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Am 02.12.2017 Kunstauktion 2. Dezember 2017

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Alte Meister bei Sotheby’s in London mit Turner an der Spitze

Würmer schreiben Künstlernamen


Joseph Mallord William Turner, Rome, from Mount Aventine, 1835

Wieder einmal schickt sich der englische Maler Joseph Mallord William Turner an, mit einer seiner berühmten römischen Veduten seine Verehrer und vor allem seine Sammler zu Höchstleistungen zu animieren. Im Juli 2010 war es das Getty Museum in Los Angeles, das sich für Turners fulminante Ansicht „Modern Rome – Campo Vaccino“ auf einer Auktion von Sotheby’s mit 26,5 Millionen Pfund netto ins Zeug legte und damit den Auktionsrekord für den englischen Maler aufstellte. „Rome, from Mount Aventine“ ist etwas ruhiger gestaltet, der Blick geht über den seicht dahinfließenden Tiber hinweg nach Norden mit den Kuppeln und Türmen des Petersdomes und des Kapitols in der Ferne. Der Himmel leuchtet in einem abendlichen Zitronengelb. Nur eine einzelne Pinie und ein paar Figuren tummeln sich im Vordergrund unterhalb des Punktes, auf dem wir mit Turner zusammen stehen. Die Provenienz des Gemäldes ist erlesen: 1878 wurde es von Archibald Philip Primrose, 5. Earl of Rosebery, erworben, der 1894/95 kurzzeitig sogar Premierminister war – wenn auch nicht sehr erfolgreich – und sich später seinen schriftstellerischen und künstlerischen Neigungen widmete. Während der vergangenen 35 Jahre hing es als Dauerleihgabe in der National Gallery of Scotland in Edinburgh. Jetzt soll es für 15 bis 20 Millionen Pfund versteigert werden, so die Erwartungen. ...mehr

Lempertz hat eine glänzende Offerte von Gegenwartskunst zu bieten und packt seine Zeitgenossen deswegen erstmals in zwei Kataloge

Brautkleid bleibt Brautkleid


In Köln geht es kurz vor dem ersten Advent in die mittlerweile 1042. Runde bei Lempertz. Grund genug, in Köln Großes zu zeigen – und Großes zu verlangen. Angeführt wird die Auktion mit zeitgenössischer Kunst von zwei Arbeiten Anselm Kiefers. Eine davon hat es auf das gemeinsame Cover beider Kataloge geschafft, und man weiß gar nicht, was man als erstes mit der fast zwei Meter großen Skulptur „Sappho“ assoziieren soll. Doch auch bei diesem Brautkleid verhandelt Kiefer die Zusammenhänge von Geschichte, Wissen, Kultur und Identität der Menschheit. Sein Traum in Weiß kostet stattliche 350.000 bis 400.000 Euro und ist aus Stahl, Gips und Polyester gefertigt. Die Last der Ehe wird in Form von sieben überdimensionierten Bleibüchern gleich mitgeliefert. Wer Kiefers Œuvre kennt, weiß natürlich, dass es sich um ein modernes Denkmal für die antike Dichterin Sappho und allgemein der Vertreterinnen der Literatur handelt, die als Symbol ihres Handwerks in alter Tradition das Schriftwerk bei – oder wie hier – auf sich tragen. Einfacher ist Kiefers „Geheimnis der Farne“, eine Hommage an das gleichnamige Gedicht Paul Celans, zu entschlüsseln. Das 190 mal 330 Zentimeter monumentale Materialgemälde ist nicht nur aus herkömmlichen Öl- und Acrylfarben gemalt, auch Zweige, Stacheldraht und überzogenes Farn wurden mit eingearbeitet und ragen wie eine fragile Stuckatur aus dem Bild heraus. Kalte Farbtöne hat Kiefer für die felsige Flusslandschaft gewählt, die der Natur etwas Mystisches und Unnahbares verleihen und zugleich Ruhe und Entspannung ausstrahlen. Hier sieht Lempertz 450.000 bis 550.000 Euro vor. ...mehr

Für alle, die schon nach einem Weihnachtsgeschenk suchen, hat Bassenge eine feine Auswahl an modernen Grafiken, Zeichnungen und Skulpturen zusammengestellt, die man sich ruhig auch selber schenken darf

