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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Gemälde Alter und Neuerer Meister bei Koller in Zürich

Übermacht der Niederländer


Mariotto di Nardo, Thronende Madonna mit Kind und Heiligen, um 1420

Zu den ersten Höhepunkten der langsam anlaufenden Herbstsaison auf dem europäischen Auktionsmarkt gehört die Versteigerung Alter und Neuerer Meister, die das Zürcher Auktionshaus Koller am kommenden Samstag abhalten wird. Zahlreiche sechsstellige Zuschlagspreise werden dort erwartet, mitunter steht eine halbe Million auf dem Etikett, und die erlesene Qualität insbesondere der Einlieferungen älteren Datums lässt manche Wertsteigerung erwarten. Monetär noch verhältnismäßig bescheiden geht es los mit einigen Italienern, die einmal mehr die ältesten Arbeiten stellen. Allen voran schreitet oder vielmehr thront hier eine von vier Heiligen umringte Madonna das Florentiner Malers Mariotto di Nardo von circa 1416/17. Mit ihrem Goldgrund, dem Spitzbogenabschluss und der deutlich voneinander unterschiedenen Größe der dargestellten Personen ist die gut siebzig Zentimeter hohe Holztafel charakteristisch für die italienische Spätgotik. Ihr Wert ist mit 120.000 bis 180.000 Franken beziffert. ...mehr

Möbel, Skulpturen, Porzellan, Fayencen, Silber und Uhren in erlesener Auswahl bei Koller in Zürich

Die Qual der reichen Auswahl


André-Charles Boulle, Bureau-Plat, Paris um 1720

Diesmal ist es gar nicht so einfach, das Spitzenstück bei den kunsthandwerklichen Gegenständen im Auktionshaus Koller ausfindig zu machen. Denn gleich mehrere Objekte streben die Favoritenrolle an. Soll man nach dem Taxwert entscheiden, nach der Seltenheit der Stücke, nach dem Alter, nach der Kuriosität oder nach der künstlerischen und handwerklichen Qualität? Ist dem wiederentdeckten Bureau-Plat „aux têtes de satyre“ von André-Charles Boulle, den beiden ungewöhnlich großen Albarelli um 1540/50 aus Faenza, der kleinen griechischen Bronzefigur des Göttervaters Zeus aus dem fünften Jahrhundert v. Chr., der technisch anspruchsvollen Pendule „aux trois figures d’Atlas“ um 1820 oder doch der wunderlichen Zusammenstellung von rund 200 Taschenuhrenschlüsseln des 19. Jahrhunderts aus Frankreich und Schweiz, die mit mindestens 28.000 Franken gar nicht so hoch taxiert sind, der Vorzug zu geben? Ohne eine Wertung vornehmen zu wollen, entscheiden wir uns zunächst für den Preis und damit für Boulles Bureau-Plat. ...mehr

Gute Werte für die moderne und zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in Paris

Freundestaumel


Amedeo Modigliani, Portrait de Paul Alexandre, 1911/12

Ernst und vielleicht ein wenig verlegen steht er da. Dabei könnte sich Paul Alexandre eigentlich freuen. Denn der Freund, Vertraute und Förderer Amedeo Modiglianis wurde auf der Auktion „Art Impressionniste & Moderne“ bei Sotheby’s in Paris seiner Favoritenrolle gerecht. Doch das Portrait des Arztes, das Modigliani 1911/12 in der für ihn typischen Malweise der überlängten Formen mit den stilisierten, leicht facettierten Gesichtszügen fertigte, entstand kurz nach dem Tod der Mutter Alexandres. Den Kunden war der milde melancholische Grundton des Werks aber angenehm. Sechs internationale Bieter stritten sich um diese Ikone im Schaffen Modiglianis und ließen den Wert von veranschlagten 5 Millionen Euro schnell auf 12 Millionen Euro steigen. Das ist nicht nur der höchste Preis für den Künstler bei Auktionen in Frankreich, sondern mit dem Aufgeld von rund 1,5 Millionen Euro auch schon mehr als die Hälfte der Einnahmen von Sotheby’s an diesem Abend. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen heimischer Künstler bei Schmidt in Dresden

