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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Sotheby’s konnte mit seinem Programm zeitgenössischer Kunst in London deutlich punkten

Richter teuerster lebender Künstler


Gerhard Richter schraubt sich langsam, aber stetig in der Rangliste der internationalen Auktionsergebnisse für zeitgenössische Kunst ganz nach oben. Am Abend des 12. Oktober setzte Sotheby’s in London eine neue Höchstmarke: 19 Millionen Pfund netto, mit Aufgeld circa 21,3 Millionen Pfund und umgerechnet rund 26,4 Millionen Euro, kostete sein „Abstraktes Bild“ mit der Werknummer 809-4 aus dem Jahr 1994, das auf zwei mal zweieinviertel Metern in herbstlichem Rot-Gelb-Grün schimmert und leuchtet. Nun kann der deutsche Malerfürst sich teuerster lebender Künstler des internationalen Auktionsrankings nennen. Zum Erfolg dürfte auch der prominente Vorbesitzer beigetragen haben. Kein Geringerer als der Rockmusiker Eric Clapton hatte das Gemälde auf einer Sotheby’s-Auktion 2001 in New York für schlappe, schon damals allerdings rekordträchtige 3,1 Millionen Dollar erworben und seither auch für Ausstellungen nicht mehr hergegeben. Der Käufer blieb anonym, bewies aber, was in den vergangenen Monaten schon häufiger beobachtet werden konnte: Die „Abstrakten Bilder“ Richters lassen seine verschwommenen Fotobilder in der Beliebtheitsskala derzeit weit hinter sich. Die Schätzung für die Nummer 809-4 hatte übrigens nur bei 9 bis 12 Millionen Pfund gelegen. ...mehr

Rückblick: Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Vasenkampf


Abraham Roentgen Nachfolger, Schreibkommode, Neuwied um 1765/75

Man weiß nicht genau, wer diese Kommode geschaffen hat, doch ein hochkarätiges Werk ist sie zweifellos: Den Beweis dafür trat die üppig mit Blumenranken geschmückte Schreibkommode auf der Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen im Zürcher Auktionshaus Koller an. Mit 280.000 bis 480.000 Franken war sie das Hauptlos der Veranstaltung, und mit einem Ergebnis von 330.000 Franken bestätigte sie diesen Rang souverän. Signiert ist das kostbare Stück mit „I. G. Barthel Neuwied“, doch das wollte nichts heißen: Johann Georg Barthel war zwar einst selbst als Schreiner tätig, verlegte sich später jedoch auf die Profession als Handelsmann und Bierbrauer. Die Werkstatt Abraham Roentgens wird wohl am ehesten in Anspruch genommen werden können. Wie auch immer, den Schweizer Privatmann, der für die Kommode einschließlich des Aufgeldes fast 400.000 Franken springen ließ, wird die perfekte Verarbeitung der verschiedenfarbigen Hölzer schon hinreichend überzeugt haben. ...mehr

Deutsche und Italiener schmeißen die Abendauktion zeitgenössischer Kunst bei Christie’s in London

Andy im Urlaub


Nur Deutsche und Italiener an der Spitze einer der großen Londoner Abendauktionen zeitgenössischer Kunst – das ist keine Selbstverständlichkeit. Nach der alles in allem erfolgreichen Versteigerung am 11. Oktober bei Christie’s aber war dies einmal der Fall: Gerhard Richter, Piero Manzoni, Lucio Fontana und Martin Kippenberger teilten sich die vorderen vier Plätze der Ergebnisliste, wobei letzterer die Palme davontrug. 2,8 Millionen Pfund erzielte sein farblich expressives, energisch Selbstbildnis „Untitled“ aus der Serie der „Handgemalten Bilder“, geschaffen 1992 fünf Jahre vor dem Tod des Künstlers und unter anderem 2006 in der großen Kippenberger-Retrospektive in der Tate Modern gezeigt. Damit wurde auch der bisherige Kippenberger-Auktionsrekord von 3,6 Millionen Dollar übertroffen, den Sotheby’s im Mai 2009 ebenfalls mit einem verfremdeten Selbstbildnis aus dem Jahr 1988 erzielt hatte. Die Schätzung für das 180-Zentimeter-Format, das den Künstler in Überlebensgröße etwa von den Knien an aufwärts zeigt, hatte Christie’s 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund veranschlagt. ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände, Silber, Skulpturen, Glas und Porzellan im Wiener Dorotheum

