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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz

Mordwerkzeug Axt


Am 29. Mai, einen Tag nach den Modernen, kommen die Zeitgenossen im Kölner Auktionshaus Lempertz an die Reihe. Ein gutes halbes Tausend Lose listet der Katalog, darunter eine Vielzahl von Arbeiten im höheren fünfstelligen Schätzwertbereich und ein Dutzend jenseits der Hunderttausend. Von manchen Künstlern gibt es ganze Konvolute zu bewundern, allen voran die fast fünfzig Nummern umfassende Polke-Sammlung des Hamburger Kunsthistorikers Carl Vogel, der zwischen 1976 und 1989 Präsident der dortigen Hochschule für bildende Künste war und Werkverzeichnisse zur Druckgrafik von Horst Janssen, Otto Rohse und Franz Erhard Walther verfasste – und natürlich zu Sigmar Polke. Zur Versteigerung gelangt nun ein Konvolut mit Arbeiten des frühen, 1941 geborenen Meisters aus den 1960er und 1970er Jahren auf charakteristischem kleinen Format. Eine gewisse ironisch reduzierte Gegenständlichkeit zeichnet diese Arbeiten aus, etwa „Florale Motive“ auf rosa Grund oder eine „Landschaft mit schwarzen Palmen“. Auch einer seiner Kartoffelköpfe gibt sich die Ehre (Taxen je 40.000 EUR). ...mehr

Grafik, Gemälde und Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts bei Bassenge

Nicht ohne meine Landschaft


Albrecht Dürer, Bildnis Kaiser Maximilians I., nach 1519

Manieristen erheben hohe Ansprüche auf der Grafikauktion des Berliner Hauses Bassenge am 29. Mai. Allen voran Hendrick Goltzius, von dem nicht nur mehrere kraftvolle Antikenheroen in Kupferstichen für bis zu 2.400 Euro aufmarschieren, sondern auch Neptun und Galatea, die der Künstler auf zwei zusammengehörige Clair-obscure-Holzschnitte bannte (Taxe 4.500 EUR). Jacob Matham schließt sich mit seinen Kupferstichen, etwa den drei Blättern mit den schönen alttestamentlichen Frauengestalten Sarah, Rebecca, Lea und Rahel für 1.800 Euro direkt an Goltzius an. Jan Harmensz Muller nimmt sich den Deutschen Bartholomäus Spranger zum Vorbild und sticht dessen kraftvolle Szene „Lot und seine Töchter“ sowie „Bellona, die kaiserliche Armee gegen die Türken anführend“ nach (Taxen je 6.000 EUR). ...mehr

Ausgewählte Werke bei Grisebach in Berlin

Beckmann, der alte Wagnerianer


Wenn schon die Millionenwerte vielleicht nicht ganz an die der großen Auktionen in New York und London heranreichen, so haben die 84 „Ausgewählten Werke“, die am 30. Mai bei Grisebach wieder die bedeutendste Moderne- und Zeitgenossenauktion auf deutschem Boden in dieser Saison bestreiten werden, der internationalen Konkurrenz doch eines voraus: Die langen Zeiten, die sie bisher bei ihren Einlieferern zugebracht haben. Zahlreiche Werke sind darunter, an denen die Käufer oder ihre Erben schon seit vielen Jahrzehnten hingen. Manche können gar das aufweisen, was jedes Sammlerherz höherschlagen lässt: Marktfrische. Auch sonst beeindruckt das erlesene Angebot in jeder Hinsicht. Emil Nolde schlägt wieder durch seine wundervollen leuchtenden Aquarelle in den Bann, August Macke verwirklicht seinen Traum von Mensch und Natur im Einklang – selbst wenn es eine Industrienatur ist –, und mit den Zeitgenossen bestätigt die Villa Grisebach einmal mehr, dass sie im gesamten 20ten Jahrhundert zu Hause ist. Eine Zuschlagsquote von 96 Prozent wie im vergangenen November – das wäre doch was. Jetzt müssen nur noch die Sammler, Händler und – vielleicht auch einmal – Museen mitziehen. Die Offerte stimmt jedenfalls. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Eisenhelm mit Totenschädel


