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Am 02.12.2017 Kunstauktion 2. Dezember 2017

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Skulpturen und Gemälde bei Christie’s

Die Grausamkeiten der Götter


nach Pietro Francavilla, Saturn verschlingt eines seiner Kinder, Frankreich um 1680/1700

Es ist schon ein kurioses Sammelsurium, das der amerikanische Sammler Clifford Ambrose Truesdell und seine Frau im Laufe der Zeit zusammengetragen und nun zur Altmeisterauktion von Christie’s in New York eingeliefert haben. Neben Mörsern, Glocken und Fayencen hat sich das Ehepaar vor allem auf Bronzeskulpturen des 17ten Jahrhunderts konzentriert und bietet daraus als Höhepunkt eine Darstellung des Gottes Saturn, der aus Angst, seine Macht zu verlieren, seine eigenen Kinder verspeist. Nur Jupiter sollte er nicht habhaft und durch ihn später entmachtet werden. Die fein gearbeitete Tischskulptur entstand im späten 17ten Jahrhundert nach einem Original des Pietro Francavilla. Der wiederum war immerhin ehemals Mitarbeiter des seinerzeit bedeutendsten Bildhauers in Italien, Giambologna. Das ehemals im Besitz der rumänischen Königin befindliche Stück kostet jetzt voraussichtlich zwischen 700.000 und 900.000 Dollar. Einziges Gemälde von Rang aus dieser Sammlung bei Christie’s ist Jan de Brays „Bad der Bathseba“ aus dem Jahr 1676 (Taxe 200.000 bis 300.000 USD). ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in New York

Nicht ohne meinen Doktor


Tiziano Vecellio, gennant Tizian, Salome mit dem Haupt Johannes des Täufers

Sie hat es nicht leicht gehabt im Leben und im Tode, die biblische Gestalt Salome, Tochter der Herodias und Stieftochter König Herodes’. Als politisches Instrument und Objekt sexueller Begierde ausgebeutet, begehrt sie – wohl durch ihre Mutter veranlasst – nach ihrem berühmten Schleiertanz den Tod des gefangenen Propheten Johannes. Aus der Geschichte verschwindet sie anschließend völlig, Oscar Wilde und Richard Strauss lassen sie dagegen unmittelbar nach der Tat dichterisch und musikalisch opulent zugrunde gehen. Ebenso opulent ist die lange Tradition von Salome-Darstellungen in der bildenden Kunst, die in der Renaissance und in der fin de siècle-Stimmung der Jahrzehnte um 1900 ihre Höhepunkte feiern konnten. Einer der vielen, die sie darstellten, war Tizian – und dahinter verbirgt sich eine der spannendsten Kunstgeschichten der jüngeren Vergangenheit. ...mehr

Rückblick: Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller

Kleine Sternchen neben großen Stars


Nicolas Sageot, Schrank, Paris um 1715/20

Kaum ein Luxusausstatter dürfte die internationale Finanzkrise so deutlich zu spüren bekommen wie ein international agierender Anbieter antiker Möbel und Einrichtungsgegenstände. So musste auch das Zürcher Auktionshaus Koller, das in der Mitte Europas wie eine Spinne im Netz die wertvollsten Preziösen, die das Kunsthandwerk im Verlaufe des 18ten und 19ten Jahrhunderts hervorzubringen hatte, an sich zieht, am 3. Dezember einen Rückgang der Kaufkraft hinnehmen, die sich in einer gegenüber vorigen Veranstaltungen deutlich niedrigeren Zuschlagsquote von 34,7 Prozent niederschlug. Dennoch: Für Spitzenstücke ist immer noch reichlich Geld vorhanden, so dass vor allem das Mittelfeld und allzu Hochpreisiges betroffen war. Auch altbekannte Kunden ohne Verlegenheitslächeln konnte das Haus zur großen Herbstauktion begrüßen. ...mehr

Alte und Neuere Kunst ist bei Lempertz vor allem in Spitzenwerken noch immer gefragt, das Mittelfeld dagegen schwächelt

