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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Die Auktion für zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln lief erfolgreich und punktete mit Namen wie Heinz Mack, Gerhard Richter, Karin Kneffel und Isa Genzken

Meditative Medien


Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 79 Prozent bei den höherpreisigen Werken und von knapp 72 Prozent im unteren Preissegment brachte Lempertz seine zeitgenössische Kunst erfolgreich an den Mann. Das Kölner Auktionshaus sprach vom zweitbesten Ergebnis in dieser Sparte. Allen voran marschierte Gerhard Richter, der bei Lempertz mit mehreren Arbeiten zugegen war. Mit Abstand am meisten erreichte seine Farbverwischung „Grün-Blau-Rot“ von 1993 aus einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung, um die am Telefon sieben Bieter kämpften. Das mit einem Spachtel verwischte Ölgemälde, das als eines von 115 nummerierten Unikaten zu Heft 35 der Züricher Edition Parkett erschien, war auf 200.000 bis 250.000 Euro geschätzt worden und kletterte nun auf 340.000 Euro. Erfreulich platzierten sich zudem seine sechs Heliogravüren „Kanarische Landschaften II“ von 1971 zum doppelten Schätzpreis bei 10.000 Euro und sein „Kugelobjekt II“ von 1969/70 mit der Fotografie einer Treppe und drei Kugeln in einem verglasten Holzkasten zur oberen Erwartung von 20.000 Euro. Dagegen gaben seine vier 1966 rasch ausgeführten Filzstiftzeichnungen mit Frauengesichtern von 30.000 bis 40.000 Euro auf 24.000 Euro nach. ...mehr

Geldregen für Christie’s bei der vergangenen Abendauktion von Impressionismus und Moderne mit herausragenden Positionen aus Frankreich. Doch an die Konkurrenz kam das Londoner Auktionshaus nicht heran

Wenn Schwertlilien hoch hinaus wollen


Claude Monet, Iris mauves, 1914/17

Teilweise museale Qualität wiesen die sorgfältig auserlesenen 50 Losnummern auf, die bei Christie’s in London in der Versteigerung „Impressionist & Modern Art“ auf ihren Verkauf warteten. Dass 42 Positionen bei Kunden aus insgesamt 32 Ländern einen neuen Besitzer fanden, beweist einmal mehr, dass hochkarätige Kunst weiterhin ein weltweites Interesse genießt. Das Auktionshaus kann sich über einen Umsatz von rund 71,5 Millionen Pfund freuen, der zwar bei weitem nicht an die 178,5 Millionen Pfund des Erzrivalen Sotheby’s heranreicht, aber doch 92 Prozent der Schätzpreissumme ausmacht. Die Zuschlagsliste führt wie erwartet Claude Monets luftig blaue Blumen-Himmel-Symbiose „Iris Mauves“ an. Die in den Jahren 1914/17 auf einer über zwei Meter hohen Leinwand entstandenen Schwertlilien entnahm der sich bereits in der Spätphase seines Schaffens befindliche Impressionist seinem heimischen Garten. Der vorwiegend in Hellblau, Grün und Lila gehaltene Blütentanz aus europäischem Privatbesitz spielte innerhalb eines vierminütigen Bietergefechts 9,6 Millionen Pfund ein und übertraf damit die obere Schätzung um 600.000 Pfund. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Himmlische Vision


Lucas Cranach d.Ä., Bocca della Verità, um 1525/28

Mit einer knapp sechzigteiligen Suite hochkarätiger Alter Meister verabschiedet sich das Londoner Auktionshaus Sotheby’s in die Sommerpause. Sensationen wie bei den Modernen und Zeitgenossen werden zwar nicht erwartet, aber immerhin eine ganze Reihe einstelliger Millionenpreise, so dass sich die Gesamttaxe auf bis zu 51 Millionen Pfund beläuft. Favorit mit einer Schätzung von 6 bis 8 Millionen Pfund ist Lucas Cranachs d.Ä. „Bocca della Verità“, eine annähernd quadratische Holztafel wohl aus den späten 1520er Jahren. Anders als in der römischen Basilika Santa Maria in Cosmedin, wo der Besucher seine Hand in eine runde Steintafel legt, muss sich die vornehme Dame einem grimmigen Löwenkopf stellen. Offenbar besteht sie den durch Liebeshändel anberaumten Text, denn sie ist die Ruhe selbst bei diesem Geschehen. Das früher in der Sammlung Hardenberg befindliche Gemälde war in den vergangenen vierzig Jahren in wenigen, aber wichtigen Ausstellungen vertreten, so in der großen Basler Cranach-Schau 1974 und 2007/08 im Frankfurter Städel. ...mehr

