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Am 07.12.2017 Auktionswoche A183: Schmuck, Uhren, Art Déco & Art Nouveau, Design, Schweizer Kunst, Impressionismus & Klassische Moderne, Grafik & Multiples, PostWar & Contemporary, Photographie

© Koller Auktionen AG

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Die Villa Grisebach lässt die einstige Bedeutung Berlins als Kunst- und Sammlermetropole aufleben und versteigert Gemälde und Objekte des Kunstgewerbes aus der Sammlung Rohde-Hinze

Auf zu neuen Ufern mit Alten Meistern


Jan Breughel d.J. und Frans Wouters, Paradieslandschaft mit dem Sündenfall, 1634/35

Die Preisrekorde der Juni-Versteigerungen sind noch nicht richtig verdaut, da wartet die Villa Grisebach auch schon mit dem nächsten Leckerbissen auf. Das vornehmlich auf die klassische Moderne spezialisierte Auktionshaus wagt am kommenden Wochenende einen Vorstoß in neue Gefilde – mit Alten Meistern. Die knapp 400 Lose stammen aus der lange verschollenen Sammlung Rohde-Hinze und entlocken den Experten eine mittlere Gesamtschätzung von 3,5 Millionen Euro. Mit der prachtvollen Berliner Sammlung tritt man eine Zeitreise in die Goldenen Zwanziger an, als die heutige deutsche Hauptstadt noch ein Zentrum des internationalen Kunsthandels war, und der ehemalige Major Kurt Rohde seine noblen Galerieräume in der Uhlandstraße mit Perlen der italienischen Renaissance, des holländischen Barocks und des deutschen 19. Jahrhunderts füllte. Grisebach veräußert diese nun knapp 100 Jahre später nur einen Steinwurf entfernt in der Fasanenstraße. Zu verdanken hat man deren Erhalt dem Einsatz von Frieda Hinze. Die langjährige Geschäftspartnerin Rohdes rettete den Bilderschatz über den Krieg, führte die Galerie bis 1991 und gab sie an Rohdes Tochter Elisabeth weiter. Diese leitete später das Berliner Pergamonmuseum und hinterließ nach ihrem Tod im Juli 2013 einen bedeutenden Nachlass knapp 100 Gemälden und rund 300 Objekten des Kunstgewerbes. Die Auktion setzt der Sammlung Rohde-Hinze ein Denkmal und präsentiert sie ein letztes Mal in Gänze der Öffentlichkeit, bevor die Meisterwerke ihre neuen Besitzer finden. ...mehr

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Geld her!


Um viel Geld geht es bei der großen Abendauktion zeitgenössischer Kunst von Sotheby’s in London. Das gilt nicht nur für den Wert der knapp sechzig angebotenen Werke, die zusammengerechnet um die 140 bis 203 Millionen Pfund und damit so viel wie noch nie auf einer britischen Gegenwartskunstauktion einspielen sollen. Geld spielt auch als Motiv eine wichtige Rolle in diesem Reigen der Stars des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts – dank einer ungenannten europäischen Privatsammlung, die den schönen Mammon zum Programm gemacht zu haben scheint. Alles dreht sich hier um den US-amerikanischen Dollar, und Hauptlieferant von dessen Verbildlichungen ist natürlich Andy Warhol. Acht Arbeiten des 1987 verblichenen Pop Art-Künstlers stehen hier zur Disposition. Das bekannte Währungszeichen gibt es als einfaches „Dollar Sign“ oder auch als zwanzigfache Variation in verschiedenen Formen und Farben, beide formatgleich im Jahr 1981 geschaffen und zwischen 4 und 6,5 Millionen Pfund gehandelt. Die Ein-Dollar-Banknote mit dem Portrait George Washingtons hängt ebenfalls als großformatiges Unikat in Silber-Schwarz bereit und zugleich vervielfacht mit Vor- und Rückseite. Entstehungsjahr 1962 und Schätzpreise zwischen 12 und 18 Millionen Pfund sind ebenfalls weitgehend normiert. ...mehr

Gegenwartskunst mit hoher deutscher Beteiligung bei Christie’s in London

Heiße Liebe


Feuer spielte als Material der Kunst seit Ende der 1950er Jahre eine wichtige Rolle. Auch Yves Klein ließ sich davon begeistern, bestückte 1957 erstmals eine Holztafel mit sechzehn Feuerwerkskörpern und entzündete sie. Sein „Feux de Bengale – Tableau de feu bleu d’une minute“ kam seiner Vorstellung von der immateriellen und spirituellen Wirkung der Kunst sehr entgegen. In seiner legendären Museumsausstellung „Monochrome und Feuer“ 1961 in Haus Lange in Krefeld entfachte Klein mehrere Feuerfontänen, die wie seine Feuerwand den Nachthimmel blau und orangegelb färbten und ephemere Bild- und Farbkompositionen waren. Auch in seinem Todesjahr 1962 experimentierte Klein mit Feuer und richtete den Flammenwerfer auf einen mit Farbpigmenten bestrichenen Karton. Herauskam sein „Peinture de feu sans titre (FC 27)“ mit Verläufen in seinen charakteristischen Farben Gold, Rosa und Blau sowie Verbrennungsspuren. Dieses Werk ist nun einer der Favoriten der Auktion „Post-War and Contemporary Art“ bei Christie’s in London. Für die 5 Millionen Pfund spricht neben der Marktfrische auch die Provenienz aus der Sammlung François de Menils, Spross’ der legendären amerikanischen Sammlerfamilie. ...mehr

