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Am 30.09.2017 Kunstauktion September 2017

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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AktuellAktuell:Auktionen

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Fotos von der Börse


Ein Altmeister der zeitgenössischen Kunst führt die Preisliste der Abendversteigerung bei Sotheby’s in London an: Francis Bacons „Three Studies of Isabel Rawsthorne“ von 1966 stehen bei 10 bis 15 Millionen Pfund zur Verfügung. Die deformierten Bildnisse der schillernden, mit zahlreichen bedeutenden Persönlichkeiten des Kunstlebens befreundeten und mit manchen von ihnen auch liierten Frau, die 1992 im selben Jahr starb wie Bacon, sind in dem vom gebürtigen Iren so geschätzten Format von jeweils rund 35 mal 30 Zentimeter gehalten. Nachdem sie während der ersten fast vierzig Jahre ihres Erdendaseins offenbar nie öffentlich zu sehen waren, hat sie sein derzeitiger Besitzer während der letzten neun Jahre fleißig für Ausstellungen hergeliehen, etwa 2005/06 an die Hamburger Kunsthalle oder zuletzt 2008 für Larry Gagosians Galerie in New York. Den Wert des Trios scheint das erheblich erhöht zu haben, denn im Juni 2004 auf der Versteigerung von zeitgenössischer Kunst bei Christie’s in London lag der Kaufpreis noch bei 2,1 Millionen Pfund. Die angestrebte Verfünffachung des Preises wäre selbst unter Einrechnung von seinerzeitigem Aufgeld, Inflation etc. ein hübsches Geschäft. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in London

Ausstellung gefällig?


Der komplette Bestand einer Ausstellung, die einmal öffentlich in einem Museum zu sehen war, nun in einer Auktion – das kommt nicht alle Tage vor. Bei Christie’s in London aber kann man sich jetzt an den Exponaten bedienen, die 2006 im Guggenheim Museum Bilbao unter dem Titel „Homenaje a Chillida“ zu Ehren des vier Jahre zuvor verstorbenen Bildhauers und Grafikers ausgestellt waren. Im Mittelpunkt stand damals ein Werk des Künstlers selbst, die acht Meter hohe Stahlskulptur „Buscando La Luz IV“, die Eduardo Chillida gegen Ende seines Lebens 2001 geschaffen hat. Das in den Konturen leicht schwingende, an einer Seite offene Monument, das pfeilerartig in die Höhe ragt und sich am oberen Ende wie ein Kapitell verbreitert, stand seit der Ausstellung bis kürzlich mit Blick auf die Ría de Bilbao zwischen den Isozaki Atea Twin Towers, den höchsten Wohnbauten der Region. Einen Schätzpreis hat Christie’s für die Skulptur nicht angegeben, den bisherigen Chillida-Auktionsrekord von 1,8 Millionen Pfund dürfte sie aber leicht übertreffen, wenn sich denn überhaupt jemand für das riesenhafte Gebilde findet. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Kein Bock auf Rohkost


Eugène-Alexis Girardet, Bei Biskra. Nomadenlager mit zwei reisenden Europäern, 1879

Seine Frühjahrssaison beschließt das Münchner Auktionshaus Neumeister am 26. Juni in guter alter Tradition mit einer Versteigerung „Alter Kunst“ in zwei Teilen, wobei der erste Teil dem Kunsthandwerk, der zweite Teil den Künstlern vom späten Mittelalter bis zum frühen 20sten Jahrhundert vorbehalten sind. Die Vertreter des 19ten Jahrhunderts stellen einige der Hauptlose. Besonders auf Eugène-Alexis Girardets Orientmalerei „Bei Biskra – Nomadenlager mit zwei reisenden Europäern“ aus dem Jahr 1879 möchte das Unternehmen die Aufmerksamkeit der Kundschaft lenken. Der französische Künstler schuf die genau einen Meter breite Leinwand nach seinem Studium an der École des Beaux Arts in Paris. Sie entsprach damals den vom Salon geforderten Standards, die man kurz in gefälliger Gegenständlichkeit, fast fotografischer Wiedergabe der Wirklichkeit und sehnsuchtheischender Aura zusammenfassen könnte. Impressionistische Experimente lagen Girardet, der bis zu seinem Tod 1907 in diesem Stil und mit diesem Motivkanon weitermalte, dagegen fern. 50.000 bis 55.000 Euro möchte Neumeister für den weiten Panoramablick über die abendliche algerische Steppe mit der Figurenstaffage im Vordergrund sehen. ...mehr

Solide Ergebnisse für die Kunst der Impressionisten und Modernen bei Christie’s in London

