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Am 12.12.2017 Auktion 67: Alte Meister - Moderne

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Wieder ein prominenter Wacker im Wiener Auktionshaus Hassfurther

Heimat Goslar


Rudolf Wacker, Taubenschlag. Goslar, 1927

Erst im Mai hatte Rudolf Wacker seinen großen Auftritt im Wiener Auktionshaus Hassfurther. Damals stand sein expressives Selbstbildnis von 1924 mit fahlem grünem Gesicht und roter Kappe im Mittelpunkt. Das ausdrucksstarke Zeugnis von Wackers Künstlerschaft stellte mit dem Zuschlag von 450.000 Euro seinen neuen Auktionsrekord auf. Diesmal dürfte nicht soviel Geld für ein einziges Werk des Österreichers zusammenkommen. Doch wieder hat Wolfdietrich Hassfurther einen erklecklichen Bestand an 29 Gemälden und Zeichnungen für seine kommende Versteigerung zusammengetragen. Bei seinem aktuellen Spitzenstück hat sich Rudolf Wacker auf eine Hinterhofansicht in einer Stadt konzentriert. Zentral steht ein Tauben- und Hühnerschlag, um den sich die Dächer und Fassaden der Häuser an einem kalten, schneelosen Wintertag gruppieren. Den Ort hat Wacker auf einer Latte des Gartenzauns genau verzeichnet: Es ist die Harz-Stadt Goslar, der Heimatort seiner Ehefrau Ilse. Wies sein mephistophelisches Antlitz noch starke expressionistische Züge auf, hat sich bei dem Taubenschlag von 1927 schon eine ruhige Neue Sachlichkeit breit gemacht, für die 150.000 bis 250.000 Euro vorgesehen sind. ...mehr

11.12.2017

Weihnachtliche Bescherungsstimmung mit Kostbarkeiten aus Silber und russischem Kunsthandwerk im Dorotheum

Maria Stuart mit Wiener Heimvorteil


Maria Stuart, Wien, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

Ihre Körperhaltung ist aufrecht und selbstbewusst, ihr Gesichtsausdruck jedoch voller Zweifel und Missmut, ihre Hautfarbe fahl. Für die Tücken der Blaublütigkeit ist die Ende des 16. Jahrhunderts als vermeintliche Verräterin hingerichtete Maria Stuart bis heute ein Inbegriff. Nicht etwa in Schottland, wo Maria geboren wurde und Königin werden sollte, bevor sie als Kleinkind nach Frankreich gebracht wurde, sondern in Wien widmete sich ein Email-Künstler der historischen Persönlichkeit und fertigte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine 44 Zentimeter hohe vollplastische Statuette an. Die auf quadratischem und rundem Sockelbau stehende, von einer Ädikula gerahmte und mit Vasen bekrönte Figur steckt in einer Renaissance-Tracht, die ihr in Dunkelblau und Grün wie auf den Leib geschneidert wurde. Zudem trägt Maria Stuart ein auf ihre gute Bildung hinweisendes rotes Buch in ihrer Hand und eine ebenso rote Kopfbedeckung. Von der reichhaltigen Emailarbeit in grünen, roten, blauen und weißen feingliedrigen Zierformen lebt die Statuette, die zusätzlich mit Silber und Süßwasserperlen veredelt wurde. Mit ihrem Wunschpreis von 15.000 bis 18.000 Euro geht die schottische Thronfolgerin aus Wien als eine der teuren Positionen ins anstehende Auktionsrennen von Silber und russischem Kunsthandwerk im Wiener Dorotheum. ...mehr

11.12.2017

Die Sammlung Ellen Sauter ergänzt mit Arbeiten von Graubner, Uecker oder Schoonhoven das reguläre Angebot mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Ketterer in München

