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Am 29.09.2017 Auktion 117: Moderne und Zeitgenössische Kunst, Moderne Photographie, Alte Gemälde, Antiquitäten

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Design ist funktional – das unterscheidet es von der Kunst. Doch Design kann noch viel mehr sein, wie die diesjährige Auktion in dieser Sparte im Dorotheum beweist. Schrill, bunt und hochkarätig geht es in Wien zu

Entdecke die Möglichkeiten


David Bury, Schuh-Sitzobjekt, England um 1980

Designobjekte sollen ihren Zweck erfüllen und jene Funktionen ausführen können, die vom Entwickler festgelegt wurden. Sie sollen dabei aber auch ästhetisch und außergewöhnlich aussehen und zugleich massentauglich entworfen sein. Viele Beispiele für die Umsetzung dieser anspruchsvollen Aufgabenstellung bietet das Dorotheum in Wien in seiner Spezialauktion, das dem vergleichsweise neuen Sammelgebiet des internationalen Designs gewidmet ist. Frühe tschechische Stahlrohrmöbel, Modernistisches aus Skandinavien, Frankreich und Italien, Fifties-Muranoglas, moderne Prototypen und auch zahlreiche Beispiele österreichischer Formgebung spannen den Bogen vom klassischen Gestaltungen bis zur Gegenwart in der aktuellen Versteigerung des österreichischen Traditionsunternehmens. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in Paris

Der Maler und sein Freund


Amedeo Modigliani, Portrait de Paul Alexandre, 1911/12

„In den Jahren zwischen 1907 und 1912 war ich mit Ihrem Bruder Amedeo sehr vertraut. Von 1912 bis 1913 war unsere Freundschaft weniger eng, aber er besuchte mich trotzdem recht oft. Nach Juli 1914 habe ich ihn nicht mehr gesehen, da ich den ganzen Krieg über in der Armee an der Front zubrachte. Als ich 1919 zurückkehrte, musste ich mein Leben erst wieder in Ordnung bringen, und die Ereignisse wechselten sich so schnell ab, dass ich Ihren Bruder nicht mehr sah.“ Das schrieb Paul Alexandre im Herbst 1924 an Amedeo Modiglianis Schwester Margherita nach Florenz. Viel Zeit bleib dem Freund auch nicht mehr, Amedeo aufzusuchen. Denn als der Maler am 25. Januar 1920 in Paris starb, war der Erste Weltkrieg gerade einmal ein gutes Jahr vorbei. Doch diese sieben Jahre zuvor, von 1907 bis zu seiner Einberufung im Jahr 1914, war Paul Alexandre der Vertraute, Mentor und Mäzen von Amedeo Modigliani. Die beiden Männer verband eine tiefe geistige Freundschaft, und sie genossen die täglichen Gespräche über Malerei, Poesie, Literatur und Philosophie. Als Modiglianis einziger Kunde in dieser Zeit erwarb Alexandre fast 500 Zeichnungen und ein Dutzend Gemälde. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München

Expressionistische Schwangere


Egon Schiele, Sitzender schwangerer Akt mit ausgebreiteten Armen und gespreizten Beinen, 1910

Für seine kommende Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst konnte das Münchner Auktionshaus Neumeister zwei besondere Stücke expressionistischer Farbzeichnung akquirieren. Zum einen handelt es sich um Egon Schieles aquarellierte und in schwarzer Kreide konturierte Darstellung eines sitzenden schwangeren Aktes mit ausgebreiteten Armen und gespreizten Beinen. Geschaffen hat der damals etwa zwanzigjährige Künstler das für ihn selbst nicht ungewöhnliche, für die Zeit, in der er lebte, aber ungemein radikale Bild im Jahr 1910. Dass die Frau kein Gesicht hat, liegt an den Entstehungsumständen; denn die Schiele von einem befreundeten Mediziner als Modelle zur Verfügung gestellten schwangeren Frauen sollten anonym bleiben. Zum anderen gelangt Paul Klees 1918 datierter „Garten“ mit fantastischer Architektur und Botanik unter nachtblauem Himmel zum Aufruf. Das in Aquarell und Tempera auf hochformatigem Kupferdruckpapier fixierte Bild gelangte nach zwei Ausstellungen 1919 in Privatbesitz. Beide Blätter sind durchaus anspruchsvoll taxiert: Der Schiele soll 600.000 bis 800.000 Euro, der Klee 400.000 bis 450.000 Euro kosten. ...mehr

Die Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York: Hohes Ergebnis, aber doch nicht konkurrenzfähig

