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Am 29.09.2017 Auktion 117: Moderne und Zeitgenössische Kunst, Moderne Photographie, Alte Gemälde, Antiquitäten

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Schweizer Kunst geht bei Sotheby’s in Zürich neuerdings etwas schleppend

Preiskorrektur: zurück ins Jahr 2005


Ferdinand Hodler, Der Mäher, 1910

Nicht nur bei den großen Auktionen in London und New York, auch in Zürich mit Schweizer Kunst musste das Auktionshaus Sotheby’s jetzt deutliche Einbußen hinnehmen. Nach Angaben des Hauses lag der Prozentsatz der Zuschlagshöhe, den die 135 Lose gegenüber ihrer Schätzpreissumme am 26. November einfahren sollten, nur bei 51,3 Prozent, mit Aufgeld knapp 6 Millionen Franken. Die Quote nach Anzahl der Lose lag bei knapp 64 Prozent. Das bedeutet, dass die Absatzprobleme besonders bei den preisstarken Werken auftraten, eine Vermutung, die sich bei einer Betrachtung im Einzelnen durchaus bestätigt. Von den drei Millionenpreisen konnte nur einer erreicht werden, und auch der blieb deutlich unter der Schätzung von mindestens 1,5 Millionen Franken zurück: Ferdinand Hodlers „Mäher“, der sich später in einer der vielen Versionen auch auf einem Geldschein wiederfand, wurde bereits bei 1,2 Millionen Franken einem Schweizer Privatmann zugeschlagen. ...mehr

Höhepunkte der Design-Geschichte V bei Quittenbaum in München

Gut minus


Verner Panton, Vier Leuchtelemente „Spiegel“, 1968

Durchaus wählerisch zeigte sich die Kundschaft am 10. November bei Quittenbaums fünfter Ausgabe der „Höhepunkte der Design-Geschichte“. Recht einträglich ging es los mit einer Reihe bedeutender Jugendstillampen, die zwar zum Teil deutlich unter den Schätzungen blieben – so eine Tischlampe „Daffodil“ der Tiffany Studios schon für 16.100 Euro, erwartet waren 28.000 Euro –, aber doch im wesentlichen zugeschlagen wurden. Das älteste Stück war eine Tischlampe Henry van de Veldes von etwa 1897 mit mehr oder weniger offener Konstruktion und einfachem Messingschirm, aber umso aufwändigerem Fußgestell. Hier kamen 14.000 Euro zusammen (Taxe 15.000 EUR). Ebenso wurden zwei Tischlampen von Emile Gallé und Daum Frères in etwa taxgerecht zu 14.000 und 14.500 Euro weitervermittelt. Erfreulich auch die frühen Weimarer Bauhausarbeiten, allen voran eine getriebene und gelötete Blechteebüchse Wilhelm Wagenfelds aus dem Jahr 1924, die ein deutscher Galerist von 18.000 auf 25.000 Euro hob. Großen Anklang fand auch Josef Hartwigs im selben Jahr entworfenes hölzernes kubistisches Schachspiel im Originalkarton, das seinen großen Namen schon im Titel „Das Bauhaus Schachspiel“ erklingen lässt. Erst bei 12.500 Euro fand das Ringen darum durch einen deutschen Sammler ein Ende (Taxe 3.500 EUR). ...mehr

Moderne Kunst bei Hauswedell & Nolte

Bekanntes lässt die Kassen klingeln


Die schlechte Nachricht ist den Franzosen zuzuschreiben: Erst bei Nummer 17 beginnt die Zuschlagsliste der Versteigerung ausgewählter Werke von Hauswedell & Nolte am 5. Dezember, weil die Grafiken und Zeichnungen von Henri de Toulouse-Lautrec, Edgar Degas, Pierre-Auguste Renoir, Paul Signac, Pierre Bonnard und vor allem Jacques Villon, dessen „Parisienne, tournée à droite“ gleich achtmal ihren Auftritt hatte, in auffallender Vollständigkeit ihre Dienste versagten. Hier ist vor allem das Ausbleiben amerikanischer Sammler zu konstatieren, die sonst bei Hauswedell & Nolte gerne den Impressionismus und sein Umfeld mitnahmen. Zu den Rückgängen gesellte sich in Hamburg auch noch der Norweger Edvard Munch, dessen rote Lithografie „Das kranke Kind I“ von 1896 mit 320.000 Euro allerdings auch sehr anspruchsvoll taxiert war. Was der Bauer – sprich der deutsche Sammler, der ja im gegenwärtigen Herbst das deutsche Auktionsgeschehen wesentlich mitbestimmt – nicht (so gut) kennt, kauft er also nicht, woraus nun die erfreuliche Nachricht folgt: Der deutsche Expressionismus feierte – wie fast auf jeder derzeitigen Versteigerung der großen Häuser – seine fröhlichsten Urständ. ...mehr

