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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

In seiner „Berlin Auktion“ offeriert Lempertz knapp 300 Lose mit Bezug zur deutschen Hauptstadt. Neben Silber, Bronze, Eisenguss und Malerei aus Preußen hat das Auktionshaus einen Katalog mit Porzellan aus der frühen Sowjet-Zeit aufgelegt

Der König lässt bitten


Johann Carl Friedrich Riese, Carl Gottlieb Boetticher und Eduard Wilhelm Forst, Krater mit Panorama von Potsdam, 1836

Wie seine Vorgänger setzte auch Friedrich Wilhelm III. Porzellan gerne als Mittel der Diplomatie ein und überreichte verbündeten Monarchen oder Familienmitgliedern repräsentative Geschenke. Eine 77 Zentimeter hohe, imposante Kratervase von 1836 mit einer 360 Grad-Panoramaansicht von Potsdam gehört zu einem dreiteiligen Vasensatz, den der König Herzog Ferdinand Philippe von Orléans und Prinzessin Helene zu Mecklenburg-Schwerin zur Verlobung schenkte. Das Modell von Johann Carl Friedrich Riese mit reichem Emaildekor, Vergoldungen und Bronzezierrat war bewusst gewählt; es geht doch auf ein Vasenpaar der Manufaktur Sèvres zurück, das Friedrich Wilhelm III. selbst einige Jahre zuvor vom Vater des Herzogs geschenkt bekommen hatte – Frankreich und Preußen in trauter Porzellanzweisamkeit. Auch die übrigen Künstler an diesem imposanten Werk von KPM sind bekannt: Carl Gottlieb Boetticher entwarf den Dekor, die komplizierte Malerei auf dem zylindrischen Gefäßkörper führte Eduard Wilhelm Forst aus. Mit einer Schätzung von 200.000 bis 250.000 Euro ist die Kratervase das Highlight der „Berlin Auktion“ bei Lempertz. ...mehr

Kunst vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert bei Winterberg in Heidelberg

Kleine Mädchen mit großen Hüten


Erlesene Druckgrafiken deutscher Künstler des Expressionismus gehören zu den größten Delikatessen des wie immer reich gedeckten Auktionstisches bei Winterberg in Heidelberg. Zum Aufruf gelangt am kommenden Samstag beispielsweise Karl Schmidt-Rottluffs 1921 datierte Kaltnadelradierung „Alte Stadt (Motiv aus Schlawe)“ für 19.800 Euro mit einem mittelalterlichen Stadttor in der heute polnischen Kleinstadt unweit der Ostseeküste. Mit Otto Mueller bleiben wir vorerst in Polen, seine „Polnische Familie“ mit stillender Mutter ging 1920/21 als Lithografie aus der Presse, wurde vom Künstler aber von Hand noch einmal in Aquarell und farbiger Kreide überarbeitet. 25.500 Euro sind hier veranschlagt. 22.000 Euro sollen es für die rhythmisierten „Drei Mädchen im Profil“ aus dem Jahr 1921 sein, diesmal ohne Kolorierung. ...mehr

Bei der Auktion Zeitgenössischer Kunst im Wiener Kinsky überzeugten nicht nur Helmut Leherb und Paul Flora

Der König bin ich


„Ausverkauft!“ hieß es für Paul Flora bei der vergangenen Auktion „Zeitgenössischer Kunst“ im Kinsky. Der Wiener Versteigerer hatte eine Kollektion von 289 politischen Karikaturen des österreichischen Meisterzeichners aus einer Tiroler Privatsammlung im Angebot. Die Blätter erschienen zwischen 1957 bis 1965 als Kommentare auf das Zeitgeschehen in der Tiroler Tageszeitung und riefen den Kalten Krieg und das Wettrüsten, die Auseinandersetzungen vor der Teilung Berlins, die UNO-Politik im Kongo, den Nahostkonflikt oder Querelen der rot-schwarzen Koalition in Erinnerung. Auch die Protagonisten dieser Epoche traten in Floras prägnanten Satiren auf: die US-Präsidenten Eisenhower und Kennedy, ihr russischer Kollege Chrustschow, der deutsche Bundeskanzler Adenauer, Frankreichs Staatspräsident de Gaulle oder der Vorsitzender des Staatsrats der DDR Ulbricht. Die in 22 Konvolute eingeteilten Originalentwürfe fanden im Rahmen der Schätzungen für bis zu 6.500 Euro alle ihren Käufer und gingen fast geschlossen in eine neue Sammlung über. ...mehr

Das Berliner Auktionshaus Dr. Irene Lehr bietet reichlich Auswahl an Kunst des 20. Jahrhunderts im erschwinglicheren Bereich. Einen besonderen Schwerpunkt setzt die Auktion auf konstruktive Tendenzen

