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Am 30.09.2017 Kunstauktion September 2017

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Von allen Seiten Licht und Zeit


Tischuhr, Augsburg, 17. Jahrhundert

Die erste Überraschung kam schon nach wenigen Losen. Eine Augsburger Renaissancetischuhr mit Löwenautomat, der seine Augen rollen und die Zunge herausstrecken kann, bescherte dem Schweizer Auktionshaus Koller gleich zu Beginn der Möbel- und Einrichtungsauktion am 19. Juni einen Umsatz von 174.000 Franken mit Aufgeld. Netto gehen an den deutschen Einlieferer damit 145.000 Franken. Der russische Käufer, der sich nach hartem Kampf schließlich gegen Konkurrenten im Saal und an den Telefonen durchsetzte, ließ sich auch vom restaurierungsbedürftigen Zustand des vergoldeten Bronzelöwen und seines Sockels, in dem das Werk ruht, beirren (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). International wie dieser Bietkampf war die ganze Auktion. Und die Tendenz, dass die erfahrenen Sammler zunehmend ohne Zwischenhändler auskommen, wurde ebenfalls eindrucksvoll bestätigt: Sämtliche der oberen zwölf Plätze wurden ausschließlich von Geboten aus privater Hand belegt. Rund 5,5 Millionen Franken und eine Zuschlagsquote von knapp 47 Prozent spielte Koller ein. ...mehr

Rückblick: Hochpreisiges beim Jugendstil zog im Kinsky nicht

Fromme’s Kalender


Koloman Moser, Entwurf für Fromme’s Kalender, um 1898

Nach der Modernen und der Zeitgenössischen Kunst ging es im Wiener Auktionshaus Kinsky am 18. Juni schließlich noch um rund 180 Jugendstilobjekte. Knapp 60 Prozent davon wurden verkauft, wenngleich nicht die hochgehandelten Stücke wie Josef Hoffmanns runde Tischuhr der Wiener Werkstätte von 1919 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR) oder sein aus Alpaka gefertigter Kerzenleuchter von 1903 (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR) und ein barock anmutender Spiegel Dagobert Peches, einer seiner letzten und möglicherweise nur einmal ausgeführten Entwürfe (Taxe 20.000 bis 50.000 EUR). Auch Hoffmanns Körbchen mit Elfenbeinhenkel von 1905, von dem das Kinsky im vergangenen Jahr ein Stück für 60.000 Euro an den Mann brachte, wurde diesmal nicht gebraucht (Taxe 40.000 bis 80.000 EUR). Dafür kletterte eine von dem Multitalent entworfene Tischlampe, die in der Wiener Werkstätte um 1925 vom Band lief, auf 12.000 Euro (Taxe 4.000 bis 7.000 EUR). ...mehr

Resultate: Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Borsos’ rosa Rosen rasen hoch


József Borsos, Stillleben mit rosa und weißen Rosen, Schmuckschatulle und Armreifen

József Borsos’ rosafarbene und weiße Rosen, die nicht nur in einer schön geschwungenen Porzellanvase, sondern auch in einem feinen Goldrahmen prangen, avancierten zu einem der Toplose am 25. Juni bei Nagel. Das Blumenbild des 1883 in Budapest gestorbenen Ungarn hatten die Experten nur auf 900 Euro angesetzt – erwartungsgemäß zu wenig angesichts der qualitätvollen Malerei und des guten Zustandes der Leinwand sowie nicht zuletzt der ostmitteleuropäischen Herkunft des Malers. 11.500 Euro kostete das Bild schließlich. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von mindestens 52 Prozent – rechnet man die Vorbehaltzuschläge ab – konnte das Stuttgarter Auktionshaus für die anderen Neueren Meister trotz niedriger Schätzpreise indes nur ein durchschnittliches Ergebnis erzielen – mittelmäßige Ware verkauft sich eben schlecht. Von den beiden berühmtesten Künstlern setzte sich immerhin Friedrich Overbeck mit seiner heiligen Katharina bei 4.000 Euro durch (Taxe 3.800 EUR), ein Alexander Koester lediglich zugeschriebenen Entenbild blieb dagegen liegen (Taxe 25.000 EUR). Von 3.300 auf 3.600 Euro kletterte ein altmeisterliches Stillleben mit Kanne, Tellern, Früchten und einem Flusskrebs des 1787 in Bamberg geborenen Malers Andreas Theodor Mattenheimer. ...mehr

