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Am 01.12.2017 Auktion 1099: Moderne Kunst

© Kunsthaus Lempertz

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Gemälde Alter und Neuerer Meister sowie Zeichnungen, Grafik und Bücher bei Koller in Zürich

Die Blumen des Modeschöpfers


Justus van Huysum I, Blumenstillleben mit Lilien, Rosen und Nelken in Glasvase auf einer Steinplatte mit einem Schmetterling

Blumen haben es Wolfgang Joop, einem der erfolgreichsten deutschen Modedesigner, besonders angetan. Sie stehen in seinem Domizil nicht nur auf Tischen und Fensterbänken, sondern hängen als Altmeistergemälde auch an der Wand – jedenfalls bislang. Von einigen der Bilder vor allem niederländischer Maler des 17ten und 18ten Jahrhunderts möchte sich der 68jährige Entwerfer und Kunstsammler jetzt aber trennen. Bei Koller in Zürich kommen nun mehrere Stücke aus seiner Kollektion zur Versteigerung, darunter Blumenstillleben unter anderem von Justus van Huysum, Simon Pietersz Verelst, Jan van Os und Nicolaes van Veerendael, außerdem von der 1780 geborenen französischen Künstlerin Iphigénie Decaux ein Rosenstrauß in eher trockenen klassizistischen Formen. Besonders originell ist das Bild eines italienischen Meisters namens Paolo Porpora. Statt Blumen hat er eine Reihe von Pilzen – Steinpilze und Kaiserlinge – auf einer Steinplatte vor schwarzem Hintergrund drapiert. Die Schätzungen für alle diese Arbeiten, insgesamt ein gutes Dutzend, liegen im fünfstelligen Schweizer Frankenbereich. ...mehr

Alte Grafik, Bücher und Moderne Kunst bei Venator & Hanstein in Köln

Zwischen Rembrandt, Runge und Richter


Albrecht Dürer, Das Wappen mit dem Totenkopf, 1503

Er stand immer ein wenig im Schatten seines deutschen Kollegen. Dabei hatte der Franzose Aimé Bonpland maßgeblichen Anteil an den Erfolgen, die Alexander von Humboldts große wissenschaftliche Reise in die bis dahin fast unbekannten Weiten Südamerikas 1799 bis 1804 hervorbrachten. Gemeinsam gaben die beiden Forscher in den Jahren danach ein großes publizistisches Werk heraus, ihre „Voyage aux régions équinoxiales du nouveau continent“, die wegen ihrer opulenten grafischen Ausstattung heute zum Kostbarsten gehört, was die Naturkunde des 19ten Jahrhunderts hervorgebracht hat. Vier Teile daraus in insgesamt zwölf Bänden, Pflanzengeografie und Botanik beinhaltend, bietet das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein in seiner kommenden Grafikauktion an. Eine so umfangreiche Offerte aus Bonplands und Humboldts Reisewerk war – laut Venator & Hanstein – seit mehr als fünfzehn Jahren nicht mehr auf dem Markt anzutreffen. Grund genug für einen hohen Schätzpreis: 60.000 Euro hat das Versteigerer für die aus der Bibliothek des Tetschener Schlosses stammenden Bücher veranschlagt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Landschaft, abstrakt verkleidet


Zeitgenössische Kunst steht im Mittelpunkt der kommenden Versteigerung des Wiener Auktionshauses im Kinsky. Das Angebot liest sich wie ein Querschnitt durch die österreichische Kunst der letzten fünfzig Jahre, denn seinem Schwerpunkt auf Einheimischem bleibt das Unternehmen auch diesmal treu. Hauptstück ist eine mittelgroße Leinwand Maria Lassnigs. „Der Rote Zorn – Gebückte Figur“ von 1984 charakterisiert in seiner summarischen Gegenständlichkeit, dem breiten Pinselstrich und der gesellschaftskritischen Themenstellung ihrer körperbetonten Malerei repräsentativ das Gesamtwerk der inzwischen 93jährigen Künstlerin, die ihre Ausbildung in den frühen 1940er Jahren begann und noch unter das nationalsozialistische Verdikt des „Entarteten“ fiel. Der kauernde, mit katzenartiger Maske den Betrachter fixierende Mensch in schrillen Rottönen vor türkisblauem Hintergrund ist von den Experten mit 70.000 bis 140.000 Euro angesetzt. ...mehr

