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Am 30.09.2017 Kunstauktion September 2017

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Selektive Nachfrage für Design, Glas aus Murano und zeitgenössische Kunst bei Quittenbaum in München

Schwarze Elefanten


Ercole Barovier, Vase „dorico corniola“, 1960

Ercole Barovier gilt als einer der wichtigsten Schöpfer von Murano-Glas im 20sten Jahrhundert. Von den 1920er Jahren bis zu seinem Tod 1974 hat er die Glasproduktion auf der Insel in der venezianischen Lagune maßgeblich geprägt. Als künstlerischer Leiter in der „Vetreria Artistica Barovier & C.“ und später in dem fusionierten Unternehmen „Barovier & Toso“ soll er rund 25.000 Glasentwürfe geliefert haben. Immer wieder ließ er sich auf neue künstlerische Ideen ein und gestaltete nach dem Zweiten Weltkrieg kraftvoll strukturierte, formbewusste Gläser. Dazu gehört auch seine Vase „dorico corniola“ von 1960, bei deren großen, quadratischen, teils verzogenen Murrinen in weißer, roter und schwarzroter Farbigkeit sich Barovier von einem Karneol inspirieren ließ. Sie prangte schon prominent auf dem Titel des Katalogs „Murano Glas“ von Quittenbaum und konnte schließlich auch die Bieter für sich einnehmen. Sie ließen nicht locker, bis mit einem Zuschlag von 20.000 Euro die obere Taxe wie auch der Tageshöchstpreis erreicht war. ...mehr

Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Nagel in Stuttgart

Freizügig anno dazumal


August Ezoldt, Salontisch, Ronneburg um 1820/25

Der Vesuv hat die Menschen schon immer fasziniert. Seinem Ausbruch 79 nach Christus fielen Pompeji und Herculaneum zum Opfer, und spätestens seit der Wiederentdeckung der umfangreichen Überreste dieser beiden antik-römischen Städte hat der lavaspuckende Berg, idyllisch am Golf von Neapel gelegen, in die Bildgeschichte Eingang gefunden. Dass man ihn jedoch nicht nur malen, sondern auch in Holz einlegen kann, beweist jetzt ein biedermeierlicher Salontisch bei Nagel: „August Ezoldt Tischler zu Ronneburg“, so die Signatur, nahm sich dabei laut Beschriftung der Marketerie den Ausbruch des Vulkans am 1. Juli 1806 zum Anlass. Geschaffen wurde das Möbelstück wohl erst um 1820/25, aber noch 1841 war man auf einer Kunst- und Gewerbeausstellung von Ezoldts Fertigkeiten so beeindruckt, dass er für eines seiner Werke – vielleicht sogar den vorliegenden Tisch – vom Kunst- und Handwerksverein Altenburg eine Geldprämie erhielt. Nun möchte Nagel vom Können des thüringischen Meisters profitieren: Auf 4.000 Euro hat das Stuttgarter Auktionshaus den Tisch angesetzt. ...mehr

Alte und Neuere Meister, Zeichnungen und Bücher bei Koller in Zürich

Dirndl kreuzt Pfarrer


Francisco de Goya, Lot und seine Töchter, um 1775/90

Hervorragende Ergebnisse für die Spitzenwerke und eine Reihe beachtlicher Preissteigerungen auch in den unteren Rängen prägten die Versteigerung Alter und Neuerer Meister des Schweizer Auktionshauses Koller in der vergangenen Woche. Besonders hatte es die internationale Kundschaft unter anderem aus Russland, Spanien und der Schweiz auf ein verschollen geglaubtes Frühwerk Francisco de Goyas abgesehen. Während der vergangenen achtzig Jahre in einer Schweizer Privatsammlung beheimatet, kam die wohl um 1771 kurz nach seinem Italienaufenthalt geschaffene Leinwand „Lot und seine Töchter“ bei Koller für 600.000 bis 800.000 Franken zur Versteigerung. Der heftige Schlagabtausch, den sich die Interessenten um den von seinen beiden Töchtern zwecks Arterhaltung betrunken gemachten alten Herrn im Feuerschein des brennenden Sodom lieferten, brachte es schließlich aber auf stolze 2,3 Millionen Franken. Ein niederländischer Bieter behielt die Oberhand. ...mehr