Spitzenpreise für Jan Brueghel und Josef Hoffmann im Wiener Kinsky

Blumenfreuden


Jan Breughel d.J., Blumenstrauß in einer skulptierten Vase, um 1630

Hohe Werte für Altmeistergemälde erwartet man üblicherweise bei den international agierenden Auktionshäusern in London oder New York. Jetzt konnte der Wiener Versteigerer Im Kinsky seinen Konkurrenten aber ein Schnippchen schlagen. Um den „Blumenstrauß in einer skulptierten Vase“ von Jan Breughel d.J. kämpften nach einem verhaltenen Start am Ende ehrgeizig zwei Bieter am Telefon und im Saal. Nach dem schweißtreibenden Gefecht musste der Sieger 2,1 Millionen Euro – mit Aufgeld rund 2,6 Millionen Euro – locker machen, um sich das opulente vielblumige Arrangement zu sichern. Breughels um 1630 entstandenes Ölgemälde auf Holz war mit einem Schätzwert bis zu 1 Million Euro schon im Vorfeld der Wunschsieger der Auktion. Nun können sich der Einlieferer, das Auktionshaus sowie der neue Besitzer der ausgesprochen farbenprächtigen Blütenpracht umso mehr freuen und das fulminante Ergebnis begießen, das nun das teuerste Blumenstillleben des flämischen Meisters ist und sich unter die ersten fünf Plätze im Breughel-Ranking geschoben hat. ...mehr

Die Villa Grisebach lässt die einstige Bedeutung Berlins als Kunst- und Sammlermetropole aufleben und versteigert Gemälde und Objekte des Kunstgewerbes aus der Sammlung Rohde-Hinze

Auf zu neuen Ufern mit Alten Meistern


Jan Breughel d.J. und Frans Wouters, Paradieslandschaft mit dem Sündenfall, 1634/35

Die Preisrekorde der Juni-Versteigerungen sind noch nicht richtig verdaut, da wartet die Villa Grisebach auch schon mit dem nächsten Leckerbissen auf. Das vornehmlich auf die klassische Moderne spezialisierte Auktionshaus wagt am kommenden Wochenende einen Vorstoß in neue Gefilde – mit Alten Meistern. Die knapp 400 Lose stammen aus der lange verschollenen Sammlung Rohde-Hinze und entlocken den Experten eine mittlere Gesamtschätzung von 3,5 Millionen Euro. Mit der prachtvollen Berliner Sammlung tritt man eine Zeitreise in die Goldenen Zwanziger an, als die heutige deutsche Hauptstadt noch ein Zentrum des internationalen Kunsthandels war, und der ehemalige Major Kurt Rohde seine noblen Galerieräume in der Uhlandstraße mit Perlen der italienischen Renaissance, des holländischen Barocks und des deutschen 19. Jahrhunderts füllte. Grisebach veräußert diese nun knapp 100 Jahre später nur einen Steinwurf entfernt in der Fasanenstraße. Zu verdanken hat man deren Erhalt dem Einsatz von Frieda Hinze. Die langjährige Geschäftspartnerin Rohdes rettete den Bilderschatz über den Krieg, führte die Galerie bis 1991 und gab sie an Rohdes Tochter Elisabeth weiter. Diese leitete später das Berliner Pergamonmuseum und hinterließ nach ihrem Tod im Juli 2013 einen bedeutenden Nachlass knapp 100 Gemälden und rund 300 Objekten des Kunstgewerbes. Die Auktion setzt der Sammlung Rohde-Hinze ein Denkmal und präsentiert sie ein letztes Mal in Gänze der Öffentlichkeit, bevor die Meisterwerke ihre neuen Besitzer finden. ...mehr

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Geld her!


Um viel Geld geht es bei der großen Abendauktion zeitgenössischer Kunst von Sotheby’s in London. Das gilt nicht nur für den Wert der knapp sechzig angebotenen Werke, die zusammengerechnet um die 140 bis 203 Millionen Pfund und damit so viel wie noch nie auf einer britischen Gegenwartskunstauktion einspielen sollen. Geld spielt auch als Motiv eine wichtige Rolle in diesem Reigen der Stars des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts – dank einer ungenannten europäischen Privatsammlung, die den schönen Mammon zum Programm gemacht zu haben scheint. Alles dreht sich hier um den US-amerikanischen Dollar, und Hauptlieferant von dessen Verbildlichungen ist natürlich Andy Warhol. Acht Arbeiten des 1987 verblichenen Pop Art-Künstlers stehen hier zur Disposition. Das bekannte Währungszeichen gibt es als einfaches „Dollar Sign“ oder auch als zwanzigfache Variation in verschiedenen Formen und Farben, beide formatgleich im Jahr 1981 geschaffen und zwischen 4 und 6,5 Millionen Pfund gehandelt. Die Ein-Dollar-Banknote mit dem Portrait George Washingtons hängt ebenfalls als großformatiges Unikat in Silber-Schwarz bereit und zugleich vervielfacht mit Vor- und Rückseite. Entstehungsjahr 1962 und Schätzpreise zwischen 12 und 18 Millionen Pfund sind ebenfalls weitgehend normiert. ...mehr