Luxuriöse Möbel prägen die kommende Auktionswoche des Zürcher Hauses Koller

Aus Paris abgeschaut


Hendrik van Soest zugeschrieben, Schreibkabinett, Antwerpen um 1700

Mit ihm ging eine Ära allmählich zu Ende: Bis weit ins 17te Jahrhundert hinein war die flämische Handelsmetropole Antwerpen eines der europäischen Zentren für kunstvolle Möbel. Um die Wende vom 17ten zum 18ten Jahrhundert aber machte diese führende Rolle ihr die französische Hauptstadt Paris streitig. Hendrik van Soest war einer der letzten bedeutenden Antwerpener Ebenisten. Ihm schreibt Koller, das maßgebliche Schweizer Auktionshaus für hochwertige Möbel und Einrichtungsgegenstände, ein Schreibkabinett zu, das in feinster Technik glutrotes Schildpatt, graviertes Messing, Zinn und Perlmutt mit chinoisen Figuralszenen zu einer kontrastreichen, einmalig feinen Mischung von faszinierender Wirkung kombiniert. Die fernöstlich anmutenden Bildtafeln, die sich insbesondere auf den Schubfächern finden und auch allerlei Drolliges zu zur Schau stellen, entstanden wohl nach Vorlagen Johan Nieuhofs und Olfert Dappers, die als Fernreisende selbst gesehen hatten, was sie dann als Zeichner und Grafiker zu Papier brachten. Die hohe technische und künstlerische Qualität des Stücks hat freilich seinen Preis: 250.000 bis 450.000 Franken erwartet Koller für das Möbel, das damit einen der Höhepunkte auf der Versteigerung von Möbeln, Skulpturen und Teppichen bildet. ...mehr

Lempertz startet in Köln mit einer Auswahl preisgünstiger Gemälde des 15ten bis 19ten Jahrhunderts in sein Auktionsjahr

Echte Naturburschen


Charles-François Daubigny, Paysage – Cabane et Arbre

„Raus ins Grüne!“ – so lautete das Motto der Künstlergruppe im nordfranzösischen Barbizon. Dunkle, erdige Wiesen. Stellen saftigen Grüns. Der blaue Himmel blitzt nur ab und an hinter weißen oder grauen Wolken hervor. Die Farben laufen teilweise ineinander über, vermischen sich, verklären das Bild jedoch nicht zu sehr, denn die realistische Darstellung der Natur steht im Vordergrund. Lebewesen gibt es kaum, falls doch spielen sie eine unbedeutende Rolle: Die Freilichtmaler der Künstlergruppe „Schule von Barbizon“ erschufen kleinformatige Landschaftsausschnitte und waren damit eine Gegenbewegung zu den idealen, großformatigen Bildern der vorherrschenden akademischen Tradition. Ihre Gemälde sollten den wahren Charakter der Landschaft durch nüchterne Farbauswahl und durch das Repräsentieren der Lichtverhältnisse wiedergeben. ...mehr

Gute Ergebnisse für Kunst und Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Armer Karpfen


Sein künstlerisches Werk schuf Albert Wigand eigentlich nur nebenbei. Hauptberuflich schlug sich der 1890 im hessischen Ziegenhain geborene Maler und Grafiker, dessen Karriere schon seit den 1910er Jahren ins Stocken geraten war, mit Gelegenheitsarbeiten wie Schaufensterdekorateur oder Laternenwärter durch sein langes, erst 1978 geendigtes Leben. Weitgehend frei von künstlerischen Konventionen seiner Zeit, entstand so ein Werk von großer Eigenart und Individualität, das zwar nicht zur ersten Garde des 20sten Jahrhunderts gehört, aber doch seinen festen Platz in der Kunstgeschichte ebenso wie auf dem Kunstmarkt inzwischen gefunden hat. Gemälde des Meisters werden heute, ungeachtet ihres meist sehr kleinen Formats, bis in den niedrigen fünfstelligen Bereich hinein gehandelt. Ein weiterer solcher Wert für ein Wigand-Bild kam jetzt auf einer Versteigerung des Dresdner Auktionshauses Schmidt zustande: 13.000 Euro erzielte das um 1960 datierte Stillleben „Vase mit Blumen, Rechteck auf rundem Tisch“, bei dem schon der Titel verrät, dass sich darin Gegenständliches mit Abstraktem, hier Reminiszenzen an den Kubismus, mischt. Taxiert hatte Schmidt die nur 35 Zentimeter hohe Hartfaserplatte auf 7.500 Euro. ...mehr

