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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Venator & Hanstein haben Erfolg mit Büchern und der vielfältigen Welt der alten Grafik

Konzentration auf große Namen


Giovanni Battista Piranesi, Veduta di Piazza Navona sopra le rovine del Circo Agonale, 1773

Prominet hatte sich Giovanni Battista Piranesi bei der Grafikauktion von Venator & Hanstein in Köln am vergangenen Freitag in Szene gesetzt. Er allein bot 135 Blätter aus seinen „Carceri“ und „Vedute di Roma“ auf, die fast lückenlos ihre Abnehmer fanden. 122 Lose oder gut 90 Prozent gingen weg, das häufig zu Werten über den Schätzpreisen und kamen damit im marktgänigen Preisbereich zu liegen: „Die Zugbrücke“ etwa bei 2.800 Euro (Taxe 1.800 EUR), das Frontispiz aus den Veduten mit der Minvera-Statue inmitten von Ruinen für 1.000 Euro (Taxe 600 EUR), die Pizza del Popolo für 1.600 Euro (Taxe 1.500 EUR), die „Veduta di Campo Vaccino“ für 2.600 Euro (Taxe 1.500 EUR), die Ansicht vom Konstantinsbogen mit dem Kolosseum im Hintergrund bei 2.100 Euro (Taxe 1.200 EUR), die Spanische Treppe gar für 3.100 Euro (Taxe 1.500 EUR), die „Veduta del Porto di Ripa Grande“ für 1.600 Euro (Taxe 1.200 EUR), das Kolosseum in Groß bei 2.900 Euro (Taxe 1.800 EUR), der Petersplatz mit prächtigen Kutschen für 2.300 Euro (Taxe 1.800 EUR), die Piazza Navona für 3.700 Euro (Taxe 2.400 EUR), die Tiberinsel für 3.000 Euro (Taxe 1.200 EUR), der Blick ins Kolosseum aus der Vogelperspektive für 4.000 Euro (Taxe 2.400 EUR) und zum Schluss als Höhepunkt der Plan der Hadriansvilla mit Titel und großer Widmungskartusche von 1781 für 5.700 Euro (Taxe 3.000 EUR). ...mehr

Alte Meister im Dorotheum

Italienische Dominanz


Willem Kalf, Stillleben mit Ingwertopf und Porzellanschälchen

Wäre da nicht das Hauptlos, würde man die Niederländer in der herausragenden Offerte Alter Meister im Wiener Dorotheum kaum wahrnehmen. So aber rettet Willem Kalf in der Abendauktion am 14. Oktober die Ehre seines kleinen Landes. Bereits im vergangenen Jahr durfte sein Stillleben mit Ingwertopf und Porzellanschälchen die Beschauer verzaubern – in der schönen Ausstellung „Gemaltes Licht“, die den Maler in Rotterdam und Aachen einer größeren Öffentlichkeit ins Gedächtnis rief. Charakteristisch für den 1619 geborenen Kalf sind außer der Thematik sein ausgesprochen wässriger, fast impressionistischer Pinselduktus und die starken Kontraste in der Lichtführung zwischen tief verschatteten Hintergrundpartien und hell daraus hervorblitzenden Kostbarkeiten und Leckereien. Datiert wird das Bild in die Zeit um 1660. 1980 bei Sotheby’s von einem norddeutschen Privatsammler für gerade einmal 10.000 Pfund erworben, war das Gemälde als Dauerleihgabe seit 1982 Teil der Gemäldegalerie Kassel und seit 1999 des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover. Nun wird es versteigert, den Schätzpreis gibt das Haus nur auf Anfrage mit 400.000 Euro an. Teuerster Kalf ist bislang ein 1660 datiertes Stillleben, das vor acht Jahren, nicht gerade in einer Hochphase des Kunstmarkts, bei Sotheby’s in London für 320.000 Pfund über den Tresen rutschte. Der Preis im Dorotheum ist also gerechtfertigt. ...mehr

Art & Auktionen punktet mit Silbersammlung bei seiner zweiten Versteigerung

Harmlose Landschaft


Carl Spitzweg, Im Hochgebirge – Sennerin und Kind auf dem Pfad

Mit Carl Spitzweg kann man immer noch Erfolge feiern, wenn man als Versteigerer in München sitzt. Das junge Haus Art & Auktionen, eine Abspaltung der ehrwürdigen Mutter Neumeister, das im Juni an den Start ging, hatte in seiner zweiten Runde einen nicht gerade spannenden Spitzweg zu bieten. Das Gemälde „Im Hochgebirge“ mit einer Sennerin samt Kind auf einem Pfad in einer Gebirgsschlucht um 1870/75 gehört zu den eher arglosen und simpel heiteren Landschaftsgemälden des Münchner Malers. Kein hintergründiger Humor, kein lachendes Auge am Rande der Verzweiflung tut sich hier auf. Dennoch ließen die Spitzweg-Freunde in der Auktion am 19. September nicht locker und spendierten 75.000 Euro und damit 5.000 Euro mehr als erwartet. ...mehr

