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Am 29.09.2017 Auktion 117: Moderne und Zeitgenössische Kunst, Moderne Photographie, Alte Gemälde, Antiquitäten

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Viele Sparten der Kunst und des Kunsthandwerks an den Auktionstagen im Wiener Kinsky

Wenn Blumen für die Ewigkeit blühen


Jan Breughel d.J., Blumenstrauß in einer skulptierten Vase, um 1630

Ob Alte Meister, Antiquitäten oder Kunst aus dem 19. Jahrhundert und der Klassischen Moderne bis nach dem Zweiten Weltkrieg – der Wiener Versteigerer Im Kinsky hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. An zwei Auktionstagen sollen in der kommenden Woche rund 900 Losnummern ein neues Zuhause finden, das Preisniveau ist breit gefächert. Im Sortiment der Alten Meister sticht ein opulenter „Blumenstrauß in einer skulptierten Vase“ von Jan Breughel d.J. aus den Jahren um 1630 heraus. In schillernder Farbenpracht erscheint sein Blumenbouquet, das eine schier unzählige Menge an verschiedenen Blumensorten und Blütenformen in sich birgt. Die Schönheit transformiert der Maler mittels Farbe zu einem unvergänglichen Gut. Lilien, Tulpen, Rosen, Glockenblumen, Nelken, Mohn und Narzissen vereinen sich zu einem bunten Blumenteppich. Der dunkle, fast schwarze Hintergrund lässt das Farben- und Blütenmeer aufleuchten, die vielen mit Deckweiß gestalteten Höhungen bewirken eine realistische Plastizität, der ein intensives Naturstudium des Künstlers vorausgeht. Die am Fuß der edlen Vase abgelegten Muschelformen schildern einmal mehr die Faszination Breughels für die Ästhetik naturgeschaffener Erscheinungen. Die seit dem 19. Jahrhundert lückenlos dokumentierte Provenienz der auf Holz gearbeiteten Ölmalerei begünstigt die Authentizität und unterstreicht das nun erhoffte Preisgeld von 500.000 bis 1.000.000 Euro. ...mehr

Kornfeld in Bern lädt zur alljährlichen Kunstauktion

Die Landschaft als Band


Francisco de Goya, Landschaft mit Bäumen, Felsen und Gebäuden, vor 1810

Denkt man an die kommende Woche eröffnende Art Basel, dann weiß man auch, wann der inzwischen 91jährige Eberhard Kornfeld zu seiner alljährlichen – und eben nur einmal im Jahr stattfindenden – Versteigerung in die Landeshauptstadt Bern lädt. Am 18. und 19. Juni ist es also soweit: Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Grafik Alter Meister werden an diesen beiden Tagen unter das aus aller Welt anreisende Kunstpublikum gestreut, wobei der Schwerpunkt zahlenmäßig mit fast siebenhundert Losnummern auf dem Donnerstag, wertmäßig aber auf dem Freitag liegt. An diesem Nachmittag nämlich kommen als krönender Abschluss 160 ausgewählte Werke unter den Hammer, zeitlich beginnend bei Francisco de Goyas in Strichätzung und Aquatinta festgehaltener Landschaft mit Bäumen, Felsen und Gebäuden aus der Zeit vor 1810, eine in diesem Druckzustand bislang unbekannte grafische Rarität für 150.000 Franken, und endend mit Georg Baselitz’ großformatigem Linolschnitt „Tor nach Westen (blau)“ von 2002, der Landschaftliches wie Berge abstrahiert auf den Kopf stellt, für erschwingliche 25.000 Franken. ...mehr

Die Moderne Kunst bei Ketterer in München legt ihren Schwerpunkt auf den deutschen Expressionismus

Die Tochter des Vermieters


Hermann Max Pechstein beherrscht in dieser Frühjahrssaison das Angebot der deutschen Auktionshäuser. Nach der Villa Grisebach in Berlin und Karl & Faber in München kann auch Ketterer mit zwei kapitalen Werken des großen deutschen Expressionisten aus den besten Schaffensjahren aufwarten. Das ältere von beiden ist das „Bildnis Charlotte Cuhrt“ aus dem Jahr 1910, mit dem sich Pechstein im Frühjahr 1911 auf der vielbeachteten dritten Schau der Neuen Secession in Berlin präsentierte. Der Kunsthistoriker Max Raphael sah hier die „besten jungen Künstler“ und die „hoffnungsvollen Träger einer entwicklungsfähigen Zukunft“ versammelt. Mit seinen weiteren Worten in der Katalogeinleitung trifft Raphael genau den Kern von Pechsteins Portrait: „Ein jedes Objekt ist nur Träger einer Farbe … und das gesamte Werk zielt nicht auf den Eindruck der Natur sondern auf den Ausdruck der Empfindungen. Es verschwindet das Nachbilden zugunsten eines Neubildens“. So ist die 15jährige Tochter seines Vermieters Max Cuhrt, dessen stattliches Wohnhaus am Kurfürstendamm Pechstein malerisch ausgestaltete, in ein fast schreiend rotes Kostüm gekleidet. Auch der ebenfalls rote Teppich kontrastiert mit der grünen Wand und dem sonnengelben Schrank. Waren zuvor Pechsteins Bildnisse noch von einer postimpressionistischen Fleckigkeit und lockerem Pinselstrich geprägt, bricht sich sein Expressionismus nun in den klar begrenzten, leuchtenden Farbflächen radikal die Bahn. Dafür wollen Ketterer und der Einlieferer 400.000 bis 500.000 Euro sehen. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus Karl & Faber versteigert moderne und zeitgenössische Kunst sowie Druckgrafik des Expressionismus an zwei aufeinander folgenden Tagen