Klare Strukturen


Jan Schoonhoven, R 43-4, 1973

Ellen Sauter muss eine Frau mit einem inneren Kompass gewesen. Mit sicherem Gespür und gedanklicher Klarheit leitete sie nach dem frühen Tod ihres Mannes im Jahr 1978 nicht nur die familieneigene Strickwarenfabrik, sondern baute auch eine Kunstsammlung auf, die zum notwendigen Bestandteil ihres Lebens wurde. So bekannte sie einmal: „Die Kunst ist die Heimat meiner Seele – sie schenkt mit Kraft, Konzentration und Lebensfreude.“ Sauter begeisterte sich für die Wahrnehmung von Farbe und für klare Strukturen und lernte bei ihren Ausflügen in die Kunstwelt etwa Gotthard Graubner, Adolf Luther, Erich Reusch, Jürgen Brodwolf oder Stefan Gritsch kennen. Daneben standen in ihrem Haus in Badenweiler aber auch verspielte Vasen, Schalen und Lampen des Jugendstil. Gerade die Kombination dieser zartfarbigen Objekte mit der in Linie, Farbe und Fläche nach festgelegten Kriterien genau geordneten Konkreten Kunst faszinierten sie. Und dann war sie noch von dem Düsseldorfer Schmuckkünstler Friedrich Becker und seinen minimalistischen wie kinetischen Kreationen hingerissen. ...mehr

08.12.2017

Schweizer, Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Koller in Zürich

Im Bann der Farbe


Giovanni Giacometti, Bildnis eines jungen Mädchens, um 1910

„Die Unruhe, von der Du erzähltest, die man spürt, wenn man von Paris zurückkommt, ist mir auch lange nachgegangen“. Das schrieb Giovanni Giacometti an seinen Künstlerfreund Cuno Amiet, nachdem sie 1907 in die französische Hauptstadt gereist waren und sich dort in der jungen Kunstszene umgetan hatten. Hier besuchten sie den Salon d’Automne und ließen sie sich vor allem von den farbintensiven Werken Vincent van Goghs und den Fauves berauschen. Eine Anfrage von den Brücke-Künstlern aus Dresden, mit ihnen im Jahr 1908 auszustellen, feuerte ihren Enthusiasmus weiter an. So sahen sie sich auf dem richtigen Weg, auf die Farbe als Ausdrucksmittel ihrer Gefühle und Empfindungen zu setzen. Vorbildlich exerziert dies Giacometti um 1910 im seinem Bildnis eines jungen Mädchens. Abgesehen von der Kleidung, erinnert nichts mehr an natürliche Tonwerte. Das Gesicht ist aus kurzen breiten Pinselstrichen in Violett, Grün und Ocker gebildet, die Haare aus verschiedenen lilafarbenen Abstufungen, die mit dem unbestimmten zweigeteilten Hintergrund aus Hellgelb und Hellblau einen spannungsvollen Kontrast bilden. Trotz des gesenkten Blicks und den halbgeschlossenen Augen scheint alles erregt gesteigert. ...mehr

07.12.2017

International gefragte Positionen aus klassischer Moderne und zeitgenössischer Kunst stehen bei Neumeister in München bereit

Freundschaftlicher Rotztuch-Erinnerungsknoten


Sigmar Polke, Triptychon – Drei Selbstbildnisse, 1995

Die Kopie einer Buchseite, ein Karton, der zur Silhouette einer Hand wird, ein Stück Stoff mit ulkigen Hundemotiven, einige Bleistiftlinien – aus einer spontanen Laune heraus fügte Sigmar Polke diese Utensilien zusammen. Cornel Wachter, ein guter Freund Polkes, außerdem selbst Künstler und Kunstsammler, wurde 1995 Zeuge und Teil des Entstehungsprozesses des nun als „Triptychon“ betitelten Collagewerks. Wachter erinnert sich, als Polke das große dunkle Stück Soff zu jener Buchseite hinzufügte und dabei verlauten ließ: „Wir gehören jetzt immer zusammen, das ist ein großer Rotztuch-Erinnerungsknoten.“ Dieses Freundschaftssymbol blieb bis heute Teil der Privatsammlung von Wachter und darf sich nun erstmals im Auktionsgeschehen beim Münchner Versteigerer Neumeister präsentieren. Als Dreiteiler besteht die Arbeit aus der Collage „Retratro – Die Geschichte vom Hund“ und den flankierenden Blättern mit dem Titel „Selbstportrait 4“ und „Glaubt keiner – die bekrönte Endlosschlange“, die von pfiffig-spontan entstandenen Formen aus Bleistift und Kugelschreiber leben. Die freundschaftlich motivierte Arbeit führt mit einem Wunschpreis von 180.000 bis 220.000 Euro das abwechslungsreiche Angebot der über 270 Losnummern aus zeitgenössischer sowie moderner Kunst bei Neumeister an. ...mehr

