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Am 07.12.2017 Auktionswoche A183: Schmuck, Uhren, Art Déco & Art Nouveau, Design, Schweizer Kunst, Impressionismus & Klassische Moderne, Grafik & Multiples, PostWar & Contemporary, Photographie

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Die zeitgenössische Kunst könnte bei Sotheby’s in New York einen der höchsten Auktionsumsätze erwirtschaften

Handverlesene Meisterwerke


Eine Auktion der Superlative steht der Kunstszene bevor, wenn die Zeitgenossen am 13. November in New York das halten, was Sotheby’s sich von ihnen verspricht: Fast 400 Millionen Dollar – gemessen an der oberen Gesamtschätzung – und damit so viel wie selten zuvor auf einer Kunstauktion visiert das Auktionshaus für die 71 Losnummern dieser Abendversteigerung an. Bei nicht weniger als neun Arbeiten möchte das Unternehmen mehr als zehn Millionen Dollar sehen. Dementsprechend sind es vor allem die Klassiker der Kunst nach 1945, mit denen der Hammerumsatz gemacht werden soll. Allen voran steht eine fast drei Meter hohe Leinwand Mark Rothkos: „No. 1 (Royal Red and Blue)“ von 1954. Noch im Jahr seiner Entstehung als eines von acht Gemälden vom Künstler für seine Soloshow im Art Institute of Chicago ausgewählt, wurde es von seinem bisherigen Besitzer während der vergangenen dreißig Jahre streng unter Verschluss gehalten. 35 bis 50 Millionen Dollar verlangt er jetzt für das Gemälde, das den Betrachter einem höchst eigenartigen Farbklang aus verschiedenen Rottönen und einem blauen Feld gegenüberstellt. ...mehr

Nicht alles, was Christie’s in New York an impressionistischer und moderner Kunst zu bieten hatte, wollte gehen

Drei Frauen für Picasso


Vieles, aber keineswegs alles ist möglich in der derzeitigen Situation von Kunstkauf und -verkauf, wo sammelfreudige Millionäre und Milliardäre scheinbar alles haben wollen, was nach großer Kunst ausschaut. Christie’s musste auf seiner Versteigerung von Impressionisten und Modernen gestern Abend in New York feststellen, dass es da durchaus Grenzen gibt: Vor allem im mittleren Preissegment klafften in der Bilanz auffallende Lücken, worauf schon der Rückgang von rund einem Drittel der 69 Losnummern hindeutet – darunter auch eines der Toplose: Für Pablo Picassos bronzenes Huhn aus dem Jahr 1932 in einem Guss der 1950er Jahre lag kein ausreichendes Gebot von mindestens 10 Millionen Dollar vor. So blieb das Gesamtergebnis dieser Auktion auch hinter den Erwartungen zurück: Statt der anvisierten 250 Millionen Dollar standen nur knapp 205 Millionen Dollar brutto unterm Strich. Auf Hurrikane Sandy schoben die Verantwortlichen bei Christie’s dies jedenfalls nicht. Ob das selektive, oft auch etwas überlegte und selten enthusiastische Kaufverhalten ein Vorbote für die besonders anspruchsvollen Zeitgenossenauktionen in der kommenden Woche sein wird, weiß man freilich erst hinterher. ...mehr

Erfolge mit Malerei des 19ten Jahrhunderts: Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Kuss und Gruß


Als einer der interessantesten Anbieter von Malerei des 19ten Jahrhunderts in Süddeutschland hat sich das Münchner Auktionshaus Neumeister in seiner vergangenen Versteigerung alter Kunst einmal mehr profiliert. Die rund 120 Losnummern aus Romantik, Biedermeier und Realismus zogen mit Abstand die größte Aufmerksamkeit auf sich. Als begehrtestes Stück erwies sich eine Landschaft des dänischen Meisters Peder Mork Mønsted, der mit seinen fast fotorealistischen, gestochen scharfen Blicken in die heimische Natur international auch schon einmal im sechsstelligen Preisbereich reüssiert. Ganz so weit brachte es sein „Waldbach“ aus dem Jahr 1905 zwar nicht, doch die günstige Schätzung von 6.000 bis 8.000 Euro wurde um ein Vielfaches übertroffen: Erst bei 28.000 Euro konnte sich ein deutscher Sammler gegen teils ausländische Konkurrenz durchsetzen. Auf 34.000 Euro verdoppelte sich der Wert eines „Bergbauernhofes“ von dem Tiroler Maler Oskar Mulley, der vor allem in seiner österreichischen Heimat für seine kraftvollen, pastos aufgetragenen Gebirgsbilder sehr geschätzt ist. ...mehr

