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Am 01.12.2017 110. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Der chinesische Markt spielt für das Auktionshaus Koller eine immer größere Rolle. Mit einigen einzigartigen Kunstwerken aus dem asiatischen Raum hofft der Züricher Versteigerer den exklusiven Ansprüchen der Sammler aus Fernost gerecht zu werden

Goldene Götter und Schätze der verbotenen Stadt


Das Objekt, das diesen Ansprüchen wohl am meisten entgegenkommt, ist eine vierarmige Göttin der nepalesischen Schule. Die feuervergoldete Kupferfigur aus dem 14. oder 15. Jahrhundert sitzt in Lalitasana, der spielerischen, Entspanntheit signalisierenden Haltung mit den angezogenen Unterschenkeln, locker auf einem doppelten Lotosthron. Ihre Arme halten einen Vajra, ein buddhistisches Ritualobjekt, und Blütenstängel, wobei eine Hand ausgestreckt auf ihrem linken Oberschenkel ruht. Ihr Kopf, der mit dem dritten, vertikal angeordneten Auge einen in sich ruhenden Ausdruck wiedergibt, wird von einer Krone bedeckt. Ihr ganzer Leib ist über und über mit Schmuck in Form von bunten Stein- und später ergänzt Perlenapplikationen überzogen. Eine vorhandene Befestigung am Hinterkopf zeigt, dass sie wohl Teil eines Tashigomangs, einer Art Stupa, war. Sie gehört zum Bestand des prächtigsten Klosters Densatil in Tibet, das in der Kulturevolution zerstört wurde. Aus deutschem Privatbesitz kommt die Göttin, die wohl als Tara oder Prajnaparamita zu identifizieren ist, mit 250.000 bis 350.000 Franken als Favoritin bei Koller wieder auf den Markt. ...mehr

Der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies hat wieder eine feine Selektion moderner und zeitgenössischer Kunst zusammengestellt

Einen Richter frei Haus


Etwas geheimnisvoll schweift der Blick entlang des blinzelnden Lichtschweifs der Sonne über die Weiten der Ozeanwellen bis zum Horizont. Der Himmel mit aufziehenden Wolkenbergen antwortet auf viel größerer Bildfläche den Spielen des Wassers. „Seestück (Gegenlicht)“ bezeichnete Gerhard Richter sein im Original zwei Mal zwei Meter großes Foto aus dem Jahr 1969. Der Deutschen Post war dies im vergangenen Jahr ein Briefmarkenmotiv wert. Jeder Abonnent von Andreas Sturies’ Auktionskatalogen erhält Richters Gemälde auf dem Briefumschlag sinnigerweise frei Haus per Marke. Sie weckt Neugier auf die Katalogauswahl und enttäuscht geweckte Erwartungen nicht. Faktisch stehen vier Arbeiten des in allen Rankings obenauf rangierenden Künstlers zum Verkauf an. ...mehr

Die Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York sind mit ausgezeichneten Sammlungen bestückt

Zum Tangotee


Millionen- und Zigmillionenpreise werden wieder Anfang Mai auf der großen Abendversteigerung von Impressionisten und Klassisch-Modernen bei Christie’s in New York erwartet. Brillante Einlieferungen aus renommierten Sammlungen stellen einen Gutteil des mehr als fünfzig Losnummern umfassenden Angebots, das bei einem Dutzend zweistelligen Millionenschätzwerten insgesamt rund 245 bis 360 Millionen Dollar einspielen soll. Dazu gehören zehn Werke aus dem früheren Besitz des Sammlerehepaares Viktor und Marianne Langen. Deren Kinder trennen sich jetzt von einer Reihe kapitaler Stücke wie Georges Braques „Modèle“ in einem spätkubistischen Interieur von 1939 für 8 bis 12 Millionen Dollar, Salvador Dalís surrealistischer Wüstenlandschaft „Moment de transition“ von 1934 für 10 bis 15 Millionen Dollar oder Wassily Kandinskys expressionistischer farbenfroher „Strandszene“ von 1909 für 16 bis 22 Millionen Dollar. Mit 25 bis 35 Millionen Dollar soll Pablo Picassos düster-melancholisch koloriertes „Portrait de femme“ von 1942 mit der mehrperspektivischen, verzogenen Darstellung seiner Geliebten Dora Maar am meisten bringen. ...mehr

