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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Mit einem Rekordpreis für eine Zeichnung Raffaels setzte Sotheby’s in London einen markanten Schlusspunkt unter seine Auktion Alter Meister

Reges Treiben


Raffael, Kopf eines jungen Apostels, um 1516

Erst am Schluss der Sitzung wurde es wirklich spannend: Nachdem knapp fünfzig Werke Alter Meister zu mehr oder weniger guten Konditionen unter die Leute gebracht waren, rief Sotheby’s-Auktionator Henry Wyndham in London drei kapitale Stücke des Duke of Devonshire auf, dessen kostbare Sammlung auf Schloss Chatsworth in Derbyshire wohnt. Am Beginn stand eine Enttäuschung: Eine zweibändige Ausgabe von Eustache Marcadés Mysterienspiel „La Vengeance de Nostre Seigneur Jhesu Crist“, angefertigt um 1465 für Herzog Philipp den Guten von Burgund und mit prächtigen Miniaturen versehen, fiel bei 4 bis 6 Millionen Pfund durch. Nachdem eine weitere flämische Handschrift derselben Zeit für taxgerechte 3,4 Millionen Pfund ans Getty Museum versteigert wurde, kam endlich das Blatt, auf das alle gewartet hatten: Raffaels Apostelkopf, in schwarzer Kreide um 1516/17 für die „Verklärung Christi“ in der Pinacoteca Vaticana gezeichnet. Geschlagene 17 Minuten dauerte das Bietgefecht um die auf 10 bis 15 Millionen Pfund angesetzte Studie, bis schließlich ein bislang anonymer Telefonbieter den Raffael-Rekordpreis von 26,5 Millionen Pfund – einschließlich Aufgeld fast 30 Millionen Pfund – bewilligte. ...mehr

Während Van Ham bei den Modernen mit einigen Ausfällen im oberen Preisbereich zu kämpfen hatte, schlug sich die zeitgenössische Kunst in Köln ertragreich

Begehrter Kinderkopf


Seine besten Ergebnisse konnte das Kölner Auktionshaus Van Ham in diesem Herbst mit zeitgenössischer Kunst erzielen. Hier lag am 29. November auch die Zuschlagsquote – rund zwei Drittel der über zweihundert Arbeiten wurden versteigert – deutlich höher als bei den Modernen, die nur zur Hälfte in neue Hände wanderten. Zweimal spielte man mit sechsstelligen Zuschlagspreisen in der ersten Liga mit, beides Mal mit amerikanischen Künstlern der Gegenwart: Frank Stellas großformatige Wandskulptur „The Chase. Second Day“ aus bemaltem Metall, 1989 inspiriert von Herman Melvilles Roman „Moby Dick“, ging bei 175.000 Euro etwas unterhalb der Schätzung an einen deutschen Sammler, Ed Ruschas Schriftzug „Cracks“, 1974 in Schellack auf Moiré-Stoff gemalt, steigerte sich im Gegenzug von 50.000 bis 80.000 Euro auf 100.000 Euro, die ein belgischer Sammler trotz des fragilen Zustands bewilligte. Bei den Modernen gab es mit Karl Hofers melancholischem „Mädchen mit Triangel“ aus dem Jahr 1935 für taxgerechte 140.000 Euro und einer überwiegend roten „Composition“ Serge Poliakoffs mit einigen Farbinseln aus dem Jahr 1966 zur unteren Schätzung von 160.000 Euro zwar ebenfalls Erfolge, doch blieb hier im Schnitt mehr liegen, vor allem im preislichen Mittelfeld. ...mehr

Erfolgreiche Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Kleines a zum großen Preis


Das zementene, graue „a“ auf Wellpappe des bekannten Spaniers Antoni Tàpies ging schon als Favorit in die Herbstversteigerung des Düsseldorfer Auktionshauses Andreas Sturies. 1988 entstand das informelle, skripturale Werk „A Minuscula“ und überzeugte auch die Sammler durch seine Körperlichkeit und geschlossene Kompositionsweise, die mit Lack und Sprühfarbe strukturiert und abgerundet wird. Bei 75.000 Euro war es das teuerste Werk der Versteigerung und konnte damit seinen Schätzwert um die Hälfte erhöhen. Auf deutscher Seite konnte Rolf Cavael ebenfalls im Bereich der gestischen Malerei punkten. Sein 1971 entstandenes Ölgemälde „Komposition Nr. 71/Mi 6.“ zeichnet sich durch frische, bunte Farben sowie durch Kreisstrukturen aus und wurde für 9.000 Euro verkauft, wobei es die Taxe um 1.000 Euro übertraf. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 75 Prozent und einigen schönen Steigerungen konnte Andreas Sturies wieder ein herausragendes Ergebnis mit seiner Zusammenstellung an moderner und zeitgenössischer Kunst verbuchen. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Alles nach Plan