Christie’s triumphiert mit Watteau

Der Wert der verlorenen Bilder


Jean-Antoine Watteau, La Surprise, um 1718

Jean-Antoine Watteaus kleine Holztafel „La surprise“ kommt nicht aus den Schlagzeilen. Die letzten zweihundert Jahre ward das Bild mit dem sich küssenden Paar und einem Bänkelsänger in einer Parklandschaft nicht gesehen, galt als verschollen und nur in Reproduktionen überliefert. Dann tauchte es plötzlich in der Grafiksammlung eines englischen Schlosses auf – während einer Immobilienschätzung. Bei Christie’s stand es nun mit 3 bis 5 Millionen Pfund an der Spitze nicht nur der Londoner Altmeisterauktion, sondern auch der bisher gezahlten Preise für Watteau-Bilder. Und diese Schätzung wurde nun auch noch um ein Vielfaches übertroffen: 11 Millionen Pfund musste ein anonym gebliebener Bieter schließlich berappen, um die lästige Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen. Das ist nicht nur Watteau-Rekord, sondern darüber hinaus der Höchstpreis für einen französischen alten Meister überhaupt. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Tänzerin sorgt für Furor


Wie sie sich schwingt, tanzt und singt, die gute „Danseuse“ des italienischen Futuristen Gino Severini! Entstanden 1915, gemalt auf 100 mal 81 Zentimetern Leinwand, gehört das Gemälde eher zu seinen mittelgroßen und auch mittelbedeutenden Werken, verglichen mit Hauptwerken wie dem drei Jahre älteren „Bal Tabarin“ im Museum of Modern Art in New York. Dennoch avancierte die in hellen Farben wie Gelb, Grün und Rot leuchtende, kubofuturistisch in ihre Einzelteile gegliederte Dame, der ganz unten rechts in der Ecke ein in altmodische Maskerade mit blauem Rokokorock und schwarzem Dreispitz gekleideter Mann zuschaut, am 25. Juni auf der erfolgreichen Londoner Abendauktion von Sotheby’s zum Hauptlos: 13,4 Millionen Pfund zahlte ein Telefonbieter für das Gemälde, das sich zwischen 1944 und 1988 im Guggenheim Museum New York befand. 7 bis 10 Millionen hatten die Erwartungen ohnehin schon hoch fixiert. Der bisherige Severini-Rekord stammte von 1990 und lag bei 3,6 Millionen Dollar. ...mehr

Ergebnisse: Phantastischer Realismus reüssiert bei der Zeitgenössischen Kunst im Kinsky

Glückliche Landschaft, Paradiso und große Welle


Das Wiener Auktionshaus „im Kinsky“ hat gut daran getan, bei seiner letzten Auktion auf den „Phantastischen Realismus“ zu setzen und dabei auf der Welle zu schwimmen, die derzeit im Wiener Ausstellungswesen ihr Hoch erlebt. Feiert doch das Belvedere eben mit 168 Exponaten diese einprägsame stilistische Entwicklung in der österreichischen Kunst der zweiten Hälfte des 20ten Jahrhunderts und verhilft ihr damit zu einer Renaissance. Die aktuelle Aufmerksamt hat wohl auch einige Sammler magisch zum Kinsky geführt, zumal das Auktionshaus für seine Versteigerung „Zeitgenössische Kunst“ am 17. Juni einige Höhepunkte dieser Kunstrichtung akquirieren konnte. Prompt stellte sich auch ein Auktionsrekord nach dem anderen ein, wenn man die Preisdatenbank von Artnet zu Rate zieht. Als erster durfte Rudolf Hausner jubeln. Seine monumentale Gebirgskomposition „Glückliche Landschaft“ mit Stern und Schmetterling von 1982 erbrachte 80.000 Euro; erwartet waren 50.000 bis 100.000 Euro. ...mehr

