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Am 18.11.2017 Auktion 1097: Alte Kunst - 19. Jahrhundert

© Kunsthaus Lempertz

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Der Münchner Versteigerer Quittenbaum war mit seiner Henry van de Velde gewidmeten Jugendstil- und Design-Auktion erfolgreich

Koch und Künstler


Henry van de Velde, Gürtelschließe, 1898/99

Die Rechnung ist aufgegangen: Geschickt hatte sich das Münchner Auktionshaus Quittenbaum vor Weihnachten an den 150. Geburtstag des wohl berühmtesten Designers in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts drangehängt und Henry van de Velde zu Ehren eine eigene Designauktion anberaumt – mit großem Erfolg, wie sich rasch zeigte. Denn obwohl der Belgier von den knapp 150 Positionen der Veranstaltung nur etwa ein Fünftel stellte, erwies sich die Zusammenstellung auch für sich genommen als so qualitätvoll, dass eine losbezogene Zuschlagsquote von rund sechzig Prozent, mehrere fünfstellige, sogar ein sechsstelliger Hammerpreis sowie ein Netto-Gesamtumsatz von über 667.000 Euro die Bilanz verzieren. ...mehr

Kunsthandwerk und Alte Kunst in den „Ausgewählten Objekten“ bei Grisebach in Berlin

Beim Ausritt


Jean-Honoré Fragonard, Promenade à Cheval, um 1782

Die „Ausgewählten Objekte“ bildeten gleichsam ein Intermezzo im Reigen der letzten viertägigen Versteigerungen des Auktionshauses Villa Grisebach. Nur etwas über vierzig Losnummern in einer Mischung aus freier Kunst und Kunsthandwerk älteren Semesters hatte das Berliner Unternehmen hier zusammengestellt, 35 davon konnten weitervermittelt werden, was einer guten Zuschlagsquote in dieser Sparte von knapp 78 Prozent entspricht. Die Preise waren wie erwartet nicht sensationell, doch einmal wurde die Sechsstelligkeit erreicht: 140.000 Euro erzielte Jean-Honoré Fragonards „Promenade à Cheval“ von circa 1782, eine souverän in schwarzer Kreide und Tusche mit wenigen Farbtupfern in Aquarell gezeichnete Szene mit einer vornehmen Reiterin und untertänigem Landvolk im Rokokostil. Die Schätzung hatte bei 90.000 bis 120.000 Euro gelegen. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische Kunst stieß bei Karl & Faber auf guten Zuspruch

Teurer Russe


Gabriele Münter, Max Liebermann und – das ist die eigentliche Überraschung – Heinrich Maria Davringhausen hießen die Helden auf der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Karl & Faber. Die beiden erstgenannten Künstler gehören ja immer wieder zu den Favoriten auf den Veranstaltungen des Münchner Auktionshauses und sind auch andernorts alles andere als unbekannt. Liebermanns 1923 geschaffene Impression „Das Konzert“, von der man annehmen könnte, sie sei unmittelbar im Theatersaal entstanden, was aber wohl allein aus Gründen der Geräuschbeeinträchtigung der Mitbesucher durch das Kratzen des Pinsels auf dem Malkarton nicht der Fall gewesen sein dürfte, steigerte sich leichthin von 100.000 bis 130.000 Euro auf 230.000 Euro. Münter, das weibliche Aushängeschild der Münchner Expressionisten, reüssierte gleich zweimal auf hohem Niveau: Ihre bunten „Blumen 1910“ – schon einmal 2005 bei Karl & Faber für 140.000 Euro gehandelt – kletterten nun von 180.000 bis 220.000 Euro auf 260.000 Euro, und in der Mitte derselben Schätzung schloss ihr stiller Landschaftsblick „Nordhang II. Staffelsee“ von 1932 ab. ...mehr

