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Am 18.11.2017 Auktion 1097: Alte Kunst - 19. Jahrhundert

© Kunsthaus Lempertz

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Expressionistische Druckgrafik dominiert die Moderne bei Bassenge

Ekstatischer Bergtanz


Ernst Ludwig Kirchner, Tanz in der Alp, 1920

„In den letzten Tagen haben wir durch das Grammophon viel Besuch gehabt. Es wurde getanzt. Diese Naturkinder sind berauscht von der Musik, ich werde interessante Sachen zeichnen können.“ Diese Zeilen schrieb Ernst Ludwig Kirchner am 12. Januar 1920 an Helene Spengler, die Frau seines behandelnden Lungenarztes Lucius Spengler in Davos. Dass für ihn der Tanz ein Lebenselixier war, zeigte Kirchner nicht nur in den vielen Darstellungen aus den mondänen Cafés und Bars in Berlin, sondern auch in der Schweizer Bergwelt ließ er sich vom Rausch der Bewegungen mitreißen und setzte sie in seiner Kunst um. So spielt sein dicht gedrängter „Tanz in der Alp“ wohl in dem Haus „In den Lärchen“, das Kirchner seit Oktober 1918 in Frauenkirch bei Davos angemietet hatte. Hinter dem zentral platzierten Musiker lässt die Türöffnung den Blick auf die Berggipfel fallen; um ihn sind zwei Menschengruppen angeordnet, links ein tanzendes Paar und rechts zwei Männer in beobachtender Haltung. Die Lithografie von 1920, wie der darauffolgende „Alptanz mit zwei Handorglern“ auf dem von Kirchner bevorzugten zitronengelben Papier gedruckt, ist recht selten. Nur sieben Abzüge sind bisher bekannt. Für den kräftigen Druck mit differenzierter Tonalität erhofft sich der Einlieferer bei Bassenge 45.000 Euro. ...mehr

Bassenge versteigert Gemälde und Zeichnungen alter und neuerer Meister mit starkem niederländischem und nordischem Einschlag

Weltniveau à la Bolognese


Marcantonio Franceschini, Die büßende Maria Magdalena empfängt die Dornenkrone, 1690er Jahre

Hoffnungsvoll aufblickend, streckt sie ihre Arme in Richtung eines nackten Engelchens aus, das auf einer Wolke sitzt. Die „Büßende Maria Magdalena empfängt die Dornenkrone“ erzählt von der Begleiterin Jesu, die im sechsten Jahrhundert mit der anonymen fußwaschenden Sünderin aus dem Lukas-Evangelium gleichgesetzt wurde und in der katholischen Tradition daher als Inbegriff des reuigen Menschen gilt. Auch der Bologneser Maler Marcantonio Franceschini war von ihrem Leben und Wesen berührt und widmete ihr in den 1690er Jahren ein qualitätvolles Ölgemälde. Als wohl einer der letzten großen berühmten Bologneser Maler nach den Carracci-Brüdern, Guido Reni oder Domenichino, vertrat Franceschini als Schüler Carlo Cignanis noch den typisch bolognesischen Spätbarock, der luftig-träumerische Frische mit detailgetreuer, eleganter Naturschilderung kombiniert. So zieht das Gemälde als Paradebeispiel für künstlerisches Weltniveau aus Bologna in die Auktion des Berliner Versteigerers Bassenge und gehört mit einem Schätzwert von 40.000 Euro zu den Favoriten des umfangreichen Angebots von Malerei und Zeichnung. ...mehr

Die Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin listet einige seltene Blätter

Auf das Rhinozeros gekommen


Albrecht Dürer, Das Rhinozeros, 1515

Albrecht Dürers „Rhinozeros“ aus dem Jahr 1515 prägte vermutlich bis ins 18. Jahrhundert hinein in ganz Europa die Vorstellungen vom Aussehen des exotischen Tieres. Als Vorlage für seinen berühmten Holzschnitt diente ihm wohl ein Brief mit beigelegter Zeichnung des Buchdruckers und Nachrichtenagenten Valentin Ferdinand. Dieser berichtete Nürnberger Kaufleuten von dem ersten Rhinozeros in Europa: 1515 traf ein portugiesisches Schiff im Hafen von Lissabon mit dem exotischen Tier an Bord ein. Es war ein Geschenk des Sultans Mustafar von Gujarat an den portugiesischen Gouverneur von Goa Afonso de Albuquerque, der es wiederum dem portugiesischen König Manuel I. schenkte. Mit dem vorzüglich erhaltenen Druck geht der Berliner Versteigerer Bassenge in seine Runde mit den Kunstauktionen und erwartet für den mächtigen Dickhäuter 30.000 Euro. ...mehr

Gute, aber nicht überschwängliche Ergebnisse für die zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York

