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Am 01.12.2017 110. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Auch mit den Zeichnungen hat Kornfeld Erfolg

Starke Pferde


Abraham Sybold, Den Durstigen Trencken, 1608

„Den Durstigen Trencken“ – Tränkt die Durstigen. Als gerade einmal 16 Jahre alter angehender Künstler schuf Abraham Sybold 1608 eine Zeichnung zu diesem Thema aus den Werken der Barmherzigkeit und leitete damit die Versteigerung des Berner Auktionshauses Kornfeld ein, auf der nur 32 Zeichnungen des frühen 17ten bis frühen 20sten Jahrhunderts zum Aufruf kamen. Der Aufforderung, die durstige Kasse zu füllen, kam er noch nicht ganz nach. Sein Beitrag zu den mehr als 1,4 Millionen Franken, die Kornfeld am Vormittag des 6. Juni einspielte, fiel mit 24.000 Franken eher gering aus (Taxe 25.000 SFR). Da waren andere Länder zunächst stärker. Die Franzosen etwa, die mit Claude Lorrains Federzeichnung zweier Kühe von etwa 1630/35 immerhin 58.000 Franken nach Bern spülten (Taxe 25.000 SFR). Oder die Niederländer, deren stärkstes Zugpferd Rembrandt war. Seine schwarze Kreidezeichnung eines stehenden Bettlers mit Hut von vorn aus der Zeit um 1644/45 steigerte sich – dem hohen Rang eines eigenhändigen Werks entsprechend – von 50.000 Franken auf 115.000 Franken. Fast so hoch war auch die Steigerung des Auktionsertrags insgesamt: Die Gesamttaxe hatte bei gut 750.000 Franken gelegen, als Nettoergebnis blieben 1,42 Millionen Franken hängen. Nur fünf Lose mit kleinen Preisen wurden nicht übernommen. ...mehr

Rückblick: Kunstgewerbe bei Lempertz in Köln

Mit der Sammlung Schuster gut aufgestellt


Deckelvase, Meißen, 1710-1713

Exzellent waren die Porzellane, die Lempertz am 16. Mai in seine Auktionsräume am Kölner Neumarkt treten ließ, noch grandioser aber waren die Zuschläge, mit denen sie anschließend wieder hinauskomplimentiert wurden. Schon die Verkaufsquote von fast 60 Prozent nach Losen lässt ahnen, dass die Bieter die erlesene Kollektion, die in diesem Frühjahr auf dem deutschsprachigen Auktionsmarkt allenfalls von der des Schlosses Ahlden übertrumpft wurde, wie dort mit Kusshand begrüßten. Ein Grund war die Sammlung Hans-Siegfried und Jutta Schuster, deren Erlös der Kinderkrebshilfe der Mildred-Scheel-Stiftung zugute kommt. Schon Jutta Schusters Vater Johannes Lehmann, Bankier in Leipzig, legte den Grundstein zur Sammlung. Die eine Hälfte gelangte nach seinem Tod 1971 an das Landesmuseum Sachsen-Anhalt in Halle, die andere wurde bis zu Jutta Schusters Tod im vergangenen Jahr laufend ausgebaut. Nun dient sie noch einmal einem guten Zweck. Lempertz gibt die Zuschlagsquote für diese Sammlung mit 100 Prozent an. ...mehr

Hohe Schätzpreise bedeuten noch lange keine hohen Zuschläge: Jeschke, Hauff und van Vliet und ihre Einlieferer haben sich ein wenig verschätzt

Das Glück der kleinen Preise


Vor allem die Einlieferer wollten bei Jeschke, Hauff und van Vliet nach den Sternen greifen und ihre Taschen füllen. Doch die Sterne kamen eher von dem Hinfaller, den die Moderne- und Zeitgenossenauktion am 23. Mai erlebte. Das junge Berliner Auktionshaus musste mitziehen, die Limits und Schätzpreise hochschrauben, zu hoch für die zwar interessante, vielseitige, ausgefallene, aber manchmal doch nicht erstklassige Offerte. So kam es zu zahlreichen Rückgängen, im besseren Fall noch zu Zuschlägen, aber mit erheblichen Preiskorrekturen nach unten, sowie einer mageren Zuschlagsquote von knapp 28 Prozent im Hauptteil, von 36 Prozent insgesamt. Werke von Valerio Adami (Taxe 35.000 EUR), Eugène Leroy (Taxe 45.000 EUR), Filippo Tommaso Marinettis Zeichnungen für bis zu 65.000 Euro, eine Collage Louise Nevelsons von 1959, ein sicheres Kohleportrait Francis Picabias (Taxen je 33.000 EUR), das strenge Acrylbild „Koe-Kez“ von Victor Vasarely aus dem Jahr 1987 (Taxe 55.000 EUR), und eine überarbeitete Decollage Mimmo Rotellas von 1990 (Taxe 42.000 EUR) – um nur die teuersten zu nennen – erwiesen sich als Ladenhüter, die die Bilanz kräftig nach unten drückten. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz

