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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Feine Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Uhrenvase


Thronende Madonna mit Kind, Burgund, um 1420/30

Bis in Antike und Mittelalter reichen die Objekte zurück, die das Zürcher Auktionshaus Koller in seiner kommenden Herbstauktion von Möbeln und Einrichtungsgegenständen in der nächsten Woche unter die Leute bringen möchte. Zwei Marmorsäulen mit feinem Rankenwerk beispielsweise verweisen stilistisch auf die italienische Spätgotik des 14ten Jahrhunderts, die Freskodarstellung eines stehenden Kämpfers wird gar ins sechste vorchristliche Jahrhundert datiert und den Etruskern zugewiesen. Reich ist auch die Auswahl an figürlichen Bildwerken aus frühen Zeiten, etwa eine thronende Madonna burgundischer Herkunft, um 1420/30 aus Kalkstein gehauen, oder eine vielleicht fränkische Katharina aus geschnitztem und farbig gefasstem Holz von circa 1480/1500. Alle diese Gegenstände sind preislich vergleichsweise moderat angesetzt, schon mit 15.000 bis 25.000 Franken ist man dabei. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Einen übern Durst getrunken


Friedrich Adolf Hornemann, Eine Impfung auf dem Lande, 1868

Viel Genrekunst enthält die Versteigerung von Gemälden des 19ten Jahrhunderts, die eine der Domänen des Münchner Auktionshauses Neumeister ist und in der kommenden Woche wohl wieder zu den Höhepunkten der ersten Auktion nach der Sommerpause zählen wird. Da wäre beispielsweise Friedrich Adolf Hornemanns „Impfung auf dem Lande“ von 1868, ein Hauptwerk im Schaffen des Münchner Akademieschülers, das mit Liebe zum Detail Alles angibt, was sich so in einer Schwarzwälder Bauernstube anlässlich eines so wichtigen medizinischen Vorgang ereignet. 35.000 bis 45.000 Euro werden dafür verlangt. Sogar ein Grieche beteiligt sich: Georgios Jakobides schildert 1889 in bester mitteleuropäischer Manier eine Großmutter mit ihrer Enkelin beim Hühnerfüttern. Der westliche Malstil nimmt allerdings nicht wunder: Mithilfe eines Stipendiums war es dem Künstler 1877 vergönnt, sein in Athen begonnenes Studium in München fortzusetzen. Mit 60.000 bis 70.000 Euro ist die rund 45 Zentimeter hohe Leinwand eine der teuersten Offerten der Auktion. ...mehr

Für Liebhaber sächsischer Kunst hat das Dresdner Auktionshaus Schmidt wieder einige schöne Stücke zusammengetragen

Morgenstimmung bei Pillnitz


Johan Christian Dahl, Morgenstimmung bei Pillnitz, um 1830

Zu den ersten Auktionen, mit denen dieser Tage die neue Saison auf dem deutschen Kunstmarkt eingeläutet wird, gehört am 14. September die Versteigerung bildender Kunst des 17ten bis 21sten Jahrhunderts bei Schmidt in Dresden. Schmidt ist bekannt für sein ambitioniertes Programm insbesondere mit Künstlern aus der näheren Umgebung, die nicht immer nur den gängigen Geschmack bedienen, sondern auch etwas außerhalb der ausgetretenen Pfade zu finden sind. Das Hauptlos allerdings stellt ein Klassiker der deutschen Romantik: Johan Christian Dahls „Morgenstimmung bei Pillnitz“, um 1830 auf kleine Leinwand gemalt und ein Stimmungsbild im Stil des späten Caspar David Friedrich, wird aus norddeutschen Privatbesitz für 60.000 Euro angeboten. ...mehr

Im Schloss Ahlden steht ein breites Programm an Kunst und Kunstgewerbe von der Renaissance bis ins 20ste Jahrhundert auf dem Programm