Gut patriotisch


Vasenpaar, St. Petersburg, 1830

Wenn da mal nicht mit der Leidenschaft reicher Osteuropäer gerechnet wird, die Alles aufkaufen, was auch nur entfernt nach russischer Heimat klingt: Nicht weniger als 380.000 bis 600.000 Euro hat das Wiener Auktionshaus Dorotheum für ein Paar St. Petersburger Porzellanvasen veranschlagt, die um 1830 von unbekannter Hand mit Motiven in etruskischer Manier bemalt wurden. Schon die schwarz-braune Farbigkeit auf weißem Grund versetzt den Betrachter in längst vergangene Welten: Krieger, Opferstellen, ein Genius, dazu Schlangen, die sich um Säulen winden, und andere archaische Dinge und Begebenheiten sind auf den kraterförmigen Gefäßen zu sehen. Der genaue Herstellungsort des Paares ist unbekannt, doch das Dorotheum vermutet eine kaiserliche Provenienz: Es sei wohl Teil einer Kollektion, die 1830 für die russische Zarin Alexandra Fjodorowna, Gemahlin Nikolaus I., angefertigt wurde. Beweisen lässt sich diese Mutmaßung letztlich wohl nicht, doch an der russischen Provenienz gibt es ebenso wenig Zweifel wie an der exzeptionellen Qualität des außergewöhnlichen Vasenduos. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische Kunst hat Ketterer in München wieder um den Sonderteil „Seitenwege der deutschen Avantgarde“ bereichert

Erregte Landschaften


Für seine erste Versteigerung im heurigen Herbst hat sich das Münchner Auktionshaus Ketterer eine neue Rubrizierung seines umfangreichen Angebots überlegt. Nicht mehr in alphabetischer Ordnung gelangen die rund 850 Losnummern zum Aufruf, sondern jetzt stehen wieder mehr einzelne kunstgeschichtliche Epochen im Vordergrund. So schon bei der klassischen Moderne: Teil eins umfasst „Impressionismus und frankophile Kunst“ und damit vor allem Stars der Manege wie Marc Chagall mit seiner 25teiligen Mappe „Celui qui dit les choses sans rien dire“ von 1976 für 18.000 bis 24.000 Euro, Henri Matisses zartes Blatt „La robe jaune au ruban noir“ von 1922 für 11.000 bis 13.000 Euro oder Pablo Picasso mit seiner schwarz-weißen Lithografie „Françoise en soleil“ aus dem Jahr 1946 für 18.000 bis 24.000 Euro und seine ausgesprochen erotische Radierung „Plaisanterie autour du bain turc. Jeux, musique et gâteaux“ von 1971 für 4.000 bis 6.000 Euro. Für den Impressionismus stehen unter anderem eine winterliche Strandpartie mit Buchen am Ufer von Karl Hagemeister um 1912 für 6.000 bis 8.000 Euro, Lovis Corinths vierteilige Grafiksuite „Vorfrühling im Gebirge“ von 1922 für 5.000 bis 7.000 Euro und Gustav Klimts zarte Rotstiftzeichnung einer sitzenden dicken Frau nach links von 1902 für 15.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

Das Dorotheum offeriert wieder eine reiche, qualitätvolle Auswahl an Gemälden Alter Meister in Wien

Missvergnügt Haare schneiden


Giovanni Antonio Canal, genannt Il Canaletto, Blick auf New Horse Guards vom Saint James’s Park in London

Den großen Knaller wird sich das Wiener Auktionshaus Dorotheum bis zum Schluss aufheben: An letzter Position vom ersten Teil der Altmeisterauktion am 17. Oktober rangiert Giovanni Antonio Canals „Blick auf New Horse Guards vom Saint James’s Park“, versehen mit einer Schätzung von 2 bis 3 Millionen Euro. Entstanden ist das gut einen Meter breite Ölgemälde auf Holz wohl um 1752/53, als der Neubau der Horse Guards mit seinem markanten Uhrenturm gerade vonstattenging. Gleich um die Ecke wohnt heute der englische Premierminister. Seit gut sechs Jahren weilte Canaletto, wie man ihn auch nannte, zur Entstehungszeit des Gemäldes schon auf der britischen Insel, wie zahlreiche seiner Landsleute angezogen von den guten Lebensbedingungen, derweil auf dem Festland wieder einmal Krieg herrschte. Dem feinen englischen Geschmack passte er sich auch in seiner filigranen Pinselführung und der zarten hellen Farbpalette an. 1755 kehrte Giovanni Antonio Canal in seine venezianische Heimat zurück, das Bild aber blieb in England und ging erst 1976 in Schweizer Privatbesitz über. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn

