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Am 02.12.2017 110. Auktion: Moderne Kunst Teil I und II

© Galerie Bassenge Berlin

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Auch im Dorotheum schwingt sich die zeitgenössische Kunst in neue Dimensionen auf

Himmlische Löcher und Spalten


Herausragend gute Ergebnisse prägten die vergangene Versteigerung zeitgenössischer Kunst im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Die „bis dato beste Zeitgenossen-Auktion in der Geschichte des größten Auktionshauses Kontinentaleuropas“ – so der Jubel des Unternehmens – erzielte in zweiteiliger Durchführung am 27. und 28. November insgesamt gut 7,3 Millionen Euro bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 70 Prozent. Von den Favoriten geriet fast keiner zum Rückgang. Bis zur Position 914, Max Bills „Vier Zonen“ von 1962/63, die bei geschätzten 70.000 bis 100.000 Euro wieder den Heimweg antreten mussten, gelang den Experten ein Durchmarsch durch das erste gute Dutzend Hochpreisofferten. Darunter waren Carlos Cruz-Diez’ bunt bemaltes Op-Art-Metallrelief „Physichromie Nr. 1.174“ von 1981 für 75.000 Euro anstatt der erwarteten 40.000 bis 60.000 Euro und Josef Albers’ vierzig Zentimeter im Quadrat messende „Study to Homage to the Square – In and Out“ in Grün- und Grautönen von 1959 für 70.000 Euro zur unteren Schätzung. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Damenwahl


Catharina van Hemessen, Ruhe auf der Flucht

Frauen unter den vielen männlichen Malern früherer Jahrhunderte haben Seltenheitswert. Sofonisba Anguissola wäre hier zu nennen oder Artemisia Gentileschi, bei den alten Niederländern vielleicht Judith Leyster, Maria van Oosterwijck oder Rachel Ruysch. Diese Damen haben es ins kollektive Gedächtnis mindestens einer etwas näher interessierten Kunstöffentlichkeit geschafft und waren durchaus schon zu Lebzeiten teils weitberühmt. Ihnen gesellt sich nun die Antwerpener Künstlerin Catharina van Hemessen hinzu, die 1527/28 als Tochter des Malers Jan Sanders van Hemessen geboren wurde und ab den frühen 1550er Jahren aus der historischen und künstlerischen Überlieferung verschwindet. Bei Lempertz sorgte sie jetzt für eine regelrechte Sensation. Das Kölner Auktionshaus hatte auf seiner vergangenen Versteigerung Alter und Neuerer eine rund 75 Zentimeter hohe „Ruhe auf der Flucht“ im Programm und im Vorfeld mit lediglich 25.000 bis 28.000 Euro angesetzt. Das angeregte Bietgefecht um das bisher in der Literatur unbekannte Gemälde entschied ein Pariser Kunsthändler bei 420.000 Euro für sich. Das ist mit deutlichem Abstand neuer Auktionsrekord im kleinen Œuvre Catharina van Hemessens. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London mit guten Ergebnissen

Auf Weihnachten hin


Dante Gabriel Rossetti, A Christmas Carol, 1867

Geschäftsmäßig und weitgehend ohne Überraschungen ging die letzte große Kunstversteigerung von Sotheby’s in London am 4. Dezember über die Bühne. Respektable 33,5 Millionen Pfund spielten die 48 angebotenen Losnummern ein, von denen allerdings 13 unveräußert blieben. Besonders die dreiteilige Offerte aus der groß angepriesenen und hochpreisigen Leverhulme Collection hielt nicht, was Sotheby’s sich von ihr versprochen hatte. Lediglich Dante Gabriel Rossettis präraffaelitischer androgyner Frauenengel mit Seiteninstrument beim „Christmas Carol“ von 1867 schaffte so eben die untere Grenze von 4 bis 6 Millionen Pfund und damit immerhin auch einen neuen Auktionsrekord für den exzentrischen Briten. William Holman Hunts großäugiges „Tuscan Girl Plaiting Straw“ mit Taube auf der Schulter von 1869 für geschätzte 3 bis 5 Millionen Pfund und James Jacques Joseph Tissots etwas gelangweilt wirkende Familie bei „Vistite au Navire“ in elegantestem Salonstil für 2 bis 3 Millionen Pfund mussten dagegen einstweilen an die Einlieferer zurück. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lehr in Berlin wieder mit hohen Verkaufsraten

