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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Die Design-Offerte im Wiener Dorotheum ist wieder breit gefächert, die Highlights erstmals in der Auktion „Design First“ zusammengefasst

Wein in seiner schönsten Form


Koloman Moser, Weinranken (Entwurf für den Altarfries der Kirche am Steinhof in Wien), 1905/06

Ein Blatt gleicht dem anderen, und die lilafarbenen Trauben sind perfekt angeordnet. Zwischen dem ornamental geschwungenen Geäst sitzen kleine Vögel, die von den Früchten zu naschen scheinen. Bei dieser ausgewogenen Komposition von Koloman Moser handelt es sich um einen Entwurf für den Altarfries der Kirche am Steinhof in Wien. Der 1868 in Wien geborene Maler und Entwerfer stieß mit dieser Gestaltung jedoch nicht auf Begeisterung, so wurde sie von den Auftraggebern aufgrund der Ornamentik, der Farben und der Symbole nicht akzeptiert. Hinzu kamen Anfeindungen nach Mosers Konvertierung zum Protestantismus wegen der Heirat mit Editha Mautner Markhof, die ihn schlussendlich dazu brachten, aus dem Projekt auszusteigen. Am Ende übertrug man die Ausführung des Altarraumes dem Mosaikkünstler Leopold Forstner. Nun geht der ornamentale Entwurf in Tempera, Aquarell und Goldfarbe von 1905/06 bei einer anspruchsvollen Bewertung von 150.000 bis 200.000 Euro als eines der Spitzenobjekte im Wiener Dorotheum ins Rennen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Kunsthandwerk im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Ein Jahr, vier Tode


Koloman Moser, Schwertlilien, 1911/14

1918 ist das Jahr der großen österreichischen Künstlertode. Im Februar raffte es den 55jährigen Gustav Klimt infolge eines kurz zuvor erlittenen Schlaganfalls dahin, rund zwei Monate später folgte der Architekt Otto Wagner – er war immerhin schon 76 Jahre alt –, und Ende Oktober erlag Egon Schiele mit gerade einmal 28 Jahren der Spanischen Grippe. Schon knapp zwei Wochen vorher hatte es den 50jährigen Koloman Moser getroffen, der seit einiger Zeit an Kehlkopfkrebs litt. Moser war vorrangig Architekt und Designer. Als Maler stellt er sich in der Versteigerung klassisch-moderner Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky vor. „Schwertlilien“ ist dabei nicht irgendeine Offerte, sondern bildet mit geschätzten 250.000 bis 500.000 Euro sogar das Hauptlos der Auktion. Ein wenig erinnert dieses letzte in einer Reihe von Gartenbildern des Meisters an die Seerosenbilder Claude Monets, wenngleich die Farbigkeit kraftvoller ist. 1911/14 entstand es, 1920 wurde es auf der Moser-Nachlass-Ausstellung gezeigt, jedoch als eines der wenigen Werke damals nicht verkauft, sondern verblieb bis 1969 im Besitz des Kunstverlags Wolfrum als Ausstellungsveranstalter. Erst dann wechselte das Bild den Besitzer. ...mehr

Wolfdietrich Hassfurther erzielt in Wien gute Ergebnisse mit moderner Kunst

Der Tag des Rudolf Wacker


Rudolf Wacker, Der Maler (Selbstbildnis mit Palette), 1924

Diesmal war es nicht Alfons Walde, der seinen großen Auftritt im Wiener Auktionshaus Hassfurther hatte, sondern Rudolf Wacker. Allein mit den 25 Arbeiten stellte der österreichische Maler einen großen Teil der Offerte, zudem gab es einen neuen Auktionsrekord für sein expressives Selbstbildnis von 1924, das ihn in leuchtenden Farbkontrasten zeigt. Durch die geröteten Augen blickt der in Blau gekleidete Wacker mit fahlem grünem Gesicht und roter Kappe den Betrachter missmutig an, während er an einem Frauenportrait arbeitet. Die kantige Formensprache zeugt von Wackers expressionistischer Phase, die er durchlief, nachdem er 1920 nach Berlin gezogen war. Die Bieter waren am 29. Mai von der Farbintensität und Ausdrucksstärke des Werkes so begeistert, dass sie den Preis bis auf 450.000 Euro hoben und damit den Schätzwert von 150.000 bis 300.000 Euro weit hinter sich ließen. Damit konnte Wolfdietrich Hassfurther nach 2008, als er für die neusachliche „Bregenzer Achbrücke“ 275.000 Euro einwarb, nun erneut den Spitzenpreis für Wacker aufstellen. ...mehr

