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Am 07.12.2017 Auktionswoche A183: Schmuck, Uhren, Art Déco & Art Nouveau, Design, Schweizer Kunst, Impressionismus & Klassische Moderne, Grafik & Multiples, PostWar & Contemporary, Photographie

© Koller Auktionen AG

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Viel moderne und ein bisschen zeitgenössische Kunst bescheren Bassenge ein hervorragendes Gesamtergebnis

Wirklich kein Gerümpel


Lesser Ury, Allee im Tiergarten, um 1925

Eine überdurchschnittliche Zuschlagsquote von 73 Prozent nach Anzahl der Lose erzielte das Berliner Auktionshaus Bassenge am 6. Juni mit seiner Abteilung moderner und zeitgenössischer Kunst. Möglich gemacht hatten dies moderate Schätzpreise für gute Qualität aus der zweiten Reihe, aber auch an erstklassigen Künstlern insbesondere des deutschen Expressionismus. Den Hauptgewinn errang allerdings ein Österreicher: Auf 50.000 Euro kletterte Gustav Klimts weiß gehöhte Bleistiftzeichnung eines weiblichen Konterfeis im Profil nach rechts aus der Zeit um 1916. Erwartet waren für das Blatt 30.000 Euro. Auf dem zweiten Platz landete Lesser Ury mit einer fulminanten Kohlezeichnung unter dem Titel „Allee im Tiergarten“, die um 1925 entstanden ist und eine typische Szene des Berliner Secessionisten zeigt: Zwei Damen verlassen eine Droschke, um auf der regennassen Fahrbahn ihren weiteren Weg anzutreten. Auf 20.000 Euro angesetzt, konnte der Karton seinen Wert auf 43.000 Euro mehr als verdoppeln. ...mehr

Ketterer und Quittenbaum unter einem Dach: Die Bauhaus-Auktion am 20. Juni

Wir feiern mit


Die Welt feiert den unrunden Geburtstag des Bauhauses – und der Auktionsmarkt mit ihr. Die Gründung der avantgardistischen Kunststätte vor neunzig Jahren in Weimar ist nicht nur Anlass zu zahlreichen Ausstellungen mit mehr oder weniger starkem Bezug zum Gegenstand des Jubiläums, sondern den beiden Münchner Auktionshäusern Quittenbaum und Ketterer auch Anlass zu einer gemeinsamen Auktion am 20. Juni. Letzteres zeichnet verantwortlich für die Gemälde, Grafiken und Skulpturen, der Designspezialist steuert die Möbel und Einrichtungsgegenstände bei. Und so ist den beiden ein durchaus ansprechendes Programm gelungen, das von Wassily Kandinskys vierter Farblithografie aus seiner schönen Mappe „Kleine Welten“ von 1922 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR) über einen Kinderspielschrank Alma Siedhoff-Buschers aus dem Jahr 1924 für 18.000 Euro, der immerhin aus dem Besitz des Kunsthistorikers Nikolaus Pevsner stammt, bis hin zu einem Schachbrett reicht, das seit 1924 als Gemeinschaftsarbeit von Josef Hartwig und Joost Schmidt auf den Markt kam (Taxe 8.000 EUR). ...mehr

Malerei des 19ten Jahrhunderts setzte sich bei Sotheby’s in London erfolgreich ab

Spanische Mädchen beim Bade


Joaquín Sorolla, Niña entrado en el baño, 1917

Gute Malerei des 19ten Jahrhunderts – ob solider Salon oder frühe Avantgarde – ist auch über Krisenzeiten hinweg ein verlässlicher Partner gehobener Sammelfreude. Anders sind die guten Ergebnisse, die Sotheby’s in London am 3. Juni mit seinen „19th Century European Paintings“ erzielte, kaum zu erklären. Fast drei Viertel der gut 170 Lose wurden zugeschlagen, das Gesamtergebnis lag brutto bei fast 8,4 Millionen Pfund. Besonders hochgehandelt wurden die spanischen Maler, hier allerdings musste das Auktionshaus kleine Dämpfer hinnehmen. Joaquín Sorollas kleines Mädchen, das sich gerade in die Fluten eines in der Sonne glänzenden Ufers stürzen wird, wurde schon bei 1,45 Millionen Pfund zugeschlagen – kein Beinbruch, aber doch immerhin 250.000 Pfund unterhalb der Taxe. Sogar ganz unveräußert blieben das jeweils auf 200.000 Pfund angesetzten Portrait des Dichters Azorin von Ignacio Zuloaga aus dem Jahr 1941 und das blau schimmernde Felsenbild „Nocturno, Cala Murta“ Hermenegildo Anglada-Camarasas aus dem Jahr 1933. Die Mitte von 120.000 bis 180.000 Pfund traf Santiago Rusiñol mit einem Zypressengarten von circa 1898. Mehrere surrealen Szenerien José María Serts gingen für bis zu 120.000 Pfund durchschnittlich im Rahmen der Schätzungen weg. ...mehr