Wieder macht die Berliner Auktionatorin Irene Lehr mit ihrer modernen und zeitgenössischen Kunst auch auf nicht so gängige Künstler des 20. Jahrhunderts aufmerksam

Fußblumen


Ideal waren die Umstände nicht gerade, als Willi Baumeister 1942 sein Bild „Jura“ schuf. Erst im Jahr zuvor war ihm das Malen von den Nationalsozialisten verboten worden, die ihn nach ihrer Machtübernahme 1933 schon aus seinem Amt als Professor an der Frankfurter Kunstgewerbeschule verjagt hatten. Seinen Lebensunterhalt verdiente der vormals so erfolgreiche Künstler mit Gebrauchsgrafik sowie seit 1937 in einer Lackfabrik. Dennoch arbeitete Baumeister im Verborgenen weiterhin an seinem künstlerischen Werk. Das in Öl, Kunstharz und Spachtelkitt auf eine Hartfaserplatte aufgetragene „Jura“ ist dafür ein anschauliches Beispiel und gehört zu einer Reihe ähnlicher Arbeiten, die wegen der besonderen Konturierung der semifiguralen Formen auf weitgehend monochromem Grund einen stark reliefartigen Eindruck machen. Bei Irene Lehr steht dieses Bild demnächst im Mittelpunkt der vierzigsten Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst. Für 60.000 Euro offeriert die Berliner Auktionatorin das Bild am 3. Mai. ...mehr

Wenig Fortune für Möbel, Skulpturen, Glas und Porzellan im Wiener Dorotheum

Chinoise Teekanne


Böttger-Teekanne mit Deckel und Kettchen, Meißen, um 1710

Antiquitäten aller Art, Skulpturen, Möbel und Einrichtungsgegenstände haben es derzeit nicht immer leicht auf dem Markt, wenn sie nicht entweder unverschämt günstig angeboten werden oder dem Luxussegment angehören. Das musste auch das Wiener Auktionshaus Dorotheum in seiner letzten Antiquitätenauktion erleben: Eine Reihe von Objekten musste weit unterhalb der angegebenen Schätzung vergeben oder sogar an die Einlieferer zurücküberwiesen werden. Besonders krass war das Missverhältnis bei den Skulpturen. Hier sollte ein halbes Dutzend mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Arbeiten bis zu 30.000 oder 40.000 Euro bringen. Doch schon mit 16.000 Euro für eine auf 30.000 bis 36.000 Euro geschätzte Sandsteinmadonna in schönem Schwung aus dem Frankreich des ausgehenden 13. Jahrhunderts war die Höchstgrenze in dieser Abteilung erreicht. ...mehr

Gute Ergebnisse für Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Vornehm läuten


Michail Perchin, Tischklingel, 1899/1908

Kleine Gegenstände kamen gelegentlich ganz groß heraus auf der vergangenen Versteigerung von Alter Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München. Kaum fingerhutgroß beispielsweise präsentierte sich ein vergoldeter Deckelhumpen des Augsburger Meisters Tobias Kicklinger aus den mittleren 1610er Jahren. Ein plastisch herausgearbeitetes Löwenmaskaron ziert das miniaturhafte Gefäß, das ansonsten die für die deutsche Spätrenaissance charakteristische Beschlagwerkornamentik aufweist. Auf 2.200 bis 2.500 Euro angesetzt, konnte der Einlieferer mit 5.000 Euro schließlich einen doppelt so hohen Erlös verbuchen. Vornehm läuten lässt sich mit einer Tischklingel der berühmten Petersburger Manufaktur Fabergé. Werkmeister Michail Perchin schmückte das runde, auf drei gedrückten Kugelfüßen ruhende Objekt mit verschiedenfarbigem Transluzidemail und gab der Oberseite Gestalt in Form einer Sonne, in dem sich ein Mondgesicht als Drücker befindet. Hier wurden bei einer Schätzung von 6.000 bis 7.000 Euro stolze 17.000 Euro erzielt. ...mehr

Papierarbeiten im Wiener Dorotheum

Weltenbrand an einem beschaulichen Markttag


Dirck Hendricksz Centen, Meister der Egmont-Alben, Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben und einem Engel