06.12.2017

Sotheby’s überzeugt bei den Alten Meistern in London mit einem Aufgebot an starken Porträts, Landschaften und religiösen Darstellungen ab dem 14. Jahrhundert bis in die Neuzeit

Frühe Übung macht den Meister


Joseph Wright of Derby, An Academy by Lamplight, 1769

Spärlich beleuchtet sitzt im Zentrum des Gemäldes eine junge leicht bekleidete Frau auf einem Tisch. In der Hand hält sie eine Muschel und blickt verträumt Richtung Boden. Das auf sie gerichtete Licht inszeniert sie dramatisch und halb verschattet. Eine caravaggesk-realistische Atmosphäre entsteht. Obwohl die Figur geradezu lebendig wirkt, handelt es sich um eine antike Skulptur, die „Nymphe mit Muschel“, einst in der Sammlung der Borghese und heute im Louvre beheimatet. Um sie herum sind junge Männer verschiedenen Alters gruppiert. Sie tragen Grafikmappen, blicken die berühmte Skulptur an oder zeichnen sie ab. Teilweise handelt es sich bei den Malschülern beinahe noch um Kinder. In diesem Gemälde von Joseph Wright of Derby übt sich früh, wer ein Meister seines Fachs werden will. Die „Academy by Lamplight“, die Wright 1769 bei der Society of Artists vorstellte, steht nun für einen Schätzpreis von 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund bei Sotheby’s zum Verkauf. ...mehr

04.12.2017

Kunstgewerbe, alte Malerei und Skulptur sowie eine Privatsammlung mit Gemälden des 19. Jahrhunderts bei Neumeister in München

Der Silberschatz vom Kuchen-Schiff


Hans Priester II, Teller aus dem Tafelservice Kurfürst Maximilians I. von Bayern, Augsburg 1614/16

Schlicht erscheint der von Hans Priester II zwischen 1614 und 1616 hergestellte Teller, aber er schrieb Geschichte. Das Augsburger Silber ist tief eingemuldet, hat am Rand ein feines Profil und ist sonst nur durch ein graviertes Wappen auf seiner Fahne verziert. Dieses und die daneben stehenden Initialen weisen auf den ehemaligen Besitzer hin: Maximilian I. von Bayern. Soweit ist an dem Stück aus dem Tafelservice des Regenten nichts besonders, doch 1648 beginnt sein Abenteuer. Nach der Niederlage der kaiserlichen Truppen bei Zusmarshausen, der letzten großen Feldschlacht des Dreißigjährigen Krieges, ziehen die schwedischen und französischen Truppen plündernd durch Bayern. Kurfürst Maximilian und seine Familie sehen sich zur Flucht aus München nach Braunau am Inn gezwungen und lassen die notwendigsten Besitztümer bei Wasserburg auf Schiffe verladen. Das sogenannte „Kuchen-Schiff“ mit Gebrauchssilber an Bord rammt allerdings auf der Höhe von Mühldorf am Inn einen Brückenpfeiler und verliert um die 500 Teile der wertvollen Fracht. Bergungsversuche scheitern. Erst im Laufe der Zeit finden sich Teile des Tafelgeräts wieder, darunter dieser Teller, den Neumeister in München nun zu einem Schätzpreis von 12.000 bis 15.000 Euro offeriert. ...mehr