Rekordergebnis für moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln

Nicht im Werk, neu im Werk


Gerhard Richter war der unangefochtene Star der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst, mit der das Kölner Auktionshaus Van Ham Ende November einen fulminanten Abschluss seiner diesjährigen Saison hinlegte und das Jahr nach eigenen Angaben mit einem Umsatz von 26 Millionen Euro abschloss. Mit 300.000 bis 500.000 Euro hatten die Experten Richters frühe „Alpenlandschaft im Winter“ hingelegt, eine schwarz-weiße, fotografisch wirkende, tief verschneite Alphütte von 1966. Obwohl nur 40 mal 45 Zentimeter messend und außerhalb des Werkverzeichnisses geführt, war die aus der Sammlung Friedrich Victor Rolff stammende Malerei auch mit dieser Schätzung noch zu knapp kalkuliert. Bei internationaler Beteiligung mussten stolze 700.000 Euro eingesetzt werden, bis der Hammer schließlich aufs Pult fiel. Weitere 66.000 Euro und damit etwas mehr als die veranschlagten 40.000 bis 60.000 Euro verbuchte Richters „Vermalung (braun)“, als eines von 120 Exemplaren 1972 als Jahresgabe des Westfälischen Kunstvereins Münster entstanden. ...mehr

Rückblick: Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Baumeisters Jugendbild


Josef Karl Stieler, Josephine Stieler als Braut, um 1833

Schön ist sie, kommt offenbar aus gutem Hause, scheint ebenso intelligent wie gefühlvoll – und wertvoll ist sie obendrein: 65.000 Euro kostete Josef Karl Stielers Braut Josephine auf der vergangenen Versteigerung „Alte Kunst“ bei Neumeister in München. Geschaffen hat der Goethe-Maler und Chronist der berühmten Schönheitengalerie König Ludwigs I. von Bayern das Gemälde kurz nach seiner Hochzeit mit der Tochter des Rates und Advokaten Joseph von Miller im Jahr 1833. Aus dem Besitz seiner Nachfahren war es jetzt mit einer Schätzung von 60.000 bis 70.000 Euro eingeliefert worden. Die träumerisch in die Nacht blickende Josephine im weißem Brautkleid hielt, was sie versprochen hatte, und war damit Krönung der Abteilung Kunst des 19. Jahrhunderts, die wie gewohnt zu den bestbestückten bei Neumeister gehörte. Auch blieb hier kaum eines der hochgehandelten Stücke unveräußert liegen. ...mehr

Hassfurther musste diesmal bei seinen Zugpferden einige Rückgänge mit nicht so charakteristischen Arbeiten hinnehmen

Kein Bock auf Walde mehr?


Es mag ungewöhnlich klingen, aber zum ersten Mal seit langer Zeit hatte der Wiener Auktionator Wolfdietrich Hassfurther mit Absatzschwierigkeiten bei Werken Alfons Walde zu kämpfen. Auf der 58. Versteigerung blieben gleich vier Gemälde des Tirolers unveräußert liegen, darunter die kleine, 1913 auf Karton gemalte „Bobfahrt“ für 50.000 bis 100.000 Euro und eine 1925 datierte „Winterlandschaft“ auf nur knapp 25 Zentimetern Breite für 70.000 bis 140.000 Euro. Gerade letztere, freilich eher skizzenhafte Arbeit war eigentlich charakteristisch für Walde, aber wohl doch mit einem zu hohen Flächenpreis versehen. Umso größeres Interesse herrschte an seinem verhältnismäßig großformatigen Panorama „Büchlach mit Wildem Kaiser bei Kitzbühel“. Wie üblich hat der Maler sein Sujet in gleißendes Sonnenlicht getaucht, so dass der dicke Schnee sich mit tief verschatteten Schluchten abzeichnet, das Grau der Bergspitzen mit dem Blau des Himmels herrlich kontrastiert. 130.000 bis 270.000 Euro hatte Hassfurther erwartet, 390.000 Euro hat er – respektive der Einlieferer – bekommen. ...mehr

Die feine und exquisite Kunst des 19. Jahrhunderts holt auf – jedenfalls bei Grisebach in Berlin

Verführt


Max Klinger, Junge Frau auf Diwan, um 1880/85

Gemälde und Zeichnungen des 19. Jahrhunderts standen am Beginn der viertägigen Versteigerung, mit denen das Berliner Auktionshaus Grisebach Ende November rund 21 Millionen Euro umsetzen konnte. Einen Anteil von rund 1,5 Millionen Euro daran hatten die gut 110 Losnummern der älteren Meister, von denen fast neunzig Prozent einen Abnehmer fanden. Den Höchstpreis erzielte Max Liebermanns frühe impressionistische Kompositionsstudie zur berühmten „Flachsscheuer in Laren“ von 1886. Die aus dem Nachlass Alfred Cassirers stammende und seit dessen Tod 1932 in Schweizer Privatbesitz befindliche Papptafel wurde von 140.000 bis 180.000 Euro auf 235.000 Euro gehoben und wechselte in süddeutschen Privatbesitz. Mehr als zehn Interessenten lockte Max Klingers Zeichnung einer jungen Frau auf dem Diwan an. Die höchst erotische Illustration aus den frühen 1880er Jahren, angesetzt auf 6.000 bis 8.000 Euro, spielte mit 130.000 Euro einen neuen Auktionsrekord für eine Papierarbeit des Leipziger Symbolisten ein. Sie ist nun bei einem Kunsthändler aus den USA zu sehen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Im Kinsky läuft’s rund


