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Am 18.09.2017 Auktionswoche A182: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Skulpturen, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Teppiche, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Impressionismus und Moderne bei Sotheby’s weiterhin reduziert

Dünner, aber nicht schlechter


Das Volumen der Londoner Auktionen bei Sotheby’s bleibt jetzt erstmal auf Sparflamme. Wie im Februar treten am 24. Juni erneut 27 Lose an, diesmal mit einer unteren Gesamtschätzung von rund 27 Millionen Pfund – immerhin knapp 10 Millionen mehr als damals, aber mehr als achtzig Millionen weniger als vor einem Jahr. Aber das kann derzeit niemanden erschüttern. Vielmehr freut man sich an einem erlesenen und qualitätvollen Programm, das französische Impressionisten und Klassische Moderne gleichermaßen berücksichtigt. Letztere stellt das Hauptlos, Pablo Picassos „Homme à l’Epée“ aus dem Jahr 1969. Für das Spätwerk des Meisters strahlen ungewöhnlich kräftige Farben von der Leinwand herab, die ganze linke Hälfte des Bildes ist in Blutrot getaucht, vor dem auch der Körper des stehenden Mannes mit seinem Degen in der Hand zu Nichts verschwindet. Mit dem Musketier greift Picasso ein altes Motiv auf. 6 bis 8 Millionen Pfund werden für das Gemälde erwartet, das aus einer amerikanischen Privatsammlung über den großen Teich kommt. Ebenfalls aus Picassos spätester Zeit stammt seine „Nu debout“ von 1968, diesmal in zurückhaltenderen Farben: Sandgelb paart sich mit lichtem Grau. Als eines der wenigen Werke der Auktion kann es fast Marktfrische beanspruchen: Die Familie des Einlieferers erwarb es 1972, also noch zu Lebzeiten des Künstlers (Taxe 3 bis 4 Millionen GBP). ...mehr

Klassische Moderne bis Gegenwartskunst im Wiener Auktionshaus Kinsky

Die lustigen Weiber vom Lenz


Egon Schiele, Akt mit Strümpfen, 1912

Werke österreichischer Künstler der Klassischen Moderne stehen im Mittelpunkt der Auktion moderner Kunst am 23. Juni im Wiener Kinsky. Einer der wichtigsten ist diesmal Oskar Laske. Eigentlich als Architekt ausgebildet, kam erst der Dreißigjährige 1904 zur Malerei und schuf ein Werk von oft skurriler Heiterkeit und symbolistischer Hintergründigkeit. „Der Frühling“, 1921 entstanden, enthält einen reichen Motivschatz: Menschen, die sich in Bäume verwandeln, Babys, die als Blüten aus ihnen hervorgehen oder wie Kohlköpfe aus der Erde wachsen, dazu Tiere, die vor nichts und niemandem Angst haben, und schwebende Geisterwesen an einem blaugrünen Himmel. Quintessenz ist offenbar die Einheit von Mensch und Natur – und wie sie bereits aufgelöst wird: Einige Menschen scheinen sich befreit zu haben und versuchen nun, ihre Artgenossen aus den Fesseln der Winterstarre zu holen. „Der Frühling“ ist seit langem wieder einmal ein großes Werk des Künstlers auf dem Markt und soll 90.000 bis 120.000 Euro kosten. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Aller guten Gemälde sind drei


Marten van Valckenborch I, Flusslandschaft mit Schafherde und Flucht nach Ägypten, 1610

Drei ausgezeichnete Gemälde stehen im Mittelpunkt von Neumeisters kommender Auktion „Alte Kunst“. Eines davon stellen die Alten Meister: Marten van Valckenborch malte 1610 noch einmal eine großformatige Flusslandschaft mit einem weiten Ausblick auf Hügel und Täler über eine reiche Staffage hinweg. Irgendwo zwischen den ameisenkleinen Figuren, die über Brücken wuseln, an Herden kochen und vor einer Burg umherreiten, soll sich auch eine Darstellung der Flucht nach Ägypten befinden. Netterweise hat der Maler auch sein damaliges Alter angegeben: „Aet. 75“. Nach Expertenmeinung soll es sein letztes Gemälde gewesen sein, denn zwei Jahre darauf ist er bereits gestorben. Jedenfalls ist es sicher eines seiner bedeutendsten Spätwerke, in denen Valckenborch versucht, mit den Moden der jüngeren Konkurrenz Schritt zu halten. Mit 150.000 Euro hat Neumeister es bewertet. ...mehr

Viel moderne und ein bisschen zeitgenössische Kunst bescheren Bassenge ein hervorragendes Gesamtergebnis

