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Am 18.09.2017 Auktionswoche A182: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Skulpturen, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Teppiche, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Scherben bringen Glück. Das Sprichwort gilt wohl überall außer in der Glasstadt Zwiesel, wo am Wochenende die Glasauktion des Heilbronner Auktionshauses Jürgen Fischer stattfindet. Zu ersteigern gibt es dort rund 680 Preziosen aller Art, außerdem warten die Veranstalter mit einem Wettbewerb internationaler Glaskünstler auf

Eine gläserne Reise vom Orient bis Murano


Deckelpokal mit dem Wappen Friedrich Wilhelms von Westphalen, Lauenstein, wohl 1763

Jedes Jahr finden im Auktionshaus Jürgen Fischer drei Versteigerungen von europäischem Glas und Studioglas statt, davon eine in der im Bayerischen Wald gelegenen und für ihre traditionelle Glasbläserkunst bekannten Stadt Zwiesel. Seit dem 15. Jahrhundert ist die Region fest verbunden mit der Glasproduktion, die ihr ein hohes Ansehen einbrachte. Regelmäßig finden dort Messen und Glasausstellungen statt, die „1. Deutsche Glasstraße“ führt dort hindurch, und es gibt sogar eine Glaskönigin. Daher hat sich das Heilbronner Familienunternehmen für seine insgesamt 231. Auktion wiederum den Ort Zwiesel gewählt. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Die Seerosen von Giverny


Claude Monet, Nymphéas, 1906

Claude Monet war der Star des Abends auf der Versteigerung ausgewählter Werke impressionistischer und klassisch-moderner Kunst am 23. Juni bei Sotheby’s in London. Gleich dreimal fand sich der Franzose nach Ende der Sitzung auf der Top Ten-Liste wieder, und er führte sie auch an: 28,25 Millionen Pfund erzielte sein einen Meter breites Seerosenbild „Nymphéas“ aus dem Jahr 1906, das einer ersten Serie ähnlicher Bilder aus demselben Zeitraum angehört und den allmählichen Beginn von Monets zusehens abstraktem, weltabgewandtem Spätstil markiert. Zuletzt war das Gemälde mit dem Ausschnitt seines Seerosenteiches in Giverny einige Jahre lang im Museum of Fine Arts in Houston ausgestellt, und von renommierten Museen in Cleveland und London ist es bereits für eine neue Monet-Schau angefragt. Jetzt ist das auf 20 bis 30 Millionen Pfund taxierte Bild aber erst einmal der zweitteuerste Monet auf einer Auktion. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Sotheby’s in Paris

Neue Magdalena


Artemisia Gentileschi, Maria Magdalena

Diese Maria Magdalena will so gar nicht dem gängigen Darstellungstypus entsprechen. Sie hält kein Kreuz oder Salbgefäß in Händen, stützt sich nicht auf einen Totenkopf, weint nicht und verzehrt sich nicht voller Reue. Vielmehr hat ihr Artemisia Gentileschi etwa Befreites und Erlöstes mitgegeben. Die sitzende junge Frau hat ihren Kopf nach hinten geworfen, das Hemd ist ihr von der Schulter gerutscht, und mit ihren geschlossenen Augen scheint sie sich, einer freudigen Begegnung zu erinnern, vielleicht an Jesus am Ostermorgen, der Maria Magdalena laut Johannesevangelium als erste die Botschaft seiner Auferstehung kund tat. Jedenfalls hat die selbstbewusste Malerin des italienischen Barock eine einfache, aber dennoch selbstbewusste junge Frau in subtiler Psychologisierung auf die Leinwand gebracht, die durch ihr feines Wesen und die ungewöhnliche Ausstrahlung überzeugt. Mit einer Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro gehört Gentileschis Gemälde aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zu den Höhepunkten der Auktion „Tableaux et Dessins Anciens et du XIXe siècle“ bei Sotheby’s in Paris. ...mehr

Koller wartet in Zürich wieder mit einem großen Angebot herausragender Namen auf. Von Werken der französischen Impressionisten wie Renoir über Signac bis zu Arbeiten von Marc Chagall wird erwartet, dass sie Beträge im siebenstelligen Bereich einspielen