Rekord für einen alten Hasen


Barent van Orley, Kalvarienberg

Schwer wurde es dem Kölner Auktionshaus Lempertz manchmal gemacht, seine anspruchsvoller Offerte Alter und Neuerer Kunst in der vergangenen Herbstsaison unter die Leute zu bringen. Vor allem bei den Meistern des 15ten bis 18ten Jahrhunderts gab es einige herbe Rückschläge. So lag die losbezogene Zuschlagsquote für die gesamte Versteigerung nur bei knapp 40 Prozent. Triumphiert haben dagegen jene Werke, die ob ihrer herausragenden Qualität auch in Krisenzeiten über alle Zweifel erhaben scheinen. Bester Beleg war eine großformatige Tafel mit einer Darstellung des volkreichen Kalvarienberges samt Stifterfigur um 1520, die dem Brüsseler Meister Barent van Orley zugeschrieben wird und sich einst in der während der Säkularisation untergegangenen Kölner Kirche St. Maria ad Gradus befand. Zwar verfehlte sie ihre hohe Taxe von 1 bis 1,3 Millionen Euro denn doch um stattliche 150.000 Euro, doch liegt man mit den 850.000 Euro dicht am alten Auktionsrekord von 700.000 Pfund, den Christie’s 1996 für eine seiner Tafeln aufstellte. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber

Ausgefallenes mehr gefragt


Leo Putz setzte sich an die Spitze der modernen Kunst bei Karl & Faber. Allerdings lagen die 98.000 Euro für seine Frau im Boot „Am Ufer“ aus dem Jahr 1913 immerhin 22.000 Euro unterhalb des unteren Schätzpreises. Ähnliche Einbußen mussten auch Max Liebermanns skizzenhaftes Ölbild einer Strandszene in Noordwijk von 1908 bei 90.000 Euro (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR) und Albert Marquets tunesisches Dorf „Sidi Bou Said“ für 18.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Das spricht dafür, dass sich am 5. Dezember nicht allzu viele Sammler um die Kunstwerke rissen und die Zuschläge meist zum Limit erfolgten. Auch die losbezogene Zuschlagsquote war nach der Auktion mit 37,7 Prozent nicht gerade überschwänglich. Der Nachverkauf half bisher wenigstens noch auf knapp 41 Prozent, für die 286 „Ausgewählten Werke“ auf gute 47,5 Prozent. Dennoch zeigte sich Rupert Keim, Chef des Münchner Versteigerers, mit den Jubiläumsauktionen zum 85jährigen Firmenbestehen zufrieden und gab trotz „herausfordernden Marktumfeldes“ einen höheren Umsatz als in den Frühjahrsauktionen 2008 bekannt. ...mehr

Zeichen der Zeit: Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Gutes geht immer


Lynn Chadwick, High Wind, 1984

Lempertz in Köln bestätigte, was die Stunde für die Kunst in Zeiten der Krise geschlagen hat: Spitzenwerke der Zeitgenössischen Kunst gingen zum Teil hervorragend, blass dagegen mitunter die Ergebnisse im qualitativen und preislichen Mittelfeld. Als eine herausragende Arbeit kann etwa Lynn Chadwicks leicht überlebensgroße Bronzefigur einer Frau im „High wind“ gelten, gegossen 1984 in insgesamt sechs Exemplaren. Das museale Stück erzielte bei 520.000 Euro einen Preis von internationalem Format (Taxe 400.000 bis 500.000 EUR). Bezeichnend war auch das starke Engagement deutscher Sammler und Händler, die sich bei allen Spitzenlosen mächtig ins Zeug legten. Der deutsche Privatmann, der den Chadwick ersteigerte, setzte sich auch bei drei jeweils rund 260 Zentimeter hohen Nana-Brunnenfiguren von Niki de Saint Phalles durch und erwarb sie zur unteren Gesamttaxe von 750.000 Euro. Deutscher Handel war im Rennen um Eduardo Chillidas Chinatusche auf Japanpapier „Gravitación“ von 1989 mit 120.000 Euro erfolgreich (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR), erneut ein deutscher Sammler schlug mehrere Telefone aus dem Feld, als es um Ernst Wilhelm Nays „Blaue Scheiben“ von 1954 ging. Die hier investierten 95.000 Euro (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) fehlten allerdings bei zwei weiteren großen Ölabstraktionen des Altmeisters für bis zu 70.000 Euro. ...mehr