Biedermeierliche Sachlichkeit


Überwiegend Künstler aus dem engeren heimischen Umkreis bilden den Schwerpunkt des Programms, mit dem das Dresdner Auktionshaus Schmidt am kommenden Samstag seine Herbstsaison eröffnet. Und wiederum sind es großteils moderne und zeitgenössische Künstler, die sich ins Depot eingefunden haben. Da wäre beispielsweise die gemäßigt expressionistische Landschaft „Elbe bei Wehlen“ von Johannes Beutner aus dem Jahr 1921 für 8.000 Euro. Beutner war einst Schüler von Richard Müller, der selbst mit einem beeindruckend präsenten „Italienerhahn“ in schwarzer Kreide auf Karton von 1940 vertreten ist. 1.500 Euro soll diese Zeichnung kosten. Auch Paul Wilhelm reihte sich in die Schar der Müller-Schüler ein und pflegte wie dieser im malerischen Duktus einen eher nüchternen Stil. So kommt auch seine „Feldlandschaft“ mit Erntearbeitern von 1930 sachlich-schlicht, aber dennoch idyllisch für 3.200 Euro daher. ...mehr

Resultate: Design, Kunst nach 1945 und afrikanische Objekte bei Quittenbaum in München

Teure Plastikröhrchen


Philip Arctander, Sessel „Clam chair“, 1944

Zwei Armlehnsessel des dänischen Designers Philip Arctander gehörten zu den begehrtesten Stücken auf der vergangenen Versteigerung von Einrichtungsgegenständen des 20. Jahrhunderts bei Quittenbaum in München. Die beiden Möbelstücke waren baugleich, es handelte sich jeweils um gut achtzig Zentimeter hohe, bequeme Sitzgelegenheiten mit dem Titel „Clam chair“ aus dunkel gebeiztem Buchenholz mit erneuertem weißem Schaffell, das durch Lederknöpfe fixiert ist. Bislang galten sie als Entwurf von Arctanders nordeuropäischen Kollegen Viggo Boesen oder Martin Olsen, erst kürzlich wurde ihr wahrer Schöpfer identifiziert. Die Ausführung erfolgte mitten während des Krieges 1944 bei Vik & Blindheim in Norwegen. Bei einer Schätzung von jeweils 10.000 bis 20.000 Euro erzielten die beiden Sessel beachtliche 17.000 Euro und 16.000 Euro. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München

Pfälzer Freunde


Wieder einmal nicht zu stoppen waren die Freunde und Verehrer des Pfälzer Malers und Grafikers Johann Georg Müller auf der vergangenen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Neumeister. Der 1913 in Ludwigshafen geborene Künstler ist seit Jahren eine der merkwürdigsten Größen auf dem deutschen Kunstmarkt, vor allem das Münchner Auktionshaus, aber auch Grisebach in Berlin oder Lempertz in Köln profitierten in der Vergangenheit immer wieder von der Begeisterung einer wohl nicht allzu großen, aber sehr potenten Käuferschaft für die meist figuralen, im malerischen Stil zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit changierenden Werke des Meisters. Bei Neumeister waren es das chiffrenartige Stillleben „Birnen“ von 1972 und das anrührende Zweipersonenstück „Mutter und Kind“ von 1980, die zwei große Bietgefechte entfachten. Ersteres Werk brachte es dabei von 20.000 bis 30.000 Euro auf 50.000 Euro, letzteres von 40.000 bis 50.000 Euro sogar auf 85.000 Euro. Einzig die für Müller eher untypische, fast kubistische „Tänzerin“ von 1959 blieb bei 30.000 bis 40.000 Euro unveräußert liegen. ...mehr

Objekte aus Silber waren der Renner der vergangenen Design-Auktion im Dorotheum, die sich mit der Hälfte verkaufter Lose gut schlug

Joops Pilzgericht


Wolfgang Joop, Set „Magic Mushroom“,2013

Frühe tschechische Stahlrohrmöbel, Modernistisches aus Skandinavien, Frankreich und Italien, Fifties-Muranoglas, moderne Prototypen und auch zahlreiche Beispiele österreichischer Formgebung spannten in der Auktion des Dorotheums den Bogen vom frühen Design bis heute. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 50 Prozent kann sich das Wiener Auktionshaus eigentlich nicht beschweren, doch hatte man sich von manchen hochkarätigen Losen mehr erwartet. Große Namen und vorher beworbene Glanzstücke wie Aldo Turas mit zerbrochenen Eierschalen überzogener Barschrank um 1940 für 24.000 bis 27.000 Euro, ein exquisites Zeugnis des Art Déco, oder die beiden Stühle aus dem Telegrafenbüro der Wiener Dependance „Der Zeit“ von Otto Wagner um 1902 für 50.000 bis 70.000 Euro fanden keine Käufer. ...mehr

