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Am 29.09.2017 Auktion 117: Moderne und Zeitgenössische Kunst, Moderne Photographie, Alte Gemälde, Antiquitäten

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Bei Schmidt in Dresden stößt deutsche Zeichenkunst des 19. Jahrhunderts auf Gegenliebe

Freundschaftsbeweis


Johann Adam Klein, Bildnis des Nürnberger Porträtmalers Matthäus Christoph Hartmann, 1816

Die Freundschaft galt im Leben der Biedermeierzeit als hohes Gut. Man traf sich in geselligen Zirkeln, muszierte, dichtete und zeichnete dabei, schrieb sich häufig Briefe und übersandte mit ihnen kleine Andenken, stellte sich Freundschaftsbillets zu oder legte sich Freundschaftsalben an und man schenkte sich kleine Portraits oder Scherenschnitte. Goethe hat den Möglichkeiten, aber auch den Gefahren der Freundschaft in seinen „Wahlverwandtschaften“ ein literarisches Denkmal gesetzt. Über viele Jahre hinweg hat auch Johann Adam Klein seine Freunde und Künstlerkollegen porträtiert, stets mit Bleistift, sicherer Hand und zartem Lineament, und fast immer im Profil nach links. So nahm er im Juni 1816 kurz vor seiner Reise nach Wien auch den Nürnberger Porträtmaler Matthäus Christoph Hartmann mit wachen Augen, Ohrring und lockiger Haarpracht auf. Das Blatt dokumentiert die herzliche Verbindung der beiden bereits vor 1818, als Hartmann in den Nürnberger Verein von Künstlern und Kunstfreunden aufgenommen wurde, in dem der ein Jahr ältere Klein bereits seit 1815 Ehrenmitglied war. Durch die Wahl des strengen Profils lehnt sich Klein stilistisch an die Serien der „uomini illustri“ der italienischen Renaissance an. Wie kein anderer Porträttypus steht dieser für die Beständigkeit des Ruhmes der Dargestellten und die Dauerhaftigkeit der Memoria. Die Wahl des Bleistiftes und die Kleinheit des Blattes unterstreichen dagegen den privaten Charakter. So erscheint die formal gewählte Tradition im Lichte ihrer Entstehungszeit, was sich nun im Auktionshaus Schmidt in 13.000 Euro niederschlug. Angesetzt waren eigentlich nur 850 Euro. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Stühle zum Anschauen


In seiner kommenden Versteigerung zeitgenössischer Kunst listet das Wiener Auktionshaus im Kinsky wie gewohnt fast ausschließlich Klassiker der österreichischen Szene. Da finden sich kraftvolle, mitunter auch monumentale Abstraktionen wie Josef Mikls „Rote Figur“ auf gelbem Grund von 1959 für 15.000 bis 30.000 Euro oder Markus Prachenskys Farbbalkenzusammenstoß „Etruria orizontale“ von 1984 für 30.000 bis 60.000 Euro neben betont gegenständlichen Arbeiten. Hierfür steht besonders Gottfried Helnweins fotografisch exaktes Öl- und Acryl-Portrait eines jungen Mädchens im Dreiviertelprofil aus einer Werkserie von 2005, mit dem er die laute und hektische Erwachsenenwelt mit der Verletzlichkeit und Reinheit des Kindes konfrontieren will. Die in letzter Zeit massiv gestiegenen Preise für den 1948 geborenen Rudolf Hausner-Schüler schlagen sich in der Schätzung von 35.000 bis 70.000 Euro nieder. ...mehr

Van Hams „XXL“-Auktion beschert dem Achenbach-Insolvenzverwalter knapp 1 Million Euro

Kunst für die Insolvenzkasse


Knapp eine Million Euro wäre der Düsseldorfer Kunsthändler Helge Achenbach seit Mittwochabend reicher. Leider gehört ihm das Geld nicht, das das Kölner Auktionshaus Van Ham für Kunst aus seinen Beständen erwirtschaftete. Denn es fließt in den Topf, aus dem die Gläubiger des insolventen und wegen Betrugs zu sechsjähriger Haftstrafe verurteilten Achenbach bedient werden sollen. Aus seinem umfangreichen Kunstlager bot Van Ham als zweite und letzte Versteigerung die „XXL“-Formate an, darunter eine Reihe teils in der Tat ziemlich platzbedürftiger Installationen. Wie im vergangenen Juni beim ersten Teil der Achenbach-Auktionsreihe konnte Markus Eisenbeis inklusive Nachverkauf alle Arbeiten an den Mann bringen, auch wenn die Erwartung wie bei Matthew Darbyshires Designinstallation „Furniture Island“ von 2008 mit einem Zuschlag von 650 Euro teils heftig unterschritten wurde. Hier hatten 3.000 bis 5.000 Euro auf dem Etikett gestanden. Dennoch konnte die Schätzpreissumme – wie angesichts niedriger Taxen allerdings nicht anders zu erwarten war – deutlich übertroffen werden. Für alle Achenbach-Auktionen kam somit ein Bruttogesamtergebnis 10,5 Millionen Euro zusammen. ...mehr

