diesem Ton ausgeführt. Farbpsychologische und fast -magische Effekte sprach Klein auch Gold und Rosarot zu. Für den spirituellen Künstler symbolisierten die drei Farben die christliche Dreifaltigkeit von Vater (Gold), Sohn (Blau) und Heiliger Geist (Rosarot) genauso wie alchemistische Vorstellungen von Sonne (Gold), Wasser (Blau) und göttlichem Blut (Rosarot). Seine legendäre Ausstellung „Monochrome und Feuer“ im Krefelder Haus Lange von 1961, deren Katalog aus zwei monochromen Farbsiebdrucken in Blau und Rosa sowie einen mit Blattgold belegten Karton bestand, wurde von diesen drei Farben beherrscht. Hier stellte Yves Klein auch „Le Rose du bleu (RE 22)“ von 1960 von, sein größtes Schwammrelief in der Farbe Rosarot. Nun steht es Christie’s in London zum Verkauf und führt mit einer Schätzung von 17 bis 20 Millionen Pfund die Riege der Nachkriegs- und Gegenwartskunst an. ...mehr

Quittenbaum versteigert in München Design, Moderne und afrikanische Kunst

Lenker des Lichts


Hans-Agne Jakobsson, Tischleuchte, 1960er Jahre

Mit Messing, Eisen, Glas, Textilien und sogar Holzspänen versteht es Hans-Agne Jakobsson meisterhaft, dem Licht eine Gestalt zu geben, seine Farbqualitäten zu beeinflussen und es in bestimmte Richtungen zu lenken. Inspiriert durch seine Heimat Schweden mit den dunklen Wäldern in langen Wintern und den funkelnden Wasseroberflächen der Seen im Sommer erschafft der Designer mit seinen Lampen wohlige Raumstimmungen und sanftes Licht und versteckt und verschönert die grellen Leuchtquellen. Der Schwede ist in seiner Heimat ein gefeierter Designer, international steht er allerdings noch im Schatten seiner nordischen Kollegen Poul Henningsen oder Paavo Tynell. So darf man gespannt sein, wie die 14 Lose bei den deutschen Bietern auf der Versteigerung im Münchner Auktionshaus Quittenbaum ankommen. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Eingeschlafen


Johann Erhard Heuglin I, Schauplatte, Augsburg um 1695/99

So umfangreich ist das Programm alter Kunst und Antiquitäten bei Neumeister diesmal, dass das Münchner Auktionshaus für seine Versteigerung am 27. Juni den Kunden gleich zwei Kataloge in die Hand gedrückt hat. Der erste für die vormittägliche Sitzung umfasst rund vierhundert Objekte aus dem Bereich Kunsthandwerk und Skulptur. Besonders stark ist hier das Silber unter anderem mit zwei prächtigen Schauplatten des Augsburger Meisters Johann Erhard Heuglin I. vom ausgehenden 17ten Jahrhunderts samt mythologischer und höfischer Szenerie für Preise zwischen 12.000 und 16.000 Euro oder einem Nürnberger Herzpokal, auf dessen Deckel ein geflügelter Adler thront, von Jobst Planck um 1611/29 für 15.000 bis 20.000 Euro. Bei den Skulpturen stechen einige Figuren aus Spätgotik und Renaissance ins Auge wie ein heiliger Bischof aus dem Bereich des Meisters von Rabenden um 1510/20 und ein weiterer Bischof, vielleicht Dionysios oder Alban, von Michael Zürn d.Ä. um 1630/40 für jeweils etwa 9.000 bis 12.000 Euro. ...mehr

Die Kunden von Kornfeld in Bern suchten bei der modernen und zeitgenössischen Kunst das Ausgefallene

Seltenheitswerte


Die „Suite Vollard“ des spanisch-französischen Künstlers Pablo Picasso heute in einer vollständigen Ausgabe in den Händen zu halten, dürfte nur noch sehr wenigen Menschen vergönnt sein. Die meisten Exemplare dieser vielleicht berühmtesten Grafikserie des 20sten Jahrhunderts sind heute in alle Winde zerstreut. Von dem gleichwohl nach wie vor großen Interesse an einer kompletten Folge zeugte jetzt die Versteigerung des Berner Auktionators Eberhard W. Kornfeld am 15. Juni. Auf 1,5 Millionen Franken hatte er die hundert in den verschiedenen Techniken der Radierung ausgeführten Blätter aus den 1930er Jahren angesetzt, doch selbst das war noch zu wenig: Bis auf 2,3 Millionen Franken schaukelten sich die Gebote der wohl großteils von der Art Basel herübergereisten Interessenten hoch, nicht zuletzt angeregt dadurch, dass zehn Blätter dieser Ausgabe in roter Tusche signiert und auf 15 nummeriert sind. Damit wurde die Suite zum zweitteuersten Kunstwerk der Veranstaltung, die mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von rund 78 Prozent und circa 20,6 Millionen Franken Nettoumsatz für die Hauptauktion einmal mehr die Weltklasse des 88jährigen Grandseigneurs der Schweizer Kunsthandelsszene unter Beweis stellte. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Nature Painting wieder da


Der harte Konkurrenzkampf zwischen den großen Londoner Auktionshäusern Christie’s und Sotheby’s wird angesichts des hohen Bedarfs an erstklassiger Kunst und demgegenüber schwieriger Akquise offenbar wieder schärfer. Nicht ohne Garantiesummen an die Einlieferer konnte sich Sotheby’s einige der raren Topstücke für die Versteigerung zeitgenössischer Kunst sichern. Doch die „Warenknappheit“ betrifft auch die potentiellen Käufer: Sowohl für Francis Bacons „Study for Self-Portrait“ von 1980 als auch für Jean-Michel Basquiats grimmigen, schwerbewaffneten „Warrior“ von 1982, beide ausgewiesen mit jeweils 5 bis 7 Millionen Pfund, liegen bereits unwiderrufliche Gebote vor, die dem Auktionshaus zumindest die abgegebenen Garantien erstreiten dürften. Beide Gemälde hatten eine geringe Verweildauer bei ihren letzten Besitzern, die von vielen Sammlern so heiß ersehnte Marktfrische ist hier also nicht gewährt: Der kleine Bacon, nur rund 36 Zentimeter hoch, wurde 2001 bei der Versteigerung der Stanley J. Seeger Collection von Sotheby’s für 1,6 Millionen Dollar weitervermittelt, Basquiats Krieger wechselte sogar erst 2007 für 2,5 Millionen Pfund den Besitzer, schon damals bei Sotheby’s in London. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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