Georg Schrimpf, Am Morgen, 1931

Sichtlich erleichtert konnte das Kölner Auktionshaus Lempertz nach seiner Sitzung mit moderner Kunst am Abend des 30. November feststellen: Alles nach Plan gelaufen. Bei einer erfreulichen Abnahmequote von fast sechzig Prozent nach Anzahl der Lose und einigen Topzuschlägen waren am Schluss fast keine Wünsche offen. Die besten dreißig Werke hatte man vorangestellt, und von Ernst Ludwig Kirchners aquarelliertem Halbakt eines jungen Mädchens von 1907 für 150.000 bis 170.000 Euro und zwei impressionistischen Damenbildnissen Leo Putz’ und Edward Cucuels für bis zu 130.000 Euro musste Lempertz nichts wirklich Wesentliches an die Einlieferer zurückstellen. Sogar auf einen neuen Rekord zumindest auf dem deutschen Auktionsmarkt konnte das Unternehmen verweisen: 100.000 Euro erzielte Georg Schrimpfs neusachliches Gemälde „Am Morgen“ von 1931 mit einer in Rückenansicht gezeigten Frau am Fenster, die in eine gefällige Landschaft hinausblickt. Die Schätzung hatte bei 50.000 bis 60.000 Euro gelegen. Eine Gegend am Chiemsee aus der Hand desselben Meisters ebenfalls von 1931 zog bei 36.000 Euro knapp über der unteren Taxe nach. ...mehr

Neben herausragenden Einzelergebnissen klafften diesmal beim Berliner Auktionshaus Villa Grisebach auch einige Lücken in der Zuschlagsliste

Ab ins Museum


Otto Mueller, Zwei Mädchen (Zwei Mädchenakte in Dreiviertelfigur), um 1924

Eine für die Öffentlichkeit gute, für Sammler weniger gute Nachricht hatte das Auktionshaus Villa Grisebach noch vor seiner Versteigerung ausgewählter Werke zu vermelden: Otto Dix’ „Sonnenaufgang“, ein rund 50 mal 66 Zentimeter großes Ölbild mit einer geradezu apokalyptischen Naturszene, wurde kurzfristig aus der Auktion genommen, da sich der bisherige Eigentümer mit der Städtischen Galerie Dresden handelseinig geworden war. Diese war früher einmal Inhaber des Gemälde gewesen, bis vor 75 Jahren die braunen Machthaber Otto Dix für „entartet“ hielten und auch seinen „Sonnenaufgang“ aus den Beständen der einst renommierten Kunstinstitution entfernen ließen. Das 1913 datierte Frühwerk des Expressionisten gelangte später über den Güstrower Kunsthändler Bernhard A. Böhmer in westdeutschen Privatbesitz. Mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung, der Kulturstiftung der Länder, der Hermann Reemtsma Stiftung und der Rudolf-August Oetker-Stiftung gelang der Ankauf des Gemäldes, dessen Schätzpreis bei 300.000 bis 400.000 Euro angegeben war. Der Kaufpreis für dieses sicherlich sehr begehrte Werk dürfte jedoch erheblich darüber gelegen haben: Auf seiner Ergebnisliste hat Grisebach diese Position mit 650.000 Euro ausgewiesen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Männer mit Spaten


Etwas schief geht der Blick aus dem Fenster in die mondbeschienene Berglandschaft hinaus – oder ist es gar kein Fenster, sondern nur ein Bild im Bild, das dem Betrachter geboten wird? Gabriele Münters „Tigerlilie vor Mondlandschaft“ aus den Jahren 1946/48 hält den Betrachter ein wenig in der Schwebe, da es sich einerseits ziemlich eindeutig um eine 1939 gemalte Leinwand handelt, die zusammen mit der titelgebenden Blume und einigen Primeln in kleinerem Topf zu einer Art Stillleben arrangiert wird, andererseits aber man auch gerne der Illusion erliegt, tatsächlich diesen romantischen Blick durch das geöffnete Fenster in die nächtliche Ferne genießen zu dürfen. Das gut einen halben Meter hohe, abgesehen vom schwarzen Rand sehr farbenprächtige Bild stammt aus dem Nachlass der Künstlerin und gereicht der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Karl & Faber in München zu besonderer Zier. 100.000 bis 120.000 Euro sind dafür veranschlagt. Ein weiteres, weniger verzwacktes Gemälde Münters, „Haus in Murnau“ noch aus der frühen Zeit um 1908, hängt bei 130.000 bis 150.000 Euro bereit. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Von der Wiege bis zur Bahre