Die alte italienische Buchmalerei stand diesmal im Züricher Auktionshaus Koller an erster Stelle

Freudiges Lächeln


Buchmaler aus dem Gefolge des Meo da Siena, Initiale M mit den drei Marien am leeren Grab, um 1320/25

Als die Sammlung früher italienischer Buchmalerei von Friedrich Georg Zeileis zur Versteigerung anstand, hat wohl häufiger ein Lächeln im Züricher Auktionshaus Koller die Runde gemacht. Denn nicht nur die Qualität der prachtvoll illuminierten Buchseiten überzeugte die anwesende Kundschaft, sondern sie griff auch bereitwillig zu und verhalf so mancher geschmackvollen Illumination zu einer satten Wertsteigerung, etwa bei der Bildinitiale „M“ mit den drei Marien am Grab. Gemalt hat diese zarte Auferstehungsszene, in der ein Engel auf das leere Grab hinweist, ein Künstler aus dem Gefolge des Meo da Siena um 1320/25 im Perugia. Für die drei Marien und ihre noch ungläubig-staunende, verhaltene Freude interessierten sich mehrere private Sammler und Museen, die dann auch den Wert von 16.000 Franken auf 50.000 Franken in die Höhe trieben. ...mehr

Druckgrafik, Zeichnungen und Aquarelle im Wiener Dorotheum

Die Wiesn kommt


Giovanni Francesco Barbieri, Studie eines sitzenden jungen Mannes, um 1640

Dieses Jahr begeht das Münchner Oktoberfest seinen 205. Geburtstag. Die zahlreichen Feiern anlässlich der Hochzeit zwischen Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese am 12. Oktober 1810 gelten als Startschuss für das größte Volksfest der Welt. Wer sich auf einen Besuch der Wiesn schon mal vorbereiten will, kann sich mit Peter Kraemers II. zwei alten Jägern in die rechte Stimmung bringen. Auf den beiden fein ausgearbeiteten Menschenschilderungen besticht insbesondere die Vitalität des in Lederhosen gekleideten Greises mit Wanderstock und weißem Rauschebart, die der Mann trotz hohen Alters und wettergegerbten Gesichts ausstrahlt. Sein Kompagnon, der pfeifenrauchende Bajuware, lächelt schelmisch wie ein Spitzbub samt Zahnlücke aus dem Bild. Auf der diesjährigen Wiesn mag der Besucher einen optischen Nachkommen der zwei Jäger erspähen. Die Blätter sind nun Teil der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ im Wiener Dorotheum und liegen mit einem Schätzwert zwischen 2.000 und 2.500 Euro in der mittleren Preisklasse. ...mehr

Van Ham setzt die Versteigerung der Achenbach-Kunstsammlung mit Großformaten in Köln fort

XXL – Alles muss raus!


Die Herbstsaison beginnt das Kölner Auktionshaus Van Ham einmal nicht mit Alten Meistern oder Kunstgewerbe, sondern schon am 30. September mit einer weiteren Ausgabe von „AAA“, der „Achenbach Art Auction“ also, deren Hauptbestand aus rund 2.300 Werken im vergangenen Juni 9 Millionen Euro umgesetzt hatte. Im Schlussteil kommen nun gut hundert Großformate aus der Insolvenzmasse des Kunstberaters Helge Achenbach unter den Hammer – „XXL“ sozusagen, und so lautet auch der Titel der Veranstaltung. Manche Arbeiten sind wirklich riesig, Ann-Kristin Hamms 2007 in Farbe und Schwarz-Weiß auf Papier gezeichnetes „o.T. (#07 100p)“ beispielsweise, das sich mit seinen Fächerformen auf 150 mal 427 Zentimetern erstreckt. Über drei Meter lang ist eine unbetitelte Eisenskulptur Wolfgang Nestlers aus dem Jahr 1978, bei der ein unwuchtiges Rad auf einer langen Stange zu balancieren scheint. Das Monsterformat aber steuert Manfred Ortner bei: Seine collagierte Pastellzeichnung „St. Gotthard II“ mit einer Ansicht des Alpenpasses misst fast acht Meter in der Breite und annähernd zwei Meter in der Höhe. Die Preise sind wie schon im Juni auffallend günstig. Hamms Mischtechnik und Nestlers Wippe sollen nur jeweils 2.000 bis 3.000 Euro kosten, der Ortner 3.000 bis 5.000 Euro. ...mehr

Das Auktionshaus Schmidt in Dresden punktet in seiner Versteigerung mit sächsischer Kunst