Alte und Neuere Meister im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Zweifellos gut


Franz Christoph Janneck, Kreuzigung Christi, um 1750

Mit seiner dreitägigen Herbstauktion vom 13. bis 15. November macht das Wiener Auktionshaus im Kinsky seinem Ruf als Mitspieler im Hochglanzbereich wieder alle Ehre. Nur rund achtzig Losnummern umfasst beispielsweise das Angebot Alter Meister, weitere 120 die Neueren, doch qualitativ sind die Gemälde des 17ten bis 19ten Jahrhunderts, die am 13. November den Auftakt machen, über jeden Zweifel erhaben. Als hervorragendes Werk des Rokoko firmiert etwa Franz Christoph Jannecks auf Kupfer gemalte „Kreuzigung Christi“ um 1750 mit einer Überfülle innerlich und äußerlich bewegter Figuren. Komposition, Technik und Gehalt dieser Arbeit zeugen von echter Meisterschaft und berechtigen die Schätzung von 80.000 bis 140.000 Euro. Schon der Architekt Heinrich von Ferstel, einer der wichtigsten Vertreter der Neugotik in Österreich, schätzte Jan Davidsz de Heems Prunkstillleben mit Deckelpokal, Flötenglas und allerlei Früchten, als er die um 1645 datierte Leinwand wohl 1872 in Paris erwarb. Bis heute befindet sich das Gemälde im Besitz der Nachfahren Ferstels und wird jetzt für 80.000 bis 150.000 Euro angeboten. ...mehr

Malerei des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in New York

Sentimental, gepflegt, dekorativ


John William Godward, A Tryst, 1912

Das Sentiment wird auf der Sotheby’s-Auktion vorwiegend europäischer Malerei des 19. Jahrhunderts am 8. November in New York reichlich angesprochen. Mit großen Kulleraugen blickt Alexej Harlamoffs kleines Mädchen, angeboten für 200.000 bis 300.000 Dollar, aus dem Bild hinaus in die Ferne, während uns John William Godwards junge Dame mit Hand über den spähenden Augen bereits zu einem „Tryst“ erwartet. Dieses Gemälde, bereits 1912 datiert, soll 400.000 bis 600.000 Dollar kosten. Bei Jean-Baptiste Camille Corots Ganzfigurenbildnis eines kleinen Mädchens mit Stock, 250.000 bis 350.000 Dollar wert, wird einem schon beim Bildtitel „La petite pie“ warm ums Herz. Léon-Jean-Basile Perrault lädt uns schließlich ein, zusammen mit einer jungen Dame bei der Lektüre im Wald sich einer „Meditation“ hinzugeben über das Leben an sich und im Besonderen oder auch über das, was gerade in ihrem aufgeschlagenen Buch steht. Die in weiße Seidenrobe Gekleidete mit langem, dunklem Haar verlangt 150.000 bis 200.000 Dollar. ...mehr

Alte Grafik, Zeichnungen und Aquarelle im Wiener Dorotheum

Keine Wolkenkratzer


Hafenszene in Boston, Zuber & Cie, Rixheim 1834

Wo sich heute Hochhäuser in die Höhe recken, dominierten noch vor hundert Jahren Kirchtürme die Silhouette – ein Bild, das man mit einer Stadt in den Vereinigten Staaten kaum mehr verbinden würde. Die Stadt Boston aber, noch heute als eine der schönsten Metropolen Nordamerikas gelobt, besaß im 19ten Jahrhundert eine Skyline wie eine Stadt an der niederländischen Westküste: Nicht weniger als sechs wohl überwiegend kirchlichen Zwecken dienende Türme zählt man, ferner ist das klassizistische Massachusetts State House aus dem ausgehenden 18ten Jahrhundert zu sehen, das noch heute den Boston Common überragt. Diese Ansicht, gegeben von einer der gegenüberliegenden Festlandpartien der stark zergliederten Küste, dokumentiert eine farbige Tapete, die im 19ten Jahrhundert in Frankreich hergestellt wurde: Zwei Meter in der Höhe messen die insgesamt vier Bahnen, die nach einem Entwurf von 1834 bei Zuber & Cie im elsässischen Rixheim hergestellt wurden. Im Vordergrund spielt sich eine Hafenszene ab, ebenso ein Vergnügen der besseren Gesellschaft in einer Parklandschaft. Teile dieser Panoramatapete „Vue de l’Amérique Nord“, die sogar schon Präsidentengattin Jacqueline Kennedy im Weißen Haus erfreut hat, bietet das Wiener Auktionshaus Dorotheum in seiner Grafikauktion am 8. November für 15.000 bis 20.000 Euro an. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Seerosen für die Schule