FKK-Urlaub an der Ostsee


In kräftigen Erdfarben und verschiedenen Schattierungen von Blau malt Hermann Max Pechstein 1919 seine Frau Lotte und ihren gemeinsamen Sohn Frank. Die Mutter schaut auf das Meer hinaus, der sechsjährige Junge, welcher ihre Hand hält, blickt den Maler und somit auch gleichzeitig seinen Vater ein wenig vor Kälte bibbernd an. Beide scheinen kurz davor, sich in die schäumenden Wellen der Ostsee zu werfen. Das an einen Familienschnappschuss erinnernde Gemälde des Expressionisten entstand in Nidden, einem kleinen Fischerdorf an der Kurischen Nehrung im heutigen Litauen. Der Künstler und seine Familie fanden hier beinahe unberührte Natur und viel Ruhe und verbrachten hier abseits des hektischen Großstadtlebens in Berlin mehrere Sommerurlaube. Das aus einer Serie von Strandszenen stammende Aktgemälde mit dem Titel „Vor dem Bad“ hat der Münchner Versteigerer Karl & Faber bei 600.000 bis 800.000 Euro angesetzt. ...mehr

Bei der zeitgenössischen Kunst von Ketterer in München steht ZERO an der Spitze

Missmutiger Elefantenpudel


Günther Uecker hat in seinem Leben viel genagelt. Seine ersten Nagelbilder datieren in die späten 1950er Jahre. Heute ist Uecker 85 Jahre alt und nagelt noch immer. Kein Wunder also, dass er in der kommenden Auktionsrunde bei Ketterer in München die meisten Objekte im sechsstelligen Bereich stellt. Zehn sind es an der Zahl. Im Katalog geht es los mit einer „Lichtscheibe“ von 1967, die schon die typischen Merkmale seiner Nagelbilder vereinigt: Der flache Bildträger, von dem die Nägel abstehen und ihn damit zum dreidimensionalen Relief erweitern, die monochrom weiße Bemalung, die alle Farben in sich vereinigt, die Wechselwirkung von Licht und Schatten und die daraus resultierende Dynamik, die hier durch die motorische Drehung der Scheibe noch verstärkt wird. 150.000 bis 250.000 Euro hat Ketterer hierfür vorgesehen. Nur ein Jahr jünger ist Ueckers „Serielles Nagelobjekt“, das trotz gleichbleibenden Materials in seinem Bezug auf das Quadrat und in der strengen Anordnung der Nägel eine andere Wirkung entfaltet. Mit 140.000 bis 180.000 Euro ist es ein wenig günstiger angesetzt. ...mehr

Große Namen, gute Qualität und jede Menge Mustermixe warten bei der zeitgenössischen Kunst im Wiener Dorotheum auf Käufer

Entspannt bis auf die Knochen


Das Leben kann ja so anstrengend sein, Yoga und Atemübungen sollen helfen abzuschalten. Auch das menschliche Skelett kann ein Lied davon singen. Ein besonders schweres Exemplar von Marc Quinn gibt es im Dorotheum zu bestaunen. Im Rahmen der Auktionstage zeitgenössischer Kunst in Wien ist auch der im Schneidersitz meditierende Knochenmann „Meditation on illusion“ des Londoner Bildhauers für einen Schätzpreis von 80.000 bis 120.000 Euro im Angebot. Laut Angabe des Auktionshauses kann das Werk auch an die Wand gehängt werden – mutiger Hinweis, beachtet man die Tatsache, dass die Skulptur tatsächlich aus weiß bemalter Bronze besteht. Weitere Arbeiten aus der jüngsten Gegenwart stammen von Thomas Schütte, der mit dem dreiteiligen „Restroom“ von 1984 vertreten ist, einer Heißluftmaschine, einem Ventilator und vier Stühlen aus übrig gebliebenen Restmaterialien für 90.000 bis 140.000 Euro, oder Eberhard Havekost mit einem fotorealistischen Ölgemälde eines verwirrend menschenleeren Wohnblocks für 40.000 bis 60.000 Euro. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München