Eine starke Sektion moderner und zeitgenössischer Kunst prägte die große Jubiläumsversteigerung, mit der das Wiener Auktionshaus im Kinsky Ende November sein zwanzigjähriges Bestehen feierte. Bei den Klassikern des 20. Jahrhunderts wurden von gut hundert Losnummern knapp siebzig übernommen, bei den Gegenwartskünstlern lag die Quote mit rund 58 Prozent nicht viel niedriger. Blieb auch manch besonders hochgehandeltes Stück gelegentlich doch im Lager liegen, so kamen vor allem im preislichen Mittelfeld zahlreiche beachtliche Zuschläge zustande. 60.000 Euro für Carl Molls kleines annähernd quadratisches Stillleben „Rosen“ vor grünem Fond von circa 1930 und 65.000 Euro für seinen herbstlichen „Blick auf die Heiligenstädter Kirche“ von 1904/06, geschätzt jeweils auf 50.000 bis 100.000 Euro, und 60.000 Euro für Norbertine Bresslern-Roths bei heimischem Vieh kauernder Frauenakt mit dem Titel „Sehnsucht“ von 1942 ebenfalls im Rahmen der Erwartungen lauteten einige der guten Ergebnisse dieser Veranstaltung. Krönendes Hauptlos der Versteigerung war Oskar Kokoschkas prachtvolles, weil ungemein farbenfrohes Panorama „Venedig, Bacino di San Marco“ mit Blick auf die Punta della Dogana und San Giorgio aus dem Jahr 1948 für 480.000 Euro, was ungefähr der Mitte der Erwartungen entsprach. ...mehr

Zugpferd Expressionismus: Die moderne und zeitgenössische Kunst bei Grisebach schließt mit Millionenwert ab

Beton auf Stahl


Meisterwerke des deutschen Expressionismus erwiesen sich einmal mehr als außerordentlich stark auf der Versteigerung „Ausgewählter Werke“ bei Grisebach. Was nicht alle Tage auf dem deutschsprachigen Kunstmarkt vorkommt, konnte das Berliner Auktionshaus zumindest in einem Fall souverän generieren: einen Millionenzuschlag, und zwar für Karl Schmidt-Rottluffs Ölbild „Watt bei Ebbe“. Das 1912 geschaffene Werk ist ein herausragendes, für die Dresdner „Brücke“-Jahre ungemein signifikantes Werk des jungen Meisters mit seinen großen, monochromen Farbflächen in Rot und Blau-Schwarz, die dem Betrachter kaum Halt zu bieten vermögen. Schon 1913 und 1914 in renommierten Galerien ausgestellt, befand sich das Gemälde zuletzt in nordrhein-westfälischem Privatbesitz. Der Einlieferer hatte die glühende Strandlandschaft 1995 bei Grisebach für umgerechnet 358.000 Euro erworben, das Auktionshaus nun mit 1 bis 1,5 Millionen Euro für die Leinwand gerechnet, doch heraus kamen schließlich 2,3 Millionen Euro. Auf der internationalen Auktionspreisliste steht dieser Schmidt-Rottluff damit auf Platz vier. ...mehr

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News vom 17.11.2017

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

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Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

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Florian Hecker in Wien

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Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz - Chance.

Alex Katz Chance Cutout verfügbar.
Galerie Flügel-Roncak

Galerie Flügel-Roncak - Andy Warhol Kölner Dom Rot

Andy Warhol Kölner Dom Cologne Cathedral Rot verfügbar
Galerie Flügel-Roncak

Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin - Albert Wigand, Stilleben mit dunkler Kerze und Schale

49. Versteigerung
Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin

Schmidt Kunstauktionen Dresden - Fritz Beckert, Dresden - Rampische Straße mit Blick auf die Frauenkirche. 1917.

Vorbericht der 54. Kunstauktion
Schmidt Kunstauktionen Dresden





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