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Am 29.06.2018 Auktion A185: Schweizer Kunst

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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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AktuellAktuell:Auktionen

Jugendstil und Design bei Herr

Lichtenstein in Oberfranken


Jacques Tati und Jacques Lagrange, Stuhl, Paris um 1958

Das kleine Kölner Auktionshaus Herr bietet auch am 27. September wieder ein feines Programm an Kunsthandwerk und Design von Jugendstil über Art Déco bis hin zur Gegenwart. Höhepunkt der reichen Stuhlofferte ist ein schwarzes Eisenrohrkonstrukt mit gelb gepolsterter Sitzfläche, das kein Geringerer als der französische Filmemacher Jacques Tati um 1958 zusammen mit Jacques Lagrange für den Film „Mon oncle“ entwarf. In seiner nüchternen Funktionalität verkörpert er die gutbürgerliche Saturiertheit einer Gesellschaft, die in der Technik Heil und Gemütlichkeit suchte – und wie sie vom Film mit feinem Humor vorgeführt wird. 4.800 Euro werden für das originale Möbelstück jetzt erwartet. Weniger konventionellen Zuschnitts, aber auch von weniger aufregender Jet-Set-Aura umgeben ist Eero Aarnios „Ball-Chair“ für die finnische Firma Asko aus den 1960er Jahren Zeit (Taxe 3.500 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Nagel

Schränke voller Würde


Tommaso Salini zugeschrieben, Der Apfeldieb

Zu spät! Ertappt vom wütenden Gebell des tüchtigen Wachhundes, hat der Apfeldieb keine Chance: Er ist bereits ein Opfer der Bestie, die sich gerade auf ihn stürzt und niederringt, die Äpfel kullern derweil aus seinem geflochtenen Korb zu Boden. Den entscheidenden Moment, in dem der Hund die Dominanz über den hilflosen Mann erlangt, hat der Maler mit Verve zu einem effektvoll halbdunkel beleuchteten Höhepunkt verdichtet, dem man auch einen gewissen Mangel an plastischer Durchbildung der Körper nachsieht. Wer der Maler ist, weiß man nicht, doch vermutet wird der Römer Tommaso Salini, wenig bekannter Schöpfer einiger Schäfer- und Tierszenen, der 1625 starb. Insofern war das im Vorfeld mit 20.000 Euro ausgepreiste Gemälde im Stuttgarter Auktionshaus Nagel am 17. September eine kleine Wiederentdeckung, die sich nach einem spannenden Bietgefecht schließlich in beachtlichen 95.000 Euro von einem ausländischen Kunsthändler niederschlug – durchaus verdient für ein Werk dieser Qualität. ...mehr

Arbeiten auf Papier bei Venator & Hanstein

Ein Stapel Piranesis


Giovanni Battista Piranesi, Veduta del Ponte e Castello Sant’Angelo, 1754

Ein gut bestücktes Standardprogramm ist Gegenstand der Grafikauktion bei Venator & Hanstein in Köln am 26. September. Albrecht Dürer, Rembrandt und Giovanni Battista Piranesi heißen einmal mehr die Stars dieses Nachmittags, wobei letzterer diesmal mit einer besonders stattlichen Armee in den Saal marschieren wird. Über 130 Losnummern widmen sich ausschließlich seinen Gruselgefängnissen, Ruinen und Romveduten, die Preise schwanken je nach Auflage, Druckqualität und Erhaltungszustand zwischen 300 und 3.600 Euro. Am teuersten ist seine insgesamt rund 1,30 Meter hohe „Pianta di Roma e del Campo Marzo“ mit ausführlicher Legende aus der Zeit um 1774. ...mehr