Zum Abschied hat Kasper König für die Kunststiftung im Museum Ludwig eine Benefizauktion organisiert. 70 Werke renommierter Künstler stehen nun in Köln und London zum Verkauf

Was Kunst so alles kann


Kasper König verlässt im November nach zwölf Jahren als Direktor das Museum Ludwig. Zum Abschied haben international renommierte Künstler und Galeristen ihm und der Kunststiftung im Museum Ludwig 70 Werke überlassen, die an zwei Terminen zugunsten des Kölner Hauses versteigert werden. Mit dem Erlös sollen alle laufenden und geplanten Projekte solide ausfinanziert und das Stiftungskapital erhöht werden. Den Auftakt bilden am kommenden Samstag 30 Arbeiten von Künstlern, die unter Königs Ägide zumeist mit Ausstellungen im Museum Ludwig zugegen waren. Die Kunstwerke werden direkt im Museum Ludwig angeboten; am Pult steht dabei Philipp Herzog von Württemberg, Geschäftsführer von Sotheby’s Deutschland. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Knochen kreuzen


Mit einem breit aufgestellten Programm zeitgenössischer Kunst startet das Wiener Auktionshaus im Kinsky in die Herbstsaison. Rund 270 Losnummern listet der daumendicke Katalog, überwiegend österreichischer Künstler, aber auch Werke einiger herausragender Ausländer. Dazu gehört unter anderem das Titellos, Victor Vasarelys „Delatt“ von 1976/77 mit einer punktsymmetrischen Anordnung blauer, zu den Rändern hin sich zunehmend verdunkelnder Felder in einem orangeroten Raster. Die knapp einen Meter im Quadrat messende akkurate Leinwand war früher Teil einer umfangreichen Sammlung des Architekten, Unternehmers und CDU-Politikers Karl-Heinz Reinheimer in Sindelfingen. Lange Zeit hing sie als Leihgabe in der dortigen Städtischen Galerie, bis Reinheimer vor dreieinhalb Jahren starb und Verhandlungen mit den Erben um eine Übernahme der Sammlung durch die Stadt Sindelfingen scheiterten. Nun ist Vasarelys Gemälde im Kinsky für 50.000 bis 100.000 Euro zu haben. ...mehr

Tausendste Auktion bei Lempertz in Köln

Neuer Frühling – Neues Leben


Jan van Os zugeschrieben, Blumenstillleben mit Glasvase auf einem Steinpostament

Auf 1.000 Auktionen können nur wenige Versteigerer im deutschsprachigen Raum zurückblicken. Das Kölner Auktionshaus Lempertz schon und startet nun in die Herbstsaison mit seiner 1.000er Serie. Den Auftakt des 1802 von Johann Matthias Heberle in Köln gegründeten „Antiquargeschäfts mit Auktionsanstalt“ macht dabei aber nicht eine prominent besetzte Veranstaltung. Vielleicht zeigt das von Henrik Hanstein geführte Familienunternehmen ein gewisses Understatement, dass es den Wendepunkt in das neue „Millennium“ mit dekorativer Malerei Alter Meister und des 19ten Jahrhunderts mit gut 150 Positionen bestreitet. Mehr als 15.000 Euro stehen kaum auf den Preisschildern, die etwa von einem Jan van Os zugeschrieben, klassizistisch kühlen Blumenstillleben in einer Glasvase bei 14.000 bis 16.000 Euro oder bei den Neueren Meistern von Hermann Seegers sommerlich heiterer Strandszene mit zwei jungen Frauen bei 10.000 bis 15.000 Euro erreicht werden. ...mehr

Beim Auktionshaus Schmidt in Dresden reüssierte vor allem heimische Kunst aus Sachsen

