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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York

Abstrakte unter sich


Eine weitgehend monochrome Grundfläche, über die in wenigen horizontal geschichteten Registern einige Kringel wirbeln – mehr brauchte Cy Twombly nicht, um ein großformatiges Gemälde zu kreieren, das seine unverwechselbare Handschrift trägt. Um dem Betrachter einen möglichst weiten Interpretationsspielraum zu lassen, sind sie meistens auch noch unbetitelt oder allenfalls nach ihrem Entstehungsort benannt. So auch die 1968 geschaffene Leinwand „Untitled (New York City)“, die Sotheby’s in New York auf seiner kommenden Versteigerung zeitgenössischer Kunst anbieten wird. Spielraum hat das Auktionshaus auch hinsichtlich des Preises für das marktfrische und noch niemals öffentlich ausgestellte Bild gelassen: Er wird nur auf Anfrage mitgeteilt, dürfte aber im höheren zweistelligen Millionenbereich liegen. Gerade in den letzten Jahren haben die Werte für Twomblys Kringelbilder deutlich angezogen, bis hin zu 62,75 Millionen Dollar im vergangenen November für ein etwas größeres Format in Grau ebenfalls von 1968 und mit demselben (Nicht-)Titel. ...mehr

Bei der Impressionisten- und Moderne-Auktion von Sotheby’s in New York überzeugen vor allem die Fauves

Die Explosion der Farbe


Französische Meister auf der Schwelle vom Impressionismus zu neuen avantgardistischen Kunstformen stehen im Mittelpunkt der kommenden Versteigerung bei Sotheby’s in New York. Sie alle vereint das Bestreben, neue Möglichkeiten des Einsatzes der Farbe zu erproben. Der älteste der Gruppe war Paul Signac, Hauptvertreter des Postimpressionismus, der seine Bildmotive aus dichten kleinen Farbpunkten zusammensetzte. Die optische Vermischung der reinen Farben überließ er dem Auge des Betrachters. „Maisons du port, Saint-Tropez“ von 1892 ist so ein Bild, auch des für Signac typischen Motivs wegen. Aus der Sammlung des früheren Botschafters der USA in Dänemark, John L. Loeb, wird das Gemälde für 8 bis 12 Millionen Dollar angeboten. Noch weiter in seinen Bestrebungen ging Maurice de Vlaminck in seiner grellen Landschaft „Das Unterholz“ von 1905, also dem Jahr, in dem sich der knapp 30jährige den Fauves angeschlossen hatte. Dementsprechend hoch ist mit 12 bis 18 Millionen Dollar die Schätzung. Zum Malen angeregt wurde Vlaminck durch den vier Jahre jüngeren André Derain. Mit seinen „Voiles rouges“ von 1906 ist man endgültig im französischen Expressionismus angekommen – und an der preislichen Spitze der Auktion: Das rund einen Meter breite Gemälde wird mit 15 bis 20 Millionen Dollar gehandelt und strebt damit einen neuen Dérain-Auktionsrekord an. ...mehr

Das Heilbronner Auktionshaus Fischer schließt seine Glasauktion mit guten Einzelergebnissen, aber auch mit hohen Ausfällen ab

Mit grünem Auge davongekommen


Johann Joseph Mildner, Zylinderbecher mit Zunftzeichen der Bäcker, um 1790

Johann Joseph Mildner gehört zu den wichtigsten böhmisch-österreichischen Glaskünstlern in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. 1765 als Sohn des Glasschleifers Franz Xaver Mildner in Kaltenberg im tschechischen Riesengebirge geboren, zog die Familie aufgrund wirtschaftlich schlechter Verhältnisse schon früh nach Gutenbrunn ins niederösterreichische Waldviertel und trat dort in den Dienst des Edlen Josef Weber von Fürnberg. Johann Joseph Mildner war der künstlerische Mittelpunkt des Familienbetriebs; er dekorierte und beschriftete die Gläser, für Schliff, Schnitt und das Einschneiden der Medaillons waren wohl sein Vater und seine Brüder zuständig. Seine Spezialität waren die mit Goldradierungen und farbigen Hintergründen gestalteten Pokale und Becher nach Art der Zwischengoldgläser. Dafür legte Mildner zwischen zwei passgenauen Glasschichten ein Blattgold ein, das er mit Wappen, Monogrammen, Portraits, Heiligendarstellungen oder Allegorien verzierte. So ein Becher war auch eines der Spitzenstücke beim Heilbronner Auktionshaus Dr. Fischer. Das um 1790 gefertigte Glas mit ornamentalen Schliffbordüren und einem Ovalmedaillon samt Zunftzeichen der Bäcker und dem Monogramm „JM“ verzehnfachte seinen Wert auf beeindruckende 16.000 Euro, die ein deutscher Bieter bewilligte. ...mehr

