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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in New York

Teurer Streifen


Gerhard Richter ist und bleibt der teuerste lebende Künstler der Welt. Dies bestätigte am 14. Mai die Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s in New York. Der mittlerweile 81 Jahre alte Deutsche wird nach wie vor als ein Markstein der Kunst des letzten halben Jahrhunderts gesehen, und honoriert wird dabei nicht zuletzt seine enorme Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit. Denn während in der jüngsten Zeit vornehmlich Abstrakte Bilder des Meisters Spitzenergebnisse erzielten, war es am Dienstagabend eines seiner fotorealistischen Werke aus der vorangegangenen Schaffensphase, das die Interessenten zur Höchstform auflaufen ließ. „Domplatz, Mailand“ aus dem Jahr 1968, eine schwarz-weiße, leicht flimmernde und unscharfe Aufnahme des Zentrums der norditalienischen Metropole mit der angeschnittenen Fassade des Domes, war auf 30 bis 40 Millionen Dollar bereits rekordverdächtig taxiert worden. Diese Erwartung bestätigte die fast drei Meter breite Leinwand souverän: 33 Millionen Dollar bewilligte der New Yorker Geschäftsmann Donald L. Bryant für das von der Hyatt Hotels Corporation eingelieferte Ölgemälde, zuzüglich Aufgeld kostete es sogar mehr als 37 Millionen Dollar. ...mehr

Bei den Alten und Neueren Meister von Karl & Faber in München kam besonders die Kunst des 19ten Jahrhunderts an

Anonym und aus Frankreich


Der Tod des Hippolyt, Frankreich, um 1600

Sonderlich zimperlich ging die antike Mythologie mit Hippolytos, dem Sohn des Theseus, nicht um: Der arme Kerl soll gerade am Strand unterwegs gewesen sein, als plötzlich eine große Welle – heute würde man wohl von einem Tsunami sprechen – herbeirollte. Die erschrockenen Pferde wurden scheu, Hippolytos fiel aus seinem Wagen und wurde entweder zerschmettert oder zu Tode geschleift. Aber wohl weniger diese traurigen Umstände lenkten das Interesse einer ganzen Reihe von Sammlern auf eine Zeichnung, die das Münchner Auktionshaus Karl & Faber in seiner vergangenen Versteigerung Alter und Neuerer Meister im Programm hatte. Vielmehr dürften die Feinheit der Ausführung und der Name des Malers Rosso Fiorentino, der sich zumindest einer alten Zuschreibung nach mit der Federzeichnung verbindet, für die unerwartete Wertsteigerung verantwortlich gewesen sein. Denn das einem Franzosen des 16ten Jahrhunderts zugeschriebene Blatt, auf nur 3.000 bis 4.000 Euro angesetzt, wurde unerwartet zum Hauptlos der ganzen Veranstaltung: Erst bei 120.000 Euro endeten die Gebote zugunsten eines deutschen Sammlers für die dramatische Szene, in deren Hintergrund eine antike Stadtkulisse aufragt. ...mehr

Hohe Preissteigerungen für die moderne und zeitgenössische Kunst bei Sturies in Düsseldorf

Erfolge für ZERO


Das Wetter eigentlich viel zu gut für eine Auktion, der beste Mitarbeiter im verspäteten Zug festgenagelt, zwei der Telefone außer Betrieb – es waren eigentlich keine guten Voraussetzungen für das Abhalten einer Kunstversteigerung, die Andreas Sturies am 4. Mai vorfand. Dennoch gelang dem Düsseldorfer Auktionator im Steigenberger Parkhotel dann doch eine sehr einträgliche Sitzung: Rund drei Viertel der etwas über zweihundert Werke konnte Sturies bei ausgelassener Stimmung im Saal unter die Leute bringen, und ließ es sich zunächst recht gemächlich an, so gab es dann vor allem in der zweiten Hälfte teils erhebliche Preissteigerungen. Gezogen hat vor allem ZERO, allen voran Otto Piene, dessen leicht querformatiges Blatt ohne Titel von 1959 mit horizontal verlaufender Rußspur statt 5.000 Euro stolze 32.000 Euro einspielte. Eine kleinere Feuergouache von 1963 mit kreisrundem, rotschlierigem Fleck, bei 10.000 Euro der eigentliche Favorit, schaffte immerhin 11.000 Euro. ...mehr

Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham

Zweimal Nerly


Friedrich Nerly, Venedig. Blick über das Markusbecken auf Santa Maria della Salute, 1855