Resultate: Lampen und Leuchten bei Zezschwitz

Loïe Fuller tanzt wieder


François-Raoul Larche, Tischlampe „Loie Fuller“, um 1900

Loïe Fuller begeisterte Paris und die Welt. Zur Zeit der Belle Epoque feierte sie als Tänzerin große Triumphe. Dabei war die 1862 in Illinois geborene Amerikanerin eigentlich nur Schauspielerin und Sängerin ohne geregelte Tanzausbildung und trat zunächst in den USA in zahlreichen Burlesken und Operetten auf. Auf Anraten des Dirigenten und Klavierbauers Hugo Sohmer ging Loïe Fuller nach Paris in die Hauptstadt der Künste. Am 5. Dezember 1892 gab sie hier ihr Debüt an den Folies Bergère und schaffte ihren Durchbruch mit den erotischen angehauchten Tänzen. Als Schlangen- und Schleiertänzerin mit ausgefallenen Kostümen und perfekt inszenierten Bühnendarbietungen wurde Loïe Fuller weltweit bekannt. Mit ihren Auftritten beeindruckte sie viele Künstler und inspirierte sie zu eigenen Werken, darunter Jules Chéret, Maurice Denis, Thomas Theodor Heine, James Abbott McNeill Whistler oder Henri de Toulouse-Lautrec. Auch François-Raoul Larche ließ sich von ihr bezaubern und verewigte sie als Tänzerin in wild flatterndem Schleiertuch in einer vergoldeten Bronze. Als Fuß für eine Tischlampe muss Fuller zwar nun ein bescheideneres Dasein fristen, doch hatte sie in dieser Funktion bei der Auktion „Lights – Ausgewählte Lampen und Leuchten“ des Münchner Versteigerers von Zezschwitz noch einmal ihren großen Auftritt. Mit marktüblichen 15.000 Euro angesetzt, tanzte sie erst bei 30.000 Euro vergnügt beschwingt aus dem Auktionssaal – ein neuer Rekordpreis für ein Exemplar dieses Modells. ...mehr

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Neumeister

Unbekannte Italiener


Michael Zeno Diemers Blick von der alten Domstadt Monreale hinab auf das ferne Palermo am Meer war die begehrteste Landschaft am 17. September im Münchner Auktionshaus Neumeister. Das mit etwas über einem Meter nicht einmal monumentale Gemälde, auf nur 2.200 Euro angesetzt, kletterte behände auf 35.500 Euro. Durchaus zu Recht, zeugt doch die Malerei vom sicheren Gespür ihres eigentlich in Bayern beheimateten Schöpfers für effektvolle Naturwiedergabe, ohne dabei einer träumerischen Verklärung zu verfallen. Schon rund hundert Jahre zuvor, also tatsächlich zur Zeit der Romantik, hatte Cantius Dillis solches Ausdrucksvermögen unter Beweis gestellt, als er einen Blick auf das Ostufer des Tegernsees riskierte. Allerdings entpuppt er sich dabei als Nachschöpfer eines 1825 von seinem älteren Bruder Johann Georg von Dillis geschaffenen Landschaftsbildes, das König Max I. Joseph kurz vor seinem Tod zum Namenstag überreicht worden war. Dennoch machte auch hier ein Bieter 23.000 Euro locker (Taxe 18.000 EUR). ...mehr

Koller brilliert vor allem mit Alten Meistern

Blumen zum Fest


Ambrosius Bosschaert d.Ä., Blumenstillleben mit Schmetterlingen und Muschel, um 1608

