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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Gute Ergebnisse für Bassenge bei der Auktion Gemälde Alter und Neuer Meister und Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts in Berlin

Animalisches Bilderbuch


Aloys Zötl, Der Maragua. Felis Tigrina, 1836

Der österreichische Färbemeister und Maler Aloys Zötl fertigte im Laufe seines Schaffens zahlreiche naturgetreue aber auch fantastische Tierdarstellungen für sein persönliches Kompendium an, die jedoch bis ins Jahre 1955 hinein unentdeckt blieben. Sie zeichnen sich durch eine unglaubliche Genauigkeit und Akribie aus und zeugen von traumhafter Farbigkeit, wodurch sie den aufwendigen Illustrationen enzyklopädischer Werke dieser Zeit in Nichts nachstehen. 1836 schuf Zötl das Blatt „Der Maragua. Felis tigrina“, ein Ozelot, der der beigefügten, detaillierten Beschreibung nach in Südamerika zuhause ist und dementsprechend zwischen wohl regional-typischen Pflanzen dargestellt wurde. Der Schätzpreis für die Deck- und Wasserfarbenmalerei bei Bassenge lag bei 15.000 Euro; dem neuen Besitzer war sie nach etlichen Geboten dann sogar satte 29.000 Euro wert und wurde somit das zweitteuerste Los der Auktion. Aloys Zötl ließ auch zwei Flussaale in Hellblau mit spitzen Zähnen und großen Augen über ein weiteres Blatt gleiten. Mit einem Preis von 3.850 Euro konnten sie ihre Taxe von 5.000 Euro allerdings nicht ganz erreichen. ...mehr

Sotheby’s bereichert seine Old Master Week in New York um die Sammlung Baroni

Monsieur Tiepolo


Giovanni Battista Tiepolo, Maria Magdalena mit weißem Schleier

Sein Leben als Kunsthändler war nicht vorherbestimmt. Schon in jungen Jahren musste Giancarlo Baroni, der 1926 in Borgo San Lorenzo bei Florenz als Sohn von Bauern zur Welt kam, die Familie mit Gelegenheitsjobs unterstützen. An eine abgeschlossene Schullaufbahn war dabei nicht zu denken. Ersten Kontakt zur Kunst bekam er im renommierten Florentiner Fotostudio der Fratelli Alinari, für das er wenig später arbeitete. Die Liebe zum Schönen wurde dann endgültig 1947 besiegelt, als Baroni als Angestellter in einem Schwimmbad seine zukünftige Ehefrau Suzanne Tulino, die Tochter des nach Paris ausgewanderten Kunsthändlers Paul Tulino, kennenlernte. Bei seinem Schwiegervater lernte Baroni das Geschäft von der Pike auf und wurde zu einem der wichtigsten Galeristen und Sammler der französischen Hauptstadt, spezialisiert vor allem auf die italienische Kunst, was ihm den Spitznamen „Monsieur Tiepolo“ einbrachte. Mit seinem Gespür für die Qualität eines Kunstwerkes gelangen Giancarlo Baroni einige bedeutende Wiederentdeckungen, darunter Francisco de Goyas Ölgemälde „Heiliger Johannes der Täufer“, das heute im Prado in Madrid hängt. Stolz war er auf seine drei Söhne, die ebenfalls den Beruf des Kunsthändlers ergriffen. Mit Rat und Gesprächen stand Baroni ihnen bis zum seinem Tod im Jahr 2007 zu Seite. ...mehr

Frauen stehen an der Spitze der Auktion Alter Meister bei Sotheby’s in New York

In Bedrängnis


Pompeo Girolamo Batoni, Susanna und die beiden Alten, 1751

Wenn Ende Januar in New York die alljährliche Old Masters Week stattfindet, läuft in den Räumen von Sotheby’s wieder der Hammer heiß. Rund 1000 Losnummern will der Auktionsgigant an den Sammler bringen. Die Gemäldeauktion der Alten Meister am 31. Januar gilt dabei als Höhepunkt der insgesamt sechs Versteigerungen und wird durch das Ölgemälde „Susanna und die Alten“ von Pompeo Girolamo Batoni gekrönt. Die theatralische Szene mit der halbgekleideten Susanna am Bade auf der linken und den beiden alten, aufdringlichen Richtern auf der rechten Seite ist wie auf einer Bühne künstlich ausgeleuchtet. Mit ängstlichem Blick und abwehrender Haltung versucht Susanna, sich ihre unliebsamen Verehrer vom Leib zu halten, die ihr entschlossen immer näher rücken. Dabei arbeitet Batoni gekonnt den Kontrast zwischen der erschreckt zurückhaltenden Schönheit und den bedrohlichen Figuren der beiden Männer heraus. Die bewegte Darstellung biblischen Ursprungs, die Ernst Guido Graf von Harrach 1751 bei Batoni bestellte und seither 1991 nur einmal den Besitzer wechselte, führt die Auktion als teuerstes Los bei 6 bis 9 Millionen Dollar an. ...mehr