Künstlerisches Glas vom Altertum bis in die Gegenwart bei Fischer in Heilbronn

Jäger und Geschobene


Deckelbecher, Glashütte Zechlin zugeschrieben, um 1740

„Man muß auch Seinen Feinden guthes thun“ heißt es leicht ironisch auf der Wandung eines gläsernen Deckelbechers wohl aus Glashütte Zechlin um 1740. Dazu kutschiert ein großer Hase vier junge Hunde in einer Schubkarre herum, die darob auch recht verdutzt in die Gegend schauen. Normalerweise ist es ja umgekehrt: Allerlei Jagdszenen, bei denen Hunde auf andere Tiere losgehen, finden sich auf den geschliffenen Pokalen und Bechern, die das Heilbronner Auktionshaus Fischer nun zur Versteigerung bringt. Auf einem Lauensteiner Pokal um 1750/60 werden in spiralförmigem Bildband Wildschweine und Füchse zwischen den vielgestaltigen Laubbäumen hergetrieben, auf einem anderen, eine Generation älteren Exemplar der Glücksburger Hütte, gelegen im östlichsten Zipfel des heutigen Sachsen-Anhalt, sind es Hirsche, die dran glauben müssen – die Jagd war eben, zumal in adligen Kreisen, immer ein köstliches Vergnügen, das auch in den Bildkünsten Niederschlag gefunden hat. ...mehr

Vor allem Kunst des 20sten Jahrhunderts und einige Antiquitäten bei Schmidt in Dresden

Frühling mit Forsythien


Malerei, Zeichnung und Grafik aus dem sächsischen Raum stehen wieder im Mittelpunkt der Versteigerung Nummer 35 beim Dresdner Auktionshaus Schmidt. Das Hauptlos stellt ein Klassiker des 20sten Jahrhunderts: Hans Jüchsers „Stillleben mit Forsythienzweig“ aus dem Jahr 1958 ist ein charakteristisches Beispiel für den gemäßigt avantgardistischen Stil des Meisters, der als Jahrgang 1894 noch zur Generation der Expressionisten gehörte und sich wie diese unter anderem von den „Fauves“ um Pierre Bonnard und Henri Matisse inspirieren ließ. So wirkt auch dieses Interieur mit Armlehnstuhl und titelgebender Pflanze neben anderen Gegenständen auf einem Tisch wie in die Fläche gekippt. Leuchtende Farben, die sich teilweise gegenseitig durchdringen, sind ein weiteres Kennzeichen seiner Malerei. In der bisherigen Jüchser-Literatur ist dieses Gemälde, das Schmidt für 11.000 Euro anbietet, noch unbekannt. ...mehr

Ergebnisse: Alte Meister bei Christie’s in New York

Rekorde purzeln


Baccio della Porta, genannt Fra Bartolommeo, Die Madonna mit dem Kind

Bei den Altmeisterauktionen der großen Versteigerer in England und Amerika hat es ja in letzter Zeit ein wenig gehapert. Das lag nicht zuletzt daran, dass die auch in dieser Luxusklasse herausragenden Einlieferungen immer seltener werden. Bei Christie’s in New York zeigte sich jüngst wieder die Schwierigkeit, wenige Spitzenwerke mit viel Zweitrangigem umgeben zu müssen. So lag in der Sonderauktion ausschließlich mit Arbeiten der Renaissance die Abnahmequote mit rund zwei Dritteln deutlich unterhalb der stets gut bestückten Versteigerungen mit moderner und zeitgenössischer Kunst. Mit den Toplosen hatte Christie’s aber fast durchweg Erfolg. Am Ende gab es sogar vier Künstlerauktionsrekorde unter den besten Zehn. Eine im Rundbild festgehaltene Madonna des Florentiner Raffael-Zeitgenossen Fra Bartolommeo, die erst 1992 wieder ans Licht der Öffentlichkeit gelangt und noch nie öffentlich ausgestellt war, brachte es bei einer Schätzung von 10 bis 15 Millionen Dollar auf 11,5 Millionen Dollar. Damit überstieg die liebreizende Mutter-Kind-Szene in einer klassischen südlichen Landschaft den bisherigen Höchstpreis für den auch Baccio della Porta geheißenen Maler um fast das Dreifache. ...mehr

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News vom 23.11.2017

Schenkungen für Wiener Museum

Schenkungen für Wiener Museum

Hans-Jürgen Papier leitet Raubkunst-Kommission

Regensburg zeigt Jakub Nepraš

Regensburg zeigt Jakub Nepraš

Selbstbildnis von Modersohn-Becker für Kunsthalle Bielefeld

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