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Am 30.09.2017 Kunstauktion September 2017

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Die Kunden haben die Preise für Alte und Neuere Kunst sowie Antiquitäten bei Neumeister in München etwas durcheinander gewirbelt

Das teure Monogramm


Monogramm AB (möglicherweise Albert Bierstadt), Küstenlandschaft am Golf von Neapel im Abendlicht, 1850er Jahre

Da stand in roter Farbe nur AB drauf. Doch das hielt die Sammler im Münchner Auktionshaus Neumeister nicht davon ab, hinter dem Monogramm auf einer Küstenlandschaft am Golf von Neapel den berühmten deutsch-amerikanischen Maler Albert Bierstadt zu vermuten. Schon der Katalog legte dies nahe und verwies bei den ligierten Buchstaben auf das Monogrammlexikon von Paul Pfisterer. Dem schienen sich mehrere Interessenten anzuschließen, zumal mit dem Klebeetikett der Münchner Galerie Heinemann ein namhafter Kunsthändler an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert für die Qualität des Gemäldes bürgte, und im Schaffen Bierstadt, der 1856/57 Italien bereiste, sind weitere südliche Landschaften bekannt. So blieb es denn auch nicht bei der Schätzung von 1.000 bis 1.200 Euro. Für den in den 1850er Jahren gemalten stimmungsvollen Abend an der Küste mit untergehender Sonne, heimkehrenden Fischerbooten und Blick auf Capri zahlte ein süddeutscher Privatsammler schließlich 50.000 Euro. ...mehr

Bücher, Grafik und Multiples aus alter und neuer Zeit bei Venator & Hanstein in Köln

Teure Reise


Maximilian zu Wied-Neuwied, Reise in das innere Nord-America in den Jahren 1832 bis 1834, 1839-1841

Mit diesem publizistischen Großprojekt hätte sich der Schweizer Maler und Grafiker Johann Karl Bodmer beinahe übernommen: Mit enormem Aufwand betrieb er die reichhaltige Illustration des 1839/41 im Druck erschienenen Atlasbandes der „Reise in das innere Nord-America in den Jahren 1832 bis 1834“. Er hatte sie zusammen mit Maximilian Prinz zu Wied-Neuwied unternommen, von dem die ausführlichen Beschreibungen von Menschen und Völkern der damals noch immer recht unbekannten Welt stammen. Maximilian war es auch, der die Initiative zu der aufwendigen Publikation gab und Bodmer mit der Umsetzung beauftragte. Für diesen aber wurde das Projekt zu einem Desaster. Zehn der besten Jahre seines Lebens, so klagte Bodmer gegenüber seinem Auftraggeber, habe er für den Bildatlas geopfert, und seiner Künstlerlaufbahn habe die Arbeit daran nur geschadet. Heute gehört die „Reise“ zu den bedeutendsten Büchern des 19. Jahrhunderts – und zu den kostbarsten. Auf der vergangenen Versteigerung von Büchern und Grafik bei Venator & Hanstein in Köln jedenfalls avancierte sie zum Hauptlos: 53.000 Euro etwas über der Schätzung kostete das mit über achtzig feinsten Aquatintaradierungen geschmückte Werk. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Auf in den Frühling


Pieter Breughel d.J., Frühling – Das Bereiten der Beete, um 1600

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn werden bei Neumeister in München die Blumenbeete bestellt. Nicht nur im übertragenen Sinn, sondern konkret auf einem Gemälde, das auf der kommenden Versteigerung von alter Kunst und Antiquitäten am 23. März angeboten wird. Für 40.000 bis 50.000 Euro und damit als Hauptlos der Versteigerung hängt hier eine knapp 75 Zentimeter breite Holztafel aus der Werkstatt des niederländischen Meister Pieter Breughel d.J. bereit. Sie zeigt die fleißigen Arbeiter in einem wohlgeordneten Garten mit einem Schloss im Hintergrund. Schafe werden geschoren, ein Laubengang wird hergerichtet, ein Kahn windet sich einen kleinen Fluss entlang, Liebespaare und Musikanten tummeln sich in Schlossnähe, und zwei vornehme Damen wollen wohl begutachten, was ihre Bediensteten so alles machen. Vorlage für die friedvolle Darstellung war ein Kupferstich von Pieter van der Heyden und Hieronymus Cock, der wiederum auf eine Zeichnung Pieter Bruegels d.Ä. von 1565 zurückgeht. Das Gutachten, das dem jetzt offerierten Gemälde zugrunde liegt und eine Datierung um 1600 vorschlägt, ist allerdings schon fast sechzig Jahre alt. ...mehr