Eisenbahnen, also bin ich


Hans Baluschek, Lokomotiven, 1922

Claude Monet fertigte eine Reihe von Gemälden des Bahnhofs Saint-Lazare in Paris und stellte hierbei die Eisenbahn in den Vordergrund, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts das modernste Fortbewegungsmittel war. Vor allem die in verschiedenen pastelligen Schattierungen wiedergegebenen Rauchschwaden des Gefährts dominieren die Ölgemälde des Impressionisten. Ähnlich erscheinen Hans Baluscheks „Lokomotiven“. Als Sohn eines Eisenbahningenieurs erlag der Berliner Maler früh der Faszination der schnaubenden Maschinen und pries ihr Wesen: „Und da, wo sie nicht an den Boden gefesselt ist, wo sie ein individuelles Lebewesen mit verschiedenster Physiognomie als Lokomotive auf eiserner Bahn ihre Pflicht erfüllt, wo sie umgeben ist von dem bunten Zauber der Signallaternen, die sie leiten und warnen, wo pompöse Empfangshallen ihrer warten, Telegraphen und Glocken sie melden, da bin ich – Romantiker von heute.“ ...mehr

Möbel und Antiquitäten im Wiener Dorotheum

In Asien herrschen Frauen


Lodewijk van Schoor, Tapisserie mit Allergorie Asiens, um 1700

Zu den Kostbarkeiten der kommenden Versteigerung von Möbeln und Antiquitäten im Wiener Dorotheum gehört eine fünfeinhalb Meter breite Tapisserie mit einer allegorischen Darstellung des Kontinents Asien. Signiert ist das figurenreiche Ensemble mit einer Frauengruppe, darunter mehreren Herrscherinnen, Dienern, Kamel im Schatten von Palmen und einer Palastarchitektur von Lodewijk van Schoor, der um 1700 unter anderem für die Brüsseler Manufaktur Judocus de Vos’ arbeitete. Dieser wird auch der hervorragend erhaltene Teppich im Dorotheum zugeschrieben, der nun für 60.000 bis 80.000 Euro offeriert wird. Eine Reihe hübscher Kommoden des Rokoko und Frühklassizismus aus Frankreich mit floraler oder geometrischer Zier ist durch ihre Schöpfer signiert, unter anderem von Joseph Schmitz, Pierre Macret, Adrien Delorme und Pierre Garnier. Die Preise liegen zwischen 9.000 und 20.000 Euro. ...mehr

Hochkarätige Gemälde offeriert das Wiener Dorotheum in seiner Auktion „Alte Meister“. Das überwiegend flämische, italienische und deutsche Staraufgebot kann sich sehen lassen

Im Kreis der Gelehrten


Jan Brueghel d.Ä., Die Rast an der Windmühle, um 1611

Die Wolkenformation ist samtig, der Lichteinfall der Sonne erfüllt die Atmosphäre mit frühlingshafter Wärme. Gekonnt feinteilig hat Jan Brueghel d.Ä. die Staffagefiguren in der „Rast an der Windmühle“ in die Freiluftszenerie eingebunden. Er schildert weitläufige Felder an einem Stadtrand, in denen Vorder-, Mittel- und Hintergrund fließend weich ineinander übergehen und noch dem traditionellen Schema der verblauenden Landschaft folgen. Unterhalb einer am linken Bildrand platzierten Holzmühle befindet sich eine lose verteilte Gruppe von Bauern, die im Begriff ist, sich zur Rast niederzulassen. Die weißen Pferde haben sich bereits zur Erholungspause abgestellt, eines der Tiere wurde schon abgetrenst und grast frei auf der Wiese, ein anderes braunes Ross wird gerade von seinem Reiter aus dem Kutschzaum befreit. Mit dieser Breughelschen Arbeit schickt das Wiener Dorotheum ein Schmuckstuck flämischer Malerei des 17. Jahrhunderts in seine Versteigerung „Alte Meister“. Die Landschaft in ihrer hell-dunklen Farbgliederung, die warme Stimmung und die technische Präzision in der Schilderung des Bildpersonals identifizieren das Gemälde als ein Meisterwerk Brueghels, das nun als einer der Hoffnungsträger für 300.000 bis 500.000 Euro ins Rennen geht. ...mehr

Malerei des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Überfall der Wegelagerer