Nicht alle Blumensträuße konnte das Schweizer Auktionshaus Koller zur Jubiläumsauktion am 19. September in Zürich gleichsam so verschenken wie das Bouquet in einer ornamentierten Metallvase aus dem Umkreis Georg Flegels für 85.000 Franken (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Für eine malerische Neuentdeckung des Ambrosius Bosschaert d.Ä. musste es schon etwas mehr sein. Schließlich hatte Koller auf sechs Katalogseiten detailliert ausgeführt, welch seltene Blumensorten auf diesem wohl 1608 entstandenen Werk verewigt sind, und sich intensiv über den Rang dieser mit 26 mal 18 Zentimeter nachgerade winzigen Kupfertafel im Schaffen des berühmten, aber nur durch wenige Werke überlieferten Künstlers Gedanken machen lassen. Doch sogar die anvisierten 2,5 bis 3,5 Millionen Franken waren noch zu wenig: Punktgenau bei 5 Millionen Franken schlug Cyril Kollers Hammer aufs Pult, mit Aufgeld musste der siegreiche britische Kunsthändler im Namen eines englischen Sammlers sogar rund 5,77 Millionen Franken auf den Tisch blättern. Das ist Bosschaert-Rekord nach rund 1,9 Millionen Pfund von Sotheby’s im Juli 2002, das ist auch Koller-Rekord und schließlich sogar der dritthöchste Preis auf dem ganzen Schweizer Auktionsmarkt. ...mehr

Jugendstil und Design bei Herr

Lichtenstein in Oberfranken


Jacques Tati und Jacques Lagrange, Stuhl, Paris um 1958

Das kleine Kölner Auktionshaus Herr bietet auch am 27. September wieder ein feines Programm an Kunsthandwerk und Design von Jugendstil über Art Déco bis hin zur Gegenwart. Höhepunkt der reichen Stuhlofferte ist ein schwarzes Eisenrohrkonstrukt mit gelb gepolsterter Sitzfläche, das kein Geringerer als der französische Filmemacher Jacques Tati um 1958 zusammen mit Jacques Lagrange für den Film „Mon oncle“ entwarf. In seiner nüchternen Funktionalität verkörpert er die gutbürgerliche Saturiertheit einer Gesellschaft, die in der Technik Heil und Gemütlichkeit suchte – und wie sie vom Film mit feinem Humor vorgeführt wird. 4.800 Euro werden für das originale Möbelstück jetzt erwartet. Weniger konventionellen Zuschnitts, aber auch von weniger aufregender Jet-Set-Aura umgeben ist Eero Aarnios „Ball-Chair“ für die finnische Firma Asko aus den 1960er Jahren Zeit (Taxe 3.500 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Nagel

Schränke voller Würde


Tommaso Salini zugeschrieben, Der Apfeldieb

Zu spät! Ertappt vom wütenden Gebell des tüchtigen Wachhundes, hat der Apfeldieb keine Chance: Er ist bereits ein Opfer der Bestie, die sich gerade auf ihn stürzt und niederringt, die Äpfel kullern derweil aus seinem geflochtenen Korb zu Boden. Den entscheidenden Moment, in dem der Hund die Dominanz über den hilflosen Mann erlangt, hat der Maler mit Verve zu einem effektvoll halbdunkel beleuchteten Höhepunkt verdichtet, dem man auch einen gewissen Mangel an plastischer Durchbildung der Körper nachsieht. Wer der Maler ist, weiß man nicht, doch vermutet wird der Römer Tommaso Salini, wenig bekannter Schöpfer einiger Schäfer- und Tierszenen, der 1625 starb. Insofern war das im Vorfeld mit 20.000 Euro ausgepreiste Gemälde im Stuttgarter Auktionshaus Nagel am 17. September eine kleine Wiederentdeckung, die sich nach einem spannenden Bietgefecht schließlich in beachtlichen 95.000 Euro von einem ausländischen Kunsthändler niederschlug – durchaus verdient für ein Werk dieser Qualität. ...mehr

Arbeiten auf Papier bei Venator & Hanstein

Ein Stapel Piranesis


Giovanni Battista Piranesi, Veduta del Ponte e Castello Sant’Angelo, 1754

Ein gut bestücktes Standardprogramm ist Gegenstand der Grafikauktion bei Venator & Hanstein in Köln am 26. September. Albrecht Dürer, Rembrandt und Giovanni Battista Piranesi heißen einmal mehr die Stars dieses Nachmittags, wobei letzterer diesmal mit einer besonders stattlichen Armee in den Saal marschieren wird. Über 130 Losnummern widmen sich ausschließlich seinen Gruselgefängnissen, Ruinen und Romveduten, die Preise schwanken je nach Auflage, Druckqualität und Erhaltungszustand zwischen 300 und 3.600 Euro. Am teuersten ist seine insgesamt rund 1,30 Meter hohe „Pianta di Roma e del Campo Marzo“ mit ausführlicher Legende aus der Zeit um 1774. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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