Herbstauftakt bei Hannover


Erasmus Quellinus II, Triumphzug Julius Cäsars

Als einer der ersten deutschen Versteigerer startet das Auktionshaus Schloss Ahlden am kommenden Wochenende in die Herbstsaison. Dafür hat es wieder ein umfangreiches Angebot zusammengetragen und offeriert dem Kunstfreund über 2.000 Objekte aus fast allen Sparten der Kunst und des Kunsthandwerks der westlichen und der asiatischen Welt. Das teuerste Los stammt diesmal aus dem Bereich der Alten Meister: Für die Gegenstücke mit dem Triumphzug Julius Cäsars hat Erasmus Quellinus II., ein Schüler und Werkstattmitarbeiter Peter Paul Rubens’, eine Komposition seines Lehrers zugrunde gelegt und daraus zwei eigene figurenreichen Gemälde geschaffen. Auf den beiden Kupfertafeln kommt Quellinus’ strenger, klassizistisch orientierter Barockstil mit idealisierten Gesichtzügen und ruhig-erhabenen Gebärden zu Ausdruck. Auf dem Etikett des belebten Aufzugs stehen 85.000 Euro. Die Alten Meister haben zudem noch eine anmutige Madonna im Rosenhag aus Flandern um 1550/60 für 18.500 Euro, ein Paar Kriegszenen mit südlichen Architekturversatzstücken wie einer Pyramide von Georg Philipp Rugendas d.Ä. für 8.500 Euro, eine lebendig geschilderte Bauernfamilie mit zwei Eseln bei Rast in einer Flussebene von Ferdinand Kobell für 3.500 Euro oder die Pendants mit zwei zarten, idealisierten Rheinlandschaften von Christian Georg Schütz I. für 9.500 Euro zu bieten. ...mehr

Luxuriöses Kunsthandwerk bei Christie’s in London – gekauft wird viel, aber nicht alles

Vor neunzig Jahren im Einsatz


Giuseppe Valadier zugeschrieben, Cavallino scorticato, um 1800

Durchaus spendabel zeigten sich die Teilnehmer der Versteigerung luxuriöser Kunstgüter am 4. Juli bei Christie’s in London, zu allem aber waren sie dann doch nicht bereit: Auf stolze 3,5 bis 4,5 Millionen Pfund hatte das Auktionshaus eine 1738 datierte Kaffeekanne des aus Frankreich stammenden Londoner Goldschmieds Paul de Lamerie angesetzt, die geradezu überbordend mit Blumen, Masken, Muscheln und drei Putten vor landschaftlichem Hintergrund geschmückt ist. Das aber war zu viel. Das gut 27 Zentimeter hohe Silbergefäß blieb unveräußert stehen und verpasste damit die Chance, als die wohl teuerste Kaffeekanne aller Zeiten in die Kunstgeschichte einzugehen. Dennoch konnte sich das britische Auktionshaus über eine der wohl erfolgreichsten Versteigerungen in der Geschichte des Kunsthandwerks freuen mit einem Bruttoumsatz von rund 15,6 Millionen Pfund und einer losbezogenen Zuschlagsquote von mehr als achtzig Prozent. ...mehr

Rückblick: Druckgrafik Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Schlachten um Turniere


Rembrandt, Christus heilt die Kranken. „Hundertguldenblatt“, um 1649

Einmal mehr war es dem großen niederländischen Individualisten der frühneuzeitlichen Kunst, Rembrandt Harmensz van Rijn, vergönnt, die vordersten Plätze der Zuschlagsliste einer reinen Grafikauktion mit seinen Blättern zu füllen. Daran konnte auch die Fülle an Kupferstichen, Radierungen, Lithografien und anderen Grafiken nichts ändern, die das Berliner Auktionshaus Bassenge auf seiner letzten Versteigerung anzubieten hatte. Acht Arbeiten des 1606 in Leiden geborenen Meisters schafften einen fünfstelligen Betrag. Am höchsten stieg ein Exemplar des sogenannten „Hundertguldenblattes“ von circa 1649, das Christus bei der Heilung der Kranken zeigt. Bei 33.000 Euro, 3.000 Euro mehr als erwartet, wechselte die Radierung den Besitzer. Fast sämtliche Rembrandt-Hauptlose machten den Abgang, wenn auch öfters etwas unterhalb der Schätzungen, so „Abrahams Opfer“ von 1655 für 20.000 Euro, die ein Jahr ältere „Kreuzabnahme bei Fackelschein“ für 16.000 Euro oder der „Heuschober und die Schafherde“ von 1652 für taxgerechte 15.000 Euro. ...mehr

Ein Ausverkauf der Sammlung Harry Beyer, aber auch eine Schwäche bei den Alten Meistern prägte die Auktion mit Alter und Neuerer Kunst sowie Kunsthandwerk bei Ketterer in München

Russisches Feuer


Francesco Botticini zugeschrieben, Anbetung Mariens mit zwei Engeln, Ende 15. Jahrhundert

