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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Die Kunden wirbelten in der Auktion mit Alter Kunst, Antiquitäten und Schmuck bei Neumeister so einiges durcheinander und verhalfen einigen Objekten zu unerwarteten Wertsteigerungen

Russische Sammelwut


Robert Campin Nachfolge, Maria mit dem Kind und musizierenden Engeln in einer Apsis, wohl um 1420

Die Darstellung der Maria lactans, der nährenden Muttergottes, hat in der christlichen Ikonografie eine lange Tradition. Die Mutter-Kind-Szene geht auf den byzantinischen Ikonentypus der „Galaktotrophousa“ zurück, der wiederum auf dem altägyptischen Motiv der Göttin Isis, die den Horusknaben stillt, aufbaut und durch koptische Mönche in die Welt des Christentums vermittelt wurde. Ein flämischer Maler aus der Nachfolge Robert Campins hat die Maria lactans in seine Gegenwart geholt: Er stellt die Gottesmutter in einem langen blauen Umhang in einen halbrund geschlossenen, gotischen Kirchraum und umgibt sie mit zwei musizierenden Engeln. Anstelle des Tabernakels symbolisiert sie für ihn den Ort des Allerheiligsten. Dabei griff er auf ein nicht mehr erhaltenes Gemälde Campins um 1420 zurück, das sich großer Beliebtheit erfreute und häufig wiederholt wurde. Ein russischer Sammler interessierte sich nun für diese Maria lactans und ließ in der vergangenen Auktion bei Neumeister nicht locker. Gegen Konkurrenten im Internet und an den Telefonen konnte er sich erst bei 80.000 Euro durchsetzen. Angedacht waren für das innige Werk aus dem späten 15. Jahrhundert lediglich 30.000 bis 40.000 Euro. ...mehr

Neben einigen Überraschungen verzeichnete Nagel in Stuttgart eher durchwachsene Resultate mit Alter Kunst und Antiquitäten

Musizierende Chinesen auf dem Präsentierteller


Schauplatte, Rouen, 1. Hälfte 18. Jahrhundert

Während ein Musiker begeistert auf der Trommeln spielt, bläst ein anderer in die Querflöte und ein dritter zupft die Saiten seines Instrumentes. Zu der Musik der drei Chinesen tanzt ein Junge mit beschwingten Armbewegungen, fliegen exotische Schmetterlinge und Vögel durch die Luft. Von links naht ein Diener mit einem Tablett Teetassen zu den Musikern unter dem Baum. Nach hinten rundet eine hügelige Landschaft die Darstellung ab, während im Vordergrund eine Pagode sowie ein Obstbäumchen und zahlreiche weitere Pflanzen zu sehen sind. Eine Borte aus Blüten- und Blattwerk sowie acht Reserven mit Rosen-, Vogel- und Insektendekor rahmt die Szene auf der bunten Fayence-Schauplatte aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Angesetzt war die Arbeit einer Manufaktur aus Rouen auf 4.000 Euro, doch willensstarke Bieter hoben den Preis bei Nagel auf stolze 28.000 Euro. Damit wurde die Platte zum Spitzenobjekt der Versteigerung. ...mehr

Auch wenn manches Hochtaxierte liegenblieb, schloss das Züricher Auktionshaus Koller seine Frühjahrsrunde erfolgreich ab

Drei Putti fliegen hoch hinaus


Bernardino Luini, Drei Putti

Entzückend sind sie, die drei kleinen Engelchen. Bei Kollers Frühjahrsauktion in Zürich sorgten sie für eine große Überraschung. Noch in den 1990er Jahren schrieb man das Tafelgemälde einem Nachfolger Bernardino Luinis zu. Heute identifiziert Cristina Quattrini das anmutige Werk jedoch eindeutig als eigenhändige Arbeit des lombardischen Renaissance-Meisters. Vor dunklem Hintergrund tänzeln die drei Putti auf einem schmalen Streifen grauer Wolken. Alle sind in transparente Kleider gehüllt und haben an ihrem Rücken blau und grün schimmernde Flügelchen. Während sie anbetend ihre Blicke nach unten richten, gestikulieren sie mit Armen und Händen. Von den taxierten 25.000 bis 35.000 Franken kletterte der Preis auf unerwartete 100.000 Franken. Insgesamt verlief die Versteigerung mit Gemälden, Zeichnungen und Grafiken Alter und Neuerer Meister bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von rund 69 Prozent für Koller erfreulich gut und hielt einige weitere Überraschungen bereit. ...mehr

Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarelle und Miniaturen im Wiener Dorotheum

Auge in Auge mit Rembrandt


Rembrandt, Selbstbildnis mit Schärpe um den Hals, 1633

Fast gelangweilt blickt der niederländische Künstler Rembrandt den Betrachter an. Eine schräg aufgesetzte Kappe bedeckt sein schulterlanges welliges Haar. Zusätzlich trägt er einen leichten Schal, der über seine linke Schulter geworfen ist. Das Gesicht des 1606 in Leiden geborenen Malers, Radierers und Zeichners bleibt im Halbschatten fast verborgen. Zu erkennen sind jedoch ein langer Oberlippenbart, eine runde Nase sowie zwei kleine dicht aneinander stehende Augen. Dieses Selbstportrait aus dem Jahr 1633 ist ein früher Druck des zweiten Zustandes vor den weiteren Überarbeitungen der Platte und befindet sich in einem hervorragenden Zustand. In der kommenden Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ des Dorotheums soll Rembrandts Radierung für 15.000 bis 20.000 Euro einen neuen Besitzer finden. ...mehr

Der Saisonauftakt mit den erschwinglichen Gemälden aus dem 15. bis 19. Jahrhundert gestaltete sich bei Lempertz in Köln einträglich

Schönste Rheinromantik


Andreas Achenbach, Blick vom Rolandsbogen auf das abendliche Rheintal, 1833

Das Gemälde ist der Inbegriff der Rheinromantik. Von der Ruine des Rolandsbogens schweift der Blick über das weite Rheintal auf den Drachenfels. Die Schatten der drei Figuren im Vordergrund sind schon lange, alles ist getaucht in warmes Abendlicht. Andreas Achenbach schuf das kleinformatige Werk als vorbereitende Studie für das ein Jahr später datierte, etwa doppelt so große Gemälde, das heute zur Privatsammlung „RheinRomantik“ in Bonn gehört. Zum Zeitpunkt der Entstehung war Achenbach gerade einmal 18 Jahre alt, aber schon seit 1827 Schüler an der Düsseldorfer Kunstakademie. Die friedliche Idylle sorgte in der vergangenen Lempertz-Auktion für eine der größeren Überraschungen. Angesetzt mit 3.000 bis 4.000 Euro, endeten die Gebote für Achenbachs „Blick vom Rolandsbogen auf das abendliche Rheintal“ erst bei 18.000 Euro. ...mehr

Koller offeriert in Zürich wieder feine Möbel- und Einrichtungskunst aus Barock und Klassizismus

Die Königin zeichnet


Johannes Klinckerfuß, Bureau „a gradin“ mit Federzeichnungen, Stuttgart um 1800

Charlotte Auguste Mathilde, Tochter des englischen Königs George III. und seit 1797 Gemahlin von König Friedrich I. von Württemberg, war künstlerisch durchaus begabt. Wenn die königlichen Pflichten ihr die Zeit ließen, bestickte sie Möbelbezüge, bemalte Porzellan und betätigte sich als Zeichnerin. Sie beteiligte sie sich an der Neugestaltung der Appartements im Schloss Ludwigsburg und im Neuen Schloss in Stuttgart. „Ein Hauptschmuck dieser Gemächer aber ist“, bemerkt ein zeitgenössischer Bericht, „daß die herrlichen Stickereyen und Zeichnungen an Stühlen, Ruhebetten, Ofen- und Kaminschirmen meist von der Hand der Königin und zum Theil auch der königlichen Prinzessinnen sind.“ Einen Sekretär schmücken ebenfalls dreizehn Federzeichnungen aus der Hand Charlottes. Die unterschiedlich großen Blätter mit ländlichen Motiven, darunter Pferden, Kühen, Ziegen oder Federvieh teils mit Hirten, baute der württembergische Hofebenist Johannes Klinckerfuß um 1800 in den Schreibtisch ein. Das kantige Mahagoni-Möbel mit Bronze- und Messingzier, bei dem sich Klinckerfuß noch eng an den Stil der Roentgen-Werkstatt anlehnt, stand bis 1864/66 im Neuen Schloss in Stuttgart; dann wurde er veräußert. Nun hoffen der Genfer Einlieferer und das Züricher Auktionshaus Koller auf einen Preis von 120.000 bis 200.000 Franken. ...mehr