Schmelzende Damenwelt


Fast bescheiden nahmen sich die 461 Millionen Dollar Einspielergebnis der New Yorker Sotheby’s-Auktionsrunde mit zeitgenössischer Kunst gegen die knappe Milliarde aus, die Erzrivale Christie’s zur gleichen Zeit mit seinem Auktionsreigen umsetzen konnte. Dass sich freilich auch Sotheby’s nicht zu verstecken braucht, zeigen noch weitere Zahlen: Acht zweistellige Millionenpreise konnte das Haus generieren, neun neue Künstlerrekorde einstellen und im 19 Losnummern umfassenden Sonderteil der Sammlung des Hedgefonds-Managers Adam Sender eine hundertprozentige Zuschlagsquote erzielen. Ganz zu Recht also ballte Jeff Koons’ großformatige, stahlglänzende Umsetzung der Comicfigur „Popeye“ von 2009/11 seine Hand zur Faust und ließ die gewaltigen Muskeln spielen. Mit 25 Millionen Dollar landete der spinatfutternde Prachtkerl punktgenau auf seiner Schätzung und belegte Rang drei der Zuschlagsliste. ...mehr

Design und Afrikanische Kunst bei Quittenbaum in München

Schreibtisch mit James Bond-Erfahrung


Lisa Larson, Bulldogge, 1958

Schlägt man den Katalog der kommenden Versteigerung skandinavischen Designs bei Quittenbaum in München auf, bekommt man erst einmal einen Schreck: Eine großer brauner Hund glotzt den Leser mit seinem platten unfreundlichen Gesicht an. Schlapp hängen die Ohren herab, die Augen sind nach oben gerollt, die Stupsnase geschürzt, und bei aller Breitbeinigkeit scheint doch die Gefahr groß zu sein, dass das Viech einem gleich entgegen springt. Er wird aber wohl doch still dastehen bleiben, besteht er doch zum Glück aus Ton, aus braun und schwarz glasiertem Steingut, und auch die Maße, die die Katalognummer 136 dann verrät, lassen aufatmen: Nur 13,5 mal 13,5 mal 17 Zenitmeter misst die Bulldogge, die hier zunächst ihren starken Auftritt hat und dann doch recht klein beigibt. Geschaffen wurde die kleine, eher dekorative Plastik 1958 von der schwedischen Künstlerin Lisa Larson. Auch preislich stellt sich das Tier als recht artig heraus: 250 bis 300 Euro stehen auf seinem Etikett, weitaus weniger also, als ein echter Hund dieser Rasse bei einem seriösen Händler heute kosten würde. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Pferd auf Säule


Hans Poelzig, Stadthaus Dresden. Vorentwürfe, 1918-1921

Es kommt nicht oft vor, dass ein Architekt eine Versteigerung dominiert. Am 30. Mai aber widmet sich Bassenge in einer eigenen Veranstaltung ausschließlich dem Schaffen eines Architekten der Moderne: das Berliner Auktionshaus kann mehr als 120 Arbeiten des Berliners Hans Poelzig offerieren, der mit so bedeutenden Bauten wie dem Bürohaus des Textilunternehmens Gebrüder Meyer in Hannover-Vinnhorst oder dem Verwaltungsgebäude der I.G. Farben in Frankfurt am Main international beachtete Meisterwerke des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit schuf. Die Blätter – teils einzeln, teils als Konvolute versteigert und mit bis zu 7.000 Euro veranschlagt – stammen aus dem Nachlass des 1869 geborenen und 1936 verstorbenen Baumeisters. Sie betreffen unter anderem das Dresdner Stadthaus, das Große Schauspielhaus in Berlin oder das Salzburger Festspielhaus, doch finden sich auch zahlreiche Bühnenentwürfe unter den großteils farbigen Blättern. ...mehr

Erlesen geht es wieder im Auktionshaus Villa Grisebach zu. Schönes und Seltenes möchte der Berliner Versteigerer nach eigener Aussage in den „Ausgewählten Werke“ ebenso an den Sammler bringen, wie Außergewöhnliches und Kurioses

Stille Linien, laute Farben


Harmonisch in Einklang, ja Hand in Hand, scheinen die Arbeiten fast ausschließlich großer Namen deutscher, böhmischer, französischer, spanischer, amerikanischer, englischer und russischer Herkunft den Katalog zu schmücken. Besonders stolz ist die Villa Grisebach dieses Mal auf Heinrich Campendonk. Er hat sich eher einer überrealen, teils humoristisch anmutenden Ausdrucksweise verschrieben. Die „Landschaft mit zwei Kühen“ des „Blauen Reiter“-Angehörigen lebt nicht etwa von sichtbaren Wiesen, Häuserdächern oder Kirchtürmen. Seine Beschreibung kommt dem Betrachter exotisch-abstrakt, kubistisch und farbgesättigt entgegen. Lediglich die glupschigen Augen und die mit kleinen Hüfchen ausgestatteten Beine der phantastisch aufgefassten Kühe lassen die Existenz der titelgebenden Tiere erahnen. Kein Idealismus, keine Philosophie, sondern die Direktheit farbiger Kraft und die Einbeziehung formgebender Linienkonstrukte stehen für die Ölmalerei und letztlich für Campendonks künstlerisches Profil. Nicht unbegründet preist das Berliner Auktionshaus diese kosmische Landschaft als Hauptwerk des Künstlers, setzt deshalb viel Hoffnung in das knallige, gute Laune verbreitende Werk und wünscht sich 2 bis 3 Millionen Euro. Damit wären die 2,4 Millionen für den ohnehin nicht zu zählenden Auktionsrekord, den Lempertz 2006 für eine Campendonk-Fälschung von Wolfgang Beltracchi erzielt hat, wohl wieder erreicht. ...mehr