Mini-Hitler schlägt Basketball


Von den großen Versteigerungen, die während der vergangenen Woche in dichter Folge die Szene auf dem New Yorker Kunstmarkt bestimmten, war die Auktion zeitgenössischer Kunst am 10. Mai bei Christie’s die gewichtigste. Knapp 318,4 Millionen Dollar brutto konnte das Unternehmen am Dienstagabend mit 52 verkauften von 60 angebotenen Kunstwerken umsetzen. Das entspricht etwa der unteren Grenze der Erwartungen und bestätigt den schon im Vorfeld gehegten Verdacht, dass sich – neben Alten Meistern sowie Impressionisten und Modernen – auch die Gegenwartskunst derzeit ein wenig auf abkühlender Talfahrt befindet. Hauptlos wurde Jean-Michel Basquiats mit fünf Metern Breite riesige Leinwand „Untitled“, auf der mit radikaler Gestik zwischen einem abstrakten Gewirr kräftiger Farben ein schwarzer, gehörnter Kopf aufscheint. Die expressive Malerei, die im Juni 2004 in London noch 2,2 Millionen Pfund gekostete hatte, erzielte jetzt den Rekordpreis von 51 Millionen Dollar. Hier langte der japanische Geschäftsmann Yusaku Maezawa zu, der durch die Modeseite „Zozotown“ reich geworden ist. Die Schätzung hatte bei circa 40 Millionen Dollar gelegen. ...mehr

Ketterer in München verzichtet auf die Alten Meister und offeriert nur Kunst des 19. Jahrhunderts

In neuer Konzentration


Edvard Munch, Der Leichenwagen. Potsdamer Platz, 1902

Gute Kunstwerke bei den Alten Meister zu akquirieren, ist schwer. Der Markt hält qualitätvolle Ware nur noch selten bereit, und wenn sie da ist, wandert sie meist zu den Auktionsgiganten Christie’s und Sotheby’s oder zu darauf spezialisierten Häusern wie Lempertz oder Dorotheum ab. Folgerichtig klammert nun das Münchner Auktionshaus Ketterer die Kunst vom Mittelalter bis etwa 1800 aus und beschränkt sich auf die Neueren Meister des 19. Jahrhunderts. „Wir beobachten bereits seit geraumer Zeit großes Interesse an dieser Epoche. Über 20 Prozent Neukunden bei jeder Auktion sprechen hier für sich. Im Hinblick auf die nach oben zeigenden Wachstumsraten und die steigenden Verkaufsquoten ist die Entscheidung für die Konzentration auf diesen Bereich eine logische Konsequenz“, resümiert Firmenchef Robert Ketterer. So umfasst der Katalog zur nächsten Versteigerung Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafik der Romantik, der Münchner und Düsseldorfer Schule, der Berliner Malertradition, der beliebten Bergwelten, einiger Deutschrömer bis hin zu Vertretern von Symbolismus und Jugendstil. Sogar den Expressionismus streift das Angebot und führt etwa Radierungen Edvard Munchs an, darunter die zwei skurrilen weiblichen Gestalten im „Nachtcafé“ von 1901 für 5.000 bis 7.000 Euro oder den ein Jahr jüngeren „Leichenwagen“ für 8.000 bis 10.000 Euro, den Munch am Potsdamer Platz in Berlin mit angedeuteten Menschen sah. ...mehr

Bieterlaune kam bei der impressionistischen und modernen Kunst von Sotheby’s in New York nur selten auf. Wenigstens gab es einen neuen Auktionsrekord für Rodin

Ewiger Kuss


Rodin, Monet und Vlaminck – die Highlights bei der Sotheby’s-Auktion

Zwei Liebende umarmen sich, geben sich in einer weit ausholenden Geste einen innigen Kuss und verschmelzen miteinander. So stellte sich Auguste Rodin 1884 in „L’Éternel Printemps“ die wahre Liebe vor. Der große französische Bildhauer ließ sich in den 1880er Jahren für seine Kuss-Gruppen von der großen, aber tragisch endenden Liebesgeschichte zwischen Paolo und Francesca aus Dantes „Göttliche Komödie“ inspirieren; denn Francesca wurde von ihrem Ehemann Giovanni Malatesta wegen Ehebruchs mit dessen Bruder Paolo ermordet. Aber auch die eigene Erfahrung Rodins spielte mit hinein. So fand er in jener Zeit in seiner Beziehung zu Camille Claudel das Glück, das für ihn aus der Verbindung zwischen körperlicher Anziehungskraft und geistiger Verwandtschaft bestand. Gibt es von „L’Éternel Printemps“ zahlreiche Ausführungen in Bronze, sind nur zehn Fassungen in Marmor bekannt. Eine von ihnen markierte nun bei Sotheby’s den Höhepunkt der Auktion „Impressionist & Modern Art“ in New York. Die Nachfrage nach dieser seltenen Marmorskulptur von 1901/03 war hoch, so dass der Wert von 8 Millionen Dollar auf den neuen Rodin-Auktionsrekord von 18 Millionen Dollar kletterte. Seit Mai 2008 lag er bei 16,9 Millionen Dollar. ...mehr

Kostbares aus dem Kunstgewerbe sowie Schmuck warten bei Lempertz in Köln auf Schöngeister

