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Am 27.10.2018 Auktion 49

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zu niedrigen Preisen bei Venator & Hanstein in Köln

Alpen-Abstraktion


Gerhard Richter, Schweizer Alpen I (A2), 1969

Einen Tag nach der exquisiten Privatsammlung mit druckgrafischen Pretiosen des 15. bis 20. Jahrhunderts offeriert das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein sein reguläres Programm mit moderner und zeitgenössischer Kunst. Da für das höherpreisige Segment der Geschäftspartner Lempertz zuständig ist, besteht das Angebot hier zumeist aus Arbeiten auf Papier, Druckgrafiken und Multiples mit Wertvorstellungen im drei- und vierstelligen Bereich. Keine der rund 750 Positionen überschreitet die Grenze von 10.000 Euro; bei 9.000 Euro ist Schluss. Sie gelten für die Mappe „Mémoires du Surrealisme“. Mit ihr gab Salvador Dalí 1971 einen Überblick über sein Schaffen und reflektierte seinen künstlerischen Stil auf vier Textseiten. Die zwölf Farblithografien auf Kaltnadelradierungen enthalten collagenhafte Darstellungen, die zwischen Realismus und Abstraktion, Traumwelten und Wirklichkeit spielen. Auch Gerhard Richters „Schweizer Alpen“ von 1969 dringen bis zu diesem Wert vor. Drei Abzüge der auf Grau-, Weiß- und Schwarztöne reduzierten Bergwelt aus verschiedenen Auflagen liegen bereit. Mit 9.000 Euro steht das Motiv A2 aus den „Schweizer Alpen I“ in der 300 Exemplare umfassenden Ausgabe der Hamburger Griffelkunst-Vereinigung an der Spitze, die anderen beiden Siebdrucke rangieren mit 8.000 Euro knapp dahinter. ...mehr

20.09.2018

Venator & Hanstein haben wieder eine große Auswahl an Büchern, Autografen und Druckgrafik zusammengetragen. Besonders beeindruckt beim Kölner Versteigerer eine Privatsammlung mit Meisterblättern aus fünf Jahrhunderten

Eine feine Liebschaft


Rembrandt, Der Arzt Ephraim Bonus, 1647

Mit einem Schrotschnitt um 1470 fängt es an, mit Konrad Klaphecks Radierung „Die Selbstsichere“ von 1972 hört es auf. Rund 500 Jahre deckt eine Grafikkollektion ab, die ein Sammlerpaar über 25 Jahre hinweg mit Geschmack und Kenntnis zusammengetragen hat. Nun strebt sie wieder auf den Kunstmarkt und schmückt bei Venator & Hanstein die Herbstrunde. Sowohl der süddeutsche Schrotschnitt, ein Hochdruckverfahren, das in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhundert nur eine kurze Blütezeit hatte, als auch Klaphecks sachlich-hintergründige Darstellung eines Wasserhahns deuten an, worum es den Sammlern ging: Um die Qualität, die Seltenheit und die Genese der Drucke. Denn von der altkolorierten Beweinung Christi unter dem Kreuz mit Maria, Johannes und Magdalena existiert nur ein weiteres Blatt in der Bayerischen Staatsbibliothek, Klaphecks „Selbstsichere“ liegt in drei Druckzuständen von einer nur auf die Umrisslinien konzentrierten Ausfertigung bis zum achten Zustand mit fast malerischer Binnenstruktur vor. Der Schrotschnitt ist nun 10.000 Euro zu haben, Klaphecks symbolgeladene Dingwelt für 1.500 Euro. ...mehr

19.09.2018

Koller startet bei den Gemälden alter und jüngerer Meister mit einer ausgesuchten Vielfalt in die neue Auktionssaison, die mit dem Angebot an Zeichnungen und Grafiken in Zürich kaum Wünsche offen lässt