Zeichnungen und Druckgrafik im Dorotheum

Mode, Tiere, Wienveduten


Pseudo-Sassi, Akrobaten

Mit einem Zuschlagsergebnis von rund 34 Prozent lag die vergangene Grafik-und Zeichnungsauktion im Wiener Dorotheum ganz im Rahmen der vergangenen Jahre. Auch die Tatsache, dass nur zwei Preise jenseits der 10.000 Euro lagen, war kein Grund zur Beunruhigung. Vielmehr bot sich hier für Käuferschichten mit schmalerer Geldbörse die Gelegenheit, schöne Entdeckungen zu machen und spezialisierte Sammlungen zu bereichern. Vor allem die Italiener hatten viel zu bieten. So war es nicht nur immer Giovanni Battista Piranesi, dessen reiches Grafikkonvolut – diesmal vornehmlich aus den „Le Antichitá Romane“ für bis zu 4.000 Euro weit über den Schätzungen mehrheitlich den Besitzer wechselte, sondern auch eine Reihe Zeichnungen weniger bekannter Meister. 4.500 Euro verbuchte etwa jener Meister, der als Pseudo-Sassi um 1700 wohl in Neapel wirkte, für eine spritzige Federskizze von Akrobaten, die sich um einen Pfosten schwingen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). ...mehr

Moderne Kunst erfolgreich in Ketterers neuem Domizil

Der Sturm im Wind


Einen guten Start erwischte das Münchner Auktionshaus Ketterer mit neuem Katalogoutfit und neuer Behausung in der Joseph-Wild-Straße im Stadtteil Riem. Auch angesichts der Tatsache, dass der deutsche Kunstmarkt vom Rückgang vor allem der internationalen Käuferschaft nicht ganz unbetroffen blieb, zeigten sich Bieter besonders während der Moderne-Auktion am 3. Dezember ausnehmend rege. Die hohen sechsstelligen Beträge gingen sämtlich von Konten deutscher Sammler. Die Spitzenwerke großteils noch heißer umkämpft als erwartet, im Mittelfeld ein paar bedauerliche Rückgänge und unter den unteren Preisschichten einige, die sich rasch heraufarbeiteten – das ist die Bilanz der gut besuchten Veranstaltung. Und nach Angaben des Hauses ein Zuwachs gegenüber der Juni-Auktion – immerhin auf dem Höhepunkt des internationalen Kunstmarkts – um weitere 200.000 Euro. Trotz der nicht allzu hohen losbezogenen Zuschlagsquote von 44 Prozent war bei Ketterer von Krise also nicht soviel zu spüren. ...mehr

30 Jahre Hassfurther...

...und kein bisschen müde


Albin Egger-Lienz, Der Mittagstisch

Keine Anzeichen von Müdigkeit zeigt Wolfdietrich Hassfurther, Wiener Galerist und Auktionator, auch dreißig Jahre nach der Gründung seines Unternehmens. Nach immer wieder starken Versteigerungen festigte er am 27. November, während seine großen Konkurrenten Dorotheum und im Kinsky doch mitunter kräftig zu schlucken hatten, seinen Ruf und Anspruch als erste Adresse für österreichische Kunst der Moderne. Von den 78 Losnummern konnte er 59 zuschlagen, das entspricht einer in gegenwärtigen Zeiten geradezu sensationellen Quote von drei Vierteln und macht diese Auktion zu einer der erfolgreichsten des gegenwärtigen Herbstes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Den höchsten Preis erzielte Albin Egger-Lienz mit seinem relativ großformatigen Ölbild brütender, dumpfer Bauern unter dem Titel „Der Mittagstisch“. Mit einem Zuschlag bei 570.000 Euro wurde das Gemälde eines der erfolgreichsten der Saison in Österreich und das drittteuerste von Egger-Lienz auf Auktionen bislang (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). Die weitaus größere Überraschung bot indes Rudolf Wacker: Seine „Bregenzer Achbrücke“ aus dem Jahr 1926, im Stil der Neuen Sachlichkeit eine Spielzeugwelt kreierend, die jeden Moment zerbrechen zu wollen scheint, setzt bei 275.000 Euro unerwartet neue Maßstäbe für den 1939 jung verstorbenen Maler. Der alte Rekord aus dem Jahr 2003 hatte bei 140.000 Euro gelegen, ebenfalls bei Hassfurther aufgestellt (Taxe 90.000 bis 130.000 EUR). ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz

Alles auf Räderscheidt


Wenn die Säulen des Marktes wanken, die großen Meister aller Epochen fliehen und ihre Werke von den Auktionen zurückziehen, die Käufer ihr Geld raffen und die sonst so dicht gefüllten Säle des Handels in leerer Ödnis gähnen – dann schlägt gelegentlich die Stunde der Unbekannten, Verkannten, wenig Bekannten. Nun, ganz so schlimm wie geschildert erging es dem Kölner Auktionshaus Lempertz freilich nicht, mit einer Zuschlagsquote von knapp 46 Prozent lag man eigentlich ganz gut in diesem Herbst, und die schmerzlichen Rückgänge wie Marc Chagalls 1961 datiertes Aquarell „En fuite avec la Thora“ (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR) oder Conrad Felixmüllers expressionistischer „Spät-Sommer-Abend“ in Klotzsche von 1918 hielten sich in erträglichen Grenzen (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Aber manch selten genannter Maler profitierte vielleicht doch von den etwas veränderten Bedingungen der gegenwärtigen Marktlage, und zu denen gehörte Anton Räderscheidt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Dorotheum Wien

Hoch gepokert


Wie schon mit der Moderne, so erlebte das Wiener Dorotheum am 26. November auch mit der zeitgenössischen Kunst eine Versteigerung, in der sich die allgemeine Finanzkrise auf die großen Auktionshäuser in aller Welt niederzuschlagen schien. Schon die Zuschlagsquote von 41,5 Prozent nach Losen konnte das Ergebnis von vor einem Jahr, auf dem Höhepunkt des Kunstbooms, lange nicht erreichen, über siebzig Lose mehr spülten 2 Millionen Euro weniger in die Kassen als damals. Hochpreisige Werke, um die vor wenigen Monaten eine reiche Käuferschar vermutlich noch heftig gerungen hätte, blieben jetzt unveräußert liegen, etwa ein arachisch gemaltes und geritztes Pferd Marino Marinis von 1955 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), Tom Wesselmanns Ölstudie für „Nude Painting Print“ von 1979 (Taxe 150.000 bis 160.000 EUR), und vor allem das Hauptlos der Auktion, Cindy Shermans Farbfoto „Ohne Titel # 226“, in dem sich die amerikanische Künstlerin 1990 als anämische englische Landfrau stilisiert (Taxe 220.000 bis 270.000 EUR). Joseph Beuys’ unfertig wirkendes Pflockkreuz aus Bronze, 1952 schon ein Zeichen für seine Loslösung vom übermächtigen Vorbild und Lehrer Ewald Mataré, wurde vor einem Jahr bei Ketterer um 125.000 Euro verkauft. Jetzt wanderte eines der Exemplare für 150.000 bis 180.000 Euro zurück ins Depot. ...mehr

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Großer Kleinmeister


Rogier van der Weyden Nachfolge, Triptychon mit der Geburt Christi

Verdient war er, der große Triumph des kleinen Triptychons, das ein niederländischer Meister irgendwann im 15ten Jahrhundert mit seiner wunderbaren Kleinmalerei veredelte. Die Geburt Mariens in der Mitte, die Stifter und die Heiligen auf den Flügeln sind mit einer solch herrlichen Detailfreude und zugleich anrührenden Innerlichkeit gemalt, dass man leicht an den großen Rogier van der Weyden selbst denken möchte, dessen Nachfolge diese kaum fünfzig Zentimeter breite Dreiertafel zugewiesen wird. Das Luzerner Auktionshaus Fischer offerierte sie am 12. November für 100.000 bis 150.000 Franken, was kein Schnäppchen, aber offenbar auch keine horrende Überteuerung war. Doch zu ahnen war trotz allem nur schwerlich, dass ein Liebhaber der niederländischen Malerei der Spätgotik schließlich stolze 360.000 Franken investierte, um die hartnäckige Konkurrenz um diese Preziose aus dem Feld zu schlagen. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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