Die Franzosen in Zürich


Paul Signac, Pont des Arts (Paris), 1925

Im Dezember vergangenen Jahres entführte Paul Signac die Kunden von Koller mit seiner Ansicht „St. Tropez. La ville et les pins“ in südliche unbeschwerte Gefilde und sicherte sich mit dem Gemälde von 1902 einen Spitzenpreis von 3,2 Millionen Franken. Nun gelang es dem Züricher Auktionshaus, ein weiteres Werk des berühmten Franzosen zu akquirieren: „Pont des Arts (Paris)“ aus dem Jahr 1925. Das aus einer Privatsammlung stammende Bild zeigt die Brücke mit Bauarbeitern vor der Kulisse der Île de la Cité, dem ältesten Teil der französischen Hauptstadt. Auf der linken Seite ragt ein großer, noch kahler Baum auf, der beinahe die Hälfte der Bildfläche einnimmt und mit den Hauptfarben Weiß und Blau noch eine kühle Atmosphäre verströmt. Dreizehn Jahre vor der Entstehung von „Pont des Arts (Paris)“ widmete sich Signac schon einmal diesem Motiv. Das Bild mit demselben Titel befindet sich heute im Museum Folkwang in Essen. Der Künstler hat hier einen etwas anderen Blickwinkel gewählt. In dem Essener Gemälde von 1912 verzichtete er auf das Ufer, sodass der Betrachter vom Fluss aus direkt auf die Brücke und die dahinterliegendes Stadtkulisse blickt. Die in den typischen Farben und der pointillistischen Malweise des Franzosen gehaltene Vedute hatte 2008 ihren letzten großen Auktionsauftritt bei Christie’s in London für netto 2,7 Millionen Pfund; Koller hat auf sein Preisschild nun 4,8 bis 5,5 Millionen Franken geschrieben. ...mehr

Internationales Design und Kunst nach 1945 bei Quittenbaum in München

Nicht gemütlich


Kantig, eckig, hart – so kommt Stefan Zwickys Betonsessel von 1980 daher. Auf menschliche Bedürfnisse nach Sitzkomfort, einem ansprechenden Äußeren, geschweige denn Gemütlichlicht nimmt das Konstrukt keine Rücksicht. Dabei hat es mit Le Corbusiers Sessel „LC 2“ von 1928 doch ein illustres Vorbild. Aber vielleicht will der 1953 geborene Züricher Architekt und Designer Zwicky den mit „Grand confort, sans confort, dommage à Corbu“ betitelten Sessel auch nur als eine humorvolle und hintergründige Hommage an den großen Architekten der Moderne verstanden wissen, der sich ja selbst mit so einigen megalomanischen Wohnprojekten wie der Unité d’Habitation nicht nur Freunde machte. Beide Sessel stehen sich in Quittenbaums kommender Designauktion gegenüber, und es wird sich zeigen, ob die Kunden des Münchner Versteigerers eher Le Corbusiers klassischer, weicher Version aus altrosa lackiertem Stahlrohr und senfgelbem Leder den Vorzug geben, oder doch bei dem steinernen, fast schon skulpturalem Exemplar von Zwicky zugreifen. Einen preislichen Unterschied gibt es zudem. Das Paar von Le Corbusier ist wie sein typengleiches Dreiersofa auf 2.500 bis 3.000 Euro taxiert, Zwickys epreuve d’artiste auf 15.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

Bis in die Antike reicht diesmal das Angebot beim Kinsky zurück und versammelt bis zur Moderne angewandte und freie Kunst

Ägyptische Schönheit


Mumienportrait einer jungen Dame, Ägypten, 1. Hälfte 2. Jahrhundert n. Chr.

Ein Gemälde, das beinahe 2.000 Jahre alt ist, kommt selten auf dem Auktionsmarkt vor. Das Kinsky in Wien kann ein solches in seiner kommenden Versteigerung offerieren und ist auf das Mumienporträt einer schönen jungen Ägypterin besonders stolz. Solche Bildnisse von Verstorben aus der ägyptischen Oberschicht sind eine Kombination von authentischem Porträt und idealisiertem Erinnerungsbild und wurden den Toten über die erste Schicht der eingewickelten Leichname auf die Gesichter gelegt, um ihnen die Auferstehung zu gewährleisten. Heute sind nur rund 900 Mumienporträts bekannt. Der Großteil der Bilder wurde in den Nekropolen des Fayum gefunden. Aufgrund des trockenen ägyptischen Klimas sind die Bilder oft sehr gut erhalten, selbst die Farben wirken meist noch frisch. Die mit Eitempera bemalte Holztafel aus der ersten Hälfte des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts kann auch mit einer prominenten Provenienz aufwarten. Befand sich die junge Dame mit der Hochsteckfrisur, den großen schwarzen Augen, der Perlenkette und dem stolzen Blick im Besitz des österreichischen Kaufmanns Theodor Graf, der am Ende des 19. Jahrhunderts als erster den Wert dieser Bilder aus der Wüste erkannt und mit 330 Mumienportraits eine der größten Sammlungen dieser griechisch-ägyptischen Totenbildnisse aufgebaut hatte. Beispiele daraus befinden sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien. ...mehr

Kaum schließen sich am Wochenende die Tore der Art Basel und ihrer Satellitenmessen, warten ab Montag Londons Traditionsauktionshäuser mit den hochkarätigsten Vertretern des Impressionismus und der Moderne auf. Besonderes Interesse weckt Christie’s in London nach seinem Rekordergebnis von fast 1 Milliarde US-Dollar im Mai

