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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Alte Meister bei Christie’s und Sotheby’s in New York

Romanino so teuer wie noch nie


Girolamo Romanino, Christus trägt das Kreuz, um 1542/43

Das Spitzenlos hatte sich Christie’s bis zuletzt aufgehoben. So setzte der Renaissance-Künstler Girolamo Romanino bei der letzten Versteigerungsrunde mit Gemälden Alter Meister in New York einen fulminanten Schlusspunkt und bescherte dem Auktionshaus einen neuen Rekord. Noch nie zuvor war ein Bild des Italieners über die Millionengrenze gegangen, dafür schwang sich diesmal sein kreuztragender Christus direkt zu 4 Millionen Dollar auf. In Brescia, dem geografischen Schnittfeld zwischen Mailand und Venedig, verband Romanino die lombardischen Einflüsse und dem venezianischen Hochrenaissancestil von Giorgione und Tizian zu einem eigenen Kompositionsstil. Auch sein ausschnitthaftes Gemälde „Christus trägt das Kreuz“ verbindet beide Richtungen und war auf Grund seiner herausragenden künstlerischen Qualität, die vor allem im Gleichgewicht der Bildelemente und der anrührenden Darstellung Christi besteht, schon auf 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar geschätzt worden. ...mehr

Ergebnisse: Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Geld für Kurtisanen


Christiaen van Couwenbergh zugeschrieben, Kavalier mit drei musizierenden Kurtisanen

Ihre eigenen Wege gingen die Jäger und Sammler auf der 356. Versteigerung des Münchner Auktionshauses Neumeister am 27. Juni. Besonders bei den Alten Meistern purzelten die Preise munter ganz schön durcheinander. Zwei Querschläger schossen rasant nach oben: Die schwül-erotische Szene eines jungen Kavaliers mit drei musizierenden Kurtisanen, gemalt im zweiten Drittel des 17ten Jahrhunderts vermutlich von dem aus Delft stammenden und 1667 in Köln gestorbenen Meister Christiaen van Couwenbergh, ging bei einer Schätzung von 10.000 bis 12.000 Euro erst für 51.000 Euro an einen Schweizer Interessenten. Die in kontrastreichem Hell-Dunkel inszenierte Darstellung des Philosophen Platon, etwa im gleichen Zeitraum wie Couwenberghs Genre sichtlich von einem unter dem Bann Jusepe de Riberas stehenden Neapolitaner geschaffen, wurde von 12.000 bis 15.000 Euro auf 44.000 Euro gehoben. In beiden Fällen ließ die hohe technische Brillanz von vornherein mehr erwarten, als angegeben war. ...mehr

Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Der andere Walde


Die klassische Moderne war unbestreitbar das attraktivste Angebot auf der dreitägigen Versteigerung von Kunst und Antiquitäten vom 19. bis 21. Juni im Wiener Auktionshaus im Kinsky, und konsequenterweise wurde es auch am heftigsten beboten. Schon mit der losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 53 Prozent lag unter den übrigen vier Abteilungen nur die des Jugendstil gleichauf. Auch der einzige sechsstellige Zuschlag kam aus der Riege der Künstler des frühen 20sten Jahrhunderts. Alfons Waldes „Almen im Schnee“, plastisch geformt aus viel Weiß mit schwarzen Bäumen, die unterm stahlblauen Himmel blaue Schatten werfen, wurden für 130.000 Euro im unteren Bereich der Schätzung weitervermittelt. Die untere Grenze von 50.000 bis 100.000 Euro erzielte ein weiteres Werk des Tiroler Malers, „Herrgott“ betitelt, mit der schrundigen Aufnahme eines überdachten Kruzifixus, wie man sie zahlreich in jener Gegend finden kann. Der andere Walde, der Liebhaber schöner Frauen, erwies sich als nicht weniger begehrt: Ein stehender Akt mit Fächer und Hut wurde von 8.000 bis 15.000 Euro auf stattliche 35.000 Euro gehoben. ...mehr