Versuchungen allenthalben


Hieronymus Bosch Nachfolger, Nächtliche Landschaft mit der Versuchung des heiligen Antonius, um 1550

Laut Legende suchten den heiligen Antonius während des langen Wüstenaufenthalts immer wieder Visionen heim, die ihn von seiner asketischen Lebensweise abbringen wollten. Schon in der mittelalterlichen Buchmalerei und im Buchdruck avancierte seine Geschichte als Beispiel christlicher Standhaftigkeit und Tugend zu einem beliebten Thema. Während die Szene bis ins 16. Jahrhundert zumeist am Tage abgebildet wurde, ist die Darstellung bei Nacht, die ein Nachfolger Hieronymus Boschs in jener Zeit schuf, eine ikonografische Seltenheit. Einzig eine brennende Kirche beleuchtet das Gemälde, das deutlich vom Meister der skurrilen Figuren und Monster inspiriert ist. Den gesamten Raum füllen obskure Gestalten und höllenartige Wesen, fantastische Gebäude und Symbole der Lasterhaftigkeit. Vom infernalen Geschehen unbeeindruckt, sitzt der heilige Antonius unten links im Bild und betet vor einem Kruzifix, während er eine Hand treu auf die Bibel legt. Selbst eine dämonische Kreatur, die ihm über die Schulter blickt, kann ihn nicht vom rechten Weg abbringen. 180.000 bis 250.000 Franken soll das düstere und doch grotesk komische Querformat nun bei Koller einspielen. ...mehr

16.09.2018

Mit seinem Schwerpunkt auf Glas und Keramik konnte das Heilbronner Auktionshaus Fischer in dieser Saison wieder punkten. Besonders gut kam die New Yorker Privatsammlung mit Keramiken von Emile Gallé an. Für eine kleine Sensation sorgte zudem ein fernöstliches Rollbild

Ein ungleiches Pärchen


Emile Gallé, Sitzende französische Bulldogge „Bully“, um 1884/89

Der Name Emile Gallé ist heute meist mit Glas des französischen Art Nouveau verknüpft. Seine künstlerischen Ursprünge in der Keramik finden oft wenig Beachtung. Anders sah dies der New Yorker Sammler Leo Kaplan und legte seinen Schwerpunkt auf eben jene frühe Phase im Schaffen Gallés. Seine exquisite, mit Sachverstand und Leidenschaft aufgebaute Privatsammlung hat der New Yorker Kunsthändler dem Auktionshaus Fischer zur Veräußerung anvertraut, was nicht zu seinem Nachteil war. Kaum eines der 88 Objekte blieb liegen, und häufig stritten sich die Kunden um die lustigen, teils abenteuerlichen Stücke aus dem Übergang vom späten Historismus zum Jugendstil, etwa bei der französischen Bulldogge namens „Bully“ aus der zweiten Hälfte der 1880er Jahre. „Bully“, angezogen mit einem bunten Rautenmuster in Gelb, Rot, Grün und Schwarz, hob seine Schätzung von 2.500 Euro auf einen Endpreis von 4.200 Euro an. ...mehr

04.09.2018

Bei Bassenges Fotografieauktion in Berlin triumphierten Werke der Neuen Sachlichkeit. Doch auch der Fotografie des 19. Jahrhunderts waren die Bieter zugetan