Die Meister des 19. Jahrhunderts erzielen im Wiener Dorotheum gute Ergebnisse

Keine Angst vor gefälligen Ansichten


Ippolito Caffi, Venedig. Nachtfest auf der Via Eugenia, der heutigen Via Garibaldi

Guten Zuspruch erfuhr das Wiener Dorotheum auf seiner jüngsten Versteigerung von Kunst des 19. Jahrhunderts. Rund zwei Drittel der in über zweihundert Losnummern angebotenen Werke konnten am 21. April an den Mann gebracht werden, hohe Einzelwerte inklusive. Und was nicht erwartet wurde: Dreieimal konnte sogar die 100.000 Euro-Grenze überschritten werden. Alfred von Wierusz-Kowalskis stürmische „Bauernhochzeit“ mit einer fröhlichen Kutschfahrt durch den Wald steigerte sich von 70.000 bis 90.000 Euro auf 110.000 Euro. 130.000 Euro statt der anvisierten 40.000 bis 60.000 Euro kostete eine venezianische Nachtszene Ippolito Caffis aus der Zeit um 1839/40. Zu sehen ist auf dem stimmungsvollen Bild die seinerzeitige Via Eugenia, heutige Via Garibaldi, mit dem markanten Eckgebäude nahe dem Ufer bei einem kleinen Fest. Auf dem deutschsprachigen Kunstmarkt ist dies der bislang höchste Auktionspreis für den 1866 gestorbenen Italiener. ...mehr

Das Auktionshaus Lempertz hat seine reichhaltige Berlin-Offerte wieder mit Porzellan und grafischen Arbeiten aus Russland angereichert

Frühlingsspaziergang im Lustgarten


Eduard Wilhelm Forst, Vase mit Panoramaansicht des Lustgartens, 1832

Frühlingshaft strahlt die Sonne über dem Berliner Lustgarten. Spaziergänger bestaunen das Neue Museum und die Gartenanlage mit Brunnen ebenso wie den Dom und das Schloss. Diese detailreiche Panoramaansicht erstreckt sich rundum auf einer vergoldeten Porzellanvase der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin aus dem Jahr 1832. Die Malerei auf der balusterförmigen Wandung hat der aus einer Porzellanmalerfamilie stammende Eduard Wilhelm Forst zu verantworten. Vasen wie diese mit Ansichten von Orten und Gebäuden aus Berlin und Umgebung waren typische Dekorationsprogramme für Porzellane, die vor allem König Friedrich Wilhelm III. und seine Familie als repräsentative Geschenke nutzten. Mit ihnen konnten sie das hohe künstlerische und technische Niveau ihrer Manufaktur gegenüber Monarchen und anderen Würdenträgern demonstrieren. Die Vase geht bei der Berlin Auktion von Lempertz mit 40.000 bis 50.000 Euro ins Rennen. ...mehr

Die hochpreisigen Stücke bei Möbel und Antiquitäten haben es noch immer schwer. Bei Koller in Zürich wurden sie nur selten übernommen

Rostende Hunde


Jean-Pierre Latz zugeschrieben, Damenbureau „A Fleurs“, Paris um 1745/49

Wählerisch zeigten sich die Teilnehmer der vergangenen Versteigerung von Möbeln und Antiquitäten bei Koller in Zürich. Das qualitätvolle, aber dementsprechend hochpreisige Angebot wurde in seinem Spitzensegment nur in Ausnahmefällen an den Mann gebracht, so dass am Ende auch nur ein sechsstelliger Zuschlagspreis die Ergebnisliste zierte: 160.000 Franken im unteren Bereich der Schätzung spielte ein blumengeschmücktes Damenbüro der späten 1740er Jahre wohl aus der Werkstatt des Pariser Meisters Jean-Pierre Latz ein, der sich seit 1740 Meister nennen durfte. Auch die Verkaufsrate von etwas unter 50 Prozent dokumentiert die eher reservierte Haltung des Publikums. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst mit vielen interessanten Künstlern bei Irene Lehr in Berlin