Das Auktionshaus Fischer versteigert eine große Bandbreite an Glas in Zwiesel

Nabel der Glaskunst


Friedrich Egermann, Lithyalinbecher, um 1830/35

Mit seiner fast 700jährigen Tradition ist die kleine niederbayerische Stadt Zwiesel ein Zentrum der Glaskunst. Viele kleine und große Glasbetriebe reihen sich hier aneinander. Für Freunde des Glashandwerks gibt es dieses Jahr nicht nur eine Kunstausstellungen, eine Modenschau und eine Glasmesse, sondern auch die Versteigerung des Auktionshauses Dr. Fischer. Der Heilbronner Auktionator ruft am 7. Juli über 900 Lose in dem Städtchen im Bayerischen Wald auf. Er startet mit knapp 80 Formgläsern, also Objekten, die direkt am Ofen vollendet werden und nicht noch durch Glasur, Schliff oder Bemalung verziert werden. Zu dieser Kategorie gehören die Nabelflaschen, die vor allem im alpenländischen Bereich gefertigt wurden. Das grüne, längsoptisch geblasene Glas mit Abriss und mittig beidseitig eingestochenem Nabel aus dem 18ten Jahrhundert soll zwischen 2.000 bis 2.500 Euro einbringen. Ihr blaues Pendant mit etwas gekrümmten Hals steht bei 1.500 bis 2.500 Euro und eine gleichaltrige braune Schnapsflasche, diesmal ohne Nabel, bei 2.500 bis 3.500 Euro. ...mehr

Fischer in Luzern frohlockt mit Albert Anker

Dosenrummel


Albert Anker, Stillleben mit Kaffee, 1882

In den Schweizer Auktionen läuft derzeit nichts ohne Albert Anker. Auch das Auktionshaus Fischer in Luzern konnte in seiner umfangreichen Versteigerungsrunde von Kunst und Antiquitäten Mitte Juni ein kapitales Werk des Schweizer Realisten offerieren. Schließlich stand mit 2 Millionen Franken Ankers „Stillleben mit Kaffee“ einsam an der Spitze der Zuschlagsliste und spülte sogar mindestens 500.000 Franken mehr als erwartet in die Kassen des privaten Einlieferers. Das bereits in seinem Entstehungsjahr 1882 erstmals in Neuchâtel ausgestellte Gemälde war im Vorhinein schon als das Toplos der Veranstaltung gehandelt worden. Dass es darum unter den Alten und Neueren Meistern schließlich so einsam werden sollte, war allerdings nicht zu ahnen. Aber schon ein weiteres Werk Ankers, der ins Dreiviertelprofil gerückte Charakterkopf des Mechanikers Jean-Jacques Küffer, versagte bei 250.000 bis 450.000 Franken seine Dienste. Und bei den frühesten Kunstwerken konnte sich eine mythologische Szene Erasmus Quellinus’ II. mit Zeus, Semele und Hera bei 150.000 bis 180.000 Franken nicht durchsetzen. ...mehr

Ergebnisse: Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Effektvoll


Tobias Meyer versteigert Glenn Browns „The Tragic Conversion of Salvador Dalí (After John Martin)“

Bei den Londoner Abendauktionen zeitgenössischer Kunst musste sich Sotheby’s seinem Konkurrenten Christie’s diesmal klar geschlagen geben. Knapp 70 Millionen Pfund und damit nur etwas mehr als die Hälfte dessen, was Christie’s umsetzte, spülten die rund achtzig Losnummern am 26. Juni in die Kassen von Chefauktionator Tobias Meyer und seiner Crew. Das Angebot war breit aufgestellt, mangelte aber an wirklichen Höhepunkten. So kam auch kein Zuschlag jenseits der 10-Millionen-Grenze zustande, im Gegensatz zu Christie’s, wo das gleich viermal gelang. Bei 4,95 Millionen Pfund war Schluss: Jean-Michel Basquiats „Warrior“ von 1982, vor fünf Jahren am selben Ort noch für 2,5 Millionen Pfund gehandelt, war bereits im Vorfeld mit einem unwiderruflichen Gebot in dieser Höhe belegt worden. Die Schätzung hatte bei 5 bis 7 Millionen Pfund gelegen. Recht enttäuschend waren die 4 Millionen Pfund für Francis Bacons „Study of Self-Portrait“ von 1980, ebenfalls mit einer Garantie versehen und mit 5 bis 7 Millionen Pfund bewertet. Vor etwas über zehn Jahren hatten allerdings noch 1,6 Millionen Dollar für die kleine Leinwand ausgereicht, damals in der legendären Stanley J. Seeger-Auktion bei Sotheby’s in New York. ...mehr

Nach der fulminanten Auktion mit Alter Kunst konnte Lempertz auch die Moderne erfolgreich an den Sammler bringen