Pflanzen des Waldes


Fußschale mit Deckel, Venedig, 1650/1720

Die ersten Objekte der kommenden Glasauktion von Jürgen Fischer in Heilbronn reichen noch bis ins späte Mittelalter und in die frühe Neuzeit zurück: Eine venezianische Fußschale mit umlaufenden türkisfarbenen Kettenbordüren für 6.000 bis 7.000 Euro oder ein marmorartig gefärbter Pokal aus dem böhmisch-schlesischen Raum um 1720/30 für 6.000 bis 6.500 Euro sind hier die bemerkenswertesten Stücke. Auch einige barocke Schnittpokale mit flotten Sprüchen wie „Ich Liebe waß fein ist, ob schon nicht mein ist“ aus der Glücksburger Hütte für 700 bis 800 Euro sind Teil der umfangreichen Offerte. Doch im Mittelpunkt stehen auf dieser Herbstauktion eindeutig die Produkte des 19ten und 20sten Jahrhunderts. Die perfektionistischen Glaswaren des Historismus vertreten ein prächtiger neugotischer Pokal der Brüder Eduard und Feodor Kehrer aus Erbach im Odenwald mit dem Wappen der Grafen von Isenburg um 1846 für 2.500 bis 3.500 Euro sowie aus dem Böhmischen ein Paar rot lasierte Vasen mit Arabern und Pferden von Carl Günther um 1865 für 2.000 bis 3.000 Euro. ...mehr

Gemälde des 19. Jahrhunderts im Wiener Auktionshaus Dorotheum

Köchin Caritas


Emil Jakob Schindler, Blick auf Ragusa, 1890

Mit Emil Jakob Schindler hat sich das Wiener Auktionshaus Dorotheum auf seiner kommenden Versteigerung von Gemälden des 19. Jahrhunderts viel vorgenommen: Stolze 250.000 bis 350.000 Euro sollen es sein für einen Blick von einer Anhöhe aus über die Bucht vor Ragusa, dem heutigen Dubrovnik an der dalmatischen Küste. 140 mal 180 Zentimeter misst diese Leinwand, die vom Dorotheum sehr selbstbewusst als „eines der bedeutendsten, wenn nicht als das bedeutendste Werk“ Schindlers klassifiziert wird. In des Künstlers Garten, den er für seine Aufenthalte an der ostadriatischen Küste angemietet hatte, lustwandeln vier genau bestimmbare Personen: Ehefrau Anna mit Tochter Alma – der später so berühmt-berüchtigten Alma Mahler-Werfel –, Carl Moll, der mit Anna jahrelang ein Verhältnis unterhielt und sie nach Schindlers Tod 1892 heiratete, sowie schließlich Margarethe, von der auch niemand so genau weiß, ob sie wirklich von Schindler oder von Molls Liebhaber-Vorgänger Julius Victor Berger stammt. Wirre Verhältnisse also, von denen freilich niemand beim Blick auf dieses 1890 entstandene Gemälde etwas ahnt. Es soll übrigens einen neuen Schindler-Auktionsrekord einspielen. ...mehr

In die Londoner Versteigerung mit zeitgenössischer Kunst hat Sotheby’s die Benefizauktion für die Kölner Kunststiftung im Museum Ludwig integriert

Andreas Gurskys Gespür für Schnee


Fast ausschließlich abstrakte Werke stehen in der Rangfolge der höchsten Auktionsergebnisse für den deutschen Maler Gerhard Richter ganz oben. Seit etwa eineinhalb Jahren ziehen die Preise für diese großflächig schimmernden, den Blick des Betrachters in geheimnisvolle Tiefen gleichsam einsaugenden Leinwände erheblich an. Auf der kommenden Abendauktion zeitgenössischer Kunst am 12. Oktober, parallel zur Frieze Art Fair, bei Sotheby’s in London dürfte wohl ein weiteres Exemplar der „Abstrakten Bilder“ Richters in diese Liste hinzukommen. Mit 9 bis 12 Millionen Pfund ist die Werknummer 809-4 bewertet, zweieinviertel mal zwei Meter groß, glutgleich schillernd in überwiegend rötlichen und gelblichen Farben vor einem suggestiven dunklen Grund. Entstanden ist das Bild im Jahr 1994, war dann im Besitz des Unternehmers und Kunstsammlers Heiner Pietzsch, und sieben Jahr später wurde es bei Sotheby’s in New York für 3,1 Millionen Dollar versteigert – damals schon ein Rekordpreis. Seinerzeitiger Käufer und jetziger Einlieferer ist der Sänger Eric Clapton, der seit jener Auktion auch die Nummern 1 und 2 derselben 809-Serie sein Eigen nennt. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 22.09.2017

400 Millionen Euro für die SPSG

Cologne Fine Art-Preis an Georg Hornemann

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Meisterwerk von Joseph Wright bei Sotheby’s

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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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Marktspiegel

News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Kiki Kogelnik, Head

Vorbericht Auktion 258 'Europäisches Glas & Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Fedor Vasilievich Sychkow (1870 Kochelaevo – 1958 Saransk), Öl/Leinwand, 1939, 106 x 69 cm

Vorbericht Auktion 259 'Russian Art & Icons'
www.auctions-fischer.de





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