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Am 18.11.2017 Auktion 1097: Alte Kunst - 19. Jahrhundert

© Kunsthaus Lempertz

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Mit zwei wichtigen Sammlungen kann das Wiener Dorotheum in seiner Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ aufwarten

Die Kette der Flöge


Max Esser, Mittelstück aus dem Tafelaufsatz „Reineke Fuchs“, 1922

Bei wärmeren Sommertagen bietet sich die Möglichkeit, mit Familie und Freunden im Freien Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Je nachdem ob gegrillt wird oder ein eher festlicher Anlass der Grund zum Speisen ist, ändert sich die Tischdekoration. Für eine reiche und stilvolle Zier bietet sich etwa Max Essers Tafelaufsatz „Reineke Fuchs“ an. Dieses mehrteilige Porzellanset besteht aus Tierfiguren, darunter Affen, Ziegen, Wolf, Panther, Dachs oder einem Eber, sowie dem hohen runden Mittelstück, über dem sich Ranken, Äste und teils vergoldete Weintrauben in die Höhe schrauben. Über alledem balanciert auf dem weißen, rotbraun akzentuierten Porzellan der schlaue Fuchs in aufrechter Haltung auf einer Kugel. Sein wuschiger Schwanz und die rot-weiße Maske seines Gesichtes mit den aufmerksam gespitzten Ohren verleihen dem gerissenen Fabeltier Lebendigkeit. Diesen zentralen Blickfang ergänzt Essers schlichtere Arbeit „Affenschale mit Kakadu“ aus demselben Service, die nun aber schon auf Speisen wartet. Die Stücke, die die Porzellanmanufaktur Meißen zwischen 1922 und 1925 ausführte, stammen aus der Sammlung des Berliner Baulöwen Karsten Klingbeil, der in den 1940er Jahren unter anderem bei Max Esser Bildhauerei studierte und die Figuren seines Lehrers sammelte. Der Tafelaufsatz ist nun eines der Highlights der Jugendstil-Auktion im Dorotheum: Das hohe Mittelstück geht mit 30.000 bis 40.000 Euro ins Rennen, die Affenschale begnügt sich mit 5.000 bis 6.000 Euro und die zwölf begleitenden Tierfiguren mit einem Schätzwert, der je zwischen 1.000 und 4.000 Euro liegt. ...mehr

Kunst seit 1945 bei Ketterer in München

Auf den Hai gekommen


Ein lebensgroßer weißer Hai schießt bedrohlich mit einem von monströsen scharfen Zähnen gesäumten Maul aus der schwarzen Tiefe hervor. Aufgrund des kontrastreichen Spiels mit Licht und Schatten wirkt das kalte Ungeheuer der Meere besonders authentisch und übt eine schaurige Faszination aus. Doch handelt es sich dabei nur um eine Kohlezeichnung. Auf fast zwei Metern Breite hat Robert Longo die menschenverschlingende Macht fotorealistisch niedergelegt. Sein Blatt „Untitled (Shark 15)“ gehört zu seiner berühmten Serie „Perfect Gods“, in der sich Longo ab dem Jahr 2007 mit dem weißen Hai als nationalen Mythos der USA beschäftigt hat und dem Betrachter die Unentrinnbarkeit des eigenen Todes drastisch vor Augen führt. Mit einer Schätzung von 350.000 bis 450.000 Euro führt der Hai die Offerte der jüngeren Kunst bei Ketterer in München an. ...mehr

Die Offerte von Neumeister in München zur Klassischen Moderne, Post War & Contemporary Art überzeugt durch Top-Lose von Gabriele Münter, Roy Lichtenstein und Anselm Kiefer