Wirklich kein Gerümpel


Lesser Ury, Allee im Tiergarten, um 1925

Eine überdurchschnittliche Zuschlagsquote von 73 Prozent nach Anzahl der Lose erzielte das Berliner Auktionshaus Bassenge am 6. Juni mit seiner Abteilung moderner und zeitgenössischer Kunst. Möglich gemacht hatten dies moderate Schätzpreise für gute Qualität aus der zweiten Reihe, aber auch an erstklassigen Künstlern insbesondere des deutschen Expressionismus. Den Hauptgewinn errang allerdings ein Österreicher: Auf 50.000 Euro kletterte Gustav Klimts weiß gehöhte Bleistiftzeichnung eines weiblichen Konterfeis im Profil nach rechts aus der Zeit um 1916. Erwartet waren für das Blatt 30.000 Euro. Auf dem zweiten Platz landete Lesser Ury mit einer fulminanten Kohlezeichnung unter dem Titel „Allee im Tiergarten“, die um 1925 entstanden ist und eine typische Szene des Berliner Secessionisten zeigt: Zwei Damen verlassen eine Droschke, um auf der regennassen Fahrbahn ihren weiteren Weg anzutreten. Auf 20.000 Euro angesetzt, konnte der Karton seinen Wert auf 43.000 Euro mehr als verdoppeln. ...mehr

Ketterer und Quittenbaum unter einem Dach: Die Bauhaus-Auktion am 20. Juni

Wir feiern mit


Die Welt feiert den unrunden Geburtstag des Bauhauses – und der Auktionsmarkt mit ihr. Die Gründung der avantgardistischen Kunststätte vor neunzig Jahren in Weimar ist nicht nur Anlass zu zahlreichen Ausstellungen mit mehr oder weniger starkem Bezug zum Gegenstand des Jubiläums, sondern den beiden Münchner Auktionshäusern Quittenbaum und Ketterer auch Anlass zu einer gemeinsamen Auktion am 20. Juni. Letzteres zeichnet verantwortlich für die Gemälde, Grafiken und Skulpturen, der Designspezialist steuert die Möbel und Einrichtungsgegenstände bei. Und so ist den beiden ein durchaus ansprechendes Programm gelungen, das von Wassily Kandinskys vierter Farblithografie aus seiner schönen Mappe „Kleine Welten“ von 1922 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR) über einen Kinderspielschrank Alma Siedhoff-Buschers aus dem Jahr 1924 für 18.000 Euro, der immerhin aus dem Besitz des Kunsthistorikers Nikolaus Pevsner stammt, bis hin zu einem Schachbrett reicht, das seit 1924 als Gemeinschaftsarbeit von Josef Hartwig und Joost Schmidt auf den Markt kam (Taxe 8.000 EUR). ...mehr

Malerei des 19ten Jahrhunderts setzte sich bei Sotheby’s in London erfolgreich ab

Spanische Mädchen beim Bade


Joaquín Sorolla, Niña entrado en el baño, 1917

Gute Malerei des 19ten Jahrhunderts – ob solider Salon oder frühe Avantgarde – ist auch über Krisenzeiten hinweg ein verlässlicher Partner gehobener Sammelfreude. Anders sind die guten Ergebnisse, die Sotheby’s in London am 3. Juni mit seinen „19th Century European Paintings“ erzielte, kaum zu erklären. Fast drei Viertel der gut 170 Lose wurden zugeschlagen, das Gesamtergebnis lag brutto bei fast 8,4 Millionen Pfund. Besonders hochgehandelt wurden die spanischen Maler, hier allerdings musste das Auktionshaus kleine Dämpfer hinnehmen. Joaquín Sorollas kleines Mädchen, das sich gerade in die Fluten eines in der Sonne glänzenden Ufers stürzen wird, wurde schon bei 1,45 Millionen Pfund zugeschlagen – kein Beinbruch, aber doch immerhin 250.000 Pfund unterhalb der Taxe. Sogar ganz unveräußert blieben das jeweils auf 200.000 Pfund angesetzten Portrait des Dichters Azorin von Ignacio Zuloaga aus dem Jahr 1941 und das blau schimmernde Felsenbild „Nocturno, Cala Murta“ Hermenegildo Anglada-Camarasas aus dem Jahr 1933. Die Mitte von 120.000 bis 180.000 Pfund traf Santiago Rusiñol mit einem Zypressengarten von circa 1898. Mehrere surrealen Szenerien José María Serts gingen für bis zu 120.000 Pfund durchschnittlich im Rahmen der Schätzungen weg. ...mehr

Moderne, zeitgenössische und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Flucht vor nähenden Frauen