Kinder an die Macht


Gewohnt solide bestritt das Kölner Auktionshaus Lempertz seine Frühjahrsauktion Moderner Kunst. Mit einer ansehnlichen losbezogenen Zuschlagsquote von über 60 Prozent setzt sich der Erfolgstrend am Rhein fort, der sich schon bei der äußerst ertragreichen Auktion der Alten Meister abgezeichnet hatte. Die Versteigerung lieferte einige, wenn auch nicht allzu viele Überraschungen; die Highlights unter den Kunstwerken konnten fast vollständig zu den veranschlagten oder darüber Preisen abgesetzt werden. Wie erwartet erzielte Giorgio de Chiricos antik nachempfundener Gladiatorenkampf von 1927, der als Spitzenlos ins Rennen gegangen war, 480.000 Euro und lag damit genau im Schätzrahmen von 450.000 bis 550.000 Euro. Das Gemälde kehrt nun zurück nach Italien in Privatbesitz. ...mehr

Höchstpreise für Zeitgenossen bei Christie’s in London

Rot-Blau


Die umsatzstärkste Zeitgenossenauktion auf europäischem Boden – das ist das wichtigste Ergebnis der Londoner Versteigerung von knapp siebzig Werken der Gegenwartskunst am 27. Juni bei Christie’s: Fast 133 Millionen Pfund standen am Ende der abendlichen Sitzung unter dem Strich. Viermal wurde die 10-Millionen-Marke überschritten, zum Teil deutlich: 17 bis 20 Millionen Pfund hatte Christie’s für Yves Kleins „Le Rose du bleu (RE 22)“ veranschlagt, eine eben nicht blaue, sondern rosarote Mondlandschaft mit echten Schwämmen und Kieselsteinen von 1960 und mit knapp zwei Metern Höhe sogar die größte in dieser Farbe. Geadelt durch die legendäre Klein-Ausstellung „Monochrome und Feuer“ von 1961 und noch kürzlich im Hischhorn Museum and Sculpture Garden in Washington sowie dem Walker Art Center in Minneapolis präsentiert, brachte es der suggestive Karton während der Versteigerung auf 21 Millionen Pfund. Haarscharf wurde damit der bisherige Klein-Auktionsrekord übertroffen, den Christie’s erst im vergangenen Mai mit der Körper- und Feuermalerei „FC 1“ in New York für 32,5 Millionen Dollar aufstellte. Das tiefblaue „Relief éponge bleu (RE 51)“ desselben Meisters von 1959 vermittelte Christie’s für 6,8 Millionen Pfund weiter (Taxe 6 bis 9 Millionen GBP). ...mehr

Sotheby’s versteigert in London Alte Meister und ein paar britische Gemälde

Unter dem Schutz der heiligen Anna


Lucas Cranach d.Ä., Die Feilitzsch Altartafel, um 1511

In ein leuchtend rotes Gewand und eine weiße Haube gekleidet, hält die heilige Anna das Jesuskind im Arm. Der Knabe greift mit gespitzten Fingern nach den Trauben, die ihm seine Mutter reicht. Maria ist ungewöhnlicherweise nicht in Himmelblau, sondern in dunklem Grün gekleidet und trägt ihr langes Haar wallend über den Schultern. Die Dreieckskomposition spielt nicht nur auf die Dreieinigkeit an, sondern verweist auch auf die familiäre Abstammung und Zusammengehörigkeit der drei Figuren. Warum das Thema der Anna Selbdritt auf der Mitteltafel des mehrteiligen Altarbildes zu finden ist, könnte an der engen Verbundenheit des Stifters mit dieser Heiligen liegen. Denn zusammen mit Friedrich dem Weisen hatte Jobst von Feilitzsch eine Reliquie der Großmutter Gottes aus dem Heiligen Land mitgebracht. Sein Sohn Urban Caspar von Feilitzsch gab dann die Tafeln 1511 für die Salvatorkirche in Kürbitz 50 Meilen von Wittenberg entfernt an Lucas Cranach d.Ä. in Auftrag. Da der Originalrahmen nicht mehr existiert, könnten die Bilder als Triptychon oder als fünfteiliges Schaubild angeordnet gewesen sein. Den Vater des Stifters malte Cranach als Halbfigur auf die linke Tafel zusammen mit dem heiligen Petrus. Zur rechten Seite der heiligen Anna stellt er den zweiten Schutzheiligen der Kirche, den heiligen Paulus mit Schwert, auf den anderen beiden Tafeln befinden sich Johannes der Evangelist mit Kelch und die heilige Katharina von Alexandria mit Rad und Schwert. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 16.10.2017

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

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Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mittelalterliche Wandmalerei in Bamberg entdeckt

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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