Häuslicher Expressionismus


Farbenfroh ist der kleine Ausschnitt des gemeinsamen Sommerhauses von Gabriele Münter und Wassily Kandinsky in Murnau. Eine Vase mit plastischem Dekor und rosafarbenen Blumen steht auf einer grünen Tischkante. Dahinter ragt die Rückenlehne eines roten Sofas vor der gelben Zimmerwand auf. Zum großen Teil wird sie jedoch von einem bunten Kissen mit grafischem Muster verdeckt. Den Einblick, den Gabriele Münter dem Betrachter in ihre häusliches Leben gewährt, ist von leuchtender Farbigkeit, Kontrasten und einer flächigen Komposition bestimmt. Im Jahr 1910 entstanden in Murnau mehrere dieser Stillleben. Einzelne Gegenstände wie das Sofa oder der Tisch mit Vase tauchen immer wieder auf. Der „Teetisch mit Blumenvase und Sofa“ fordert in der Auktion Neumeisters Moderne marktübliche 100.000 bis 150.000 Euro. ...mehr

Moderne Kunst sowie Jugendstil im Wiener Kinsky

Symphonie in Grün


Richard Gerstl, Obstgarten (Kleines Gartenbild), 1907

Als Richard Gerstl am 4. November 1908 den Freitod wählte, war er gerade einmal 25 Jahre alt, und sein Werk noch nicht gesehen. Heute weist ihm die Kunstgeschichte eine Vorreiterrolle in der Kunst des beginnenden 20. Jahrhunderts zu und zählt seine Gemälde zu den frühesten Zeugnissen des Expressionismus in Österreich. Doch davon gibt es nur wenige. Dokumentiert sind bislang etwa 80 Arbeiten. Da ist es schon eine Besonderheit, wenn ein Werk Gerstls auf dem Kunstmarkt auftaucht. Das Kinsky in Wien geht nun mit seinem „Obstgarten“ aus dem Jahr 1907 in die nächste Auktionsrunde. Als Gerstl den Sommer 1907 am Traunsee verbrachte, entdeckte er die Freilicht- und Landschaftsmalerei für sich. Die Wiesen und Gärten boten ihm anregende Motive für das Malen in der Natur. In extremer Nahsicht nahm Gerstl den Ausschnitt eines Gartens auf, der von der Farbe Grün und dem bewegten, fast ungestümen Pinselduktus lebt. Dabei bereichert er die nuancierten Grüntöne durch einzelne Farbakzente, etwa das Weiß-Gelb auf der sonnenbeschienenen Wiese und die bläulichen Pinselstriche im Laubwerk. Für das „Kleine Gartenbild“, wie es Otto Nirenstein in seinem Werkverzeichnis von 1931 listet, hat das Kinsky mindestens 250.000 Euro angesetzt, was angesichts der 290.000 Euro, die das Wiener Auktionshaus mit einer gleichaltrigen, aber weitaus summarischeren Landschaftsstudie in Juni 2007 erwirtschaftete, nicht zu hoch gegriffen ist. ...mehr

Expressionistische Werke dominieren die Auktionen mit Kunst der Klassischen Moderne bei Ketterer in München

Der Mensch in all seinen Facetten


„Auf das Wasser des Haffs und der Ostsee, auf die wechselnde Lichtfülle in diesem nordöstlichen Landstreifen, auf die Natur mit ihrem ewiggleichen Rhythmus und ihrer je nach der Jahreszeit wechselnden Farbharmonie hatte der unselige Krieg keinen Eindruck hinterlassen können“. Diese Zeilen schreibt Hermann Max Pechstein in seinen „Erinnerungen“ nach dem Ende des Ersten Weltkrieges. Der Expressionist, der besonders vor Beginn des Krieges viele Figurenbilder malte, fand danach in seinen Landschaftsdarstellungen einen Ausgleich zum ruhelosen Alltag. So birgt sein ausdrucksstarkes Ölgemälde „Stürmisches Wetter an der Ostsee (Beschienene Wellen)“ von 1919 trotz des tobenden Unwetters nichts Bedrohliches, stattdessen eine große Ruhe und Gelassenheit. Ein einzelnes Boot liegt am menschenleeren Strand, einige Sonnenstrahlen kämpfen sich durch die Wolkendecke und lassen das Wasser teils in wärmeren Grün- und Gelbtönen glänzen. Das farbkräftige Werk Pechsteins soll nun im Münchner Auktionshaus Ketterer 350.000 bis 450.000 Euro einspielen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz

Liebe ist etwas, was man benutzt, nicht etwas, dem man verfällt


Sie waren eine Traumbesetzung: John Malkovich, Glenn Close, Michelle Pfeiffer, Uma Thurman und Keanu Reeves in Stephen Frears’ Film „Gefährliche Liebschaften“. Seit 1988 kennt jeder die intrigante Geschlechtergeschichte um die Marquise de Merteuil und den Vicomte de Valmont. Doch „Les Liaisons dangereuses“ sind weitaus älter. Der Briefroman von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos gilt als ein Hauptwerk der französischen Literatur des 18. Jahrhunderts und als Sittengemälde des ausgehenden Ancien régime. So bediente sich Konrad Klapheck 1968 bei diesem Titel und übertrug auf sein Ölgemälde. Doch darauf ist kein einziger Mensch zu sehen, vielmehr die für Klapheck typische Dingwelt mit Telefon, langem Kabel und Drehstuhl. Aber versteht Klapheck seine präzis gemalten Maschinen und technischen Apparaturen durchaus anthropomorph. Er erhebt sie zu Lebewesen, individualisiert sie und weist ihnen Geschlechterrollen zu. Und tatsächlich scheint sich zwischen Telefon und Stuhl eine libidinöse, verschlingende Beziehung entwickelt zu haben; windet sich doch das Telefonkabel um das Bein des Stuhles. Klaphecks „Gefährliche Liebschaften“ gehören zu den Favoriten der Zeitgenossen-Auktion bei Lempertz und bringen für 120.000 bis 150.000 Euro etwas Unruhe in ein neues Heim. ...mehr

Lempertz versteigert Fotografie

Ziggy Stardust and the cool gang


Karl Blossfeldt, Salvia Argentea (Silber-Salbei), 1920/25

Mutter Natur bietet in ihrer Vielfalt neben genialen Konstruktionen auch ein beachtliches Repertoire an bizarren Dingen. Man denke etwa an die schwarze Fledermausblume, das absurde Aussehen des Schnabeltiers oder die Eigenheit einer parasitischen Pilzart, die sich durch Ameisen fortpflanzt und sie in so etwas wie „Zombies“ zu verwandeln weiß. Oftmals kann aber auch eine Vergrößerung eines besonderen Details einer Pflanze oder Tieres das Auge faszinieren. Es ist also nicht verwunderlich, dass der neusachliche Fotograf Karl Blossfeldt etwa im Bild „Salvia Argentea“ von 1920/25 eine vierfache Vergrößerung eines Blütenstandes bietet, der an einen dreigeschossigen Kronleuchter mit wagemutiger Dekoration erinnert. Bei Blossfeldts „Silber-Salbei“ steht jedoch außer Frage, dass er die Feinheiten präzise wiedergeben will, wie etwa die feinen Härchen der runden Blüten. Mit 18.000 bis 25.000 Euro ist der Vintage die teuerste Arbeit der Fotografieauktion bei Lempertz in Köln. ...mehr

In der Auktion „Moderne Kunst“ kann Lempertz mit einer Besonderheit im Schaffen Vincent van Goghs aufwarten

