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Am 18.09.2017 Auktionswoche A182: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Skulpturen, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Teppiche, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Vor allem die exquisite Druckgrafik der Alten Meister hatte diesmal bei Karl & Faber in München das Nachsehen

Verdrehte Welt


Daniel Hopfer, Drei alte Frauen schlagen einen Teufel

Freud und Leid lagen mitunter recht nahe beieinander in der vergangenen Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Karl & Faber, und beispielhaft dafür standen vor allem die deutschen Druckgrafiker des frühen 16. Jahrhunderts. Da hatte das Münchner Auktionshaus gleich einen ganzen Stapel hochkarätiger Blätter im Angebot, doch einige von ihnen mussten wieder die Heimreise antreten. Dazu gehörten etwa ein Fragment von Martin Schongauers seltenem Kupferstich eines Bischofsstabs, Augustin Hirschvogels 1545 radierte „Flusslandschaft mit zwei durch eine Brücke verbundenen Gebäuden“ oder Lucas Cranachs d.Ä. 1506 datierter Holzschnitt „Die Versuchung des heiligen Antonius“, alle um die 20.000 bis 30.000 Euro angesetzt. Auch von Albrecht Dürer blieb die eine oder andere Preziose liegen, aber immerhin seine vielleicht berühmteste Druckgrafik, der Kupferstich „Melencolia I“ von 1514, wurde für 55.000 Euro knapp unterhalb der Schätzung übernommen. Daniel Hopfers kuriose Eisenradierung „Drei alte Frauen schlagen einen Teufel“, eine Parodie auf den Topos der „Weibermacht“, erzielte mit 16.000 Euro ebenfalls einen Ertrag, der den Erwartungen nicht ganz entsprach. ...mehr

Lempertz’ Auktion „Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts“ überzeugt in Köln vor allem mit hochkarätigen Niederländern

Wo ist der Bräutigam?


Pieter Breughel d.J., Das Hochzeitsmahl im Freien, nach 1616

Feucht fröhlich geht es bei der Hochzeitsgesellschaft her, die sich in dem weiten Hof eines Bauernhauses niedergelassen hat. An einer langen niedrigen Tafel im Vordergrund haben sich Männer, Frauen, Kinder und ein Hund zusammengefunden. Sie reichen sich gegenseitig Essen, füttern die Kleinen, umarmen sich und führen rege Unterhaltungen. Am rechten Bildrand befinden sich jedoch die eigentlichen Protagonisten: An einer weiteren Tafel sitzt die Braut zusammen mit den Honoratioren und den Familienangehörigen. Gekennzeichnet ist sie durch ein kleines Papierkrönchen und ein aufgespanntes rotes Tuch. Hier scheint es etwas gesitteter zuzugehen. Im Hintergrund verteilen die Brauteltern Brot an Bedürftige, und zwei Erwachsene bereiten einen großen Topf Suppe zu. Doch der Bräutigam scheint zu fehlen; jedenfalls ist keiner der Männer als solcher gekennzeichnet. Diese Vielzahl an kleinen Szenen bestimmt das Gemälde „Hochzeitsmahl im Freien“ von Pieter Breughel d.J. In dem nach 1616 entstandenem Werk nimmt er mit der schräg in den Bildraum platzierten Tafel Bezug auf eine Komposition seines Vaters Pieter Bruegel d.Ä. und stellt sich so in dessen Tradition. Die detailreiche Genremalerei beansprucht mit 1 bis 1,2 Millionen Euro den Spitzenpreis der Auktion „Alte Kunst“ bei Lempertz in Köln. ...mehr

Alte Meister im Dorotheum mit guten Ergebnissen

Brueghel-Sättigung


Hans Memling Werkstatt, Die Geburt Christi

Millionenwerte für Gemälde Alter Meister sind in deutschsprachigen Gefilden eher selten. Dem Dorotheum in Wien ist bei seiner vergangenen Auktion ein solcher gelungen. Dafür brauchte es schon ein Meisterwerk. Dies lag in einer exquisit gemalten „Geburt Christi“ aus der Werkstatt Hans Memlings vor, die die Experten des Dorotheums als eine der bedeutendsten Entdeckungen der altniederländischen Tafelmalerei einstuften. 1994 trat die Tafel wieder ans Licht der Öffentlichkeit und wurde bei einer Memling-Ausstellung in Brügge präsentiert. Entstanden im späten 15. Jahrhundert, weist sie von den Unterzeichnungen bis zur kunstvoll changierenden Drapierung der Gewandfalten die Handschrift eines engen Mitarbeiters des deutsch-flämischen Meisters auf. Die Locken der Jungfrau, des Kindes und der Engel sind akribisch und nahezu ornamental wiedergegeben; große Sorgfalt wurde auf die Darstellung des Brokatgewandes eines der Engel verwandt; der einzelne Strohhalm, dessen Schatten auf den Boden fällt, scheint stilllebenhaft; und der detailverliebte Realismus, der sich selbst auf die Wurmlöcher in den Holzbalken des Stalls erstreckt, ist beeindruckend. Dennoch gab es beim Dorotheum nicht so viele Interessenten. Denn ein Telefonbieter konnte schon bei 1,1 Millionen Euro zuschlagen; angedacht waren eigentlich mindestens 1,2 Millionen Euro. ...mehr

Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Nach der Natur


Henri Bergé, Algues et poissons, 1898

Henri Bergé gehört zu den großen Gestalten des Art Nouveau in Frankreich. Zusammen mit seinem Kollegen Jacques Gruber bestimmte er ab 1895 die Dekors in der Glasfabrik der Daum Frères in Nancy, entwarf Modelle für die pâte de verre-Objekte von Amalric Walter und gründete 1901 die École de Nancy mit, den Zusammenschluss von führenden Künstlern, Unternehmern und Kaufleuten, der in der lothringischen Stadt einen geistigen Nährboden für die neuen Ideen, für die Ausbildung junger Kunsthandwerker, aber auch für die industrielle Produktion und Vermarktung sein wollte. Bergé war es gewesen, der bei den Daum Frères den an der Tier- und Pflanzenwelt orientierten Stil vorantrieb. Seine botanischen und tierischen Entwürfe zeigen sein hohes Interesse an der Natur, die er durch akkurate wissenschaftliche Studien vorbereitete und dann künstlerisch umsetzte, etwa bei der Vase „Algues et poissons“ von 1898. Auf der blaugrünen Wandung schwimmen Fische und Krebse zwischen Pflanzen im Wasser, während sich von der Öffnung herab ein tiefroter Überfang ergießt, in dem Algen geätzt sind. Die hohe Qualität der Ausführung und der sehr gute Erhaltungszustand verlangen bei der kommenden Quittenbaum-Auktion einen adäquaten Preis von 18.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York

Abstrakte unter sich


Eine weitgehend monochrome Grundfläche, über die in wenigen horizontal geschichteten Registern einige Kringel wirbeln – mehr brauchte Cy Twombly nicht, um ein großformatiges Gemälde zu kreieren, das seine unverwechselbare Handschrift trägt. Um dem Betrachter einen möglichst weiten Interpretationsspielraum zu lassen, sind sie meistens auch noch unbetitelt oder allenfalls nach ihrem Entstehungsort benannt. So auch die 1968 geschaffene Leinwand „Untitled (New York City)“, die Sotheby’s in New York auf seiner kommenden Versteigerung zeitgenössischer Kunst anbieten wird. Spielraum hat das Auktionshaus auch hinsichtlich des Preises für das marktfrische und noch niemals öffentlich ausgestellte Bild gelassen: Er wird nur auf Anfrage mitgeteilt, dürfte aber im höheren zweistelligen Millionenbereich liegen. Gerade in den letzten Jahren haben die Werte für Twomblys Kringelbilder deutlich angezogen, bis hin zu 62,75 Millionen Dollar im vergangenen November für ein etwas größeres Format in Grau ebenfalls von 1968 und mit demselben (Nicht-)Titel. ...mehr

Bei der Impressionisten- und Moderne-Auktion von Sotheby’s in New York überzeugen vor allem die Fauves

Die Explosion der Farbe


Französische Meister auf der Schwelle vom Impressionismus zu neuen avantgardistischen Kunstformen stehen im Mittelpunkt der kommenden Versteigerung bei Sotheby’s in New York. Sie alle vereint das Bestreben, neue Möglichkeiten des Einsatzes der Farbe zu erproben. Der älteste der Gruppe war Paul Signac, Hauptvertreter des Postimpressionismus, der seine Bildmotive aus dichten kleinen Farbpunkten zusammensetzte. Die optische Vermischung der reinen Farben überließ er dem Auge des Betrachters. „Maisons du port, Saint-Tropez“ von 1892 ist so ein Bild, auch des für Signac typischen Motivs wegen. Aus der Sammlung des früheren Botschafters der USA in Dänemark, John L. Loeb, wird das Gemälde für 8 bis 12 Millionen Dollar angeboten. Noch weiter in seinen Bestrebungen ging Maurice de Vlaminck in seiner grellen Landschaft „Das Unterholz“ von 1905, also dem Jahr, in dem sich der knapp 30jährige den Fauves angeschlossen hatte. Dementsprechend hoch ist mit 12 bis 18 Millionen Dollar die Schätzung. Zum Malen angeregt wurde Vlaminck durch den vier Jahre jüngeren André Derain. Mit seinen „Voiles rouges“ von 1906 ist man endgültig im französischen Expressionismus angekommen – und an der preislichen Spitze der Auktion: Das rund einen Meter breite Gemälde wird mit 15 bis 20 Millionen Dollar gehandelt und strebt damit einen neuen Dérain-Auktionsrekord an. ...mehr