Zum Recht verholfen


Für künstlerische Positionen außerhalb der gängigen Schemata ist das Berliner Auktionshaus Irene Lehr seit seiner Gründung vor knapp zwanzig Jahren eine der ersten Anlaufstellen im deutschsprachigen Raum. Die vergangene 39. Auktion aber zeichnete sich vor allem durch eine erhöhte Nachfrage nach Künstlern der ehemaligen DDR aus – sichtliches Zeichen, dass die Rehabilitation dieser Epoche zunehmend Fortschritte macht. Da wäre zum Beispiel der 1905 in Dresden geborene und nur drei Tage nach seinem 80. Geburtstag dort auch gestorbene Willy Wolff mit seinem abstrakten Ölbild „Kreissegmente (mit roter Fahne)“ von 1969, das den artverwandten, ebenfalls ein bisschen der Buntheit der Konkreten Kunst nachstrebenden Werken westlicher Meister jener Jahre eigentlich nicht nachsteht und verdient hätte, mit ihnen in einem Atemzug genannt zu werden. Mit der Wertsteigerung von 7.000 Euro auf 10.000 Euro ist jetzt ein kleiner Anfang gemacht. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Jeschke Van Vliet in Berlin

Gutes aus „Erichs Lampenladen“


Jan Weenix, Stillleben mit Waffen und erlegtem Federvieh, 1716

Als eines der letzten Auktionshäuser in diesem Jahr geht am 14. Dezember Jeschke und Van Vliet mit seiner Versteigerung von Kunst und Antiquitäten an den Start. Zur Disposition stehen rund fünfhundert Losnummern, vornehmlich Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst. Die teuersten Arbeiten stellt der Berliner Versteigerer in der kleinen Altmeisterabteilung zur Verfügung. Dabei handelt es sich um zwei Jagdstillleben der Niederländer Jan Fyt und Jan Weenix. Letzterer drapierte die unbarmherzig niedergeschossene Beute, darunter einen Pfau, 1716 gleich vor Ort des Geschehens in einer Parklandschaft unter einem Baum, während Fyt sich immerhin die Mühe machte, das Geflügel und den Hasen auf einen Tisch zu legen und dort mit prachtvollem Früchtekorb zu arrangieren. Die beiden Bilder sind von einer Versteigerung übriggeblieben, die Jeschke und Van Vliet im Februar 2012 mit einigen hochkarätigen Altmeistern abgehalten haben. Gegenüber damals sind die Schätzpreise jetzt etwas gesenkt auf 70.000 Euro für den Fyt und 60.000 Euro für den Weenix. ...mehr

Henry van de Velde und sein 150. Geburtstag bilden den Aufhänger für die Versteigerung von Design des 20. Jahrhunderts bei Quittenbaum in München. Vieles weist Osthaus-Provenienz auf

Eine Vase für die Tochter


Henry van de Velde, Gürtelschließe, 1898/99

Ein bisschen Kunst und viel Design aus Jugendstil, Art Déco und Funktionalismus hat das Auktionshaus Quittenbaum für seine letzte Versteigerung in diesem Jahr in München zusammengetragen. Als Aufhänger wurde das belgische Allroundgenie Henry van de Velde gewählt, der in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag gefeiert hätte und in einer Reihe großer Ausstellungen gewürdigt wurde. In der Tat stellt der 1957 in Zürich gestorbene Entwerfer mit dreißig von rund 150 Losnummern unter allen Künstlern den größten Teil der Versteigerung. Die Krönung daraus bildet eine silberne Schließe, die sowohl als Gürtelschnalle wie auch als Mantelagraffe Verwendung finden könnte. Die 1898/99 vom Meister entworfene Spange wurde in einer unbekannten Brüsseler Werkstatt ausgeführt und 1900 erstmals bei der Libre Esthétique ausgestellt. Es sind nur ganz wenige Exemplare bekannt, vorliegendes gehörte einst der renommierten Sammlerfamilie Osthaus. 40.000 bis 60.000 Euro möchte Quittenbaum dafür haben. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Aufwendiger Holzschnitt