04.12.2017

Klingende Namen wie Oskar Kokoschka, Egon Schiele, Werner Berg und Herbert Boeckl kann das Wiener Auktionshaus im Kinsky zum Abschluss eines erfolgreichen Jahres anbieten – und Maria Lassnig ist natürlich mit dabei

Buntes Glas und träumende Mädchen


Franz Hofstötter, Vase, 1900

Vor mehr als 25 Jahren haben Michael Kovacek und Ernst Ploil ihre erste gemeinsame Publikation über die Glasfabrik Johann Lötz Witwe und deren erfolgreiche Teilnahme an der Weltausstellung des Jahres 1900 herausgegeben. Das Buch war als „Work in progress“ gedacht; sein Inhalt sollte durch weitere Forschungen, neu entdeckte Erzeugnisse der Glashütte im südböhmischen Klostermühle oder wichtige Erkenntnisse über die Künstler fortgeschrieben werden. Nun ist es soweit. Die zweite ergänzte und veränderte Auflage des Bandes „Lötz bei der Pariser Weltausstellung 1900“ liegt vor. Bei soviel Engagement für die Manufaktur ist es nur folgerichtig, dass die Erzeugnisse von Lötz Witwe ihre kommende Kinsky-Auktion dominieren, deren Preziosen zu den herausragenden des Jugendstils zählen. Dazu zählt eine große Vase mit irisierter Oberfläche in Metallgelb und Russischgrün, die als eines von drei Exemplaren für die Weltausstellung von 1900 entstand. Die Kinsky-Geschäftsführer Kovacek und Ploil führen in der neuen Publikation über die Weltausstellungsobjekte auch dieses Modell von Glaskünstler Franz Hofstötter an und bezeichnen den Dekor als die aufwendigste der unter dem Namen „Phänomen“ auf den Markt gebrachte, mustergeschützte Oberflächenverzierung. Der Preis der Vase liegt bei 25.000 bis 50.000 Euro. ...mehr

02.12.2017

Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Der Architekt in der Silberkanne


Josef Hoffmann, Sahnekanne, 1904/05

Seine Eltern hatten eine andere Laufbahn für Josef Hoffmann vorgesehen, denn als Sohn des Bürgermeisters aus dem mährischen Pirnitz war eine Karriere als Jurist eine attraktive Aussicht. Josef fühlte sich jedoch schon in seiner Jugend mehr zu technischen und gestalterischen als zu juristischen Angelegenheiten hingezogen und konnte schließlich ein Architekturstudium an der Wiener Kunstakademie absolvieren. Als Mitbegründer der 1897 ins Leben gerufenen Künstlervereinigung „Wiener Secession“ erhielt er seine Anregungen für eine künstlerische Auseinandersetzung mit Materialen und Formen, was 1903 in die „Wiener Werkstätte“ mündete, eine Gemeinschaft bildender Künstler, die das kunstgewerbliche Schaffen unter Hoffmanns Federführung fokussierten. In der zunehmend florierenden Produktionsstätte entstand 1904 eine silberne Sahnekanne als Teil eines Kaffeeservices, die sich der Herkunft ihres vom Architekturstudium geprägten Erschaffers nicht lossagen kann. Sie weist einen klar konturierten Korpus auf, der mit einem hochkant angelegten Viereck geprägt ist und zum Kannenrand ein ruhiges Ornament einfängt. Der aus Ebenholz gefertigte Henkel nimmt die klaren Linien in seiner rechtwinkligen Anlage auf. Fast wie ein unter architektonischen Gesichtspunkten konstruiertes Bauwerk wirkt das zarte Kännchen, das als Hoffmannscher Klassiker mit 30.000 bis 50.000 Euro die kommende Versteigerung von Jugendstil und Kunsthandwerk im Dorotheum anführt. ...mehr

01.12.2017

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News vom 11.12.2017

Erich Kuithan in Jena

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Nikola Dietrich leitet Kölnischen Kunstverein

Torbjørn Rødland in Berlin

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Baden-Baden hinterfragt die Wahrheitsfindung in Amerika

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