Die sündige Eva


Eugène Boudin, Scène de plage, 1864

Eine eher ruhige Sitzung war die Abendversteigerung impressionistischer und moderner Kunst am Dienstagabend bei Christie’s in London. Mit etwas über 64 Millionen Pfund für 44 Losnummern – davon sieben unveräußert – fiel das Bruttoumsatz gut, aber nicht sensationell aus, und weder die Liste großer Preissprünge noch die neuer Rekorde waren besonders lang. Nur für den französischen Impressionisten Eugène Boudin gab es einen neuen Auktionshöchstpreis: 1,05 Millionen Pfund erzielte seine von steifer Meeresbrise heftig bewegte „Scène de plage“ aus dem Jahr 1864, bei einer Schätzung von 500.000 bis 700.000 Pfund. Constantin Brancusi reihte sich zumindest halb unter die Rekordgeehrten ein: 1,3 Millionen Pfund sind für den gebürtigen Rumänen an sich nichts Besonderes, doch bei der aus wenigen monochromen Farbflächen zusammengesetzten „Etude de Mlle Pogany“ wohl von 1910 handelt es sich nicht um die bekannte Plastik, sondern um ein Gemälde in Gouache. Mit großem Andrang hatte Christie’s hier übrigens nicht gerechnet: Die Schätzung lag nur bei 200.000 bis 300.000 Pfund. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Design und Glas aus Murano bei Nagel in Stuttgart

Frontleuchtenportrait


Lovis Corinth, Lachendes Mädchen, 1883

Als eines der letzten Auktionshäuser, die sich vor der Sommerpause ins Geschäft mit moderner und zeitgenössischer Kunst stürzen, geht das Stuttgarter Auktionshaus Nagel in der kommenden Woche an den Start. Den Vormittag bestreitet man zunächst mit fast tausend Losnummern überwiegend im Niedrigpreissektor, bevor dann gegen 13 Uhr ein gutes halbes Hundert höherwertiger Werke unter die Leute gebracht werden sollen. Hier geht es mit den ältesten Stücken los, etwa Lovis Corinths Frühwerk „Lachendes Mädchen“ aus dem Jahr 1883, 1918 und 1923 in Dresden und Berlin öffentlich ausgestellt, für 25.000 Euro oder dem „Jean d’Aire“ aus Auguste Rodins berühmten „Bürgern von Calais“ in einem späteren Abguss von knapp einem halben Meter Höhe für 20.000 Euro. Für den Symbolismus steht Franz von Stucks schamhafter Frauenakt Susanna, nach der alttestamentlichen Geschichte mit den beiden alten Männern im Hintergrund, die sich unverfroren an die tugendhafte Dame heranmachen und sie anschließend auch noch der Untreue gegenüber ihrem Gatten bezichtigen. Von Wert ist bei diesem Bild nicht nur der ungewöhnlich hochformatige Karton, sondern auch der wohl vom Künstler selbst entworfene Rahmen. 26.000 Euro sollen hier umgesetzt werden. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister stieß nicht überall auf Gegenliebe

Müllers Geheimnis


Markttechnisch ist Johann Georg Müller ein Phänomen. Der Pfälzer Künstler, zu dem sich kaum in den einschlägigen Künstlerdatenbanken, geschweige denn in der akademischen Kunstgeschichte umfangreiche Informationen finden lassen, der weitgehend autodidaktisch sich bildete, auf großen Ausstellungen selten vertreten war und in seinem Wirkungskreis stets auf seine engere Heimat beschränkt blieb, dieser Johann Georg Müller schafft es auf Auktionen im deutschsprachigen Raum immer wieder, die Leute zu begeistern. So auch am 6. Juni bei Neumeister in München. Erst mit Müller erlebte die Versteigerung, die sich bis dahin mehr oder weniger zäh dahingeschleppt hatte, einen ihrer raren Höhepunkte. Fünf Werke hatte Neumeister im Angebot, nur eines davon blieb liegen. Die anderen wurden den Experten regelrecht aus den Händen gerissen: 45.000 Euro für das weitgehend en grisaille gemalte Ölbild „Zwei Kinder mit Puppe“ von 1958, 22.000 Euro für eine buntfarbige Abstraktion aus dem Jahr 1970 und nochmals 22.000 Euro für das Tuschfederaquarell „Paar mit Sonne“ – das war jeweils deutlich mehr als veranschlagt, teils das Drei- bis Vierfache der Schätzung. ...mehr

Gerade aus dem Impressionismus und der Schweizer Kunst konnte Koller in Zürich Spitzenstücke akquirieren