Trotz zurückgezogenem Spitzenobjekt lief es für Sotheby’s in New York bei den Auktionen mit Impressionisten und Moderner Kunst günstig

Malewitsch fordert Spitzenpreis


Kasimir Malewitsch, Suprematist Compoition with Plane in Projection, 1915

Es war eine spannende Auktion bei Sotheby’s in New York, denn kurz vor Beginn zog der Einlieferer das Hauptwerk zurück: Egon Schieles frühes, noch dem Jugendstil verhaftetes Gemälde „Danaë“ war mit 30 bis 40 Millionen Dollar wohl zu hoch angesetzt und stieß auf zu wenig Interesse. Als neues Spitzenobjekt mauserte sich eine charakteristische Arbeit des Hauptvertreters der russischen Avantgarde. Kasimir Malewitschs abstrakte suprematistische Komposition von 1915 begeisterte die Bieter mit einem bernsteinfarbenen Trapez und zwei kleineren parallel angeordneten Rechtecken in Blau und Schwarz. Die ungegenständliche Malerei war auf 12 bis 18 Millionen Dollar angesetzt, konnte aber nach einem kleinen Kampf zwischen den Bietern auf gute 18,6 Millionen Dollar klettern, was nicht zuletzt an der Marktfrische lag. Denn die „Suprematist Composition with Plane in Projection“ gehörte rund sechs Jahrzehnte dem russischen Schriftsteller, Herausgeber, Sammler und Avantgardefreund Nikolai Chardschijew und wechselte 1994 nur einmal über die Galerie Gmurzynska den Besitzer. ...mehr

Das Berliner Auktionshaus Irene Lehr verzeichnet eine hohe Verkaufsrate und gute Ergebnisse mit Kunst des 20. Jahrhunderts

Sauer macht lustig


Die hellgelbe Zitrone ist zentral im Bild auf einer kleinen Schale positioniert, weshalb sie dem Betrachter direkt ins Auge sticht. Umgeben ist die Frucht von weiteren Gegenständen, etwa einer kleinen Schale oder einer grünen Pflanze, die jedoch alle stark angeschnitten sind. „Die Zitrone“ von Hermann Glöckner stammt aus dem Jahr 1927 und gehört zu einer kleinen Werkgruppe aus fünf Stillleben mit Blumen und Früchten. Durch seine Ausschnitthaftigkeit und Konzentration hebt sich „Die Zitrone“ jedoch unter den anderen Arbeiten heraus, denn diese folgen eher einem klassischen Bildaufbau. Die vorliegende Komposition mit geometrischen Farbflächen gefiel den Käufern in der Frühjahrsauktion bei Irene Lehr, forderte mit 41.000 Euro einen der Spitzenpreise in Berlin und konnte damit die Schätzung von 38.000 Euro leicht hinter sich lassen. ...mehr

Resultate: Zurückhaltung bei den Alten Meistern im Angebot von Lempertz. Doch die Kunst des 19. Jahrhunderts war gefragt

Die Jungen schlagen die Alten haushoch


Joos van Cleve und Werkstatt, Bildnis einer Dame als heilige Maria Magdalena

Die Zurückhaltung war zu spüren: Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knappen 39 Prozent und einigen Ausfällen bei höher taxierten Positionen haben die Alten Meister leider nicht ganz gehalten, was sich Lempertz von ihnen versprochen hatte. Einer der wenigen Höhepunkte war die Versteigerung eines Gemäldes von Joos van Cleve und seiner Werkstatt. Seiner Zeit einer der bedeutendsten Porträtmaler Europas verewigte er auf der Tafel eine junge Frau, wahrscheinlich aus dem flämischen Adel, als Maria Magdalena mit Salbgefäß und führte das Bild in einer außergewöhnlich raffinierten Technik aus. Vor dunklem Hintergrund hebt sich die Halbfigur der Dame mit dem sorgfältig ausgearbeiteten Gesicht und dem flauschigen Luchspelz ab und unterstreicht so noch die Eleganz des Motivs. Die Kölner Experten hatten mit einem gewissen Andrang gerechnet und das Bild auf 220.000 bis 250.000 Euro geschätzt. Am Ende holte es sich sogar 340.000 Euro. Es sollte leider der einzige hochpreisige Erfolg des Tages sein. ...mehr

Resultate: Impressionisten und Moderne mit einem Spitzenpreis für Brancusi bei Christie’s in New York