Erst der Nachverkauf konnte Neumeister Kunst und Design des 20ten Jahrhunderts erfolgreich absetzen, afrikanische Kunst aus der Sammlung Walter Bareiss lief äußerst gut

Auf und ab


Nur mit gemischten Gefühlen lässt sich die vergangene Moderne-Auktion von Neumeister in München resümieren. Manchen schmerzlichen Rückgängen standen erfreuliche Steigerungen vor allem bei den kleinen Preisen gegenüber. So kletterte eine fauvistisch angehauchte Ölkomposition Gaston Balandes, die zwei jungen Damen beim Lesen unter schattigen Bäumen vor Schloss Gaillard zeigt, von 3.000 auf 4.500 Euro, eine impressionistische Ansicht der Friedrichstraße in Berlin von Otto Pippel wurde von 2.000 auf 3.300 Euro gehoben. 4.600 Euro für eine Mutter mit Kind des Münchner „Scholle“-Künstlers Erich Erler-Samaden, 2.000 Euro für einen Zigeunerwagen seines Bruders Fritz Erler und 3.800 Euro für Josef Scharls surreales Früchtestillleben im Mondschein von 1943 lagen noch innerhalb der Erwartungen. ...mehr

Bei Koller geht die Schweizer Kunst solide, die Moderne und vor allem die Zeitgenossen verlieren an Boden

Schweizer Ernüchterung


Giovanni Giacometti, Nevicata, Schneefall, 1919

Ein wenig zurückgegangen ist das Interesse an moderner und zeitgenössischer Kunst auch beim Zürcher Auktionshaus Koller. Nachdem schon Sotheby’s mit seiner Auktion Schweizer Kunst Ende November nicht an frühere Erfolge anknüpfen konnte, musste die wohl stärkste heimische Konkurrenz am 5. Dezember ebenfalls eine stattliche Reihe von Rückgängen hinnehmen. Betroffen waren vor allem die teuren Stücke, von denen weder Giovanni Giacomettis rosagrüne Bergbachimpression „Il mulino“ von 1916 (Taxe 700.000 bis 1 Million SFR) noch sein bunt schillernder Blick auf Monte Forno von 1921 (Taxe 950.000 bis 1,5 Millionen SFR) einen Abnehmer fanden. Giacomettis Blick auf den hohen Schnee in seinem Vorgarten, überhöht durch einen rosa Abendhimmel, aus dem Jahr 1919 avancierte mit einem Zuschlag bei 350.000 Franken zum Toplos der Versteigerung, lag aber ebenfalls satte 50.000 Franken unterhalb der Erwartungen. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Karl & Faber: Gute Einzelresultate, schwaches Gesamtergebnis

Riberas Heimspiel


Jusepe de Ribera zugeschrieben, Die letzte Fahrt

Jusepe de Ribera oder nicht? Die braun lavierte Federzeichnung, auf der ein armer Totengräber „Die letzte Fahrt“ eines Verstorbenen ausführt, während ein lustiger Putto mit Windrad dem Karren munter vorausstolpert, wurde bereits 1978 bei Karl & Faber dem Spanier zugeschrieben, damals mit einem Zuschlag bei 950 Mark. Dreißig Jahre später, am 4. Dezember des letzten Jahres, hatte der Münchner Versteigerer das sauber und spritzig gezeichnete Blatt erneut im Angebot, auf 1.800 Euro ebenfalls recht vorsichtig taxiert, ebenfalls mit dem Etikett Jusepe der Ribera „zugeschrieben“. Diesmal fiel die Entscheidung pro oder contra jedoch weniger eindeutig aus. 105.000 Euro lautete schließlich das Ergebnis, um das Pariser und Londoner Handel rangen, bis letzterer die Oberhand behielt. ...mehr

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News vom 23.11.2017

Schenkungen für Wiener Museum

Schenkungen für Wiener Museum

Hans-Jürgen Papier leitet Raubkunst-Kommission

Regensburg zeigt Jakub Nepraš

Regensburg zeigt Jakub Nepraš

Selbstbildnis von Modersohn-Becker für Kunsthalle Bielefeld

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