Romantische Postkartenmotive aus Venedig waren seine Spezialität: Mit Ansichten des Canal Grande, Fernblicken auf die große Salutekirche oder Ausschnitten prachtvoller Palastfassaden wurde Friedrich Nerly im 19ten Jahrhundert berühmt. Oft schimmern die letzten Strahlen der Abendsonne über die Gebäude, häufig auch ist es der Mond, der die Szenerie in ein unwirkliches Licht taucht. Ein solches Gemälde mit Blick über das Markusbecken auf Santa Maria della Salute im Mondschein, datiert 1855, bietet das Kölner Auktionshaus Van Ham in seiner kommenden Versteigerung Alter und Neuerer Meister an. Der Preis deutet an, dass die Beliebtheit des aus Erfurt stammenden Nerly, der seine Schritte zunächst nach Hamburg lenkte, bevor er sich gen Süden wandte, sich dauerhaft in der Lagunenstadt niederließ und dort 1878 auch starb, bis heute anhält. 70.000 bis 100.000 Euro erwartet Van Ham für die knapp einen Meter breite Leinwand. Sie ist damit das Hauptlos der Auktion. Auch Friedrich Nerlys Sohn Friedrich Paul Nerly ist mit einem Werk vertreten. Sein Blick auf die Bucht vor Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund soll um die 10.000 Euro kosten. ...mehr

Zeitgenössische Kunst aus aller Herrenländer im Wiener Dorotheum

Dreiecksköpfe


Eine bunte Mischung mit teils hochkarätigen Werken aus Europa, Asien und Amerika konnte das Wiener Auktionshaus Dorotheum für die kommende Versteigerung zeitgenössischer Kunst zusammenstellen. Ein eindeutiges Schwergewicht auf einer bestimmten Stilrichtung, einem bestimmten Land oder einer bestimmten Zeit ist nicht auszumachen. Vielfalt ist eher das Stichwort. Da findet sich aus dem fernen Japan Yayoi Kusamas schwarz gepunkteter gelber „Pumpkin“ von 1981 für 70.000 bis 100.000 Euro, aus Deutschland ist Sigmar Polke mit seinen beiden kecken „Freundinnen II“ in Gouache auf einer Punkteraster-Offsetlithografie von 1967 für 90.000 bis 120.000 Euro angereist, der US-Amerikaner Frank Stella stellt mit der großen, aufgerissenen Aluminium-Stahl-Skulptur „Etymology (Q 10)“ aus den „Moby Dick Series“ von 1990 bei 200.000 bis 250.000 Euro eines der Hauptlose, und aus der österreichischen Heimat steuern Hans Staudacher eine informelle Mischtechnik mit fünf kleinen Bildern aus den Jahren 1959/68 für 70.000 und 80.000 Euro und Friedensreich Hundertwasser das bunte freundliche Querformat „Das Postschiff kommt“ von 1960 für 130.000 bis 160.000 Euro bei. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York mit guten Ergebnissen

Mürrischer kleiner Zuckerbäcker


Chaïm Soutine, Le petit pâtissier, um 1927

Die erste Runde ging an Sotheby’s: Konnte dieses Auktionshaus auf seiner großen New Yorker Abendversteigerung von Impressionisten und Modernen am 7. Mai satte 230 Millionen Dollar einstreichen, so musste sich Christie’s einen Tag später mit rund 158,5 Millionen Dollar begnügen. Die Zuschlagsquote nach Anzahl der Losnummern war mit drei unverkauften Werken bei 47 Offerten zwar sehr gut, doch einige der Spitzenstücke blieben unveräußert oder wurden im Vorfeld aus der Auktion genommen. Vor allem für den französischen Fauvisten André Derain war es kein guter Tag: Sein Bildnis der Kollegengattin „Madame Matisse au kimono“ aus dem Jahr 1905 für geschätzte 15 bis 20 Millionen Dollar fand keinen Abnehmer und seine fleckig hingetupfte Landschaft „Voiliers à Collioure“, im Sommer desselben Jahres während eines Aufenthaltes an der südfranzösischen Küste entstanden, wurde vor der Versteigerung bei 5 bis 7 Millionen Dollar zurückgezogen. Schon bei 4,3 Millionen Dollar stockten die Gebote bei Henri Matisses „Jeune femme assise en robe grise“ aus dem Jahr 1942, für die mindestens 5 Millionen Dollar erwartet worden waren. ...mehr