Die europäischen Meister der Moderne geben sich die Ehre


Franz Marc, Kinderbild (Katze hinter einem Baum), 1910/11

Der bisherige Umsatzrekord, den Christie’s in der Geschichte des Auktionswesens aufstellte, liegt nur wenige Wochen zurück. Exakt 975.178.500 US-Dollar erzielte es in New York für seinen dreitägigen Auktionsmarathon mit Kunst seit 1945 und stellte mit diesem Ergebnis alles davor Gewesene in den Schatten. Geht man bei der Abendauktion am kommenden Dienstag von einem Totalverkauf aus, wären immerhin noch zwischen 96 und 140 Millionen Pfund erreicht. Es bleibt abzuwarten, wie viel die Crème de la Crème des Impressionismus und der Modernen Kunst in London einbringen wird. 60 Lose erwarten den passionierten Sammler. Sieben hoch geschätzte Arbeiten Giacomettis führen diese an. Neben Gemälden von Matisse, Marc und Mondrian sowie anderen Meistern der europäischen Malerei des 20. Jahrhunderts richten besonders die Stücke aus renommierten Privatsammlungen den Fokus auf die Moderne. Zudem umfasst das Angebot von Christie’s eine Auswahl an deutschen Expressionisten des Blauen Reiters und der Brücke bis hin zu Vertretern von Dada und De Stijl. ...mehr

Spitzenwerke von Ferdinand Hodler, Albert Anker und Félix Vallotton in der kommenden Auktion für Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Frühlingserwachen


Ferdinand Hodler, Der Frühling. Fassung IV, um 1912

Im Zentrum von Ferdinand Hodlers Komposition „Der Frühling“ sitzt ein exzentrisch wirkender Jüngling auf einer mit Blumen übersäten Bergwiese. Die Mädchengestalt, die neben ihm kniet, scheint ihm Luft zuzupusten. Die Körperhaltung der beiden übergroß gezeichneten Figuren, für die sein Sohn Hector und eine seiner Nichten Modell standen, isoliert sie und macht sie unfähig, miteinander zu kommunizieren. Besonders die Pose des Jünglings mit dem auffällig abgewinkelten Arm wirkt manieriert. Für Hodlers Figurenstil ist diese starke Stilisierung jedoch typisch. Seine Figuren verkörpern das Idealbild einer Einheit von Mensch und Natur, Körper und Geist, verbunden durch einen alles durchdringenden Rhythmus. „Der Frühling“ war schon zu Lebzeiten des Schweizer Künstlers ein bedeutendes Bild, da es von seinen Zeitgenossen als Darstellung des erwachenden sexuellen Bewusstseins zweier Heranwachsender gesehen wurde. Hodler beschäftigte sich viermal mit diesem Thema. Während das Essener Museum Folkwang die erste Version von 1901 besitzt, befinden sich die zweite und dritte Fassung in Privatbesitz. Die vierte Variante, in der Hodler um 1912 die Figuren im Gegensatz zu den anderen vertauscht und den Hintergrund in helleren Farbtönen hält, ist nun die Spitzenposition der Auktion „Schweizer Kunst“ bei Koller. Der Züricher Versteigerer hat dafür eine Schätzung von 4 bis 6 Millionen Franken vorgesehen. ...mehr

Nach der Art Basel-Woche geht der Blick sofort nach London. Denn dort stehen Impressionisten und Moderne auf dem Programm der großen Auktionshäuser. Sotheby’s macht den Anfang

Monets Paradies


Claude Monet, Nymphéas, 1906

1883 zieht Claude Monet in das 300 Seelen-Dorf Giverny 60 Kilometer nördlich von Paris und lebt hier 43 Jahre bis zu seinem Tod 1926. Die Gegend – so schreibt Monet an seinen Pariser Kunsthändler Paul Durand-Ruel – biete ihm alles, was er brauche, um Meisterwerke zu schaffen. Seine finanziellen Verhältnisse ermöglichen ihm, 1893 sein Grundstück zu erweitern und eine über einen Hektar große Garten- und Wiesenlandschaft anzulegen. Zum zentralen Punkt des Parkareals gestaltet er den Seerosenteich mit der japanischen Brücke, wofür die vorbeifließenden Bäche Epte und Ru ein wenig umgeleitet werden müssen. Bis zu seinem Lebensende bleibt dieses irdische Paradies das vorherrschende Thema im Monets Schaffen. Neben Hunderten von Einzelwerken und Serien fußen auch die Seerosenbilder auf der dort gestalteten Natur. Mit seiner wohl berühmtesten Werkgruppe beginnt Monet im Jahr 1897. Bis heute zählen die „Nymphéas“ zu Monets beliebtesten Motiven. So hält denn auch den aktuellen Auktionsrekord seines Werks eine querformatige Ansicht des Seerosenteiches aus dem Jahr 1916 bei 36,5 Millionen Pfund. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 20.09.2017

Matisse und Bonnard in Frankfurt

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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Furchtlos mit Alicia Framis in der Kunsthalle Nürnberg

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Kunsthaus Lempertz - Löwenjagd nach Rubens, französischer Meister, 19. Jahrhundert

Sensationelle Preissteigerung für Löwenjagd
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Slinkachu: Tug of War - letztes Exemplar
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2. ArtWeekend in Nürnberg 06.-08.10.2017
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