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Am 18.09.2017 Auktionswoche A182: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Skulpturen, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Teppiche, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Lempertz startet in Köln mit einer Auswahl preisgünstiger Gemälde des 16. bis 19. Jahrhunderts in sein Auktionsjahr

Auf in den Kampf


Christian Sell d.Ä., Feldherr auf dem Schlachtfeld zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs, 1854

Im Alter von zwanzig Jahren ging Christian Sell d.Ä. 1851 an die Düsseldorfer Kunstakademie, besuchte dort zunächst die Fachrichtung Genremalerei, ab dem zweiten Jahr die Schlachtenmalerei und war bald einer der besten Schüler Akademie. So beurteilte sein Lehrer Theodor Hildebrandt seine „Anlage“ als „bedeutend“. Als Militär- und Schlachtenmaler konnte Sell schon als Student große Erfolge vorweisen. So berichteten die Schülerlisten der Akademie von 1852/53 „verkauft alles nach England“ und von 1853/54 „sehr gesuchte Bilder“. Waren es zunächst historische Sujets aus 30jährigen Krieg, nahm Sell im Gefolge der preußischen Armee 1864 am Schleswig-Holsteinischen Krieg, 1866 am Preußisch-Österreichischen Krieg und 1870/71 am Deutsch-Französischen Krieg teil, wechselte damit zu zeitgenössischen Ereignisdarstellungen und verbürgte seine Bilder zur Augenzeugenschaft. ...mehr

Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Die Dame möchte modelliert sein


Franz von Defregger, Wilderer in der Sennhütte, 1876

Gewisses Stehvermögen braucht es schon, sich unter so kernigen Männern zu behaupten. Die junge Frau scheint das aber in ihrer Sennhütte gut hinzukriegen. Selbstbewusst steht sie am Tisch den vier Wilderern gegenüber, die lachend, feixend und pfeiferauchend auf ihre Mahlzeit zu warten scheinen. Nur eine ältere Magd am Küchentisch schaut etwas streng herüber – kein Wunder: Hinter der vermeintlich so heiteren Szene steckt eigentlich bitterer Ernst, stand das Wildern in den königlichen Wäldern Südbayerns doch unter strenger Strafe und kostete so manchen Hobbyjäger sein Leben durch die Kugel eines königlichen Forstbeamtengewehrs. Davon lässt Franz von Defreggers Leinwandgemälde von 1876 freilich wenig spüren. Bei ihm dominiert die Aura, die diese stahlharten Kerle als Volkshelden, aber auch als Frauenhelden umgab. Beim Münchner Auktionshaus Neumeister nimmt das genrehafte Ölbild in der Versteigerung mit Alter Kunst und Kunsthandwerk die Spitzenposition ein, angeboten für 40.000 bis 50.000 Euro. ...mehr

Vor allem die Silber- und Kunstkammerobjekte ragen in der Kunsthandwerk-Auktion von Koller hervor

Die Armada des Bacchus legt in Zürich an


Esaias zur Linden, Trinkschiff auf Rädern, Nürnberg 1609/29

Die Frühjahrsauktionswoche bei Koller in Zürich beginnt mit Silber, Objets de Vertu und Porzellanen, wobei in der Offerte für den maritim veranlagten Trinker eine ganze Flottille an Schiffspokalen von besonderem Interesse sein dürfte. Die Renaissanceobjekte, die aus der Hand Augsburger und Nürnberger Silberschmiede stammen und zum Teil sogar als Amphibienfahrzeug gestaltet sind, versprechen einen Trinkgenuss der ungewöhnlichen Art. Gefertigt haben diese im 16. und 17. Jahrhundert bei Adel und Bürger so beliebten Stücke für gesellige und lustige Trinkspiele Esaias zur Linden, Tobias Wolff und Heinrich Winterstein. Sie sollen nun jeweils zwischen 95.000 und 120.000 Franken einbringen. Die Räder der Amphibienausgabe kosten nicht einmal einen Aufschlag. Profane Trinker geben sich vielleicht mit dem Vermeil-Humpen des Züricher Meisters Hans Heinrich Müller von 1635 zufrieden. Im Gegensatz zu den meisten Humpen aus der Zeit ist dieser allerdings aus klarem, konisch geblasenem Glas, und nur Fuß, Handhabe und Scharnierdeckel sind aus vergoldetem Silber. Ungewöhnlich ist auch, dass sich das originale hölzerne Aufbewahrungsetui erhalten hat. Der Humpen ist ab einem Gebot von 50.000 Franken zu haben. ...mehr