Robert Zünd, Am Vierwaldstättersee mit Blick auf den Vitznauerstock, nach 1863

Es geht beschaulich los mit Rudolf Kollers Kühen auf der Weide von 1862 (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR), Alexandre Calames rauschendem Bergbach zwischen schroffen Felsen und schiefen Tannen von 1848 (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR) und Robert Zünds feiner Impression „Am Vierwaldstättersee mit Blick auf den Vitznauerstock“ aus der Zeit nach 1863 (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Doch nach diesen ebenso gefälligen wie brillanten Natur- und Landschaftsansichten des 19ten Jahrhunderts schwingt sich die Auktion Schweizer Kunst am 19. Juni bei Koller rasch in die nicht zuletzt preislichen Höhen von Symbolismus, Jugendstil und Expressionismus. Der erste Bedeutende unter ihnen ist Ferdinand Hodler. Ganz brav beginnt er seine Karriere mit kleinen Ovalbildnisse wie 1878 „La déclaration d’amour“ im Stil des Rokoko (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR), auch sein Konterfei eines Savoyer Bauernmädchens von 1888 beobachtet trotz seiner unkonventionellen Farbigkeit den Menschen noch immer recht an der Oberfläche (Taxe 80.000 bis 140.000 SFR). ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

George Grosz – wo man besser nicht hinschaut


Sachlich, motivreich, symbolistisch überhöht – diese drei Attribute kennzeichnen das Werk des niederdeutschen Malers Franz Radziwill. In einem Ölgemälde, das einst unter dem Titel „Nackte Frauen“ firmierte, sind alle diese Charakteristika enthalten: Zwei Schönheiten – die eine mit dem Rücken zum Betrachter sitzend, die andere auf dem Bett liegend – umgeben von einer leeren Glasflasche, einem prächtigen Federhut mit auffälliger Farbigkeit der französischen Trikolore und einem Engel, der segnend seine Hand über ein Paragrafenzeichen hält. Was man auf den ersten Blick nicht erkennt: Letztere Gegenstände stammen nicht aus dem Entstehungsjahr des Gemäldes 1929, sondern aus einer Umarbeitungsphase, die der alternde Künstler um 1960 durchgeführt hat. Auch den Titel änderte er damals: „Gespräch über einen Paragraphen“ versteht sich als Stellungnahme über das hochbrisante Thema des Abtreibungsparagrafen 218. Ein Gemälde also, das das Spannungsfeld des Künstlers Franz Radziwill eindrucksvoll illustriert: Künstlerische Freiheit und politisches Statement gingen bei ihm immer einher. Dass das Auktionshaus Ketterer dieses Gemälde am 19. Juni mit 150.000 bis 250.000 Euro als das teuerste aller Gemälde moderner Kunst deklariert, hat seinen Grund: Selten tauchen derart großformatige und qualitätvolle Werke des Meisters auf dem Markt auf. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

88 und kein bisschen zittrig


Israhel van Meckenem, Die heilige Ursula

Einige der teuersten Stücke kommen auch innerhalb der Frühjahrsauktionen bei Hauswedell & Nolte von den Meistern Dürer und Rembrandt. Letzterer ist dem Älteren noch ein Stückchen voraus: Bei 20.000 Euro wird seine 1636 datierte Radierung „Selbstbildnis mit Saskia“ gehandelt, was etwa dem Marktüblichen entspricht. Bei jeweils 12.000 Euro rangieren „Diana im Bade“ und sein Studienblatt mit einem Selbstbildnis, beide in derselben Technik Anfang der 1630er Jahre geschaffen. Albrecht Dürer sendet als Hauptstück ein gutes Exemplar seines berühmten Kupferstichs „Das Wappen mit dem Totenkopf“ von 1503 (Taxe 15.000 EUR). Er bekommt diesmal aber ernstzunehmende Konkurrenz von seinem niederländischen Kollegen Israhel van Meckenem, von dem es die Stiche einer symmetrisch aufgebauten heiligen Ursula (Taxe 18.000 EUR) und der Darstellung des Todes der Lukrezia vermutlich von etwa 1504 gibt (Taxe 16.000 EUR). Auch Meister „I. E.“, der um 1480 bis 1500 tätig war, mischt mit seinem Kupferstich „Der Heiland in der Wüste von Engeln bedient“ fleißig mit (Taxe 12.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 20.09.2017

Matisse und Bonnard in Frankfurt

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Zeitgenössische arabische Kunst in Berlin

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Documenta bilanziert positiv

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Furchtlos mit Alicia Framis in der Kunsthalle Nürnberg

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Kunsthaus Lempertz - Löwenjagd nach Rubens, französischer Meister, 19. Jahrhundert

Sensationelle Preissteigerung für Löwenjagd
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Slinkachu: Tug of War - letztes Exemplar
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