Mondrian, Giacometti, Picasso, Miró – große Namen waren bei Christie’s in London vertreten. Doch die Verkaufszahlen blieben hinter den Erwartungen zurück. Nur Kurt Schwitters könnte die Kunden verführen

Ja, was denn?


Auf der Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen entdeckte Kurt Schwitters die Dada-Bewegung für sich, was seinem rebellischen und humorvollen Naturell entsprach. Daher wurde die Collage für ihn zum Hauptbetätigungsfeld. Aus Zeitungsschnipseln, Stoffen, Fahrscheinen, Haaren, Holz, Bildfäden, Pappe, Spielkarten und Nägeln fabrizierte er lustvoll seine „Merz-Bilder“. In der Wahl von Objekten des täglichen Bedarfs sah er eine Grenzüberschreitung von Alltag zu Kunst, von Skulptur zu Gemälde, und griff die Nachwehen des Ersten Weltkriegs auf, indem er zerstörte und zerbrach und alles wieder in der Collage vereinigte. So mutierte Schwitters’ „Ja – Was? – Bild“, eines seiner wenigen frühen Merz-Reliefbilder, das noch nicht im Besitz eines Museums ist, bei Christie’s zum Star der Auktion „Impressionist / Modern Evening Sale“ in London. Die Rarität aus dem Jahr 1920 war mit 4 bis 6 Millionen Pfund schon hoch angesetzt, was dem Vierfachen des bisherigen Höchstpreises für Schwitters entsprach. Doch dabei blieb es nicht. Ab 6 Millionen Pfund lieferten sich nur noch zwei Bieter ein Telefonduell, das ein Sammler in der New Yorker Repräsentanz von Christie’s letztlich für sich entschied und mit 12,4 Millionen Pfund den neuen Auktionsrekord für ein Schwitters-Werk aufstellte. ...mehr

Bei der modernen Kunst von Bassenge in Berlin hatte Hans Poelzig seinen großen Auftritt. Das Echo auf seinen zeichnerischen Nachlass war beträchtlich

Wassertropfen aus Korea


Pechstein ist Trumpf. Das wird sich das Auktionshaus Bassenge während seiner vergangenen Versteigerung moderner Kunst gedacht haben. Denn an einem Aquarell des Brücke-Expressionisten bissen sich mehrere Bieter fest. Die Sommer zwischen 1921 und 1945 hielt sich Hermann Max Pechstein mit Vorliebe in Hinterpommern auf, um sich dort seiner zeichnerischen und malerischen Tätigkeit in der Einsamkeit der Natur hinzugeben. So auch im Sommer 1934. Damals entstand die frisch leuchtende, großformatige Landschaft „Am Lebaausfluss“ mit zwei Fischkuttern und einem Haus im Abendlicht, eingebettet in das grün-blaue Ufer um den Lebasee. Ruhe und Bewegung sind gleichermaßen bildimmanent, stimmungsvolle Wärme legt sich in Orangetönen weich über die Komposition, die mit 32.000 Euro zum Star der Berliner Auktion wurde und damit die im Vorfeld veranschlagten 12.000 Euro um ein gutes Stück nach oben ausbauen konnte. ...mehr

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News vom 22.09.2017

400 Millionen Euro für die SPSG

Cologne Fine Art-Preis an Georg Hornemann

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Meisterwerk von Joseph Wright bei Sotheby’s

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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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Marktspiegel

News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Kiki Kogelnik, Head

Vorbericht Auktion 258 'Europäisches Glas & Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Fedor Vasilievich Sychkow (1870 Kochelaevo – 1958 Saransk), Öl/Leinwand, 1939, 106 x 69 cm

Vorbericht Auktion 259 'Russian Art & Icons'
www.auctions-fischer.de





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