Kosmischer Feldarbeiter


Vincent van Gogh, Femme semant, 1881

Immer wieder hat sich Vincent van Gogh mit dem Motiv des Säens beschäftigt. Eines seiner berühmtesten Gemälde ist der „Sämann bei Sonnenuntergang“ aus dem Jahr 1888. Es gehört in die Themengruppe aus der bäuerlichen Arbeits- und Lebenswelt, die prägend für sein künstlerisches Schaffen werden sollte. Von den frühen malerischen Anfängen bis in seine letzten Lebensjahre hat sich van Gogh immer wieder mit den Topoi vom Säen und Ernten als Sinnbild irdischen Werdens und Vergehens befasst und sein religiöses Verständnis über diese naturlandschaftliche Symbolik vermittelt. Dabei waren die Gleichnisse des Neuen Testaments Inspirationsquelle für ihn, und der Sämann verkörpere „…Sehnsüchte nach jenem Unendlichen“, schrieb er im Juni 1888 an seinen Künstlerkollegen Emile Bernard. Schon im Herbst 1881 trieb es den jungen Vincent van Gogh zur künstlerischen Auseinandersetzung mit bäuerlichen Arbeitswelt, als in Etteren nahe Breda lebte, wo sein Vater die Pfarrstelle innehatte. Dabei entstand auch seine „Femme semant“ in schwarzer Kreide und Aquarell, die als einzige bekannte Darstellung einer Säerin im Œuvre van Goghs gilt. Mit Würde und Ernsthaftigkeit steht die Bäuerin in kraftvollen Konturen fast statisch auf dem weiten Feld, lässt einige Samen aus ihrer Hand fallen und verkörpert ihre von vielen Härten geprägte Arbeitswelt. Die mit 62 auf 47 Zentimetern ausnehmend große Papierarbeit bildet nun das Zentrum der Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz und verlangt 800.000 bis 900.000 Euro. ...mehr

Mit der modernen und zeitgenössischen Kunst bei Grisebach in Berlin ist ein Höhepunkt der deutschen Frühjahrsauktionen erreicht

Rauchfang im Wartestand


Otto Mueller, Zwei Mädchen mit gegabeltem Baum, um 1916/17

Der Lebenslauf Carl Hagemanns liest sich wie die Biografie eines typischen preußischen Großbürgers: Sohn wohlhabender Eltern in Essen, Besuch des humanistischen Gymnasiums, dann Studium der Philosophie und Chemie, währenddessen Corpsstudent, seit den frühen 1890er Jahren Tätigkeit in den Farbenfabriken Bayer, später bei I.G. Farben, wo er Karriere macht. Doch hinter dieser konservativ anmutenden Fassade verbirgt sich einer der wichtigsten Sammler und Mäzene von Kunst und Künstlern der Moderne in Deutschland. Bei seinem Tod 1940 hinterließ er eine bedeutende Kollektion. Besonders die Dresdner Expressionisten um Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff hatten es ihm angetan. Von Otto Mueller, ebenfalls Mitglied der „Brücke“, erwarb Hagemann 1918 das in Leimfarben gemalte Bild „Mädchen mit gegabeltem Baum“. Mit den beiden nackten jungen Frauen in heiterer Badeseenlandschaft ist es ein charakteristisches Motiv des Meisters, ebenso in der Malweise alla prima. Auch hier huldigt Mueller der ursprünglichen Einheit von Mensch und Natur. Nach Hagemanns Tod wurde das Gemälde mit den Beständen des Frankfurter Städel Museums ausgelagert, überlebte so NS-Zeit und Bombardements und wechselte zuletzt 1990 den Besitzer. Bei Grisebach in Berlin ist es in der Auktion „Ausgewählte Werke“ eines der Hauptlose, ausgestattet mit einer Schätzung von 1 bis 1,5 Millionen Euro. ...mehr

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News vom 17.11.2017

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

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Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

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Florian Hecker in Wien

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Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz - Chance.

Alex Katz Chance Cutout verfügbar.
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Galerie Flügel-Roncak - Andy Warhol Kölner Dom Rot

Andy Warhol Kölner Dom Cologne Cathedral Rot verfügbar
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Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin - Albert Wigand, Stilleben mit dunkler Kerze und Schale

49. Versteigerung
Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin

Schmidt Kunstauktionen Dresden - Fritz Beckert, Dresden - Rampische Straße mit Blick auf die Frauenkirche. 1917.

Vorbericht der 54. Kunstauktion
Schmidt Kunstauktionen Dresden





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