Karl Otto Götz, Brien-Elven, 1957

Groß ist wie gewohnt ist der Anteil an Positionen der abstrakten Malerei in der Abteilung zeitgenössischer Kunst bei Ketterer in München. Im Deutschland der Nachkriegszeit eroberte Fritz Winter die Sammlungen und Museen mit seinen freien Farbflächenstrukturen, die oft in verschiedenen Werkgruppen entstanden wie den mit Spachtel aufgetragenen „Verhärteten Formen“, aus den 1958 die „Schatten vor Rot“ hervorgingen. 40.000 bis 50.000 Euro stehen auf dem Etikett dieser typischen freien Gestaltung der 1950er Jahre. Als einer der letzten Lebenden unter den führenden deutschen Abstrakten der zweiten Generation wird der fast hundertjährige Karl Otto Götz in die Geschichte eingehen. In großzügigem Schwung mit typischen ellipsoiden Pinselbahnen gestaltete er 1957 seine überwiegend blau-schwarz-weiße Mischtechnik „Brien-Elven“. Diese dynamische Malerei ist für 70.000 bis 90.000 Euro zu haben. Seine Erdverbundenheit drückt Emil Schumachers Gemälde „Effis I“ von 1958 nicht nur in der braunen Farbigkeit, sonder auch in der Beimischung von Sand aus. Das von sparsamen Linien und grafischen Elementen durchzogene Werk soll 30.000 bis 40.000 Euro einspielen. ...mehr

Moderne, zeitgenössische und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Marktplatz für den Impressionismus


Camille Pissarro, Paysage avec trois paysans, 1891

Zu einem Spezialisten für die Vermittlung französischer Kunst aus Impressionismus und Nachfolge auf dem mitteleuropäischen Markt scheint sich das Zürcher Auktionshaus Koller zu entwickeln. Im vergangenen Frühjahr bereits konnten hier Spitzenwerke von Vincent van Gogh, Gustave Caillebotte, Alfred Sisley und anderen teils zu Millionenpreisen veräußert werden. In der kommenden Versteigerung von Impressionismus und Moderner Kunst gelangen erneut mehrere Arbeiten dieser Epoche um 1900 unter den Hammer. Die Provenienzen sind unterschiedlich. Aus einer Zürcher Privatsammlung stammt etwa Camille Pissarros in Gouache gezeichnete stimmungsvolle „Paysage avec trois paysans“ in dichtem Grün von 1891 für 350.000 bis 450.000 Franken. Nur mit „Privatsammlung Europa“ ist die Herkunft eines 1929 datierten „Portrait de femme en face“ mit hochgezogenen Augenbrauen von Chaïm Soutine angegeben, das mit seiner schrundigen Pinselführungen bereits sichtlich über den Impressionismus hinausgeht. 900.000 bis 1,5 Millionen Franken werden hier erwartet. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst mit einem Schwerpunkt auf Skulptur bei Neumeister in München

Heilige Kühe


Mit einem Rundumschlag beendet Neumeister in München seine Herbstsaison. In drei Katalogen offeriert das bayrische Traditionshaus, welches dieses Jahr sein 55jähriges Jubiläum feiert, den interessierten Bietern Modernes und Zeitgenössisches in Zwei- und Dreidimensionaler Form. Die Auktion „Ausgewählte Werke“ mit den großen Namen und teueren Lose hat sich in der Mitte platziert, unter ihnen auch das Spitzenlos des Tages. Anselm Kiefers in Mischtechnik materialreich gearbeitete Kuh mit dem Titel „Pasiphae“ von 1994/2010 fügt sich ein in eine Reihe von acht Kuhporträts, die 2011 in Potsdam unter dem Titel „Europa“ ausgestellt waren. In etwa lebensgroß ist Kiefers Wiederkäuer seitlich dargestellt und verschmilzt in Farbigkeit und Form fast mit dem graubraunen Hintergrund. Gleichsam sein Inneres hat das Tier nach außen gekehrt, denn der Künstler macht den Mageninhalt Stroh sichtbar. Für Kiefer ist „die Kuh nicht eine Kuh“ sondern „der Inbegriff des Metabolismus. Deshalb ist sie prädestiniert, den Kosmos darzustellen“. Und auch wenn Kiefer die Kuh letztlich als „Durchgang“ und „Symbol für Verwandlung“ begreift, ist sie doch gleichzeitig aufgeladen mit kraftvoller Symbolik. Griechische Mythologie schwingt ebenso mit wie atavistische Urmütterlichkeit und moderne Europapolitik. All dies bekommt der Sammler für 300.000 bis 350.000 Euro. ...mehr

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