Gegenwartskunst mit hoher deutscher Beteiligung bei Christie’s in London

Heiße Liebe


Feuer spielte als Material der Kunst seit Ende der 1950er Jahre eine wichtige Rolle. Auch Yves Klein ließ sich davon begeistern, bestückte 1957 erstmals eine Holztafel mit sechzehn Feuerwerkskörpern und entzündete sie. Sein „Feux de Bengale – Tableau de feu bleu d’une minute“ kam seiner Vorstellung von der immateriellen und spirituellen Wirkung der Kunst sehr entgegen. In seiner legendären Museumsausstellung „Monochrome und Feuer“ 1961 in Haus Lange in Krefeld entfachte Klein mehrere Feuerfontänen, die wie seine Feuerwand den Nachthimmel blau und orangegelb färbten und ephemere Bild- und Farbkompositionen waren. Auch in seinem Todesjahr 1962 experimentierte Klein mit Feuer und richtete den Flammenwerfer auf einen mit Farbpigmenten bestrichenen Karton. Herauskam sein „Peinture de feu sans titre (FC 27)“ mit Verläufen in seinen charakteristischen Farben Gold, Rosa und Blau sowie Verbrennungsspuren. Dieses Werk ist nun einer der Favoriten der Auktion „Post-War and Contemporary Art“ bei Christie’s in London. Für die 5 Millionen Pfund spricht neben der Marktfrische auch die Provenienz aus der Sammlung François de Menils, Spross’ der legendären amerikanischen Sammlerfamilie. ...mehr

Neumeister versteigert in München Alte Kunst, Kunsthandwerk, Schmuck und dann auch noch Puttenköpfe aus einer süddeutschen Privatsammlung

Gottes schöne Kinder


Ignaz Günther Werkstatt, Geflügelter Puttenkopf, um 1760

Zum Saisonabschluss wartet das Auktionshaus Neumeister in München mit einer breiten Palette an kunsthandwerklichen und künstlerischen Objekten auf. Die Auktion „Alte Kunst“ versammelt Porzellan, Glas, Keramik, Asiatika, Möbel, Skulpturen, Grafik, Miniaturen, Schmuck und vor allem Gemälde. Unter der Überschrift „Engls Köpfe und Fligente Kündl“ tritt dann noch eine süddeutsche Sammlung hinzu, die sich ganz auf Engel und Putten konzentriert hat. Die knapp 60 Positionen beginnen im späten 16. Jahrhundert mit zwei fahnentragenden Putten aus Eisen samt Resten einer Vergoldung. Sie stammen aus dem süddeutschen Raum und sind mit 1.200 bis 1.400 Euro bewertet. Ihm folgt ein geflügelter ungefasster Engelskopf in lockigem Haar aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Das aus Lindenholz in Süddeutschland geschnitzte Stück in schöner Renaissancemanier ist günstig mit 300 bis 400 Euro angesetzt. ...mehr

Die Fotografien im klassischen Bereich erzielten bei Lempertz gute Ergebnisse, einige hochpreisige Zeitgenossen blieben hingegen liegen

Lausbubenstark ins Ziel gebolzt


Solide war das Interesse bei der vergangenen Fotoauktion beim Kölner Versteigerer Lempertz. Immerhin fast die Hälfte der eingelieferten Losnummern im Bereich der klassischen Fotografie fand einen neuen Besitzer. Die hauptsächlich als Farbabzüge vorliegenden Arbeiten zeitgenössischer Fotokunst wollten teils nicht recht überzeugen, ein paar positive Zuschläge sorgten dennoch für gute Stimmung. Großer Jubel im Klassikteil gebührte einem zwölf Arbeiten aus der Serie „Written in the West“ des Düsseldorfer Regisseurs und Fotografen Wim Wenders. Seine 1983 entstandenen unbetitelten Farbdrucke geben einen ehrlichen und empathischen Einblick in die kulturellen Facetten und Traditionen des amerikanischen Westens. Nah am Menschen und seinen Gepflogenheiten entstanden die grundauthentischen Aufnahmen, die nun für 13.500 Euro in den Besitz eines ehrgeizigen österreichischen Bieters kamen. Veranschlagt waren dafür 10.000 bis 12.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 22.09.2017

400 Millionen Euro für die SPSG

Cologne Fine Art-Preis an Georg Hornemann

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Meisterwerk von Joseph Wright bei Sotheby’s

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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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Marktspiegel

News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Kiki Kogelnik, Head

Vorbericht Auktion 258 'Europäisches Glas & Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Fedor Vasilievich Sychkow (1870 Kochelaevo – 1958 Saransk), Öl/Leinwand, 1939, 106 x 69 cm

Vorbericht Auktion 259 'Russian Art & Icons'
www.auctions-fischer.de





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