Der Weltrekord einer Muse


Constantin Brancusi, La muse endormie, 1913

Die Musen sind schon ein seltsames Völkchen. Sie als zuweilen kapriziöse Diven zu umschreiben, mag den Nagel auf den Kopf treffen. Dennoch ist der Kuss der Muse ihren launischen Charakter wert, wenn man all die Kunstwerke bedenkt, die daraus entstanden. So widerspenstig die Damen auch sein können, so sind sie doch in der Lage, Dinge zu verzaubern. Vielleicht liegt hierin auch ein Reiz von Constantin Brancusis „La muse endormie“ von 1913. Der Rumäne präsentiert einen intimen Moment in seiner stark vereinfachten Formensprache und gewährt dem Betrachter in diesem stilisierten ebenmäßigen Frauenkopf das scheinbar Unmögliche: die Muse ganz privat und fragil. Hierbei stört es nicht weiter, dass die schlafende Schönheit körperlos ist. Es verwundert daher kaum, dass diese golden schimmernde Bronze einen Sturm der Gebote während der Abendauktion bei Christie’s in New York entfachte, nicht zuletzt auch wegen der Marktfrische: Gehörte die sanfte Schönheit doch seit 1958 dem französischen Sammler Jacques Ulmann und seiner Familie. So kletterte der Preis rasch von 20 Millionen Dollar auf schwindelerregende 51 Millionen Dollar. Damit absolvierte das Werk einen neuen Auktionsrekord, der die Muse nun wohl bei dem amerikanischen Musik- und Filmproduzenten David Geffen gänzlich unbeeindruckt weiter schlummern lässt. ...mehr

Stimmungsvolle Malereien von europäischen Künstlern des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Frühlingserwachen am Meer


Joaquín Sorolla y Bastida, Griechische Mädchen an der Küste, 1895

Die mediterrane Küstenlandschaft könnte kaum idyllischer sein: Während das blaue Meer sanfte Wellen wirft, stehen am Ufer Mandelbäume und Oleanderbüsche in voller Blütenpracht. Zwei junge Frauen in fließenden weißen Stoffen scheinen sich an der Schönheit der Natur zu erfreuen. Eine der beiden hält einen blühenden Ast in der Hand, und die andere bückt sich grazil, um nach einer kleinen Pflanze zu greifen. Mit ihren Kleidern und Posen erinnern sie an die klassisch antike Skulptur, besonders die Hintere scheint von der Diana von Gabii im Louvre inspiriert zu sein. Gemalt hat Joaquín Sorolla y Bastida seine „Griechischen Mädchen an der Küste“ 1895 für Ulpiano González de Olañeta y González, Marqués de Valdeterrazo. Thematisch und malerisch ist diese historistische Salonmalerei noch weit entfernt von seinen aus dem alltäglichen Leben gegriffen, impressionistischen und lichtdurchfluteten Strandszenen, für die Sorolla berühmt ist. Ob Sotheby’s da die Messlatte mit stolzen 700.000 bis 1 Million Pfund nicht etwas zu hoch gelegt hat? ...mehr

Erfolgreich schließt Andreas Sturies seine Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst ab

Ein Liebeskampf zwischen Mensch und Tier


Fast fließend erscheinen die Grenzen zwischen dem Stier, dem Pferd und der jungen Frau zu sein, die Pablo Picasso in einer Radierung aus dem Jahr 1934 miteinander vereint. Die Frau liegt mit entblößten Brüsten auf dem kräftigen Rücken des Stiers, während von Oben ein aufgeregtes Pferd auf sie springt. Mit geschlossenen Augen wirft sie lasziv den Kopf nach hinten und greift sich mit ihrer klauenartigen Hand an die eigene Brust. Bei der nackten Schönheit handelt es sich um Marie-Thérèse Walter, erkenntlich an ihrer markanten Nase und den kurzen hellen Haaren, bei dem Stier um Picasso. Seine damalige Geliebte, die der große spanische Meister 1927 noch zu Zeiten seiner Ehe mit Olga Koklowa kennengelernt hatte, führt auf dem Auktionsmarkt regelmäßig zu einem Schlagabtausch der Bieter, so auch jetzt bei Andreas Sturies. In Düsseldorf stand „Marie-Thérèse en Femme Torero (Femme Torero II)“, Blatt 22 der „Suite Vollard“, für 15.000 Euro zum Verkauf. Mit einem Zuschlagswert von 23.000 Euro steigerte sich die Arbeit zum Spitzenobjekt der Auktion „Moderne und Zeitgenössische Kunst“. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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Georg Herold in Bonn

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