Sotheby’s schreibt mit der Hirst-Auktion Geschichte

Das Goldene Zeitalter des Damien Hirst


Oliver Barker versteigert Hirsts Kunst

Bei der Auktion „Beautiful Inside My Head Forever“ ist alles glatt gelaufen, das Soll übererfüllt – und das trotz der Finanzkrise mit dem Zusammenbruch mehrer Geldinstitute in den USA und resultierend daraus der weltweit schwächelnden Börsen. Da kann man nur gratulieren und sich seine Anmerkungen über den Warencharakter der Kunst und ihre immer ausgefeiltere Vermarktung verkneifen. Damien Hirst und Sotheby’s haben vorgemacht, wie’s geht, und werden damit sicherlich in die Annalen der Auktionsgeschichte eingehen. Die nackten Zahlen sprechen für sich: Am 15. und 16. September bot Hirst in London 223 Werke direkt aus seinem Atelier an, davon wurden 218 verkauft und spülten 111,5 Millionen Pfund in die Kassen von Sotheby’s. Erwartet waren höchstens 100 Millionen Pfund. Mit der nur einem Künstler gewidmeten Versteigerung schlägt Damien Hirst auch Pablo Picasso. Denn als 1993 die Sammlung Stanley J. Seeger mit 88 Werken des Klassikers veräußert wurde, kamen umgerechnet nur 21 Millionen Pfund zusammen. ...mehr

Damien Hirst verkauft seine Werke bei Sotheby’s

Wozu braucht ein Künstler noch einen Galeristen


Damien Hirst vor seinem „Goldenen Kalb“

Das „Goldene Kalb“ ist wohl das beste Sinnbild für diese Auktion. Denn Damien Hirst ist für Grenzüberschreitungen immer gut. Der 1965 in Bristol geborene Skandalkünstler provoziert etwa mit Schmetterlingen, die er zu bunt schillernden Kunstwerken komponiert, mit echten Tieren wie Haien, Kühen oder Schafen, die er in Formaldehyd einlegt und ausstellen lässt, und zuletzt mit dem Vanitassymbol „For the love of God“, einem über und über mit Diamanten besetzten Totenschädel. Nun übertritt einer der bestbezahlten lebenden Künstler ein ungeschriebenes Gesetz des Kunstmarktes: Hirst übergeht seine Galeristen und versteigert neue Werke direkt aus seinem Atelier bei Sotheby’s. Das Londoner Auktionshaus spricht daher von einer „noch nie in dieser Form dargebotenen Auktion“ und vom „historischem Rang“ der Veranstaltung. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Neumeister

Königliche Tränen


Carl Friedrich Heinzmann, Blick von der Spitzingalm auf den Schliersee, 1826

Nach Neumeisters großer Jubiläumsauktion im Juli geht es beim Münchner Versteigerer nun wieder etwas ruhiger zu. Unter den rund 750 Losen mit Kunst und Antiquitäten am 17. September finden sich kaum Anwärter auf große Preise, die mit Aussichten auf Fünfstelligkeit lassen sich fast an einer Hand abzählen. Als Höhepunkt dürfte eine kleine Holzplatte Carl Friedrich Heinzmanns gelten, eines zwischen Romantik, Biedermeier und Realismus stehenden Süddeutschen, 1795 in Stuttgart geboren, 1846 in München gestorben, der 1826 einen Blick von der sanft daliegenden, grünenden Spitzingalm auf den in der Ferne glänzenden Schliersee riskierte. Das Ölgemälde interessiert nicht nur wegen seines idyllischen Ausflugsmotivs und der feinen Malweise. Zur selben Auktion ist auch eine Bouillontasse samt Untertasse der 1830er oder 1840er Jahre eingeliefert, die das gleiche Motiv als Porzellanbild zeigt. 1822 hatte Heinzmann in der Nymphenburger Porzellanmanufaktur eine Anstellung als Maler für das Landschaftsfach erhalten. Die Übereinstimmung findet also ihre Erklärung. Im Archiv der Firma hat sich sogar die aquarellierte Vorlage Heinzmanns erhalten. Das Gemälde soll 30.000 Euro kosten, die Tasse gibt es vielleicht schon für 500 Euro. ...mehr