Sensationelle Einzelzuschläge und eine glatt hundertprozentige Versteigerungsquote – das waren die Ergebnisse der „Sammlung Harry Beyer“, die das Münchner Unternehmen Ketterer im Rahmen seiner vergangenen Frühjahrsauktionen auf den Markt brachte. Zu danken war dieser Ausverkauf vor allem den niedrigen Taxierungen; der Besitz des im vergangenen Dezember verstorbenen Münchner Kunsthändlers sollte möglichst vollständig in neue Hände übergehen. Alle Bereiche der in ihrer Bandbreite beeindruckenden Sammlung waren davon betroffen, so gleich zu Beginn die Alten Meister: Auf 15.000 bis 20.000 Euro angesetzt und schon bei 7.500 Euro ausgerufen, hob schließlich ein italienischer Kunde eine hochformatige Anbetung des Kindes mit Maria und zwei Engeln auf 100.000 Euro. Die halbrund abgeschlossene Holztafel in einem zeitgenössischen Tabernakelrahmen hatten die Ketterer-Experten dem Florentiner Frührenaissancemaler Francesco Botticini zugeschrieben. Gleich darauf schafften eine Beweinung Christi, eine Wiederholung des 17ten Jahrhunderts nach einem Original von Giuseppe Cesari, 22.000 Euro und ein Ovalbildnis des osmanischen Sultans Abdul Medschid wohl von Konstantin Johann Franz Cretius’ aus der Mitte des 19ten Jahrhunderts 33.000 Euro, jeweils von dreistelligen Rufpreisen aus. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in Paris

Puppenwelten


Nicht nur die großen Londoner und New Yorker, sondern auch die Pariser Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s gestalteten sich in diesem Frühjahr zu einem rundum gelungenen Erfolg. Bei fast hundertprozentigen Zuschlagsquoten gab es auf den Abendauktionen Anfang Juni für die Zeitgenossen gut 21,6 Millionen Euro und für die klassische Moderne 19,8 Millionen Euro, insgesamt – unter Einrechnung der Tagessektion mit weiteren Zeitgenossen – mehr als 46 Millionen Euro. Für viele Künstler, darunter Willem de Kooning, Jean-Michel Basquiat oder Zao Wou-Ki, wurden auf dem französischen Auktionsmarkt noch nie so hohe Preise bezahlt. Im Mittelpunkt der Moderne stand mit Pablo Picasso ein Klassiker des 20sten Jahrhundert. Eingeliefert wurden die verzerrte „Femme assise en robe grise“ von 1943 und das stilllebenartige Motiv „Palette et tête de taureau“ von 1938 in ähnlich trist-grauer Farbgebung von der Enkelin des Künstlers, Marina Picasso. Mit 3,3 Millionen Euro und 1,16 Millionen Euro schlossen die beiden Bilder jeweils im Rahmen ihrer Schätzungen ab. ...mehr

Rückblick: Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln

Mohren und Affen


Johann Joachim Kändler und Peter Reinicke, Affenkapelle, Drittes Viertel 18. Jahrhundert

Auf den Hang zum Skurrilen, in diesem Fall fast Närrischen, der den Kunstgeschmack einiger Sammler derzeit prägt, konnte sich das Kölner Auktionshaus Lempertz auf seiner Kunstgewerbeauktion in diesem Frühjahr verlassen. Hervorragende 62.000 Euro erzielte dort ein Ensemble der berühmten Meißner Affenkapelle von Johann Joachim Kändler und Peter Reinicke in einer Ausführung aus dem dritten Viertel des 18ten Jahrhunderts. Dreizehn Einzelfiguren – darunter den Dirigenten – und zehn Notenpulte konnte Lempertz aus dieser wegen ihrer karikaturistischen Erscheinung so beliebten Serie anbieten, angesetzt mit einer Schätzung von 42.000 bis 45.000 Euro. Deutscher Kunsthandel übernahm die neckische Suite und wird dafür wohl schon einen Käufer im Auge haben. ...mehr

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News vom 20.09.2017

Matisse und Bonnard in Frankfurt

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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Furchtlos mit Alicia Framis in der Kunsthalle Nürnberg

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News

Kunsthaus Lempertz - Löwenjagd nach Rubens, französischer Meister, 19. Jahrhundert

Sensationelle Preissteigerung für Löwenjagd
Kunsthaus Lempertz

Galerie Flügel-Roncak - Slinkachu - Tug of War

Slinkachu: Tug of War - letztes Exemplar
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2. ArtWeekend in Nürnberg 06.-08.10.2017
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