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt


Passend zum ersten Advent hat Bassenge eine brennende Farboffset-Kerze von Gerhard Richter aus dem Jahr 1989 zum Spitzenstück seiner Auktion „Moderne Kunst“ ernannt. Genau genommen handelt es sich dabei zwar um die „Kerze II“, aber in der besinnlichen Zeit kann man dieses Detail auch mal außer Acht lassen. 80.000 Euro setzen die Experten aus Berlin für den 90 mal 90 Zentimeter kleinen Druck auf weißem Papier an, der mit schwarzer Ölfarbe überarbeitet und auf eine Kunststoffplatte aufgezogen ist. So einfach das Bild in seiner Erscheinung wirkt, so vielschichtig war sein Schaffensprozess. Die Vorlage für den Druck lieferte eine Fotografie Richters von einem seiner wenigen gemalten Stillleben. Darauf zu sehen war die Darstellung einer Kerze, die die realistische Komponente des Drucks sein könnte, würde sie nicht durch die grobe Überrakelung zur zweidimensionalen Flächigkeit degradiert. Denn gerade die fleckenartige Struktur der gegenstandlosen Übermalungen verleiht dem Bild seine Tiefe und Materialität und nicht die fotorealistische Kerze im Hintergrund – ein Detail, das das Bild mit jedem Blick interessanter macht. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Vertrackte Abstrakte und gegenständliche Impressionen


Ernst Barlach, Der singende Mann, 1928

Der Surrealist Salvador Dalí erschuf mit seinen Arbeiten ein Bildimperium, das wohl zu den populärsten und bekanntesten gehört. Bei seiner „Mystification“ von 1944/45 nutzte der Spanier eine Fotografie von Raffaels „Verlöbnis Mariä“ von 1504 und ersetzte den Priester, der in der Bildmitte die Hände Mariens und Josefs zusammenführt, mit einer weiblichen Gestalt. Diese ist eine große schwarze Silhouette, die scheinbar fragend ihre Arme erhebt. Aus ihrem überlangen Hals entspring ein kleiner Kopf, aus dem drei Zöpfe herausstreben. Dalí gelingt es, den Betrachter zu verwirren und ihn nachdenken zu lassen, ob er diese freie Überarbeitung Raffaels als häretisch oder eher als frechen Scherz verstehen will. Eine eindeutigere Interpretation bietet Ernst Barlachs Bronze „Der Singende Mann“ von 1928. Der Jüngling sitzt mit einem angewinkelten Bein, das er mit den Händen umschlingt, auf dem Boden und lehnt seinen Oberkörper nach hinten. Das fein ausgearbeitete Gesicht ist entspannt, und die geschlossenen Augen unterstreichen die Freude am Singen, während das Wiegen des Körpers zum Rhythmus des Liedes ein weiteres Zeichen der inneren Seligkeit ist. Vielleicht wähnt sich Barlachs Sänger an einem frischen Meer, wie es Karl Hagemeister in seine Ölgemälde „Woge“ um 1915 festhielt. Mit breiten Pinselstrichen malte er die grünblaue Welle mit der weißen Gischt. Hinter ihr folgt bereits die nächste, die an eine langgezogene blaue Rocaille erinnert. Die kühle Farbe, der energische Pinselstrich und der Eindruck, man befände sich im Meer, verleihen dem Gemälde eine erfrischende Lebendigkeit. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister mit zwei prominenten Restitutionsfällen bei Bassenge in Berlin

Die dänische Fraktion


Anton Erik Christian Thorenfeld, Sommerliche Landschaft im Roskildefjord von der dänischen Insel Eskilsø aus gesehen, 1893

Viel Dänisches kann das Berliner Auktionshaus Bassenge wieder auf seiner kommenden Versteigerung von Gemälden und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister anbieten. Darunter finden sich bekannte Namen wie Peder Mork Mønsted mit einem fast fotografisch exakten Landhaus samt Schafen im Frühling in Herstedvester von 1923, aber auch Arbeiten weniger berühmter Künstler wie Christian Frederik Emil Eckardts von südlicher Wärme geprägtes Gemälde „Wäscherinnen in einer Hafenstadt in Dalmatien“ von 1874 oder Christian Vigilius Blaches nordisch bewegter „Weiter Strand von Hirtshals auf Jütland bei bedecktem Himmel“ von 1916. Alle drei Bilder werden sind mit jeweils 7.500 Euro veranschlagt und haben noch Steigerungspotential. In diesem Bereich bewegt sich auch eine sommerliche Landschaft Anton Erik Christian Thorenfelds. Mit scharfer Linse warf er 1893 einen Fernblick von der Insel Eskilsø aus gen Süden über den Roskildefjord hinweg. In der Ferne winken die Türme des Domes von Roskilde herüber. ...mehr

Klassische und zeitgenössische Fotografie unterschiedlicher Gestalt wartet beim Kölner Auktionshaus Lempertz auf Kundschaft

Weibsbilder


Das Arrangement aus zwei übereinander gestapelten Spiegeln trägt eine Botschaft in Form von aufgemalten Buchstaben. Bestimmt mit bloßen Fingern kam das Geschmier auf die glatte Oberfläche, dessen Farbigkeit unerkannt bleibt. „Sick of Goodby’s“ ergeben die Lettern in Robert Franks Arbeit aus dem Jahr 1978. Ein Arm, vielleicht der des schweizerisch-amerikanischen Fotografen selbst, erscheint in einem der Spiegel und hält eine kleine skelettartige Spielzeugfigur in seinen Händen. Das geheimnisvolle Foto besticht durch Direktheit und Unmittelbarkeit, die den Betrachter gleich beim ersten Blick fesselt. Vor kurzem hat der jüdischstämmige Meisterfotograf und Filmregisseur seinen 90. Geburtstag feiern können. Hat er schon 1978 über das Älterwerden, den Abschied und den Tod sinniert? Für 8.000 bis 10.000 Euro kann sich der Käufer den Gelatinesilberabzug nun in der Fotografieauktion bei Lempertz nach Hause holen und länger über seinen Gehalt nachdenken. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Grisebach in Berlin