Ein wenig merkt man schon, dass Richard Ziegler Autodidakt war. Unverkennbar sind seine grob behauenen, farbintensiven Figuren, die die kaum etwas von der Landschaft erkennen lassen und zugleich aber selbst keine plastische Wirkung entfalten. Als das Gemälde „Die Badenden vor Taormina“ in der Mitte der 1920er Jahre entstand, kam dieser Stil den künstlerischen Absichten der Zeit durchaus entgegen, die mimetische Abbildung nicht mehr anstrebte und lieber etwas über die Geisteshaltung des Schöpfers aussagte. Eine solche teppichartige Wirkung hatten schon die Werke Gauguins erzielt, Menschen hatte schon Matisse im Reigen tanzen lassen – wenn auch nicht so statisch und selbstbezogen wie Ziegler in seinem Bootsbild. Der Künstler, der 1891 geboren wurde und erst 1992 starb, zählte Robert Musil und Arthur Segal zu seinen Freunden, beteiligte sich an der „Novembergruppe“ wie Dexel, Felixmüller und Feininger. Doch sein Werk wurde weitgehend vergessen. Karl & Faber in München versuchen nun im vorliegenden Fall, mit einem Schätzpreis von 20.000 bis 25.000 Euro an seinen Wert zu erinnern. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Gruselei in Brilon


Walter Ophey, Turm in Brilon, um 1922

Walter Opheys fantastische Interpretation des mächtigen Kirchturms der mittelalterlichen Propsteikirche im westfälischen Brilon ist einer der Höhepunkte der Moderne-Auktion bei Lempertz in Köln. Die gemessene Pracht der 1631 errichteten Barockhaube, die als eine Art Wahrzeichen die beschauliche Kleinstadt überragt, ist beim 1882 geborenen Ophey zu einem bedrohlich emporschießenden, grüngelblich schimmernden Solitär umgewandelt, unter dem die kleinen Häuser und Bäume schwer erdrückt werden. Die Mauern sind perspektivisch entstellt, die vier Ecktürmchen scheinen in alle verschiedenen Richtungen zu zerren, ja der ganze Helm schier platzen zu wollen. Dazu der tiefblaue, nächtliche Grund und die rötlichbraunen, zerrissenen Wolken links und rechts – man möchte diesem lebendig gewordenen Gemäuer nicht im Dunkeln begegnen und ist doch von seiner haptischen, monumentalen Präsenz wie gebannt. Das expressionistische Gemälde ist bisher nicht bekannt gewesen. Datiert wird es vom Ophey-Experten Stefan Kraus auf die Zeit um 1922, geschätzt ist es auf 35.000 bis 40.000 Euro. Ein „Brennender Dornbusch“, um 1913 von Ophey während einer kurzzeitig religiös inspirierten Phase entstanden, liegt bei 25.000 bis 30.000 Euro. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Dorotheum Wien

Uecker nagelt Porzellanteller


Acht Arbeiten des Engländers Banksy hat das Dorotheum auf der kommenden Zeitgenossenauktion am 28. Mai im Programm – wenn man denn bei diesem Phantomkünstler, über den kaum jemand etwas weiß und der seit geraumer Zeit in der street art mehr herumgeistert als wirklich präsent ist, von „Arbeiten“ sprechen kann. Eher scheint seine Kunst rasch und wie nebenbei hingesprüht, wiewohl nicht unüberlegt, wenn man die gewählte Aufteilung seines Siebdrucks „Weston-Super-Mare“ aus dem Jahr 2003 betrachtet (Taxe 22.000 bis 28.000 EUR). Eine böse Persiflage ist seine „Queen Vic“ in derselben Technik ebenfalls von 2003: Die englische Königin als Lesbe, doch auch beim Sex noch mit ihren Insignien geziert (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR)! 35.000 bis 45.000 Euro soll sein „Happy Cop“ mit gelbem Smiley kosten, der schon 2003 zusammen mit weiteren seiner uniformierten Kollegen die Besucher der etwas alternativen WUK Kunsthalle Exnergasse Wien erfreute. Ein Jahr später unternahm der Künstler eine Berlin-Tour, von der unter anderem eine Ratte mit Herz und eine Ratte mit Schirm auf einem Kellerfenster und einer verputzten Ziegelmauer übrigblieben (Taxen je 30.000 bis 50.000 EUR). Ähnlich rätselhaft wie Banksy ist die Gestalt, die unter dem Namen „Faile“ 2003 eine rund fünf Meter breite Parkplatzmauer in Berlin mit Graffiti tapezierte. Jetzt soll das gute Stück für mindestens 45.000 Euro verkauft werden. ...mehr

Mit seiner Alten und Neueren Kunst gelingt dem Kölner Auktionshaus Van Ham ein sehr solider Abschluss