Getreu seiner Ausrichtung stellt Bassenge seine langjährige Erfahrung in den Dienst von Sammlern und Liebhabern guter Druckgrafiken des 15. bis 19. Jahrhunderts. Das Ergebnis: ein prall gefülltes Potpourri wertvoller und teils seltener Drucke, die eine spannende Frühlingsauktion in Berlin versprechen

Von verhexten Stallknechten und großen Meistern


Karl Friedrich Schinkel, Gotische Kirche hinter Bäumen, 1810

Schon das Titelmotiv des Auktionskatalogs Nr. 103 wartet mit einem der Highlights der kommenden Versteigerung mit Druckgrafiken bei Bassenge auf: Karl Friedrich Schinkels Versuch, „die liebliche sehnsuchtsvolle Wehmuth auszudrücken welche das Herz beim Klange des Gottesdienstes aus der Kirche herschallend erfüllt“. Es handelt sich um eine Federlithographie aus einer Reihe verschiedener Proben von Steindrucken von 1810. Der preußische Architekt, Maler und Grafiker zeigt auf braun gefärbtem Hanfpapier eindrucksvoll eines der bekanntesten Bildthemen seines Œuvres, eine gotische Kirche hinter hohen Bäumen. Neben dem Motiv offenbart auch der Friedhof im Bildvordergrund die Begeisterung der klassizistischen Zeitgenossen für Szenerien einer idealen und zutiefst religiös bewegten Vergangenheit – zu der Zeit von Schinkels Bildschöpfung waren die künstlerischen Ursprünge der Heimat noch nicht gänzlich erforscht und so hielt man den gotischen für den originär deutschen Stil. In der Berliner Kunstausstellung von 1810, in der auch Caspar David Friedrichs „Mönch am Meer“ gezeigt wurde, präsentierte Schinkel das nun bei Bassenge für 15.000 Euro angebotene und vorzüglich erhaltene Exemplar. Daneben waren damals weitere Varianten zu sehen, da Schinkel offenbar mit unterschiedlichen Papiersorten und Druckfarben experimentierte, um eine größtmögliche Bildwirkung und Druckqualität zu erzielen. ...mehr

Im Vordergrund der diesjährigen Versteigerung von Moderner und Zeitgenössischer Kunst bei Van Ham in Köln stehen Werke der ZERO-Künstler Günther Uecker, Otto Piene und Heinz Mack. Es fehlt aber auch nicht Deutschlands populärster Maler Gerhard Richter. Und ein alter Bekannter gewinnt an Aufmerksamkeit: Lyonel Feininger

Licht ist die erste Bedingung aller Sichtbarkeit


Bereits in den letzten Jahren konnte Van Ham viele Grafiken Lyonel Feiningers verkaufen. Nun versucht das Kölner Auktionshaus, seine Werke in einem höheren Preissegment anzusiedeln. Dafür schickt Feininger, der ein vielgestaltiges Œuvre hinterlassen hat, die charakteristische kristalline Landschaft „Nachglühen II“ ins Rennen. Sein Ölgemälde aus dem Jahr 1948 macht die neu gewonnene Freiheit der Linie deutlich, die er nach seiner Immigration in die USA vorangetrieben hat. Nun ist die Linie alleiniger Träger der Bildstruktur, fast ohne raumgebende Aufgabe. So abstrahiert Feininger die Komposition auf das Wesentliche. Die dargestellte Abenddämmerung an der Küste ist in grünlichem Zwielicht gehalten. Wolkenbänder, ein Segelboot am Horizont, Regen und eine Kaimauer mit Spaziergängern sind kaum auszumachen. Van Ham schätzt den weltlichen Wert dieser atmosphärischen Erinnerung Feiningers auf 100.000 bis 150.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 22.09.2017

400 Millionen Euro für die SPSG

Cologne Fine Art-Preis an Georg Hornemann

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Meisterwerk von Joseph Wright bei Sotheby’s

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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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Marktspiegel

News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Kiki Kogelnik, Head

Vorbericht Auktion 258 'Europäisches Glas & Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Fedor Vasilievich Sychkow (1870 Kochelaevo – 1958 Saransk), Öl/Leinwand, 1939, 106 x 69 cm

Vorbericht Auktion 259 'Russian Art & Icons'
www.auctions-fischer.de





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