Blumen und Früchte führen die Frühjahrsauktionen mit Alter und Neueren Meister bei Koller in Zürich an

Exotisches Stillleben


Balthasar van der Ast, Stillleben mit Obstkorb, Früchten auf einem Delfter Keramikteller, Muscheln, Insekten, Blumen in einer Wanli-Vase und zwei Papageien, um 1620

Balthasar van der Ast gilt als einer der bedeutendsten Stilllebenmaler der holländischen Kunst des 17. Jahrhunderts. Von ihm stammt das Spitzenobjekt der kommenden Auktion bei Koller in Zürich. Das mit einer Breite von 107 Zentimetern besonders große Gemälde entstand um 1620 und beeindruckt durch seine zahlreichen Details. Van der Ast gibt die Früchte, Blumen, Muscheln und Keramikwaren so genau wieder, dass jedes Objekt an sich als kleines Stillleben betrachtet werden kann. Besonders geprägt ist die Arbeit von der zu dieser Zeit in Holland verbreiteten Faszination für Exotisches. Durch die neu erschlossenen Handelswege der Niederländischen Ostindien-Kompanie mit dem asiatischen Kontinent machte man Muscheln oder Krebse auch für den europäischen Markt verfügbar. Auch die beiden Papageien betrachtete man im 17. Jahrhundert noch als Kuriosität; ihr Besitz war daher nur wohlhabenden Familien vorbehalten. Ende März soll Balthasar van der Asts Meisterwerk für 850.000 bis 1,2 Millionen Franken einen neuen Besitzer finden. ...mehr

Mit den Alten Meister dringt Neumeister in München in die Sechsstelligkeit vor. Doch auch die übrigen Gemälde, die Grafik, das Kunstgewerbe und der Schmuck können sich sehen lassen

Der Elefant der Callas


Guido Reni, Maria mit dem schlafenden Kind

Vor einer Säulenarchitektur mit Vorhangdraperie und Ausblick auf einen Baum betrachtet die Gottesmutter liebevoll ihren kleinen Schützling, dessen nackten Körper sie gerade mit einem Leinentuch bedecken will. „Maria mit dem schlafenden Kind“ zählt zu den von Guido Reni mehrfach variierten Motiven, dessen erste Fassung er im Jahr 1627 für Santa Maria Maggiore in Rom malte. Ihr Verblieb ist ungesichert, aber durch einen seitenverkehrten Kupferstich überliefert. Laut der Kunsthistorikerin Raffaella Morselli schuf Reni neun Varianten. An der Komposition beeindrucken die gekonnte Verkürzung des liegenden Kindes und seine Körperlichkeit am meisten. Die Darstellung geht zurück auf ein kleines Fresko, das Reni 1627 ursprünglich für Santa Maria Maggiore oder San Giovanni in Laterano fertigte und sich heute im Palazzo Barberini in Rom befindet. Das wohl um 1636/37 entstandene Gemälde des Hauptmeisters der bolognesischen Malerei des 17. Jahrhunderts ist das unangefochtene Highlight der kommenden Auktion bei Neumeister in München. Stolze 200.000 bis 300.000 Euro stehen hier auf dem Etikett. ...mehr

Bücher, Grafiken und Editionen vom Mittelalter bis zur Gegenwart bei Venator & Hanstein in Köln

Neue Sicht auf die Welt


Georg Braun, Civitates orbis terrarum, Köln 1575-1582

Dank weitreichender Beziehungen gelang es dem Kölner Theologen Georg Braun besonders viele Vorlagen für sein Stadtansichtenbuch zu sammeln. Drei von insgesamt sechs Bänden der von ihm herausgegebenen „Civitates orbis terrarum“ liegen nun im Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein bereit. Dieses Standardwerk der Topographie setzte ab 1575 neue Maßstäbe und wirkte mehr als hundert Jahre lang als Vorbild. Die kurzen Texte zu den Tafeln mit 300 Ansichten verfasste Braun selbst, während der Kölner Franz Hogenberg neben Simon Novellanus einen Großteil der Kupfertafeln stach. Der zweite und dritte Band in der ersten und der erste Band in der vierten Ausgabe sollen zusammen stolze 40.000 Euro einspielen. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

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Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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Galerie Flügel-Roncak - Retna - Sacred Dance Of Memories.

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