Vor allem die Highlights der italienischen Renaissance betören in der Old Master Week bei Christie’s in New York

Traute Zweisamkeit


François Boucher, La Tendre Pastorale, vor 1736

Beide sitzen in ihren farbenfrohen Gewändern auf der blanken Erde, er beugt sich vor, hält zart ihre Hand und schaut ihr tief in die Augen, während sie scheu zu Boden blickt. Umgeben ist das Hirtenpaar von Schafen, Kühen, einer Ziege und einem Esel. Die verklärte Szene „La Tendre Pastorale“ von François Boucher könnte einem Liebesroman entnommen sein. Mit seiner gefühlvollen Szene greift der große französische Rokoko-Maler auf den Typus und die Malweise der Niederländer im 17ten Jahrhundert zurück, gibt seinen dargestellten Personen jedoch Persönlichkeit und lässt sie miteinander agieren. Anders als in den so genannten Bambocciaden stehen die beiden jungen Erwachsenen in einer Beziehung zueinander und sind nicht nur dekorativ ins Bild gesetzt. Mit diesem Frühwerk Bouchers, das von Gabriel Huquier schon vor 1736 gestochen wurde, geht Christie’s am 30. Januar innerhalb der Old Master Week in New York bei 500.000 bis 700.000 Dollar an den Start. ...mehr

Im Zeichen einer guten Sache: Die Weihnachtsauktion beim Kinsky in Wien mit moderner und zeitgenössischer Kunst unterstützte Wohlfahrtsprojekte

Grüner Rauch


Mit seiner letzten Versteigerung des vergangenen Jahres schlug das Wiener Auktionshaus im Kinsky noch einmal einen Bogen über die österreichische Kunstgeschichte des 20sten Jahrhunderts: Mehr als 450 Positionen listete die Weihnachtsauktion, von denen knapp die Hälfte weitervermittelt werden konnte. Sensationelle Zuschlagspreise blieben naturgemäß aus, da schon die Herbstauktionen im Oktober und November die großen Hauptwerke unter die Leute gebracht hatten. Spitzenstück wurde bei 45.000 Euro Max Weilers fast völlig abstrahierter „Blauer Baum“ von 1984, die ebenso im oberen Bereich der Schätzung lagen wie die 38.000 Euro für seine bunten „Sonnenwolken“ von 1989. Einige der Spitzenwerke fanden bisher allerdings keinen Abnehmer, etwa Ernst Fuchs’ „Afrikanischer Akt“ für mindestens 60.000 Euro, Hermann Nitschs mit Blut und roter Farbe getränktes Aktionsrelikt „Wiener Sezession“ von 1987 für 50.000 bis 80.000 Euro oder zwei großformatige Abstraktionen Josef Mikls, die eigentlich bis zu 100.000 Euro einspielen sollten. ...mehr

Ergebnisse: Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Großer Erfolg mit kleinem Tisch


Niederländischer Meister, Verkündigung Mariens, um 1460/70

Mit spätgotischer Tafelmalerei feierte das Kölner Auktionshaus Van Ham auf seiner vergangenen Versteigerung Alter und Neuerer Meister einige der größten Erfolge. Stattliche 95.000 Euro generierte das Unternehmen für die Holztafel eines niederländischen Meisters um 1460/70, auf der in klassischer Anordnung und guter Technik die Verkündigung Mariens geschildert wird. Die Szene spielt sich in einem steinernen Gemach mit rotem Prunkbett und schön gemustertem Kachelboden ab, durch das genöffnete Fenster geht der Blick auf einen kleinen Landschaftsausschnitt. Die Malerei Rogier van der Weydens macht sich stilistisch noch bemerkbar. Angesetzt hatte Van Ham die knapp vierzig Zentimeter hohe Tafel, die aus einer nordrhein-westfälischen Sammlung eingeliefert wurde, mit 23.000 bis 25.000 Euro; als Käufer wird ein niederländischer Privatsammler angegeben. Eine andere Tafel, dem Kölner Meister Bartholomäus Bruyn d.Ä. zugeschrieben, konnte von 12.000 bis 15.000 auf 36.000 Euro hochgesteigert werden. Eine anmutige Mondsichelmadonna im Strahlenkranz ist hier zu sehen. ...mehr