Jüdisches Sammlerleben


„In Dresden gab es damals für uns nicht nur allerhand Ausstellungsmöglichkeiten, sondern auch etliche Sammler, die immer mal wieder einiges kauften und die Ateliers durchstöberten. So tauchte eines Tages der Rechtsanwalt Dr. Fritz Glaser auf, der sich eine Reihe von Blättern aussuchte. Viel zahlte Dr. Glaser zwar nicht für die Blätter, aber mich freute, dass er mir etwas zuwendete und dass ein anspruchsvoller Kunstfreund, wie er es war, meine Arbeiten beachtete.“ So beschrieb Otto Griebel sein erstes Zusammentreffen mit Fritz Salo Glaser. Der jüdische Rechtsanwalt und Sammler war eine illustre Persönlichkeit im Dresdner Kulturleben der Zwischenkriegszeit. Seine Kanzlei im Barockviertel der Dresdner Neustadt war Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle. „Das Haus Glaser zeichnete sich durch eine außerordentliche geistige Offenheit aus. Glaser als auch seine Frau fühlten sich den Künstlern derart verbunden, dass sie deren Leben ein Stückchen mitlebten“, so Griebel weiter. Glaser sammelte Werke von Kandinsky, Klee, Kokoschka, Nolde oder Schmidt-Rottluff und unterstützte besonders Dresdner Künstler. So ging Otto Dix, der die Glasers häufiger malte, in ihrem Haus ein und aus. ...mehr

Bücher, alte und neuere Grafik, Handschriften sowie moderne und zeitgenössische Kunst bei Venator & Hanstein in Köln

Die lächelnde Cédille


Eine Einführung in das heimliche Leben eines diakritischen Zeichens ermöglicht „La cédille qui sourit“. Robert Filliou und George Brecht entwickelten 1969 dieses Multiple, das seinen Anfang wohl in einer deutschen Streichholzschachtel mit einer rot geschriebenen Fünf fand. In der Ziffer erkannten beide die Form einer Cedille, des gekrümmten Häkchens unter einem c in den romanischen Sprachen, das eine besondere Aussprache markiert. Daher ziert den Deckel ihres Multiples seltsamerweise ein Streichholz. Der Titel der „Lächelnden Cedille“ war der Name des Ateliers und der Galerie, die beide im südfranzösischen Villefranche-sur-Mer von 1965 bis 1968 betrieben. In der Tat war es aber sehr schwierig, die Künstler dort zu besuchen, da sie oft abwesenden waren und eher in einem nahe gelegenen Café verweilten. Daher ist auf der Box auch die ehemalige Adresse der Werkstatt angegeben. Obwohl das Atelier in Südfrankreich aufgegeben wurde, scheint es durch das Multiple weiterzuleben, da es im III. Punkt heißt „Was das Cedille sein wird (ist)“. Ganz im Sinne der Kunstströmung Fluxus, der Filliou und Brecht angehörten, durchfließen Humor und das Absurde diese Arbeit und lassen sie gerade deswegen zu einem ständigen Quell der Freude werden. ...mehr

Bald ist es wieder soweit: Der Münchner Versteigerer Quittenbaum schickt an drei Auktionstagen Positionen aus italienischem und internationalem Design sowie Glaskunst aus Murano ins Auktionsgeschehen

Let the Music play


Sofatisch, Fontana Arte, Mailand um 1958

Nicht auf das möglichst opulente Preisschildchen soll es in der kommenden Design-Auktion bei Quittenbaum ankommen. Vielmehr lassen so manche Einlieferungen vor allem ihren bunten Charme spielen, präsentieren wieder Rares oder Originelles – also ein Paradies für Liebhaber. In der Offerte italienischen Designs besticht ein dem Auge schmeichelnder Sofatisch der Firma Fontana Arte, die in ihrer über 130jährigen Geschichte immer wieder mit hochkarätigen Designern zusammengearbeitet hat und sich womöglich auch für den aus schwarz lackiertem Metallblech und bronzebraun verspiegeltem Glas bestehenden Tisch prominente Unterstützung von Max Ingrand holte. Er war Ende der 1950er Jahre künstlerischer Leiter der Mailänder Designschmiede und könnte für den auf 30.000 bis 40.000 Euro geschätzten Tisch von etwa 1958 verantwortlich sein. Genau ist das bisher noch nicht geklärt, auch begabte Mitarbeiter seiner Abteilung kommen als Entwerfer in Frage. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 22.09.2017

400 Millionen Euro für die SPSG

Cologne Fine Art-Preis an Georg Hornemann

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Meisterwerk von Joseph Wright bei Sotheby’s

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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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Marktspiegel

News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Kiki Kogelnik, Head

Vorbericht Auktion 258 'Europäisches Glas & Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Fedor Vasilievich Sychkow (1870 Kochelaevo – 1958 Saransk), Öl/Leinwand, 1939, 106 x 69 cm

Vorbericht Auktion 259 'Russian Art & Icons'
www.auctions-fischer.de





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