Flügelschlag im Mondschein


Carl Gustav Carus, Flügelschlagender Schwan im Schilf bei Mondlicht, 1852

Das Dresdner Auktionshaus Schmidt gehört nicht zu den größten Unternehmen auf dem Kunstmarkt im deutschsprachigen Raum, doch für die Kunst aus sächsischen Landen insbesondere im 19ten und 20ten Jahrhunderts ist es fraglos eine der ersten Adressen. Das zeigte sich auch jetzt wieder auf der Herbstversteigerung mit Kunst und Antiquitäten am 15. September. Vor allem ein Werk zog die Aufmerksamkeit einer Schar von Interessenten auf sich: Carl Gustav Carus’ teils weiß gehöhte Kohlestiftzeichnung eines flügelschlagenden Schwans aus dem Jahr 1852 – ein Musterbeispiel für die Malerei der Dresdner Romantik, ist es doch mondbeleuchtete Nacht, da sich das geheimnisvolle edle Tier im Schilf vom Licht des fernen Gestirns bescheinen lässt. Das nur rund zwanzig Zentimeter annähernd im Quadrat messende Blatt war ein Geburtstagsgeschenk des Arztes, Malers und Schriftstellers 1852 an seine Tochter Caroline Cäcilie, und einem Brief ist die große Begeisterung zu entnehmen, die es bei der Beschenkten auslöste. Bei Schmidt in Dresden war es nicht anders: Auf 6.000 Euro angesetzt, bei 5.000 Euro aufgerufen, wurde die Zeichnung erst bei 58.000 Euro zugeschlagen. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Große Vorfahren


Franz Napoleon Heigel, Herzog Maximilian von Leuchtenberg, 1836

Königliches Blut rollte in seinen Adern: Den ersten bayerischen König Maximilian I. Joseph nannte er seinen Großvater, der 1817 geborene Maximilian Josèphe Eugène Auguste Napoléon de Beauharnais. Der klangvolle Name deutet schon an, dass es auf der großmütterlichen Seite nicht schlechter aussah. Denn der Mann, als Maximilian von Leuchtenberg eine der – wenigstens dem Titel nach – höchststehenden Persönlichkeiten des bayerischen Adels, war zugleich Enkel von Joséphine de Beauharnais, die ja in zweiter Ehe Napoléon Bonaparte zum Gemahl genommen und zu dessen kometenhaftem Aufstieg, der sie selbst später zur Kaiserin der Franzosen machte, nicht wenig beigetragen hatte. Maximilian von Leuchtenberg also hat allen Grund, auf dem Portrait, das der nur vier Jahre ältere Franz Napoleon Heigel 1836 von dem damals 19jährigen malte, recht stolz am Betrachter vorbei in die Welt hinauszuschauen. Das relativ kleine, aber fein gemalte Ölbild bildet einen der Höhepunkte der Versteigerung von alter Kunst und Antiquitäten, mit der das Münchner Auktionshaus Neumeister in die Herbstsaison startet. Es soll 25.000 bis 30.000 Euro einspielen. ...mehr

Design und Murano-Glas bei Quittenbaum in München

Als Kunst getarnter Hängeschrank


Napoleone Martinuzzi, Elefant, 1930

Tierisch geht es diesmal auf der Murano-Glas-Auktion bei Quittenbaum in München zu. Nicht nur zwei der fröhlichen Piepmätze aus Alessandro Pianons bekanntem „pulcino“-Zyklus von 1962 recken für bis zu 2.800 Euro ihre Köpfchen in die Höhe, vor allem das frühe Glas von der venezianischen Insel hält einige skulpturale Kostbarkeiten bereit. Wie Porzellan wirkt ein auf dem Ast hockender Papagei, dessen dicht miteinander verschmolzene Murrine aus verschiedenfarbigem Glas lebensecht das schillernde Federkleid des exotischen Vogels wiedergeben. Dem Atelier der Artisti Barovier wird dieses Stück zugeschrieben, das Quittenbaum für 6.000 bis 8.000 Euro anbietet. Von Napoleone Martinuzzi stammt ein gut zwanzig Zentimeter hoher Elefant, von dessen pechschwarzem Äußeren sich nur Augen, Stoßzähne, Füße und Schwanz azurblau abheben. Hier werden 12.000 bis 14.000 Euro erwartet. Und schließlich hat Giuseppe Barovier 1913 auf einer nur 2,6 Zentimeter runden, schwarzen Scheibe minutiös das Bildnis eines Pfaus entworfen. Die „Murrina del Pavone“ soll 4.000 bis 5.000 Euro einspielen. ...mehr

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