Sie ist eine der letzten Auktionen in diesem Jahr und zugleich eine der ambitioniertesten im deutschsprachigen Raum: die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Ketterer in München, die zugleich die Jubelnummern 400 und 401 trägt. In der Moderne halten sich hochkarätige Arbeiten bekannter Meister mit teils begeisternden Entdeckungen in der zweiten Reihe etwa die Waage, während bei den Zeitgenossen insbesondere die lange Reihe abstrakter Malerei beeindruckt. Zum Hochkarätigen gehört Hermann Max Pechsteins Ölgemälde „Die Quelle“ aus dem Jahr 1906, und die Leinwand ist eine Entdeckung im doppelten Sinne: zum einen, da sie nach jahrlangem Verschwinden zusammengerollt auf einem Dachspeicher in Dresden wiederaufgefunden wurde, zum anderen weil man diesen jugendstilartigen, an Ferdinand Hodler erinnernden Frauenakt in einer stilisierten, schimmernden Klimt-Landschaft auf den ersten Blick kaum mit dem Expressionisten Pechstein in Verbindung bringen würde. Nach seiner Wiederentdeckung war das Gemälde in den vergangenen zwanzig Jahren auf einer stattlichen Reihe renommierter „Brücke“-Ausstellungen zu sehen, nun gelangt es für 300.000 bis 500.000 Euro aus süddeutschem Privatbesitz zur Auktion. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst ist bei Koller in Zürich mit Millionenwerten bestückt

Dinge und Menschen


Paul Signac, Les Andelys. Château-Gaillard, 1921

Nicht weniger als drei Millionenwerte konnte das Zürcher Auktionshaus Koller für seine Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 7. Dezember akquirieren. Dabei gibt es einen Favoriten: 3,2 bis 3,8 Millionen Franken erwartet man für Paul Signacs neoimpressionistische Leinwand „Les Andelys. Château-Gaillard“ aus dem Jahr 1921, die einen besonders malerischen Abschnitt der Seine rund hundert Kilometer nordwestlich von Paris mit der von Richard Löwenherz errichteten Burgruine im Zentrum zeigt. Ein Jahr nach seiner Entstehung war das Bild im Salon des Indépendants zu sehen, wanderte dann durch mehrere Galerien und gelangte später in Pariser Privatbesitz. Einst zur exquisiten, in nur wenigen Jahren zusammengetragenen Sammlung des US-amerikanischen Unternehmers Albert Lasker gehörte Salvador Dalís surreale „Paysage du Port Lligat avec anges familiers et pêcheurs“ aus dem Jahr 1950. 2,8 bis 3,5 Millionen Franken sollen es hier sein. Nummer drei der Millionenschweren ist Pablo Picassos mittelgroßer Akt „Nue assis appuyé sur des coussins“ von 1964, ein Bildnis seiner letzten Frau Jacqueline Roque. Die unverwechselbare Schnellmalerei in pastelligem Rot-Grün ist für 2,2 bis 2,8 Millionen Franken zu haben. ...mehr

Moderne und zeitgenössischer Kunst bei Hauswedell & Nolte

In Öl und auf Papier


Paul Baum, Flämisches Dorf, um 1890/94

Fast ausschließlich auf Papierarbeiten beschränkt sich die Offerte ausgewählter Werke bei Hauswedell & Nolte. Die Anwerbung von Einlieferern bedeutenderer Gemälde ist dem Hamburger Auktionator diesmal selten gelungen, von ein paar Impressionisten abgesehen: Neben Lesser Urys Ölbild „Dame, einer Droschke entsteigend“ auf regennasser, winterlicher Straße wohl in Berlin aus den späten 1910er Jahren für 60.000 Euro und Max Slevogts unkonventioneller Komposition „Mädchen mit Ausblick über Neukastel“ aus etwa der gleichen Zeit für 45.000 Euro ist hier besonders eine sommerliche Landschaft unter dem Titel „Flämisches Dorf“ zu nennen, die Paul Baums enge Hinwendung zum französischen Impressionismus belegt. Das Gemälde entstand um 1890/94 nach einem längeren Aufenthalt in Flandern, war 1960 auf einer Baum-Retrospektive in den Staatlichen Kunstsammlungen Kassel zu sehen und soll jetzt 60.000 Euro kosten. ...mehr

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News vom 20.09.2017

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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