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Antrag angenommen


Félix Vallotton, Torse de femme nue, blonde, 1907

Sein ambitioniertes Programm mit Kunst der klassischen Moderne konnte das Luzerner Auktionshaus Fischer in der Herbstrunde nicht gänzlich erfolgreich durchziehen. Zwar gelang die eine oder andere erfolgreiche Vermittlung qualitätvoller Stücke wie Louis Soutters schwarz-weiße Fingermalerei „Crucifié“ einer expressiven Kreuzigungsgruppe von 1940 für 160.000 Franken oder Félix Vallottons kühler „Torse de femme nue, blonde“ in einem grünblauen Zimmer von 1907 für 180.000 Franken deutlich oberhalb der Schätzung. Doch eine Reihe hochgehandelter Losnummern musste Fischer an die Einlieferer zurückgeben. Serge Poliakoffs etwas untypische „Composition rouge et bleue“ von 1968 für 300.000 bis 500.000 Franken gehörte ebenso dazu wie Fernand Légers „Tête avec deux mains“ von 1948 und Gino Severinis kubistische „Nature morte à la guitare“ von 1955 für jeweils etwa 200.000 bis 300.000 Franken. ...mehr

Mit Heinrich von Zügel erlebt das Münchner Auktionshaus Neumeister einen triumphalen Erfolg

Alle Zügel in der Hand


Heinrich von Zügel, Frühling, 1884

So viel Heinrich von Zügel war wohl noch nie auf einer Auktion zu haben. Doch es wirkte, als hätte eine ganze Sammlergemeinde schier gewartet auf dieses Ereignis, das bei Neumeister den deutschen Kunstmarkt bereicherte: Mehr als sechzig Werke ausnahmslos aus einer Privatsammlung bot das Münchner Auktionshaus an, und die Zuschlagsquote von 95 Prozent lässt keinen Zweifel an der ungebrochenen Attraktivität des süddeutschen Impressionisten, obwohl er fast ausschließlich als Tiermaler hervorgetreten ist. Bis zu 50.000 Euro ließen sich die angereisten oder an die Telefone geeilten Bieter die in unterschiedlichsten Größen bereithängenden Leinwände des Meisters kosten, wobei das Hauptlos, „Frühling“ geheißen, 1884 datiert und noch im realistischen Duktus gehalten, dem mittleren Format angehörte. Einige Schafe sind dort auf einer Wiese in der Sonne lagernd zu sehen, und hinter ihnen einen Menschenpaar in unbeschwerter Umarmung. 15.000 bis 20.000 Euro waren eigentlich für diese mit leichter und doch präziser Hand gestaltete Malerei vorgesehen. ...mehr

Erfolgreicher Auktionstag für die Moderne Kunst in der Berliner Galerie Bassenge

Kopfüber in die Kunst


Der deutsche Maler und Bildhauer Georg Baselitz begann in den 1970er Jahren damit, die Motive in seinen Bildern auf dem Kopf stehend darzustellen. Damit versuchte er den Blick des Betrachters weg vom Inhalt des Bildes hin zur Formwahl und Farbgebung zu führen. In dem er das Motiv so als zweitrangig zurückstufte, stellte er die Komposition des Werkes in den Mittelpunkt und betonte die Eigenständigkeit der Malerei gegenüber der Wirklichkeit. In der Auktion „Moderne Kunst“ bei Bassenge in Berlin war Baselitz mit insgesamt drei Arbeiten zugegen. Mit Kohle und Bleistift brachte er 1987 eine auf dem Kopf stehende Flasche in gewohnt grober Ausführung zu Papier. Die auf 5.000 Euro geschätzte Zeichnung konnte ihren Wert mit 8.500 Euro deutlich erhöhen. 2001 entstand die Druckgrafik des ebenfalls kopfüber niedergelegten „Glasfußes“ aus der Serie „Fluss und Schrift“, welche sich von geschätzten 700 Euro auf 750 Euro leicht steigern konnte. Baselitz’ „Komposition in Blau“ von 1975 erinnert an abstrakte chinesische Schriftzeichen, die von einem gewischten blauen Rahmen umgeben sind. Die mit 8.000 Euro angesetzte Mischtechnik ging schon für 6.000 Euro an einen interessierten Käufer. ...mehr

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