Moderne, zeitgenössische und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Flucht vor nähenden Frauen


Robert Zünd, Am Vierwaldstättersee mit Blick auf den Vitznauerstock, nach 1863

Es geht beschaulich los mit Rudolf Kollers Kühen auf der Weide von 1862 (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR), Alexandre Calames rauschendem Bergbach zwischen schroffen Felsen und schiefen Tannen von 1848 (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR) und Robert Zünds feiner Impression „Am Vierwaldstättersee mit Blick auf den Vitznauerstock“ aus der Zeit nach 1863 (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Doch nach diesen ebenso gefälligen wie brillanten Natur- und Landschaftsansichten des 19ten Jahrhunderts schwingt sich die Auktion Schweizer Kunst am 19. Juni bei Koller rasch in die nicht zuletzt preislichen Höhen von Symbolismus, Jugendstil und Expressionismus. Der erste Bedeutende unter ihnen ist Ferdinand Hodler. Ganz brav beginnt er seine Karriere mit kleinen Ovalbildnisse wie 1878 „La déclaration d’amour“ im Stil des Rokoko (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR), auch sein Konterfei eines Savoyer Bauernmädchens von 1888 beobachtet trotz seiner unkonventionellen Farbigkeit den Menschen noch immer recht an der Oberfläche (Taxe 80.000 bis 140.000 SFR). ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

George Grosz – wo man besser nicht hinschaut


Sachlich, motivreich, symbolistisch überhöht – diese drei Attribute kennzeichnen das Werk des niederdeutschen Malers Franz Radziwill. In einem Ölgemälde, das einst unter dem Titel „Nackte Frauen“ firmierte, sind alle diese Charakteristika enthalten: Zwei Schönheiten – die eine mit dem Rücken zum Betrachter sitzend, die andere auf dem Bett liegend – umgeben von einer leeren Glasflasche, einem prächtigen Federhut mit auffälliger Farbigkeit der französischen Trikolore und einem Engel, der segnend seine Hand über ein Paragrafenzeichen hält. Was man auf den ersten Blick nicht erkennt: Letztere Gegenstände stammen nicht aus dem Entstehungsjahr des Gemäldes 1929, sondern aus einer Umarbeitungsphase, die der alternde Künstler um 1960 durchgeführt hat. Auch den Titel änderte er damals: „Gespräch über einen Paragraphen“ versteht sich als Stellungnahme über das hochbrisante Thema des Abtreibungsparagrafen 218. Ein Gemälde also, das das Spannungsfeld des Künstlers Franz Radziwill eindrucksvoll illustriert: Künstlerische Freiheit und politisches Statement gingen bei ihm immer einher. Dass das Auktionshaus Ketterer dieses Gemälde am 19. Juni mit 150.000 bis 250.000 Euro als das teuerste aller Gemälde moderner Kunst deklariert, hat seinen Grund: Selten tauchen derart großformatige und qualitätvolle Werke des Meisters auf dem Markt auf. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

88 und kein bisschen zittrig


Israhel van Meckenem, Die heilige Ursula

Einige der teuersten Stücke kommen auch innerhalb der Frühjahrsauktionen bei Hauswedell & Nolte von den Meistern Dürer und Rembrandt. Letzterer ist dem Älteren noch ein Stückchen voraus: Bei 20.000 Euro wird seine 1636 datierte Radierung „Selbstbildnis mit Saskia“ gehandelt, was etwa dem Marktüblichen entspricht. Bei jeweils 12.000 Euro rangieren „Diana im Bade“ und sein Studienblatt mit einem Selbstbildnis, beide in derselben Technik Anfang der 1630er Jahre geschaffen. Albrecht Dürer sendet als Hauptstück ein gutes Exemplar seines berühmten Kupferstichs „Das Wappen mit dem Totenkopf“ von 1503 (Taxe 15.000 EUR). Er bekommt diesmal aber ernstzunehmende Konkurrenz von seinem niederländischen Kollegen Israhel van Meckenem, von dem es die Stiche einer symmetrisch aufgebauten heiligen Ursula (Taxe 18.000 EUR) und der Darstellung des Todes der Lukrezia vermutlich von etwa 1504 gibt (Taxe 16.000 EUR). Auch Meister „I. E.“, der um 1480 bis 1500 tätig war, mischt mit seinem Kupferstich „Der Heiland in der Wüste von Engeln bedient“ fleißig mit (Taxe 12.000 EUR). ...mehr