Neues Sehen durch ungeschulte Augen


Aenne Biermann, Porträt Gertrud Engels, 1929

Die 1898 in Goch geborene deutsch-jüdische Fotografin Aenne Biermann folgte Anfang der 1920er Jahre einem neuen technologischen Trend und legte sich einen Fotoapparat zu. Seit der Erfindung der Kodak Nr. 1 konnte sich so ziemlich jeder dieses Gadget leisten, und dank entsprechender Labordienste, die einem das lästige und aufwendige Entwickeln und Abziehen der Bilder abnahmen, bedurfte es bald kaum mehr spezieller Kenntnisse zur Nutzung solcher Apparate. Die Autodidaktin Biermann begann ihre Karriere mit privaten Aufnahmen im familiären Kreis. Von Anfang an experimentierte sie mit Licht, Schärfe und Bildausschnitten. Bereits 1929 wurden ihre Werke auf der Ausstellung „Film und Foto“ des Deutschen Werkbunds in Stuttgart gezeigt. Durch ihren frühen Tod im Jahr 1933 erlebte sie selbst die Verfolgung im Nationalsozialismus nicht mehr, aber der größte Teil ihres Œuvres gilt seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen. Ihre Fotografien waren dem Stil des Neuen Sehens verpflichtet. Ungewöhnliche Bildausschnitte, das Spiel mit Kontrasten und das Experimentieren mit verschiedenen Kamerawinkeln charakterisieren ihre Art der fotografischen Wahrnehmung. All diese Eigenschaften finden sich auch in Aenne Biermanns „Porträt von Gertrud Engels“, aufgenommen 1929. Bassenge hatte das Werk 2012 schon einmal für 2.000 Euro angeboten, konnte aber damals keinen Käufer finden. Nun wurde es mit 1.000 Euro erneut aufgerufen und avancierte mit einem Zuschlag von 10.000 Euro zu einem der erfolgreichsten Lose der Auktion. ...mehr

30.08.2018

Bei der Designauktion von Quittenbaum in München gaben die Kunden sich wählerisch: Vieles ließen sie links liegen, doch manchmal stritten sie sich um die Stücke

Funktional ist genial


Erich Dieckmann, Armlehnsessel „8239“, um 1931

Kommendes Jahr feiert das Bauhaus sein 100. Gründungsjubiläum. Dies mag einer der Gründe gewesen sein, weshalb das Interesse an Werken der Bauhaus-Epoche bei der vergangenen Designauktion von Quittenbaum in München so groß war. Den Auktionshöhepunkt in finanzieller Sicht markiert Erich Dieckmann mit seinem Armlehnsessel „8239“, den die Firma Cebaso in Ohrdruf bei Gotha etwa 1931 fertigte. Das zwar schon etwas lädierte, dafür aber originale Stahlrohrmöbel mit weit ausschwingenden Kufen und rostroter Eisengarnbespannung lenkte die Aufmerksamkeit eines deutschen Museums auf sich. Trotz regen Wettstreits konnte sich die öffentliche Einrichtung gegen weitere Bieter durchsetzen, musste aber mit einem Endpreis von 22.000 Euro mehr als das Dreifache der unteren Schätzung für den Sessel des Bauhaus-Schülers hinblättern. ...mehr

28.08.2018

Während sich die Klassische Moderne bei Neumeister gut verkaufte, zeigten sich die Kunden bei den Zeitgenossen wählerisch. Trotzdem boten sie beherzt auf ihre persönlichen Lieblingsstücke

Ein Auge für das Unscheinbare


Die gebürtige Berlinerin Gabriele Münter hatte in ihrem Leben viel erlebt. Es verschlug sie unter anderem in die Niederlande, nach Tunesien, Stockholm, Kopenhagen, Sachsen und Belgien. „Aber nirgendwo hatte ich eine solche Fülle von Ansichten vereint gesehen, wie hier in Murnau, zwischen See und Hochgebirge, zwischen Hügelland und Moos“, schrieb sie in ihr Manuskript „Murnau und ich“. Die unscheinbare oberbayerische Gemeinde am Staffelsee inspirierte Münter ab 1908 zu einer hochproduktiven Schaffensphase. Noch im Jahr ihrer Ankunft bildete sie die „Dorfstraße“ ab. Malerisch trug Münter mit breitem Pinselduktus die leuchtenden Farben auf. Flächen dominieren und abstrahieren die Häuserreihe um den schlichten Weg, auf dem einige Menschen einhergehen. Durch die Ölfarbe scheint teils noch die braune Malpappe durch, was die Strahlkraft und Leichtigkeit zusätzlich steigert. Damit sticht die frühe Arbeit aus der Gruppe der Murnauer Gemälde hervor. Das sah auch das Publikum bei Neumeister so und honorierte das Gemälde mit 180.000 Euro. Veranschlagt waren dafür 150.000 bis 200.000 Euro. ...mehr

Rückblick: Das 19. Jahrhundert bei Grisebach in Berlin mit vielen starken Zuschlägen

Siegfried, der Mächtige!