Das Heilbronner Auktionshaus Fischer schließt seine Glasauktion mit guten Einzelergebnissen, aber auch mit hohen Ausfällen ab

Mit grünem Auge davongekommen


Johann Joseph Mildner, Zylinderbecher mit Zunftzeichen der Bäcker, um 1790

Johann Joseph Mildner gehört zu den wichtigsten böhmisch-österreichischen Glaskünstlern in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. 1765 als Sohn des Glasschleifers Franz Xaver Mildner in Kaltenberg im tschechischen Riesengebirge geboren, zog die Familie aufgrund wirtschaftlich schlechter Verhältnisse schon früh nach Gutenbrunn ins niederösterreichische Waldviertel und trat dort in den Dienst des Edlen Josef Weber von Fürnberg. Johann Joseph Mildner war der künstlerische Mittelpunkt des Familienbetriebs; er dekorierte und beschriftete die Gläser, für Schliff, Schnitt und das Einschneiden der Medaillons waren wohl sein Vater und seine Brüder zuständig. Seine Spezialität waren die mit Goldradierungen und farbigen Hintergründen gestalteten Pokale und Becher nach Art der Zwischengoldgläser. Dafür legte Mildner zwischen zwei passgenauen Glasschichten ein Blattgold ein, das er mit Wappen, Monogrammen, Portraits, Heiligendarstellungen oder Allegorien verzierte. So ein Becher war auch eines der Spitzenstücke beim Heilbronner Auktionshaus Dr. Fischer. Das um 1790 gefertigte Glas mit ornamentalen Schliffbordüren und einem Ovalmedaillon samt Zunftzeichen der Bäcker und dem Monogramm „JM“ verzehnfachte seinen Wert auf beeindruckende 16.000 Euro, die ein deutscher Bieter bewilligte. ...mehr

Die Meister des 19. Jahrhunderts erzielen im Wiener Dorotheum gute Ergebnisse

Keine Angst vor gefälligen Ansichten


Ippolito Caffi, Venedig. Nachtfest auf der Via Eugenia, der heutigen Via Garibaldi

Guten Zuspruch erfuhr das Wiener Dorotheum auf seiner jüngsten Versteigerung von Kunst des 19. Jahrhunderts. Rund zwei Drittel der in über zweihundert Losnummern angebotenen Werke konnten am 21. April an den Mann gebracht werden, hohe Einzelwerte inklusive. Und was nicht erwartet wurde: Dreieimal konnte sogar die 100.000 Euro-Grenze überschritten werden. Alfred von Wierusz-Kowalskis stürmische „Bauernhochzeit“ mit einer fröhlichen Kutschfahrt durch den Wald steigerte sich von 70.000 bis 90.000 Euro auf 110.000 Euro. 130.000 Euro statt der anvisierten 40.000 bis 60.000 Euro kostete eine venezianische Nachtszene Ippolito Caffis aus der Zeit um 1839/40. Zu sehen ist auf dem stimmungsvollen Bild die seinerzeitige Via Eugenia, heutige Via Garibaldi, mit dem markanten Eckgebäude nahe dem Ufer bei einem kleinen Fest. Auf dem deutschsprachigen Kunstmarkt ist dies der bislang höchste Auktionspreis für den 1866 gestorbenen Italiener. ...mehr

Das Auktionshaus Lempertz hat seine reichhaltige Berlin-Offerte wieder mit Porzellan und grafischen Arbeiten aus Russland angereichert

Frühlingsspaziergang im Lustgarten


Eduard Wilhelm Forst, Vase mit Panoramaansicht des Lustgartens, 1832

Frühlingshaft strahlt die Sonne über dem Berliner Lustgarten. Spaziergänger bestaunen das Neue Museum und die Gartenanlage mit Brunnen ebenso wie den Dom und das Schloss. Diese detailreiche Panoramaansicht erstreckt sich rundum auf einer vergoldeten Porzellanvase der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin aus dem Jahr 1832. Die Malerei auf der balusterförmigen Wandung hat der aus einer Porzellanmalerfamilie stammende Eduard Wilhelm Forst zu verantworten. Vasen wie diese mit Ansichten von Orten und Gebäuden aus Berlin und Umgebung waren typische Dekorationsprogramme für Porzellane, die vor allem König Friedrich Wilhelm III. und seine Familie als repräsentative Geschenke nutzten. Mit ihnen konnten sie das hohe künstlerische und technische Niveau ihrer Manufaktur gegenüber Monarchen und anderen Würdenträgern demonstrieren. Die Vase geht bei der Berlin Auktion von Lempertz mit 40.000 bis 50.000 Euro ins Rennen. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 20.09.2017

Matisse und Bonnard in Frankfurt

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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Furchtlos mit Alicia Framis in der Kunsthalle Nürnberg

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Kunsthaus Lempertz - Löwenjagd nach Rubens, französischer Meister, 19. Jahrhundert

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