Sankt Beowulf in neuen Händen


Was ein früher Sigmar Polke heute wert ist, weiß man nach der Lempertz-Auktion vom 29. Mai in Köln noch ein bisschen besser. Nicht immer ganz die 40.000 Euro, die jeweils für seine Gouachen und Aquarelle angesetzt waren. Nur seine Landschaft mit schwarzen Palmen erfüllte diesen Anspruch, zwei Kartoffelköpfe rollten dagegen schon für jeweils 34.000 Euro über den Tresen, ebenso wie ein „Mann mit Geist“, der ihm die Zunge herausstreckt. Andere Werke schafften bis zu 36.000 Euro. Überraschungen waren dagegen bei seinen auf jeweils 15.000 Euro angesetzten Kugelschreiberzeichnungen zugelassen. Ein Mädchen im Dirndl in München, mit riesigem Kopf, großem Ausschnitt und winzigen Händen, an denen die Bierkrüge wie Ringe baumeln, strahlte bei 31.000 Euro, 16.000 kostete eine Frau in der Badewanne. Groß war auch der Zuspruch zu den experimentellen Fotografien, die – im Falle einer collageartig zusammengestellten Ansicht auf einem Platz mit Obelisk in „Paris“ – auf bis zu 35.000 Euro kletterten (Taxe 25.000 EUR). Eingeliefert hatte die fast fünfzig Objekte umfassende Offerte die Sammlung des Hamburger Kunsthochschullehrers Carl Vogel. Die Zuschlagsquote lag bei etwas über 67 Prozent. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte

Tantchen in Auflösung


Paul Gauguin, Te Arii Vahine, 1898

Mit Grafik beginnt das große Abenddefilee, durch welches das Hamburger Auktionshaus Hauswedell & Nolte am 13. Juni seine großen Frühjahrsauktionen zum Höhepunkt führt. Paul Gauguins 1898 entstandener Holzschnitt einer Südseeschönheit „Te Arii Vahine“ ist dabei (Taxe 12.000 EUR) und eine zarte Venedigimpression James Abbott McNeill Whistlers von 1879 mit dem Titel „The Palaces“ (Taxe 25.000 EUR). Jacques Villons farbige Aquatintaradierung „Comédie de societé“ von 1903 karikiert eher gelangweilte Damen der Gesellschaft (Taxe 20.000 EUR), während es Maurice Denis’ zwölfteilige Lithografiefolge unter dem Titel „Amour“ aus den 1890er Jahren für moderate 12.000 Euro gibt. Bald tritt auch Edvard Munch in diesen illustren Kreis, dessen Kaltnadelradierung „Das kranke Kind“ noch samt dem unteren Landschaftsausblick von 1894 bei 30.000 Euro und Lithografie „Eifersucht I“ aus dem Jahr 1896 bei 40.000 Euro stehen – wie immer beim Norweger mit viel Luft nach oben. ...mehr

Fotografie bei Van Ham und Bassenge

Nichts fürs Familienalbum


Leicht wird man in die Irre geführt von den Schätzpreisen, die Van Ham und Bassenge für die Offerte ihrer kommenden Fotografienauktionen am 14. und 11. Juni angesetzt haben. Da kann man bei Bassenge echte Schnäppchen machen, wenn man beispielsweise die Preise für Max Baur vergleicht. Bei Van Ham rangieren seine Vintages der Blüte einer weißen Orchidee aus den 1940er Jahren und der Blick in ein elegant geschwungenes Treppenhaus der 1950er Jahre jeweils um die 2.000 Euro, die aus den 1930er Jahren stammende Nahaufnahme von Weidekätzchen verlangt sogar 3.000 Euro. Bei Bassenge gibt es vergleichbar Aufnahmen in ähnlicher Größe und ebenfalls als Vintages bereits ab 300 Euro, 750 Euro bilden den Höchstpreis im Falle seiner Cyclamen aus den 1930ern. Da aber bei Van Ham die Motive etwas prägnanter sind und Bassenge die Schätzpreise gerne etwas tiefer ansetzt, lässt sich die Differenz dann doch wieder verstehen. Auch die Fotos Albert Renger-Patzschs sind bei Van Ham wesentlich teurer. Bis zu 14.000 Euro erfordern seine Blumen- und (Stadt-)Landschaftsaufnahmen, so die berühmte Nahansicht „Heterotroicum Macrodum“ von 1922/23 und „Das Bäumchen“ von etwa 1929. Bei Bassenge liegen die Aufnahmen noch in der Dreistelligkeit. Mal sehen, wer mit seiner Preispolitik mehr Erfolg hat. ...mehr

Alte Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

What’s up, Stallknecht?