Die Frühjahrsauktion mit Alter Kunst und Kunsthandwerk bei Nagel in Stuttgart fand teils regen Zuspruch und bot eine Reihe von Überraschungen

Kein Champagner zum begehrten Dörrobst


Jacob van Hulsdonck, Stillleben mit getrockneten Rosinen, Aprikosen, Pflaumen und Mandeln in einer asiatischen Schale

Obwohl es nicht gerade ein Prachtstillleben war, zog Jacob van Hulsdoncks unspektakuläres Arrangement von Dörrobst mit Rosinen, Aprikosen und Pflaumen in einer asiatischen Schale nebst einem angebissenen Stück Brot, einigen Mandelstücken und einer Schmeißfliege, die sich eben an einer halbierten Gewürzgurke labt, beim Stuttgarter Versteigerer Nagel das größte Interesse auf sich. In der vergangenen Auktion lieferten sich mehrere Saal- und Telefonbieter einen heftigen Schlagabtausch, hoben den Preis für das Antwerpener Kabinettstück letztlich auf 420.000 Euro und damit auf internationales Niveau. Das für Hulsdonck ungewöhnliche Motiv mit seiner Vanitas-Aussage übertraf damit seine Schätzung um Zwanzigfache. Nagel hatte die Kupfertafel recht günstig mit 22.000 Euro angesetzt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Farbzauber und Rätselköpfe


Schon die 99. Auktion hält das Wiener Auktionshaus im Kinsky in der kommenden Woche, und sie ist ganz der Gegenwart vorbehalten. Knapp dreihundert Werke der zeitgenössischen Kunst präsentiert das Kinsky am Dienstagabend, vorwiegend österreichische Meister, aber auch einige ausländische Positionen. Letztere stehen mitunter ganz oben auf der Schätzpreisliste, etwa eine unbetitelte Bauanleitung für einen Papierwürfel von Albert Oehlen mit Aufschriften wie „Plastik“, „Schwein“, „Paranoia“ oder „Malerei“ von 1989 für 40.000 bis 60.000 Euro oder Victor Vasarelys Op Art-Bild „Okta-Cheyt-Blue“ mit zwei sich scheinbar hervorwölbenden Halbkugeln in einer Rhombenstruktur von 1972 für 35.000 bis 70.000 Euro. ...mehr

Kunsthandwerk des frühen 20. Jahrhunderts zu kleinen Preisen im Wiener Dorotheum

Für ein großes Publikum


Josef Lorenzl, Till Eulenspiegel, um 1923/24

Friedrich Goldscheider war ein erfolgreicher Geschäftsmann. 1885 gründete er in Wien die „Goldscheider’sche Porzellan-Manufaktur und Majolica-Fabrik“, traf mit seinen Produkten im Stil des Historismus, Orientalismus, Jugendstil und Art Déco den Geschmack des Publikums und zog vor allem mit seinen seriell gefertigten Kleinfiguren aus Keramik und Bronze in viele Haushalte ein. Der Aufstieg war rasant, bereits im Gründungsjahr stellte Goldscheider in Antwerpen aus, beschickte in den folgenden Jahren die wichtigsten europäischen Messen und gewann 1889 auf der Weltausstellung in Paris eine Goldene Medaille. Dependancen in Paris, Florenz und Leipzig folgten. Durch die industrielle Vervielfältigung von Figuren aus dem bis dahin als eher minderwertig angesehenen Material Ton erschloss sich Goldscheider die bürgerliche Mittelschicht als Käufergruppe, die bereitwillig seine tanzende Frauen, niedlichen Modehunde, orientalischen Jungen oder liebreizenden Kindergruppen aufnahm. Den kaufmännischen Zweck immer im Blick, verzichtete er auf betont künstlerische ambitionierte Experimente für eine exklusive, aber beschränkte Käuferschar, wie dies um und kurz nach der Jahrhundertwende etwa die Wiener Werkstätte tat. ...mehr