Ausgesuchte Möbel und Antiquitäten bei Koller in Zürich

Meißner Porzellan aus Japan


Kabinett mit Pietra Dura-Einlagen, Florenz, um 1600/30

Lauter Vögel tummeln sich auf den bunten Bildplatten, derweil zwei kräftige Männerakte das über der Mitteltür angebrachte Medici-Wappen bewachen. So präsentiert sich eines der prunkvollsten älteren Stücke der kommenden Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen bei Koller in Zürich. Es handelt sich um einen Florentiner Kabinettschrank aus dem ersten Drittel des 17. Jahrhunderts, dessen renaissanceartige Fassadenarchitektur mit schönen Pietra Dura-Tafeln geschmückt ist. Karyatiden und Sphinxen prägen dagegen das erkennbar in jüngerer Zeit angefertigte Untergestell. Es entstammt dem Pariser Historismus um 1870 und wird Henri Auguste Fourdinois zugeschrieben. Mit 150.000 bis 250.000 Franken ist das Ensemble auch eines der am höchsten bewerteten Kunstwerke in der Auktion am 23. März. ...mehr

Grafik und Bücher vom Mittelalter bis zur Gegenwart bei Venator & Hanstein in Köln

Hosen und Handschuhe


Ars moriendi, Nikolaus Götz, Köln um 1475

Die „Ars moriendi“, die „Kunst des Sterbens“, ist wohl eine Kunst, die jeder Mensch einmal gut gebrauchen kann und daher rechtzeitig erlernen sollte. Das späte Mittelalter kannte eine ganze Reihe von Beispielen dieser besonderen Gattung christlicher Erbauungsliteratur. Eine davon kam um 1475 in der Offizin des Kölner Druckers Nikolaus Götz heraus. Sie enthält neben einem nicht sehr umfangreichen Text ein knappes Dutzend kolorierter Holzschnitte, in denen die himmlischen Mächte gegen Teufel und Dämonen um die Seelen der Sterbenden ringen. Die Darstellungen gehen großteils auf Vorlagen des berühmten Meisters E. S. zurück. Die Blätter machten den großen Wert dieses Druckwerks aus, von dem es in vorliegender Fassung und als vollständiges Stück laut Fachleuten nur noch elf weitere gibt, allesamt in öffentlicher Hand. Es ist also etwas Besonderes, wenn das Auktionshaus Venator & Hanstein nun das letzte noch in Privatbesitz verbliebene Exemplar der Götzschen „Ars moriendi“ unter den Hammer bringt. Dementsprechend hoch ist der pekuniäre Anspruch: 200.000 Euro stehen hier auf dem Etikett. ...mehr

Murano-Glas setzt sich bei Quittenbaum in München wieder an die Spitze

Die ulkige Geltrude


Dino Martens, Vase „Oriente Geltrude“, 1954

Das Glas von der venezianischen Insel Murano war wieder einmal die stärkste Sparte in der vergangenen Auktionsrunde bei Quittenbaum in München. Schon allein mit der losbezogenen Zuschlagsquote von 62,5 Prozent lag dieser Teil zehn beziehungsweise zwanzig Prozentpunkte über den Abschnitten „Design meets Movie“ und der allgemeinen Design-Versteigerung. Zudem gab es hier die höchsten Preise. Bekannt ist Dino Martens vor allem für seine Vasen-, Schalen- und Krugserie „Oriente“, die er in den 1950er Jahren als künstlerischer Leiter der Glasmanufaktur Aureliano Toso schuf. In den unterschiedlichen Formen schmolz er bunte, flächige Farbschichten, Murrinen oder Plättchen mit Netzfäden zu einem teppichartigen Gewirr zusammen. Herauskam 1954 auch die asymmetrisch geformte Vase „Oriente Geltrude“ mit Ballenkorpus, aus dessen Wandung dem Betrachter je nach Drehung des Gefäßes ein etwas ernstes oder lustiges Strichmännchengesicht entgegenschaut. Die obere Taxe von 15.000 Euro war diesmal Martens’ Lohn. ...mehr