Geselliges Beisammensein


Zwei Holzkannen, Süddeutschland oder alpenländisch, 17. Jahrhundert

Wer sich nach dem Frühjahrsputz sein Heim neu bestücken möchte, sollte die kommende Auktion bei Lempertz nicht verpassen. Vielfältig und umfangreich ist das Angebot aus flämischen Wandbehängen, prächtigem Mobiliar, feinem Porzellan oder kostbarem Silber. Ein Blickfang und von großer Seltenheit sind zum Beispiel die beiden Holzkannen des 17. Jahrhunderts aus Süddeutschland oder dem alpenländischen Raum. Auf einer profilierten, runden Fußzone ruhen die ovoiden hölzernen Körper, die fein gedrechselte Deckel mit filigranen Balusterknäufen tragen. Für die Entstehungszeit ungewöhnlich und exotisch kommt die Henkelform bei einer der zwei Kannen daher. In der Optik einer barbusigen Meerjungfrau schmiegt sich der Henkel an den Korpus, wobei die untere Schwanzflosse und ihr sich nach oben lehnender Kopf die Berührungspunkte mit der Wandung markieren. Trotz kleiner Risse im Holz und leichter Insektenschäden wünscht sich der Einlieferer einen Gegenwert von 60.000 bis 80.000 Euro. ...mehr

Vor allem die exquisite Druckgrafik der Alten Meister hatte diesmal bei Karl & Faber in München das Nachsehen

Verdrehte Welt


Daniel Hopfer, Drei alte Frauen schlagen einen Teufel

Freud und Leid lagen mitunter recht nahe beieinander in der vergangenen Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Karl & Faber, und beispielhaft dafür standen vor allem die deutschen Druckgrafiker des frühen 16. Jahrhunderts. Da hatte das Münchner Auktionshaus gleich einen ganzen Stapel hochkarätiger Blätter im Angebot, doch einige von ihnen mussten wieder die Heimreise antreten. Dazu gehörten etwa ein Fragment von Martin Schongauers seltenem Kupferstich eines Bischofsstabs, Augustin Hirschvogels 1545 radierte „Flusslandschaft mit zwei durch eine Brücke verbundenen Gebäuden“ oder Lucas Cranachs d.Ä. 1506 datierter Holzschnitt „Die Versuchung des heiligen Antonius“, alle um die 20.000 bis 30.000 Euro angesetzt. Auch von Albrecht Dürer blieb die eine oder andere Preziose liegen, aber immerhin seine vielleicht berühmteste Druckgrafik, der Kupferstich „Melencolia I“ von 1514, wurde für 55.000 Euro knapp unterhalb der Schätzung übernommen. Daniel Hopfers kuriose Eisenradierung „Drei alte Frauen schlagen einen Teufel“, eine Parodie auf den Topos der „Weibermacht“, erzielte mit 16.000 Euro ebenfalls einen Ertrag, der den Erwartungen nicht ganz entsprach. ...mehr

Lempertz’ Auktion „Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts“ überzeugt in Köln vor allem mit hochkarätigen Niederländern

Wo ist der Bräutigam?


Pieter Breughel d.J., Das Hochzeitsmahl im Freien, nach 1616

Feucht fröhlich geht es bei der Hochzeitsgesellschaft her, die sich in dem weiten Hof eines Bauernhauses niedergelassen hat. An einer langen niedrigen Tafel im Vordergrund haben sich Männer, Frauen, Kinder und ein Hund zusammengefunden. Sie reichen sich gegenseitig Essen, füttern die Kleinen, umarmen sich und führen rege Unterhaltungen. Am rechten Bildrand befinden sich jedoch die eigentlichen Protagonisten: An einer weiteren Tafel sitzt die Braut zusammen mit den Honoratioren und den Familienangehörigen. Gekennzeichnet ist sie durch ein kleines Papierkrönchen und ein aufgespanntes rotes Tuch. Hier scheint es etwas gesitteter zuzugehen. Im Hintergrund verteilen die Brauteltern Brot an Bedürftige, und zwei Erwachsene bereiten einen großen Topf Suppe zu. Doch der Bräutigam scheint zu fehlen; jedenfalls ist keiner der Männer als solcher gekennzeichnet. Diese Vielzahl an kleinen Szenen bestimmt das Gemälde „Hochzeitsmahl im Freien“ von Pieter Breughel d.J. In dem nach 1616 entstandenem Werk nimmt er mit der schräg in den Bildraum platzierten Tafel Bezug auf eine Komposition seines Vaters Pieter Bruegel d.Ä. und stellt sich so in dessen Tradition. Die detailreiche Genremalerei beansprucht mit 1 bis 1,2 Millionen Euro den Spitzenpreis der Auktion „Alte Kunst“ bei Lempertz in Köln. ...mehr

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News vom 17.11.2017

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

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Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

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Florian Hecker in Wien

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Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz - Chance.

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Galerie Flügel-Roncak - Andy Warhol Kölner Dom Rot

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Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin - Albert Wigand, Stilleben mit dunkler Kerze und Schale

49. Versteigerung
Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin

Schmidt Kunstauktionen Dresden - Fritz Beckert, Dresden - Rampische Straße mit Blick auf die Frauenkirche. 1917.

Vorbericht der 54. Kunstauktion
Schmidt Kunstauktionen Dresden





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