Thomas Theodor Heine, Siegfried, 1921

Ein bekannter Held mit mythischer Bindung an den Rhein ist Siegfried. Furchtlos kann er die Tarnkappe an sich bringen, badet in Drachenblut, wird unverwundbar und dann doch von Hagen ermordet. Der heldenhafte, tapfere und starke Siegfried des Nibelungenliedes scheint ein guter Name für mächtige und große Tiere zu sein, etwa ein Pferd oder einen ausgewachsenen Hund. Einen amüsanten Kontrapunkt zu dieser Vorstellung setzte Thomas Theodor Heine 1921 in seinem Portrait des Mopswelpen „Siegfried“. Der kleine Hund mit dicken Pfoten und Natur gegebener gerunzelter Stirn ist auf einem überdimensionierten roten Sessel so platziert, als handele es sich hier um den Thron des ernst dreinblickenden Tieres. Heines Komposition überzeugte die Anwesenden der Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ bei Grisebach, da ein rasantes Bietergefecht – ganz nach Loriots Motto „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“ – ausbrach und den Preis mit 230.000 Euro mehr als verelffachte. Das war schon eine Ansage mit Rekordstatus! ...mehr

Besonders die Klassische Moderne hat es den Kunden bei Van Ham angetan. Doch auch unter der Nachkriegskunst und den Zeitgenossen wählten sie sich ihre Lieblingsstücke aus und sorgten teils für Überraschungen

Schöne Bilder schwerer Zeiten


Paul Gauguin, Les falaises de la Bouille, 1884

Für Paul Gauguin war der Pariser Börsenkrach 1882 ein einschneidendes Erlebnis: Er verlor seine gut bezahlte Anstellung bei einer Bank. Aufgrund seiner vorherigen Erfolge, unter anderem mit der Teilnahme am Pariser Salon 1876 oder der „Ausstellung der Expressionisten“ im Jahr 1879, fasste er selbstbewusst den Entschluss, seinen Lebensunterhalt fortan nur mit der Malerei zu bestreiten. Der durch ausbleibende Anerkennung sinkende Wohlstand seiner Familie zwang sie, 1884 die teure Hauptstadt Frankreichs zu verlassen. Die Entscheidung für den neuen Lebensmittelpunkt fiel auf das preiswertere Rouen. Gauguins Frau Mette ging zwischenzeitlich mit zweien ihrer Kinder in ihre Heimat nach Kopenhagen und plädierte dafür, dass ihr Mann die Kunst wieder zum Nebenberuf machen sollte. Die Familie siedelte dazu später im Jahr nach Dänemark über, und Gauguin wollte dort Vertreter einer Segeltuchfirma werden, was aber scheiterte. Er trennte sich von Mette, kehrte nach Paris zurück und wandte sich ganz der Malerei zu. Obwohl Gauguin in Rouen nicht gerade auf der Sonnenseite stand, war er sehr produktiv. Immerhin 47 Gemälde dieses Intermezzos sind bekannt. Eines davon ist die charmante Flusslandschaft „Les falaises de la Bouille“, laut Widmung ein Geschenk an das befreundete Ehepaar Manthey. ...mehr

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News vom 21.09.2018

Eva Besnyö in Köln

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Archäologie und Migration in Berlin

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Berliner DAU-Kunstprojekt abgesagt

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Die Pattern- und Decoration-Bewegung in Aachen

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