Koller versteigert zum Jahresauftakt Alte und Neuere Meister, Bücher, Handschriften und Fotografie in Zürich

Prozess um Böcklin


Osias Beert d.Ä., Stillleben mit Blüten in einem Flechtkorb und Blumenstrauß in einer Porzellanvase auf einer Tischplatte mit Insekten, nach 1610

Ein leises Summen dringt aus dem üppig gefüllten Blumenkorb hervor. Hier eine Libelle, dort eine Fliege schwirren um die Blüten herum, ein graubrauner Schmetterling hat sich auf einem Dornenästchen niedergelassen, und über die Holzplatte schleicht eine bunte Raupe. In kurzer Frist wird die natürliche Pracht ihr Ende haben, werden die Tulpen, Nelken, Rosen und übrigen Pflanzen verwelkt sein und die ausgetrockneten Tiere ihre Beinchen in die Höhe strecken. Osias Beert d.Ä. schuf sein Blumenarrangement in einem Flechtkorb neben einem Strauß in einer blau-weißen Porzellanvase als Symbol der Schönheit, aber auch der Vergänglichkeit wohl im zweiten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts und reiht sich in die Meisterriege niederländischer Blumenmaler des Goldenen Zeitalters ein. Am 22. März ist die querformatige Holztafel eines der Hauptlose auf der Versteigerung von Kunst Alter und Neuerer Meister bei Koller in Zürich. 400.000 bis 500.000 Franken werden dafür erwartet. ...mehr

Auch bei Christie’s in London fällt die Bilanz der zeitgenössischen Kunst deutlich schlechter aus als vor einem Jahr

Angelsächsische Dominanz


In London fand sie statt, und angelsächsische Künstler standen auch im Mittelpunkt der jüngsten Gegenwartskunstauktion bei Christie’s am 11. Februar. So stellte der 1959 in Edinburgh geborene Peter Doig mit seiner zwei mal zweieinhalb Meter großen verwirrenden Fantasielandschaft „The Architect’s Home in the Ravine“ von 1991 bei 10 Millionen Pfund das Hauptlos, wenngleich damit nur die untere Schätzung erreicht wurde. Auf Platz zwei setzten sich Francis Bacons „Two Figures“ aus dem Jahr 1975, die sich in einem käfigartigen Gebilde vor dunkelblauem Grund ineinander geknäult haben. Hier wurde mit 4,8 Millionen Pfund die untere Taxe nicht ganz erreicht. Verbessern konnte sich dagegen Lucian Freuds altmeisterlich anmutendes Portrait seiner Tochter „Head of Esther“, entstanden 1982/83 liegend im Bett, von 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund auf 4,2 Millionen Pfund. Das wenig jüngere Bildnis ihrer Halbschwester Isobel Boyt blieb dagegen bei gleicher Erwartung schon an 2,2 Millionen Pfund hängen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London: Der Umsatz hat sich halbiert

Blühendes Geschäft mit welken Sonnenblumen


Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Die goldenen Zeiten scheinen auch auf dem Markt für zeitgenössische Kunst vorerst vorbei zu sein. Diesen Eindruck jedenfalls vermittelt die Bilanz der Abendversteigerung zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s in London. Mit knapp 69,5 Millionen Pfund Gesamtumsatz einschließlich der Aufgelder – im vergangenen Jahr waren es noch 123,5 Millionen Pfund – rangiert die Auktion auch für Londoner Verhältnisse relativ weit unten, zumal sich nicht nur 12 der 55 Offerten als Ladenhüter entpuppten, sondern nicht weniger als vier weitere, großteils hochkarätige Werke im Vorfeld von den Besitzern wieder aus der Auktion genommen wurden. Besonders geärgert haben dürfte man sich dabei über den Abzug von Gerhard Richters grau-bunt schimmerndem „Abstraktem Bild“ Nummer 725-4 von 1990, war es mit einigermaßen realistischen 14 bis 20 Millionen Pfund doch als Hauptlos der gesamten Veranstaltung vorgesehen. So schaffte es der berühmte deutsche Malerstar mit 1,25 Millionen Pfund etwas oberhalb der Erwartungen für ein 1968 datiertes Exemplar seiner „Gebirge“-Serie noch gerade eben unter die teuersten Zehn. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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