Rückschau: Moderne Kunst im Dorotheum

Italienische Wochen in Wien


Die Herbstauktion im Wiener Dorotheum hatte sich bei der Kunst des 20. Jahrhunderts in dieser Saison vor allem auf Südeuropäisches spezialisiert. Mit einer Zuschlagsquote von knapp 60 Prozent in der Versteigerung „Klassische Moderne“ erwies sich dieses Konzept als Erfolg, und die Käufer boten für die großen Namen der italienischen Moderne fleißig mit. Doch auch das restliche Europa von Nord bis Süd und West nach Ost war vertreten und konnte die Bieter überzeugen. Den Anfang machten Italiener, die unter dem Begriff „Aeropittura“ zusammengefasst waren. Der alte Menschheitstraum vom Fliegen ist Thema dieser technikbegeisterten Futuristen; Dynamik, Bewegung, Geschwindigkeit und Stromlinien-Ästhetik wollten sie darstellen. Der Flieger galt diesen Modernen als der „Neue Mensch“. Tullio Cralis technizistisches Gemälde „Sorvolando la città“ von 1926, in dem die Propellerflugzeuge zu einfachen Parallelogrammen reduziert sind und von den Hochhäusern der Metropole aus per Scheinwerfer geortet werden, stand hier mit taxgerechten 38.000 Euro an der Spitze. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn

Breite Vase


Edgar Brandt zugeschrieben, Stehlampe, um 1925

Ganz schön anstrengend dürfte das auf Dauer für die Schlange sein. Auf einer Art Korbgeflecht ruhend, erhebt sich das schlanke Tier fast kerzengerade bis in über eineinhalb Meter Höhe, um mit dem letzten Stück ihres langen Körpers und dem Kopf schließlich einen glockenförmigen Lampenschirm in die Höhe zu halten. Damit der nicht einfach abrutscht, hat die Schlange ihre spitze Zunge weit hervorgestoßen – abgesehen von der Schraube, die den orangefarbenen Glaskörper heimlich an der Metallkonstruktion verankert. Geschaffen wurde diese große, naturalistische Stehlampe gegen Mitte der 1920er Jahre. Fuß und Stiel könnte Edgar Brandt entworfen haben, der Schirm ist per Signatur eindeutig der berühmten Firma Daum Frères in Nancy zuzuordnen. Mit 13.000 bis 16.000 Euro ist das originelle Stück eines der Hauptlose der Versteigerung, mit der das Heilbronner Auktionshaus Fischer am 15. März Freunden edler Glaserzeugnisse wieder eine Freude machen möchte. ...mehr

Rückschau: Moderne bei Neumeister

Das Antike in der Moderne


Der antike Mythos der Königin Pasiphae ist nicht besonders heroisch und erst recht nicht jugendfrei. Entbrannt in Liebe zu einem Stier, lässt sich Pasiphae eine hölzerne Kuh fertigen, in die sie hineinkriechen und ihr geliebtes Tier empfangen kann. Aus dieser unheiligen Verbindung geht der Minotaurus – halb Stier, halb Mensch und Hundertprozent tödlich – hervor. Doch damit nicht genug: So verhext Pasiphae ihren Gatten Minos, damit er ihr die eheliche Treue halte. Sobald Minos sich mit anderen Frauen vergnügt, ejakuliert er Skorpione, Schlangen und allerlei anderes giftiges Getier. Trotz all dieser beunruhigenden Geschichten ist heute ein Jupitermond nach Pasiphae benannt, genauso wie Anselm Kiefers großformatige Malerei- und Materialcollage. Sie ist Teil einer Reihe von Kuhporträts, die Kiefer zwischen 1994 und 2010 fertigte und die unter dem Überthema Europa firmieren. Anders als im Mythos steht hier wohl mehr die symbolische Bedeutung der Kuh in der Menschheitsgeschichte im Vordergrund und weniger die Erinnerung an die in einen Stier verliebte antike Königin. Für erwartete 300.000 Euro und somit am unteren Rand der Schätzung fiel bei Neumeister der Hammer für dieses monumentale Kuhbild. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 20.09.2017

Matisse und Bonnard in Frankfurt

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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Furchtlos mit Alicia Framis in der Kunsthalle Nürnberg

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Kunsthaus Lempertz - Löwenjagd nach Rubens, französischer Meister, 19. Jahrhundert

Sensationelle Preissteigerung für Löwenjagd
Kunsthaus Lempertz

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Slinkachu: Tug of War - letztes Exemplar
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2. ArtWeekend in Nürnberg 06.-08.10.2017
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