Grüß Tod im Bestattungsunternehmen


Entdeckern von Künstlern der zweiten und dritten Reihe bietet die kommende Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Irene Lehr wieder reichliche Auswahl. Da wäre zum Beispiel Richard Gessners neusachliche Fabriklandschaft unter wolkig verhangenem Abendhimmel mit einigen versprengten Gestalten, die sich in ihren wohlverdienten „Feierabend“ begeben. Die Entstehungszeit des Bildes 1923 erklärt freilich die eher düstere Stimmung, die dieser mit 4.500 Euro bewerteten Malerei anhaftet. Etwas fröhlicher wirkt Max Peiffer Watenphuls kaligrafisch-feines „Stillleben mit Rosen und Fächer“ von 1933. Nicht zuletzt eine beigestellte Aktstatue offenbart die Neigung des Künstlers zu südländischem Flair, wie er denn einen Großteil seines Lebens tatsächlich in Rom verbracht hat. 15.000 Euro soll das charakteristische Werk kosten und damit ebenso viel wie Josef Scharls drei Jahre jüngere „Winterlandschaft“ mit rhythmisierten Nadelbäumen, die wieder von etwas weniger fröhlichen Entstehungsumständen kündet. ...mehr

Trotz guter Zuschlagsquoten konnte Christie’s in New York bei den Gemälden Alter Meister nicht mit allen Favoriten punkten

Tragischer Unfall


El Greco, Grablegung Christi

Nicht einmal dreißig Zentimeter ist die Tafel hoch und keine zwanzig Zentimeter breit. Dennoch gelang es El Greco, auf ihr eine Vielzahl von Personen so unterzubringen, dass sie alle in ihrem Tun und ihren Regungen noch erkennbar sind. Dargestellt ist eine ebenso dramatische wie berührende Begebenheit der christlichen Passion: Christi Leichnam, soeben vom Kreuz abgenommen und den kleinen Hügel hinabgetragen, wird von seinen Freunden in einen hölzernen Sarg gebettet. Trauernde Frauen sind dabei, unter anderem Maria Magdalena, die fortan ihr Leben in Buße verbringen wird. Die kleine, aber fein ausgearbeitete Ölstudie ist eine von mehreren Versionen desselben Themas, das El Greco immer wieder inspiriert hat. Bei Christie’s war sie am 14. April Hauptstück der Versteigerung Alter Meister in New York und bewies, dass der griechisch-spanische Meister auf Versteigerungen, die er nicht gerade häufig beehrt, große Begehrlichkeiten zu wecken vermag. Mit 4 bis 6 Millionen Dollar war der Schätzpreis durchaus ambitioniert und rekordverdächtig, das Ergebnis von 5,3 Millionen Dollar bestätigte die hohen Ambitionen vollauf. ...mehr

Andreas Sturies hat für seine Aktion „Moderne und zeitgenössische Kunst“ in Düsseldorf ein illustres Programm zusammengestellt, das häufig zum Schmunzeln einlädt und nicht nur den üppig gefüllten Geldbeutel anspricht

Einiges zu sehen


Dieser Mann scheint nur Frauen im Kopf zu haben – und nicht nur im Kopf, sondern buchstäblich auch am Kopf. Flammenartig züngeln sie gleich mehrfach um sein rechtes Auge umher, ein grazil stehender Akt verdeckt sein linkes. Wirr stehen dem ovalen Haupt die Haare wie Kristallstifte zu Berge, der ähnlich geformte Schnurrbart ist sogar halb aus dem Gesicht gewichen. Wohl in den späten 1970er schuf Sigmar Polke dieses surreal-skurrile Bildnis eines Mannes – vielleicht seiner selbst? – mit wenigen prägnanten Strichen in rotviolettem Farbstift. Der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies hat das Blatt „für Sonja“ in seiner kommenden Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst für 8.000 Euro im Angebot, und es repräsentiert ganz gut das originelle, mitunter auch absonderliche Programm der Veranstaltung. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 22.09.2017

400 Millionen Euro für die SPSG

Cologne Fine Art-Preis an Georg Hornemann

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Meisterwerk von Joseph Wright bei Sotheby’s

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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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Marktspiegel

News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Kiki Kogelnik, Head

Vorbericht Auktion 258 'Europäisches Glas & Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Fedor Vasilievich Sychkow (1870 Kochelaevo – 1958 Saransk), Öl/Leinwand, 1939, 106 x 69 cm

Vorbericht Auktion 259 'Russian Art & Icons'
www.auctions-fischer.de





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