Die BRD diesmal extra


Das Berliner Auktionshaus Grisebach hat sein Programm etwas umgestellt. Auf den aktuellen Herbstauktionen bildet diesmal Kunst aus der Bundesrepublik Deutschland, kurz „BRD“ – so der Katalog- und Auktionstitel –, einen eigenen Schwerpunkt. Ganz pingelig darf man da freilich nicht sein, und Ostalgiker werden sich vielleicht sogar ein bisschen ärgern, dass zum Beispiel A.R. Pencks kryptografisches „Technik-Modell“ von 1962, sauber aufgereiht mit Faserstift auf eingefärbtem Nesselstoff, für 40.000 bis 60.000 Euro einfach darunter subsummiert wurde und trotzdem nicht auch „DDR“ in der Überschrift steht. Doch der ganz überwiegende Teil der knapp hundert Werke umfassenden Offerte setzt sich in der Tat aus westdeutscher Produktion zusammen und repräsentiert damit einen Bereich der zeitgenössischen Kunst, der seit jeher einen der wichtigsten Schwerpunkte der Auktionen in der Villa Grisebach bildet. ...mehr

Das Berliner Auktionshaus Bassenge wartet wieder mit exquisiter älterer Druckgrafik aus Europa auf

Große Namen im Druck zu kleinen Preisen


Rembrandt, Landschaft mit der Hütte bei dem großen Baum, 1641

Idyllische, ländliche Weiten laden den Betrachter zum Schlendern ein. Eine alte Windmühle und ein Kirchturm ragen aus der flachen, niederländischen Landschaft heraus. Links am Rande des Bildes schmiegt sich ein großer Baum an den Bretterverschlag einer Bauernkate. Am Fluss, der sich von vorne nach hinten rechts durchs Bild schlängelt, liegt ein kleines Ruderboot. Der Müller hat es hoch ans Ufer gezogen, damit es nicht wegschwimmt. Vom Haus zum Fluss führt ein kleiner Weg, welcher in einem Anlegesteg endet. Weit in der Ferne ist ein Dorf zu erblicken. Den größten Teil seiner Radierung von 1641 hat Rembrandt Harmensz van Rijn jedoch unbearbeitet gelassen und gibt auf diese Weise dem Himmel am meisten Raum. Mit der linken Hälfte der Darstellung ist der Künstler einer 1639 entstandenen Federzeichnung gefolgt, die sich im Louvre in Paris befindet. Rembrandts Radierung wird bei Bassenge in einem zeitgenössischen Druck vorgestellt. Für die „Landschaft mit der Hütte bei dem großen Baum“ erwartet sich der Berliner Grafikspezialist 25.000 Euro. ...mehr

Prominente Arbeiten von Arnulf Rainer, Maria Lassnig, Otto Muehl oder Fritz Wotruba beim Wiener Auktionshaus im Kinsky

Reisen bildet, Rückzug öffnet Tiefe


Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erleben. Ein trivialer, nichtssagender Merksatz, der sich aber bei unzähligen Künstlern als folgenreich erwiesen hat. Nicht Zugstreiks oder Widrigkeiten der Natur, nicht die Folgen fremder Küchen oder divergierender hygienischer Maßstäbe sind gemeint. Das Erleben fremder Kulturen, die Eindrücke neuer Techniken oder Entwicklungen – das sind nicht selten Wendepunkte einer künstlerischen Karriere geworden. So auch bei Maria Lassnig und Arnulf Rainer, die 1951 nach Paris reisten und dort in der Galerie Nina Dausset mit einer aufregenden neuen Richtung in Kontakt kamen: Bilder von Hans Hartung, Jackson Pollock oder Jean-Paul Riopelle halfen beiden, zu einem neuen, individuellen Stil durchzubrechen. Lassnig zündet das österreichische Informel; Rainer lädt seine auf zentrale oder vertikal ausgerichtete Elemente reduzierten Bilder mit einer ungestümen Gestik auf, die später, verdichtet und vertieft, zu einem seiner Markenzeichen werden sollte. ...mehr

ArchivArchiv*11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008


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News vom 23.11.2017

Schenkungen für Wiener Museum

Schenkungen für Wiener Museum

Hans-Jürgen Papier leitet Raubkunst-Kommission

Regensburg zeigt Jakub Nepraš

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Selbstbildnis von Modersohn-Becker für Kunsthalle Bielefeld

Selbstbildnis von Modersohn-Becker für Kunsthalle Bielefeld

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