Neumeisters Jubiläumsauktion mit durchwachsenem Ergebnis

Gemischte Gefühle


Vom Chef und Gründer persönlich, Rudolf Neumeister, wurde die Jubiläumsauktion am 1. Juli in München abgehalten. Zugelassen zur Abendveranstaltung waren 96 hochkarätige Werke vom Meißner Porzellan bis hin zu einer strengen zeitgenössischen Architekturkulisse des 1939 in Leipzig geborenen Ben Willikens, die bei 18.000 Euro allerdings unveräußert blieb. Dazwischen lagen die Höhepunkte vor allem in der Malerei des 19ten und frühen 20ten Jahrhunderts, allen voran schon im Vorfeld Gabriele Münters „Nach dem Tee II“ aus dem Jahr 1912, wo sie sich mit ihrem damaligen Lebensgefährten Wassily Kandinsky und einem befreundeten Ehepaar darstellt. Münters Interieurdarstellungen gehörten damals zu ihren gefragtesten Motiven, und selbst Kandinsky ließ sich von ihr zu seinen wenigen Innenräumen inspirieren. Mit 355.000 Euro war das Gemälde Höhepunkt der Auktion und wurde – was an diesem Abend ungewöhnlich selten war – im Rahmen des Schätzpreises an einen schon seit längerem im deutschen Auktionsgeschehen bekannten Griechen zugeschlagen. ...mehr

Resultate: Koller in Zürich mit moderner und Schweizer Kunst weiter auf Aufwärtsfahrt

Farbenfrohe Landschaften


Giovanni Giacometti, Frühling im Bergell, 1912

Groß war die Aufregung, skeptisch zeigten sich die meisten Kommentatoren, als das Zürcher Auktionshaus Koller vor nicht allzu langer Zeit mit dem Vorhaben an die Öffentlichkeit ging, die Schweizer Kunst aus der Moderne auszugliedern und als eigene Auktion separat anzubieten. Die Konkurrenz von Sotheby’s sei viel zu groß, wurde geunkt. Doch die Zweifler sollten Unrecht behalten, gerade mit diesem Auktionsteil feierte Koller fortan einige der größten Erfolge. Auch in am 20. Juni durfte man sich in Zürich über einige hohe Zuschläge und eine respektable Quote von 52 Prozent freuen. Dabei waren die „alten“ Meister des 19ten Jahrhunderts, etwa Alexandre Calames verschatteter Vierwaldstättersee mit dem gerade noch in der Abendsonne glänzenden Urirotstock von 1852 für 90.000 Franken (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR) ebenso gefragt wie die modernen Konstruktionen eines Max Bill mit der vergoldeten Messingskulptur „Unique“ von 1952 für 55.000 Franken (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR) oder eines Johannes Itten, dessen stille, farblich gedeckte „Mondlicht-Landschaft“ aus dem Jahr 1958 die untere Taxe von 100.000 Franken schaffte. Gute 33.000 Franken erreichte auch eine Serie von sechs minimalistischen, monochromen Gemälden in Beige, Grün, Gelb und Braun des 1944 geborenen Olivier Mosset aus dem Jahr 1979 (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). ...mehr

Die Sammler verschmähen auch die Alten Meister nicht – Ergebnisse von Sotheby’s in London

Rekordreigen


Frans Hals, Bildnis Willem van Heythuysen

Eindeutig die spannendere Altmeisterauktion in diesem Londoner Sommer hatte Sotheby’s zu bieten. Nicht weniger als ein Dutzend der neunzig Angebote überstieg hier die Millionengrenze, die im Vorfeld nur für acht Werke vorgesehen war, hitzig wurde aber auch um die günstigeren Werke gerungen. So betrug die Zuschlagsquote nach der Anzahl der Lose am Ende knapp 77 Prozent. Gut 51,5 Millionen Pfund spielte der Abend des 9. Juli ein und damit den zweithöchsten Betrag, den Sotheby’s je mit Alten Meistern losschlagen konnte. Die Aufgelder abgerechnet lag man damit deutlich im oberen Bereich der mit bis zu 44 Millionen Pfund berechneten Gesamttaxe. Der hauseigene Vergleich mit der Juliauktion im vorigen Jahr schönt die Bilanz noch ein wenig: 42 Prozent betrug die Steigerung. Grund dafür war nicht nur die hohe Qualität der Offerte selbst, sondern auch zum Teil herausragende Provenienzen, zu denen aus neuerer Zeit unter anderem die Sammlungen Hans Wetzlar und Gustav Rau gehörten. Alle Zweifel, die „Alten“ brächten es nicht mehr, scheinen damit ausgeräumt zu sein. ...mehr

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