Nackte Schönheiten beim symbolistischen Naschen


Hermann Corrodi, Am Nil

Drei wunderbare Stillleben bildeten die Glanzpunkte der Versteigerung Alter Meister bei Van Ham am 16. Mai, und besonders erfreulich war es, dass gerade diese Werke von den Bietern zum Teil weit über ihre Schätzpreise hinausgehoben wurden. Zunächst ging es um eine reiche, haptische und doch entrückt in einem leeren schwarzen Raum schwebende Früchtegirlande Jacob van Walscapelles aus dem Jahr 1674, die ein heißes Bietgefecht von 50.000 auf 125.000 Euro katapultierte. Das zweite, ebenfalls 1674 datierte Werk stammt von dem knapp eine Generation älteren Willem van Aelst und zeigt ebenfalls vor schwarzem Hintergrund ein üppiges Stillleben mit erlegtem Rebhuhn und allerlei Jagdutensilien auf einer edlen Marmorplatte. Auch hier besticht neben der wirklichkeitsnahen Malerei die entrückende Wirkung. 100.000 Euro kamen zusammen (Taxe 30.000 EUR). Beide Bilder wandern nun in die Vereinigten Staaten. Der Dritte im Bunde war Jan Breughel d.J., dessen Sommerblumenstrauß in einer Glasvase über die 30.000 Euro allerdings nicht hinauskam. Niederländische Leidenschaft holte das Werk zurück in die Heimat. Bei so vielen guten Nachrichten konnte auch die Zuschlagsquote von 54 oder – wenn man die Zuschläge unter Vorbehalt abzieht – nur 38,5 Prozent das Gesamtbild kaum trüben. ...mehr

Das kleine Auktionshaus Hassfurther in Wien brilliert mit österreichischer Kunst der Moderne

Lappland im Mittsommer


Alle Ehre macht sich das kleine, aber feine Auktionshaus Hassfurther mit seiner diesjährigen Frühjahrsauktion am 29. Mai zum dreißigjährigen Jubiläum, kann doch sein Angebot an Werken vor allem der österreichischen Frühmoderne locker mit der Wiener Konkurrenz von Dorotheum und Kinsky mithalten. Ein Los weniger als das Dorotheum zwei Tage zuvor ziert den Katalog dieser Abendveranstaltung, die Preise rangieren etwa auf gleich hohem Niveau. Selten erlebt man zum Beispiel ein derart reiches Angebot an Werken Alfons Waldes, das denn auch gleich zu Beginn groß herausgestellt und mit Etiketten versehen wird, die an Weinkarten erinnern. „Lebendig, plastisch, pastos. Expressive Farben und Kontraste“ heißt es zum Beispiel über seinen Bergweiler mit dem Wilden Kaiser im Hintergrund von 1934, ein Ölbild auf Karton, dem man noch die Beschreibung „bei wunderschönstem Sonnenschein in klarer Luft“ auf die Reise mitgeben könnte (Taxe 90.000 bis 130.000 EUR). ...mehr

Klassische Moderne im Dorotheum Wien

Vielseitig


Nur 87 Lose wurden zugelassen zur großen Abendauktion Moderner Kunst am 27. Mai im Wiener Dorotheum – eine enge Auswahl, die erst am übernächsten Tag durch ein rund 300 weitere Werke umfassendes „Fußvolk“ ergänzt wird. Das Auktionshaus unterstreicht mit diesem Programm einmal mehr seine Vielseitigkeit, über 2 Millionen Euro beträgt die untere Gesamtschätzung. Das Angebot reicht von Ernst Barlachs derber Stuckgruppe dreier singender Frauen von 1911 für 35.000 bis 45.000 Euro bis hin zu Alexander Archipenkos aalglatter schwarzer Terrakottaskulptur eines Frauentorsos aus dem Jahr 1948 (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR), von einer impressionistischen Getreideernte Max Liebermanns, die 1898 als Entwurf für ein Wandbild im Altonaer Rathaus diente (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), bis hin zu den Abstraktionen eines Fathwinter, die Titel wie „Klare Emotion“ oder „Accent bei Grau“ tragen und aus den 1940er Jahren stammen (Taxen zwischen 9.500 und 12.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 20.09.2017

Matisse und Bonnard in Frankfurt

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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Furchtlos mit Alicia Framis in der Kunsthalle Nürnberg

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Kunsthaus Lempertz - Löwenjagd nach Rubens, französischer Meister, 19. Jahrhundert

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