Neumeister versteigert in München Alte Kunst, Kunsthandwerk, Schmuck und dann auch noch Puttenköpfe aus einer süddeutschen Privatsammlung

Gottes schöne Kinder


Ignaz Günther Werkstatt, Geflügelter Puttenkopf, um 1760

Zum Saisonabschluss wartet das Auktionshaus Neumeister in München mit einer breiten Palette an kunsthandwerklichen und künstlerischen Objekten auf. Die Auktion „Alte Kunst“ versammelt Porzellan, Glas, Keramik, Asiatika, Möbel, Skulpturen, Grafik, Miniaturen, Schmuck und vor allem Gemälde. Unter der Überschrift „Engls Köpfe und Fligente Kündl“ tritt dann noch eine süddeutsche Sammlung hinzu, die sich ganz auf Engel und Putten konzentriert hat. Die knapp 60 Positionen beginnen im späten 16. Jahrhundert mit zwei fahnentragenden Putten aus Eisen samt Resten einer Vergoldung. Sie stammen aus dem süddeutschen Raum und sind mit 1.200 bis 1.400 Euro bewertet. Ihm folgt ein geflügelter ungefasster Engelskopf in lockigem Haar aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Das aus Lindenholz in Süddeutschland geschnitzte Stück in schöner Renaissancemanier ist günstig mit 300 bis 400 Euro angesetzt. ...mehr

Die Fotografien im klassischen Bereich erzielten bei Lempertz gute Ergebnisse, einige hochpreisige Zeitgenossen blieben hingegen liegen

Lausbubenstark ins Ziel gebolzt


Solide war das Interesse bei der vergangenen Fotoauktion beim Kölner Versteigerer Lempertz. Immerhin fast die Hälfte der eingelieferten Losnummern im Bereich der klassischen Fotografie fand einen neuen Besitzer. Die hauptsächlich als Farbabzüge vorliegenden Arbeiten zeitgenössischer Fotokunst wollten teils nicht recht überzeugen, ein paar positive Zuschläge sorgten dennoch für gute Stimmung. Großer Jubel im Klassikteil gebührte einem zwölf Arbeiten aus der Serie „Written in the West“ des Düsseldorfer Regisseurs und Fotografen Wim Wenders. Seine 1983 entstandenen unbetitelten Farbdrucke geben einen ehrlichen und empathischen Einblick in die kulturellen Facetten und Traditionen des amerikanischen Westens. Nah am Menschen und seinen Gepflogenheiten entstanden die grundauthentischen Aufnahmen, die nun für 13.500 Euro in den Besitz eines ehrgeizigen österreichischen Bieters kamen. Veranschlagt waren dafür 10.000 bis 12.000 Euro. ...mehr

Mit zwei Auktionsrekorden und einer hohen Verkaufsrate schloss die Kunst des 19. Jahrhunderts in der Villa Grisebach erfolgreich ab

Ein Schmankerl für Schweden


Carl Gustav Carus, Phantasie aus der Alpenwelt, 1822

Die Sommerauktion in der Villa Grisebrach mit Kunst des 19. Jahrhunderts bereichert nicht nur private Sammler, sondern auch eine öffentliche Einrichtung. So können die Schweden und Besucher des Landes bald Carl Gustav Carus’ malerischen Leckerbissen „Phantasie aus der Alpenwelt“ von 1822 – die beiden Greifvögel vor dunstiger Bergkulisse sind wohl ein verstecktes Freundschaftsbild für Caspar David Friedrich – im Nationalmuseum in Stockholm begutachten. Der Umzug in die öffentliche Hand kostete die anvisierten unteren 180.000 Euro und brach den Auktionsrekord für den Dresdner Romantiker. Einen weiteren gab es für Wilhelm Leibls realistisch aufgefasstes „Bauernmädchen mit weißem Halstuch“ von 1897, das nun in einer deutschen Privatsammlung verweilt. Die erzielten 280.000 Euro liegen im oberen Bereich der Schätzung. ...mehr

Moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Nachhilfe in eidgenössischer Erdkunde