Gunters Hand


1968 ließ sich Gunter Sachs zusammen mit seiner frisch vermählten neuen Frau, dem schwedischen Model Mirja, im Turmzimmer des Badrutt’s Palace Hotel in St. Moritz ablichten, das der bekannte „Playboy“ kurz zuvor erworben hatte, um es zu einem „Art-Happening“ der 1960er Jahre zu gestalten. Umgeben sind die beiden von allerlei damals brandaktuellen Kunstwerken, darunter einer Schafherde des Franzosen François-Xavier Lalanne. Im Hintergrund, vor einer Sofagarnitur quasi als Ersatz für einen kleinen Couchtisch, findet sich eine große geöffnete Hand, die dazu einlädt, darauf die Gläser und Tellerchen abzustellen. Diese überdimensionierte Hand stammt von César, einem der bekanntesten Meisters des Nouveau Réalisme. Er hatte sie kurz vorher aus orangefarbenem Polyester mit geradezu naturalistischer Präzision geschaffen. Später ging das Kunstwerk in eine süddeutsche Privatsammlung über, die sich nun wieder von der Hand trennen möchte. Bei Neumeister in München ist „Main“, so der Titel der Tisch-Skulptur aus dem Jahr 1968, ein wahrer Hingucker und mit 100.000 bis 150.000 Euro eines der Hauptlose der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst. ...mehr

Gute Ergebnisse bei nicht allzu hoher Zuschlagsrate für die Alten und Neueren Meister bei Lempertz in Köln

Unbekannt und trotzdem besser als Rubens


Leonardo da Vinci Umkreis, Madonna mit Kind in felsiger LandschaftAU-LEMP-150516-1007

Die beiden Höhepunkte erlebte das Kölner Auktionshaus Lempertz auf seiner Versteigerung Alter und Neuerer Meister am 16. Mai gleich zu Beginn. Da war zunächst eine Darstellung der Madonna aus der Hand eines norditalienischen Meisters, der seine künstlerische Handschrift sichtlich im engen Umkreis Leonardo da Vincis geschult hat. Trotz Unsicherheiten in der Zuschreibung – insbesondere Andrea Solario wurde vorgeschlagen und wieder verworfen – entfachte sich um die 77 Zentimeter hohe Holztafel mit der Mutter Gottes samt Buch und nacktem Jesusknaben im Schoß vor einer fantasievollen felsigen Flusslandschaft mit Stadt ein heftiges Bietgefecht, das österreichischer Kunsthandel erst bei 240.000 Euro und damit zum Doppelten der Schätzung für sich entschied. Gleich darauf gelangte ein kompletter, wenn auch recht kleiner Flügelaltar des sogenannten Meisters von Hoogstraeten mit Otto Wesendonck-Provenienz zum Aufruf. Die Schätzung lag zwar schon bei 200.000 bis 240.000 Euro, doch für die von den Märtyrerinnen Katharina und Barbara flankierte Heilige Familie mit musizierender und dienender Engelschar in weiter sattgrüner Landschaft zahlte ein belgischer Sammler schließlich 260.000 Euro. ...mehr

Nicht nur Design bei Quittenbaum in München

Malerknochen düngen die Nacht


Christian Rohlfs, Ohne Titel (Weiblicher Akt), 1910

Jeweils nur wenige Millimeter dick sind die vier Kataloge zur kommenden Versteigerung im Münchner Auktionshaus Quittenbaum, doch sie haben es in sich. Besondere Aufmerksamkeit beansprucht die Veranstaltung mit der Nummer „121C“, verlässt das auf Design spezialisierte Unternehmen hier doch seine gewohnten Bahnen und legt ein teils hochpreisiges Angebot moderner und zeitgenössischer bildender Kunst vor. Manches mag noch als Dekoration durchgehen wie John Armleders stachelige Glasskulptur „Silvano 2“ von 2009/11 für 12.000 bis 15.000 Euro oder August Gauls buckelige Bronze-„Katze“ von 1901 für 10.000 bis 12.000 Euro. Doch spätestens ein stehender Frauenakt vor grünem Hintergrund von Christian Rohlfs aus dem Jahr 1910, der den Einfluss der jungen Expressionisten auf den schon über sechzigjährigen Meister dokumentiert, wird vornehmlich Gemäldesammler auf den Plan rufen. Bis zu 30.000 Euro soll die einen Meter hohe Leinwand kosten. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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