Bei Zezschwitz leuchtet’s

Münchens Lampenladen


Gio Ponti, Deckenlampe, 1950

Lampen – was andere Häuser in ihren Design- oder Variaauktionen so mitführen, stellt der Münchner Spezialist von Zezschwitz zu einer eigenen Sonderveranstaltung mit fast 300 Losnummern zusammen, die am 19. September auf interessierte Käufer warten. Das Angebot aus den letzten 200 Jahren reicht von einem Krokodil, das einen Reisenden mit Bädeker verschlingt – in Wahrheit ein echt wienerisch-humoristischer Kerzenleuchter um 1900 für 450 Euro –, bis hin zum Abguss eines Tierschädels. Auch hier trügt der Schein, Bernhard Lehner hat vor einem Jahr dieses ästhetische Kleinod aus einer Bogensäge, einem alten, handgeschmiedeten Lampenständer und anderen Fundstücken zu einer etwas okkultistischen Designerlampe zusammengeschmiedet, als wäre er Jean Tinguely (Taxe 3.900 EUR). Dazwischen liegen echte Knüller mit preislich zum Teil hohen Ansprüchen im gehobenen fünfstelligen Bereich. Eine mit stilisierten Libellen geschmückte Deckenlampe der Kunstgewerbeschule Wien, entworfen in der Klasse Koloman Mosers und produziert bei Lötz Witwe in Klostermühle, verlangt zum Beispiel 25.000 Euro, zwei ebenfalls um 1901 von Eduard Hueck in Lüdenscheid hergestellte Kerzenleuchter Joseph Maria Olbrichs mit Volutendekor sind mit 10.000 Euro bewertet. ...mehr

Möbel, Kunsthandwerk und Asiatika zum 50sten bei Koller

Reigen der großen und kleinen Ebenisten fürs Jubiläum


Botteghe Granducali, Kabinett mit Wappen Maximilian II. Emanuel, Florenz um 1720

Koller feiert. Das Zürcher Auktionshaus, gegründet 1958 von Pierre Koller und als kleine Galerie zunächst spezialisiert auf Pferdestiche, hat sich inzwischen zu einem der, wenn nicht dem bedeutendsten Einrichtungshaus auf dem deutschsprachigen Kunstmarkt entwickelt und beweist dies auch mit den Möbeln und Einrichtungsgegenständen am 18. September. Unter den rund 450 Losen ist wieder eine Reihe hochkarätiger Stücke jenseits der 100.000er-Marke mit einigen dramaturgisch gewohnt effektvoll platzierten Kommoden, Uhren, Schreibtischen oder Sekretären gegen Mitte der Auktion. Zunächst geht es los mit einigen Stücken des 17ten und frühen 18ten Jahrhunderts, allen voran einem Kabinett mit Pietra Dura-Platten, das eindrucksvoll die weitgespannten Ambitionen des Bayernfürsten Maximilian II. Emanuel illustriert. Dieser, der sich im Spanischen Erbfolgekrieg verspekuliert hatte und dennoch zu den großen Kunstförderern seiner Zeit gehörte, musste nicht nur die Schlösser in Nymphenburg und Schleißheim ausstatten. Vorliegendes Exemplar, das sich bisher in einer römischen Privatsammlung befand, mag besonders die zeittypische Lust am Fremdartigen befriedigt haben. Entstanden ist das Kabinett um 1720 in der Botteghe Granducali in Florenz (Taxe 140.000 bis 180.000 SFR). ...mehr

Afrikanische Kunst, Murano-Glas und Design bei Quittenbaum

Keine afrikanischen Verhältnisse


Gio Ponti, Vase „Jungla“, um 1923

Gewohnt geschäftsmäßig ging am 2. September Quittenbaums Designauktion über die Bühne. Nur selten bäumten sich die überschaubare Zahl der Saalbieter in München und einige Telefone gegen die moderaten Schätzpreise auf, große Überraschungen blieben aus. Auch mit einem Gesamtergebnis von rund 35 Prozent wurden keine Erwartungen übererfüllt. Gute Ergebnisse erzielte der italienische Designer Gio Ponti mit zwei frühen Vasen der 1920er Jahre: Von 5.000 auf 12.000 Euro und damit den Höchstpreis der Auktion steigerte sich gleich zu Beginn „Jungla“ von etwa 1923 mit naiven Darstellungen von Tieren der afrikanischen Steppe zwischen stilisierten Büschen. Sie ist nun in einem amerikanischen Museum zu bewundern. Eine weitere Vase von etwa 1927 mit einer Violinistin wurde bei 6.500 Euro ausgezeichnet honoriert (Taxe 3.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008


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News vom 21.06.2018

Dieter Froelich erhält Kunstpreis der Sparkasse Hannover

Richard Riemerschmid im Germanischen Nationalmuseum

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„Tag der Architektur“ in NRW

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