Hans Baldung Grien, Der behexte Stallknecht, um 1543

Klein, aber fein war das Programm Alter und Neuerer Meister schon immer, mit dem Hauswedell & Nolte dem starken Angebot seiner modernen Kunst auf den Frühjahrsauktionen wenigstens ein bisschen Paroli bot. So auch diesmal, wenn am 14. Juni vormittags die knapp zweihundert Lose mit Werken von Heinrich Aldegrever bis Adolf Friedrich Vollmer zum Aufruf kommen. Aus diesem recht schmalen Angebot, das die Zeit vom 15ten bis zum späten 19ten Jahrhundert umfasst, stechen einzelne Stücke heraus. So gleich am Anfang Hans Baldung Griens vielleicht spätester Holzschnitt, der in der Regel auf die Zeit um 1534 datiert und mit „Der behexte Stallknecht“ betitelt wird. Die Deutung dieses Blattes hält noch immer eine hitzige wissenschaftliche Debatte am Laufen. Literarische und kunsttheoretische Theorien mit bekenntnishaftem Charakter – eine künstlerische Krise Baldungs etwa, die letztlich zu seinem Tod führt – wurden bemüht, aber auch die Psychoanalyse. Ist der Mann an seinen sexuellen Begehrlichkeiten gescheitert, für die das irritiert zurückblickende Pferd an der Türschwelle symbolisch steht? Die geradezu provozierende Präsenz von Gemächt des Mannes und Gesäß des Tieres spricht jedenfalls auch für solche Überlegung. Eindeutig bei diesem Blatt ist nur der Preis: 12.000 Euro möchte Hauswedell & Nolte dafür sehen. ...mehr

So eine Sammlung wie die Verreries Schneider-Glassammlung bei Van Ham hätte wohl jedes Auktionshaus gern

Gläser ja, Möbel nein


Verreries Schneider, Große Kanne „Libellules“, 1919-21

Zu erwarten war sie ja fast, die 100-Prozent-Quote, die das Kölner Auktionshaus Van Ham am 15. Mai mit der Sammlung Laurenzen erreichte. Die Schätzpreise für die 125 Art Déco-Gläser der Sammlung des Tanzpioniers Johann Heinrich Laurenzen, die sich ausschließlich auf Produkte der Firma Verreries Schneider aus der Serie „Le Verre Français“ beschränkte, waren so niedrig angesetzt, dass eigentlich nichts schief gehen konnte. Umso erfreulicher war es dann aber doch, dass die Bieter des voll besetzten Auktionssaals auf diese verlockenden Angebote hin mehr als rege anbissen und manch schönes Stück weit hinaushoben – und ihm damit in jedem Fall reichlich Gerechtigkeit widerfahren ließen. So konnte mit einem Brutto-Wert von 256.000 Euro inklusive der Aufgelder natürlich auch die Taxe mehr als verdoppelt werden. ...mehr

Resultate: Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Störrischer Esel


Walter Ophey, Brennender Dornbusch, um 1913

Es wurde dann doch nicht der wie ein Solitär von einer anderen Welt in den blauen Nachthimmel aufragende Turm der Propsteikirche von Brilon, der Walter Ophey am 28. Mai bei Lempertz’ Auktion „Moderne Kunst“ die große Aufmerksamkeit bescherte. Der Preis für das um 1922 entstandene Gemälde legte sich schon relativ früh auf 31.500 Euro fest und blieb damit 3.500 Euro unterhalb der Taxe. Viel begehrter war Opheys „Brennender Dornbusch“ von 1913, den er während einer kurzen religiös inspirierten Phase malte. Stilistisch erinnert er an Karl Schmidt-Rottluff und Wilhelm Morgner, die in jener Zeit ebenfalls gerade einige ihrer bedeutendsten Werke schufen. Ähnlich wie jenen Künstlern machte sich sein Schöpfer die Farbe vor der Zeichnung zum Programm – „Farbe bekennen“ formulierte bereits der Akademieschüler 1910. Das Gemälde bescherte ihm zudem einen neuen Auktionsrekord: 56.000 Euro investierte ein Schweizer Sammler und damit etwa das Doppelte des Schätzpreises. ...mehr

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