Kollers Luxusprogramm beeindruckt diesmal vor allem durch Möbel aus deutschen Gefilden

Hoppenhaupts Hofkunst


wohl Johann Christian Hoppenhaupt, Konsole, Potsdam um 1750

In seiner zweiten großen Versteigerung luxuriöser Möbel und Einrichtungsgegenstände in diesem Jahr legt Koller seinen Schwerpunkt nicht nur auf Paris. Im Gegenteil: Ein exzeptionelles Angebot stellt am 18. Juni in Zürich die höfische Möbelschreinerkunst des 18ten Jahrhunderts in der deutschen Hocharistokratie. An erster Stelle ist hier der preußische Hof in Potsdam und Berlin zu nennen. Johann August Nahl d.Ä., unter Friedrich dem Großen „Directeur des Ornements“, war einer der bedeutendsten Repräsentanten des sogenannten friderizianischen Rokoko. Nach seinen Angaben entstand um 1750/60 ein breiter, von reichem floralem Schnitzwerk gekennzeichneter Schrank, der allenfalls in seiner Frische etwas eingebüßt hat (Taxe 90.000 bis 120.000 SFR). Die Werkstatt Johann Georg Schleunig oder Johann Schnegg arbeitete etwa zur selben Zeit eine vergoldete und teils bunt bemalte Konsole, deren Entwürfe wohl der große Johann Christian Hoppenhaupt lieferte. Dieser trat 1746 die Nachfolge Nahls in seinem Posten an (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). ...mehr

Ketterer in München mit reduziertem, aber immer noch qualitätvollem Programm an alter und neuerer Kunst

Heiß und trocken


Octavianus Montfort, Stillleben mit Zitrusfrüchten und Granatapfel, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Klein, aber fein ist die Offerte, die Ketterer für seine Auktion Alter und Neuerer Meister am 19. Juni in München aufgestellt hat. Millionenbeträge wird die kurze Veranstaltung wohl nicht sehen, zumal sich die Künstler der Renaissance und des Barock zurückhalten und als Höhepunkte zwei zarte Stillleben des weithin unbekannten französischen Künstlers Octavianus Montfort in Aquarell und Gouache, eine alttestamentliche Szene Arnold Houbrakens um Rahel und Lea von etwa 1700 (Taxen je 9.000 bis 12.000 EUR) sowie eine gebirgige Landschaft mit ziehenden Hirten, die Gerrit Maes 1661 datierte. Es ist das früheste bekannte Gemälde des Rotterdamer Malers (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Von Albrecht Dürer stammen fünf grafische Arbeiten, unter denen der Kupferstich mit dem heiligen Sebastian an der Martersäule um 1499 mit 3.000 bis 5.000 Euro das teuerste Blatt ist. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hassfurther – von Krise keine Spur

Egger-Lienz in Waldes Stuben


Krise – welche Krise? Wolfdietrich Hassfurthers Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 28. Mai hat von irgendwelchen Vorbehalten einer schwachen Käuferschicht nichts spüren lassen. Im Gegenteil: Geradezu unverschämt gut ist die Zuschlagsquote von knapp 75 Prozent – einsame Spitze auf dem derzeit vor allem in Österreich durchaus angespannten Auktionsmarkt. Und in Deutschland mussten sich sogar die „Ausgewählten Werke“ der Villa Grisebach um einen knappen Prozentpunkt geschlagen geben. Freilich kommt Hassfurther gegen deren Bruttogesamtumsatz von 15,5 Millionen Euro in den Berliner Frühjahrsauktionen nicht an. Netto reichte es aber immer noch zu dem Betrag von rund 1,56 Millionen Euro, was zwar auch einen Rückgang gegen der Juniauktion im Vorjahr bedeutet. Nicht zu hohe Schätzungen und die Rarität dieser nur zweimal im Jahr stattfindenden Veranstaltungen lassen aber die Bilanz positiv auffallen. ...mehr

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News vom 17.11.2017

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

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Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

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Florian Hecker in Wien

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Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz - Chance.

Alex Katz Chance Cutout verfügbar.
Galerie Flügel-Roncak

Galerie Flügel-Roncak - Andy Warhol Kölner Dom Rot

Andy Warhol Kölner Dom Cologne Cathedral Rot verfügbar
Galerie Flügel-Roncak

Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin - Albert Wigand, Stilleben mit dunkler Kerze und Schale

49. Versteigerung
Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin

Schmidt Kunstauktionen Dresden - Fritz Beckert, Dresden - Rampische Straße mit Blick auf die Frauenkirche. 1917.

Vorbericht der 54. Kunstauktion
Schmidt Kunstauktionen Dresden





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