Zwei Schwerpunkte zeichnen das Angebot an Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarellen und Miniaturen im Wiener Auktionshaus Dorotheum aus: Alte Meister vorzugsweise des 16. und 17. Jahrhunderts mit einem erheblichen Gewicht auf italienischen Arbeiten sowie die Zeichenkunst des 19. Jahrhunderts mit ihrer Meisterschaft in der Wiedergabe von Landschaften, Genreszenen und Portraits. Bei den Älteren dominieren dagegen christliche Themen. Die letzte Kommunion des heiligen Hieronymus, umgeben von seinen Mönchen, ist beispielsweise auf einem Blatt dargestellt, das dem Bologneser Giacomo Raibolini zugeschrieben und für 4.000 bis 6.000 Euro offeriert wird. Den Entwurf für ein dreiteiliges Altarretabel mit einer Pieta im Zentrum sowie den Heiligen Franz von Paola und Franz von Assisi lieferte sein dortiger Kollege Bartolomeo Passarotti um 1575 in einer braunen Federzeichnung. Hier stehen 8.000 bis 10.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Alte und moderne Kunst bei Jeschke van Vliet in Berlin

Bild mit Kohle


Dreißig Jahre im Schaffen eines heute weitgehend unbekannten Künstlers umfassen die fünf Werke, die Jeschke und Van Vliet von Carl Christoph Hartig in ihrer kommenden Auktion mit alter und moderner Kunst anbieten werden. Der 1888 im Schweizer Davos geborene Künstler bezog 1903 die Düsseldorfer Kunstakademie, dann die Kunstgewerbeschule in Aachen, wechselte jedoch 1906 an die Kunstschule in Weimar. Hier erhielt er prägende Eindrücke durch Ludwig von Hofmann, Deutschlands vielleicht berühmtesten Jugendstil-Maler. Unübersehbar ist dessen Einfluss auf Hartigs „Tanzreigen am Ufer“: Wie Ornamente sind die sechs barbusigen Frauen mit wallenden violetten Kleidern am Ufer eines Gewässers drapiert, kontrastieren vor sonnengelbem Himmel auf grünen Wiesen und doppeln sich im spiegelglatten Wasser. Später wandte sich Hartig der Neuen Sachlichkeit zu, seine Stadtansicht in Süditalien etwa mit eckig vor den Bergen platzierten Häusern erinnert an Alexander Kanoldt. Das späteste der aus dem Nachlass des 1975 in Düsseldorf verstorbenen Malers für Preise zwischen 700 und 3.000 Euro angebotenen Bilder ist zugleich das einzige datierte: 1939 hielt er in Rom eine großzügige Hauseinfahrt fest, mit schattenspenden Bäumen und großen Aloen, die ihre langen Blätter aus tönernen Vasen räkeln. ...mehr

Resultate: Alte Meister im Wiener Dorotheum

Die Unbekannten


Meister des Florian-Winkler-Epitaphs Umkreis, Der heilige Georg als Drachentöter

Häufig wenig oder gar nicht bekannte Künstler waren auf der vergangenen Versteigerung Alter Meister im Wiener Dorotheum gefragt. Schon die erste Losnummer war ein Paradebeispiel dafür, dass nicht immer nur klangvolle Namen, sondern auch gute Qualität an sich den Wert eines Kunstwerkes ausmachen können. Zum Aufruf gelangte als Eröffnung eine Holztafel mit der Darstellung des heiligen Ritters Georg, der – obwohl augenscheinlich noch blutjung – behände und mit wehenden Haaren vom Ross aus per Lanze den bösen Drachen ersticht, derweil die gefangene Königstochter im Hintergrund betend Gottes Beistand erwirkt. Ein Maler aus dem Umkreis des „Meisters des Florian-Winkler-Epitaphs“, der im Niederösterreich des ausgehenden 15. Jahrhunderts gewirkt hat und nach einem Grabmal im Dom zu Wiener Neustadt seinen Notnamen trägt, wird für die Tafel in Anspruch genommen. Von 20.000 bis 25.000 Euro hoben die Bieter das Werk auf 45.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008


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News vom 17.11.2017

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

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Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

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Florian Hecker in Wien

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Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz - Chance.

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Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin - Albert Wigand, Stilleben mit dunkler Kerze und Schale

49. Versteigerung
Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin

Schmidt Kunstauktionen Dresden - Fritz Beckert, Dresden - Rampische Straße mit Blick auf die Frauenkirche. 1917.

Vorbericht der 54. Kunstauktion
Schmidt Kunstauktionen Dresden





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