Claude Monet, Nymphéas, 1905

Bis zu fünfzig Millionen Dollar und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr kann die private Hackley School in der Kleinstadt Tarrytown im Bundesstaat New York bald entgegennehmen, wenn denn alles auf der großen Abendauktion von Impressionisten und Klassischer Moderne am 7. November bei Christie’s in New York nach Plan läuft: Dann nämlich steht die Versteigerung von Claude Monets „Nymphéas“ von 1905 an, einem der zahlreichen Seerosenbilder, die der bekannteste Impressionist in seinem Garten in Giverny nordwestlich von Paris schuf. Großzügige Stifterin ist die im Juni verstorbene Ethel Strong Allen, Witwe des Börsenmaklers Herbert Allen, die das fast quadratische, idyllisch-ruhige Gemälde 1979 erworben und seither nur noch einmal für eine Ausstellung in Boston hergegeben hatten. Der Erlös der anvisierten 30 bis 50 Millionen Dollar ist für besagte Schule in Tarrytown gedacht, ebenso wie die je 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar, die für zwei sommerliche Landschaften Alfred Sisleys und Camille Pissarros aus den 1890er Jahren erwartet werden. ...mehr

Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Salome, tanz für mich


François-Raoul Larche, Lampe „Loïe Fuller“, um 1900

Nach dem Wegfall der wichtigsten Münchner Konkurrenz im Bereich von Kunsthandwerk aus Jugendstil und Art Déco, des Auktionshauses von Zezschwitz, das im Sommer dieses Jahres seinen Betrieb eingestellt hat, nimmt der Umfang der Versteigerungen von Quittenbaum weiter zu: Über tausend Losnummern listet der Katalog zur diesjährigen Herbstauktion, auf zwei Tage, den 6. und 7. November, verteilt sie sich heuer. Allein fast dreihundert Positionen widmen sich dem französischen Glas von Jugendstil und Art Déco. Emile Gallé steht hier wie gewohnt mit an erster Stelle, etwa mit der Schale „Flore aquatique“, die 1889 sogar auf der Pariser Weltausstellung zu sehen war, für 6.000 bis 8.000 Euro oder der knapp dreißig Zentimeter hohen, dunkel leuchtenden Tischlampe „Papillons et Chrysanthèmes“ von circa 1900 für 12.000 bis 14.000 Euro. ...mehr

Vor allem Pablo Picasso hat in der Auktion „Impressionist & Modern Art“ bei Sotheby’s in New York seinen starken Auftritt

Gala des Jahrhundertkünstlers


Pablo Picasso ist auf den großen internationalen Kunstauktionen immer mal wieder mit kapitalen Stücken vertreten und hielt ja mit seinem „Garçon à la pipe“ von 1905 mit 93 Millionen Dollar auch geraume Zeit den Auktionsweltrekordpreis. Selten aber hat er eine Veranstaltung so dominiert, wie dies am 8. November auf der Abendauktion von Sotheby’s in New York der Fall sein wird. Nicht nur die Anzahl der Aufrufe wird mit neun Malen am höchsten sein, vor allem die preisliche Auszeichnung dieser Offerten sucht seinesgleichen: Einen Anteil von rund 80 bis 110 Millionen Dollar der insgesamt anvisierten 170 bis 250 Millionen Dollar stellt der spanisch-französische „Jahrhundertkünstler“. Die einzigen drei zweistelligen Millionenpreise kommen von ihm und damit natürlich auch das Hauptlos: Mit 35 bis 50 Millionen Dollar ist Picassos „Nature morte aux tulipes“ ausgezeichnet, eines seiner berühmten Bildnisse der Geliebten Marie-Thérèse Walter von 1932, die in der jüngeren Vergangenheit immer wieder für Furore sorgten: „La Lecture“ erzielte Anfang vergangenen Jahres bei Sotheby’s 22,5 Millionen Pfund, „Nu au plateau de sculpteur (Nude, Green Leaves and Bust)“ im Mai 2010 bei Christie’s sogar den zeitweiligen Rekordpreis von 95 Millionen Dollar. „Nature morte aux tulipes“ erinnert in der Komposition, vor allem mit der aufgesockelten Büste Marie-Thérèses, sowie der schweren, fast düsteren Farbigkeit eher an letzteres Gemälde. ...mehr

ArchivArchiv*11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008


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News vom 23.11.2017

Schenkungen für Wiener Museum

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Hans-Jürgen Papier leitet Raubkunst-Kommission

Regensburg zeigt Jakub Nepraš

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Selbstbildnis von Modersohn-Becker für Kunsthalle Bielefeld

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