Pierre-Auguste Renoir, La Bergère, um 1902

Französisch dominiert ist die Offerte impressionistischer und klassisch-moderner Kunst bei Koller in Zürich. Neben kleinen Arbeiten wie Camille Pissarros sommerlicher „Paysage à La Varenne-Saint-Hilaire“ mit zwei Bäuerinnen von 1863 oder Jean-François Raffaëllis klarem Sonnentag bei „Nôtre Dame de Paris, vue de quai Saint-Michel“ von etwa 1900, beide im hohen fünfstelligen Frankenbereich angesiedelt, wartet vor allem Pierre-Auguste Renoir mit hochkarätigen Arbeiten auf. So geht es unter anderem um einen prachtvollen Anemonenstrauß, 1917 und damit zwei Jahre vor dem Tod des Künstlers mit seinem charakteristischen quirligen Pinselstrich auf eine kleine Leinwand gebannt und mit 250.000 bis 350.000 Franken bewertet. Vermittelt durch eine kleine „Baigneuse assise, de dos“ ebenfalls von 1917 für 180.000 bis 250.000 Franken, gelangt man dann zu einem der Hauptlose der Versteigerung, der „Bergère“ von circa 1902. Das ebenfalls recht kleine, aber sehr schöne Bild der Hirtin mit Korb an einem Baumstamm lässt sich bereits früh in der alten Pariser Kunsthändlerdynastie Bernheim-Jeune nachweisen und war zuletzt 2004 in Tokio ausgestellt. Jetzt sollen 1 bis 1,5 Millionen Franken bei der Auktion herausspringen. ...mehr

Impressionisten und klassische Moderne bei Sotheby’s in London

Mit Beutekunststücken


Edouard Manet, Le Bar aux Folies-Bergère, 1881

In London halten die Giganten des Kunstmarktes wieder ihre großen Abendauktionen ab – untrügliches Signal dafür, dass die erste Halbjahressaison sich langsam dem Ende entgegen neigt. Am 24. Juni macht Sotheby’s den Beginn mit seinen Impressionisten und Klassisch-Modernen, gut fünfzig Objekten im Gesamtwert von bis zu 200 Millionen Pfund. Das ist recht ambitioniert für eine Londoner Juni-Auktion – auch die Parallelveranstaltung von Christie’s fällt mit rund 88 Millionen Pfund wesentlich bescheidener –, aber das Angebot bei Sotheby’s gibt es durchaus her. Da wäre beispielsweise Edouard Manets „Bar aux Folies-Bergère“ von 1881, eine impressionistische Szene, wie sie im Buche steht, mit schimmernden Lichtreflexen und Spiegeleffekten und typisch für Manet dadurch, dass sich der Betrachter in einem Meer von Einzelheiten verliert, sein Blick immer wieder an der blondgeschopften Bardame im Vordergrund vorbeigeht und im Spiegel hinter dem Tresen landet. Das Werk hat schon in mehreren renommierten Galerien gehangen und wurde dutzendfach ausgestellt, so jüngst in der Londoner Schau „Inventing Impressionism“, die sich dem Einfluss des Kunsthändlers Paul Durand-Ruel auf die Entwicklung der Kunst um 1900 widmete. 15 bis 20 Millionen Pfund soll die gut halbmeterbreite Leinwand kosten. ...mehr

Das Auktionshaus Fischer versteigert in Luzern Kunst der Moderne und Gegenwart, Alte Meister, afrikanische und angewandte Kunst an drei aufeinander folgenden Tagen

Schweizer Idyllen


Albert Anker, Das Bad in Crêt, 1888

Diesmal hat es das Auktionshaus Fischer erwischt. Mit Albert Ankers Ölgemälde „Das Bad in Crêt“ hat der Luzerner Versteigerer das Highlight des Schweizer Realisten in dieser Frühjahrsaison abgesahnt. Das querformatige Ölgemälde aus dem Jahr 1888 ist aber auch ein ganz besonderer Leckerbissen. Anker hat hier eine Schulklasse versammelt und lässt die Jungs das kühle Nass im Neuenburger See genießen. Nur wenige Schönwetterwolken ziehen über ihnen vorüber, die Mittagssonne brennt. Im Hintergrund treffen blauer See, blaue Berge und blauer Himmel in kaum merklichen Farbschattierungen zusammen. Davor wagen einige Mutige von einem einfachen hölzernen Steg mit Sprungbrett den Satz in den See, andere liefern sich eine Wasserschlacht, ein Klettermaxe versucht sich unten am Steg hochzuziehen, und der Lehrer behält alles im Auge. Albert Anker versteht es meisterhaft, die fröhliche Badeszene ohne Überschwang natürlich zu erzählen und eine sommerlich heitere Stimmung zu verbreiten. Seinen letzten Auftritt hat „Das Bad in Crêt“ 1975 bei der Galerie Stuker in Bern. Seither befand es sich im Schweizer Privatbesitz, der sich nun für marktkonforme 2 bis 3 Millionen Franken wieder davon trennt. ...mehr

ArchivArchiv*11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008


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News vom 23.11.2017

Schenkungen für Wiener Museum

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Hans-Jürgen Papier leitet Raubkunst-Kommission

Regensburg zeigt Jakub Nepraš

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Selbstbildnis von Modersohn-Becker für Kunsthalle Bielefeld

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