Friedrich Gauermann, Der erlegte Hirsch, 1840

Meister aus Österreich stellen einige der Hauptlose auf der kommenden Versteigerung von Gemälden oder gemäldehaften Papierarbeiten des 19. Jahrhunderts im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Allen voran steht mit gleich vier Offerten der Biedermeiermaler Friedrich Gauermann, der insbesondere mit seinen ebenso lebensnahen wie technisch perfekten Naturschilderungen aus der alpinen Bergwelt Berühmtheit erlangte. Ein solches Werk ist sein „Hirsch am Gosausee“ mit dem Dachstein im Hintergrund, ein verhältnismäßig kleines und trotzdem 40.000 bis 60.000 Euro teures Ölbild. Mit 80.000 bis 150.000 Euro noch tiefer in die Tasche langen muss man für seine 1840 verbildlichte Szene, in der ein von Hunden begleiteter Waldbauer einen erlegten Hirsch auf einem Ochsenkarren nach Hause schafft. In die Niederungen des Daseins alpiner Wegelagerer entführt Gauermann den Betrachter mit seinem „Überfall“, datiert 1834: Eine durch die Berge rumpelnde Kutsche wird soeben das Opfer hinterhältiger Räuber, gnadenlos haben sie den sich wehrenden Kutscher niedergeschossen, eine der Damen ist bereits in Ohnmacht gefallen. Das laut Provenienzangabe ehemals im Besitz des Hauses Habsburg befindliche Gemälde soll 50.000 bis 70.000 Euro kosten. ...mehr

Bibliophile aufgepasst: Bassenge bietet wieder Bücher an – und das in einem vier Tage andauernden Versteigerungsmarathon. Schon der Katalog der 105. Auktion umfasst drei Bände und lässt spannende Ergebnisse erwarten

Nur Rares holt Bares


Biblia latina vulgata, Paris, letztes Drittel des 13. Jahrhundert

Seit der ersten Auktion 1963 ist der Name Bassenge eng mit Büchern und Autografen verbunden, eine Auswahl an dekorativer Grafik ergänzt das Programm regelmäßig. Auch in der diesjährigen Berliner Frühjahrsauktion ist das Angebot in der Abteilung „Alte Drucke“ wieder exquisit. Sie wird angeführt von einer lateinischen Biblia vulgata, die gegen Ende des 13. Jahrhunderts in der Gegend von Paris entstand. Es handelt sich um eine sogenannte Perlschriftbibel, eines der raren Zeugnisse hochmittelalterlicher Buchproduktion, die sich durch eine millimeterkleine Handschrift auf hauchdünnem „Jungfernpergament“ auszeichnen, was der Überlieferung nach aus Haut ungeborener Lämmer bestehen soll. Dieses Schmuckstück bietet Bassenge für einen Schätzpreis von 65.000 Euro an. Unter den Wiegendrucken sticht besonders ein zeitgenössisch gebundener Sammelband mit zehn theologischen Inkunabeln, exegetischen Texten, Handbüchern zur Vorbereitung von Messen und Beichte sowie scholastischen Schriften von Thomas von Aquin und Johannes Nider hervor (Taxe 15.000 EUR). „Das Beste der deutschen Teufelliteratur“ bei den Drucken vor 1600 bietet hingegen ein weiterer Sammelband mit diversen Anweisungen für den gläubigen Christen, sich erfolgreich vor den alltäglichen Versuchungen und Lastern zu bewahren. Der Band enthält fünf Teufelsbücher, darunter den „Spielteuffel“ von Eustachius Schildo und den „Eheteuffel“ von Andreas Musculus, die alle furchterregend fantasievoll illustriert sind. Die Offerte beginnt bei teuflisch guten 5.000 Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Leo Spik in Berlin

Die neue Schlosskapelle


Franz Skarbina, L’heure bleue

„L’heure bleue“ oder „Abenddämmerung“ hat Franz Skarbina sein Gemälde genannt, auf dem eine junge Damen in grünlichem, mit Pfauenmotiven gemustertem Kleid an einem Teetisch sitzt, ein kleines Büchlein in der Hand hält, das sie aber soeben in den Schoß hat sinken lassen, um den gerade eintretenden Betrachter kurz aufschauend, aber freundlich zu begrüßen. Bunt, aber nicht schreiend schillern die Farben, die der Künstler oft mit dünnen länglichen Pinselstrichen eng gegeneinandergesetzt hat, so dass das Kleid, der Stuhl, ein Sofa und der Vorhang am Fenster zu einer fast teppichartigen Gesamtkomposition zusammenschmilzen, aus der nur das glatte Gesicht der Frau wie ein ruhender Pol heraussticht. Das Entstehungsjahr des in Pastellkreide auf Papier ausgeführten Bildes ist nicht überliefert, 1995 war es einmal im Bröhan-Museum zu Berlin ausgestellt, und jetzt bildet es das Hauptlos der kommenden Versteigerung von Kunst und Antiquitäten bei Leo Spik: 22.000 Euro werden für die gut sechzig Zentimeter hohe Impression erwartet. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 22.09.2017

400 Millionen Euro für die SPSG

Cologne Fine Art-Preis an Georg Hornemann

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Meisterwerk von Joseph Wright bei Sotheby’s

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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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Marktspiegel

News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Kiki Kogelnik, Head

Vorbericht Auktion 258 'Europäisches Glas & Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Fedor Vasilievich Sychkow (1870 Kochelaevo – 1958 Saransk), Öl/Leinwand, 1939, 106 x 69 cm

Vorbericht Auktion 259 'Russian Art & Icons'
www.auctions-fischer.de





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