Jugendstil, Art Déco und Malerei der Moderne bei Quittenbaum in München

Stachelige Distel


Fußschale „Eschscholzia“,  Daum Frères, 1900

Seit das Auktionshaus Zezschwitz Mitte 2012 seinen Betrieb eingestellt hat, kann der ehemalige Münchner Konkurrent Quittenbaum auf einen größeren Fundus zurückgreifen. Die Einlieferungen zu seinen Auktionen mit kunstgewerblichen Arbeiten des 20sten Jahrhunderts haben zugenommen, die Kataloge werden immer dicker. Knapp 1.200 Positionen listet die Aufstellung zur kommenden Auktion, in der Jugendstil, Art Déco und eine kleine Abteilung mit moderner Kunst verhandelt werden. Streng getrennt nach verschiedenen Sammelkategorien und Nationen, startet die zweitägige Versteigerung mit Glasschöpfungen aus Frankreich. Von den großen Manufakturen tut sich diesmal vor allem die in Nancy ansässige Firma Daum Frères hervor, aus deren Produktion zwischen 1890 und 1930 allein rund 115 Arbeiten den Weg in die Auktion gefunden haben. Zeitlich beginnt es mit sechs Trinkbechern von 1891, die mit ihrem zarten Motiv einer Distel noch die frühen Gehversuche in Sachen Art Nouveau dokumentieren. Sie werden für 1.500 bis 1.600 Euro offeriert. Zwei Jahre später bewegt man sich auf diesem Parkett schon sicherer, wenn Jacques Gruber seine mit 900 bis 1.000 Euro bewertete Schale „Platane“ in honiggelber Tönung, opaleszierendem Schimmer und großflächigem Blätterdekor vorstellt. ...mehr

Die Werke alter und neuerer Meister hat Ketterer diesmal um die Sammlung des Münchner Kunsthändlers Harry Beyer erweitert

Mondäne Damen, fesche Jungs


Peder Mork Mønsted, Verschneiter Waldweg bei Sonnenlicht, 1908

Gut dreißig Gemälde des 19ten Jahrhunderts aus einer luxemburgischen Privatsammlung bereichern die Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Ketterer in München. Sie sind in dieser Fülle zugleich mit die bedeutendsten Stücke dieser Auktion. Vollendete Präzision in einer bisweilen fast fotorealistischen Naturwiedergabe zeichnen diese Werke aus. Auffallend ist ein gewisser Schwerpunkt auf der dänischen Malerei. Allen voran steht Peder Mork Mønsted mit einer großen, zwei Meter breiten Winterlandschaft samt verschneitem Waldweg im Sonnenlicht aus dem Jahr 1908. Unbeeindruckt von allen avantgardistischen Bestrebungen seiner Zeitgenossen zieht der 1859 geborene Maler hier noch einmal alle Register präziser Feinmalerei des Naturalismus. 60.000 bis 80.000 Euro werden für die lichtdurchflutete Impression erwartet. Zwei kleinere, aber nicht weniger sorgfältige Landschaften Mønsteds sollen zwischen 4.000 und 7.000 Euro kosten. ...mehr

Bunte und witzige Auswahl beim Design des 20sten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Wunderland mit Grinsekatze


Am 14. Mai öffnet das Dorotheum seine Pforten für die Design-Auktion des Frühjahrs 2013. Einiges Klassisches, jedoch vor allem viel Verspieltes, Skurriles und Phantasievolles bietet das Wiener Traditionshaus den Bietern dieses Jahr an. Insgesamt 333 Lose, die sich eher im unteren Preisniveau bewegen, stehen zum Verkauf bereit. Der Qualität tut dies jedoch keinen Abbruch, hier kann das Dorotheum locker mit den Großen der Branche mithalten. Zu den extravagantesten Stücken gehört die „Glamour Cat“ des amerikanischen Designers und Künstlers Scott Musgrove, die 2012 in einer limitierten Auflage von nur 50 Stück entstand. Die comichafte Katzenskulptur mit Stiefelchen und aufgeplusterter Mähne in Hochglanzgold besticht durch ein breites Grinsen oder doch eher Fletschen der Zähne und präsentiert dabei ein fabelhaftes Hollywoodgebiss mit annähernd vierzig strahlend weißen Zähnen. Den Käufern soll sie 1.400 bis 1.700 Euro wert sein. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 20.09.2017

Matisse und Bonnard in Frankfurt

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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Furchtlos mit Alicia Framis in der Kunsthalle Nürnberg

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Kunsthaus Lempertz - Löwenjagd nach Rubens, französischer Meister, 19. Jahrhundert

Sensationelle Preissteigerung für Löwenjagd
Kunsthaus Lempertz

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Slinkachu: Tug of War - letztes Exemplar
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2. ArtWeekend in Nürnberg 06.-08.10.2017
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