Kardinal ertrinkt in Rot


Gustave Caillebotte, Petit bras de la Seine, effet d’automne, 1890

Eine geballte Ladung französischer Impressionisten und Postimpressionisten vorzüglicher Qualität erwartet den Teilnehmer der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 21. und 22. Juni bei Koller in Zürich. Nicht weniger als vier Millionenwerte hat das Auktionshaus aus diesem Bereich im Programm, ergänzt um ein gutes Dutzend weiterer Werke im sechsstelligen Schätzpreisbereich auch aus anderen Stilrichtungen des späten 19ten und 20sten Jahrhunderts. Zunächst sind zwei Klassiker duftiger Landschaftsmalerei zu nennen, Gustave Caillebotte und Alfred Sisley. Letzterer tritt mit dem recht unkonventionellen Motiv „A la lisière de la fôret – Les Sablons“ von circa 1884/85 an. Der in der jüngsten Vergangenheit ziemlich häufig, zuletzt 2011 im japanischen Aomori, ausgestellte frühlingshafte Waldrand mit einem großen Heuschober und einem Spaziergänger auf dem Weg liegt bei 1,5 bis 2 Millionen Franken. Von Caillebotte gibt es den fast gleich großen, lediglich hochformatigen Landschaftsausschnitt „Petit bras de la Seine, effet d’automne“ von 1890. Für as Farbspiel des herbstlichen Laubes auf dem Wasser möchte Koller 1,6 bis 2,5 Millionen Franken sehen. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Rot, Gelb, Blau


Claude Monet, Le Palais Contarini, 1908

Dem Kunstmarkt klebt der nächste Fälscherskandal schon wieder an den Fersen, doch ernsthaft gestört scheinen seine Funktionen nicht zu sein. Den Beweis wird Sotheby’s in London wohl in der kommenden Woche mit seiner letzten großen Versteigerung impressionistischer und moderner Kunst vor der Sommerpause antreten. Bis zu 110 Millionen Pfund erwartet man im besten Fall für die gut siebzig Losnummern. Als Hauptwerk wird Claude Monets geheimnisvoll zwischen Blau und Violett schillernde Venedig-Vedute „Le Palais Contarini“ bei 15 bis 20 Millionen Pfund gehandelt, die er bei seinem ersten Aufenthalt in der Lagunenstadt im Herbst 1908 vom Palazzo Barbaro aus aufnahm. Ein unwiderrufliches Gebot liegt bereits vor. Auch mit der frühindustriellen Impression „Le Pont de Bois“ aus dem Jahr 1872 für 4 bis 6 Millionen Pfund und dem atmosphärischen Blick über die Seine auf die markante gotische „Église de Vernon, temps gris“ von 1894 für 3 bis 4 Millionen Pfund ist Monet gut vertreten, während seine impressionistischen Mitstreiter sich ansonsten preislich etwas bedeckt halten. Alfred Sisleys rhythmisierte Baumreihe an den sommerlichen „Bords du Loing près de Moret“ von 1892 für 2 bis 3 Millionen Pfund und Edgar Degas’ um 1896 in Pastell festgehaltene „Danseuses“ für 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund wären hier am ehesten zu nennen. Camille Claudel lässt die erste Version ihres eng umschlungenen Liebespaares „La Valse“ bei 1,5 bis 2 Millionen Pfund tanzen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie schöne Dinge zum Leben im Wiener Auktionshaus Kinsky

Nichts als blaue Schuhe


Nach der alten Kunst und den Antiquitäten leitet Alfons Walde die Sitzung der modernen und zeitgenössischen Kunst beim Wiener Versteigerer im Kinsky ein, allerdings nicht mit seinen berühmten Landschaften, sondern mit seiner zweiten Leidenschaft, den Frauenakten. Ein solcher sitzt seit Mitte der 1920er Jahre lachend in der Sonne in einem weißen Korbsessel auf dem Balkon, hat die Beine übereinander geschlagen und die Hände etwas geziert auf die Knie gelegt. Das einzige, was die Frau mit modisch-kokettem Bubikopf trägt, sind blaue Schuhe. Für dieses eher private Gemälde auf Karton – Waldes Akte standen neben seiner „offiziellen“ Kunst als Landschafter und fanden nur selten den Weg zu Sammlern – sind 35.000 bis 70.000 Euro vorgesehen. Ihm schließen sich weitere erotische Fantasien Waldes als farbige Zeichnungen auf Papier in diesem Preisrahmen an. Erst im weiteren Verlauf der Auktion gelangt auch seine Landschaftskunst zum Aufruf: „Herbst auf der Alm“ aus den 1930er Jahren wird die Freunde seiner Winterbilder allerdings wohl kaltlassen, denn Schnee ist darauf nicht zu sehen. Trotzdem verlangt diese sattgrüne Bergweide mit zwei blau-gelben Bauernhäusern 120.000 bis 240.000 Euro. ...mehr

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News vom 22.09.2017

400 Millionen Euro für die SPSG

Cologne Fine Art-Preis an Georg Hornemann

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Meisterwerk von Joseph Wright bei Sotheby’s

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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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Marktspiegel

News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Kiki Kogelnik, Head

Vorbericht Auktion 258 'Europäisches Glas & Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Fedor Vasilievich Sychkow (1870 Kochelaevo – 1958 Saransk), Öl/Leinwand, 1939, 106 x 69 cm

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