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Am 30.11.2017 110. Auktion: Druckgraphik des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Resultate: Möbel und Einrichtungsgegenstände erleben bei Koller einen Einbruch

Kommodencrash


Johann Joachim Kändler, Der indiskrete Harlekin, um 1740

Der Zürcher Luxuseinrichter Koller scheint die weltweite Finanzkrise erst mit einiger Verspätung voll zu spüren. Hatten schon die vergangenen Auktionen gegenüber denen in 2007 und 2008 etwas nachgegeben, so erlitt das Unternehmen mit seiner Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen am 14. September einen regelrechten Einbruch. Die Qualität war nicht das Problem. Besonders das Kommodensortiment hatte eine große Anzahl wertvoller Preziosen von Jacques Dubois, Jean-Pierre Latz, André Louis Gilbert, Godefroy Dester, Hubert Hansen und Nicolas Petit für Preise zwischen 130.000 und 620.000 Franken zu bieten. Doch keine davon wurde übernommen. Auch die sonstigen Hauptstücke mussten fast ausschließlich die Heimreise antreten: eine Folge von sechs Fauteuils aus einer unbekannten Pariser Meisterwerkstatt um 1740/45 für geschätzte 300.000 bis 500.000 Franken und – zum wiederholten Mal – ein prunkvoller Mitteltisch von Alexandre-Louis Bellangé aus der frühen Neorenaissance um 1835/40 (Taxe 350.000 bis 550.000 SFR). Nicht einmal der 1888 datierte martialische Silbertisch aus der russischen Goldschmiedewerkstatt von Michail und Semen Gratschew mit Malachitplatte wurde ersteigert (Taxe 500.000 bis 900.000 SFR). ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Der wahnsinnige König


Eugen von Blaas, Die Spinne und die Fliege, 1889

Gefälliges prägt die rund 170 Losnummern der Abendauktion Neuere Meister im Wiener Dorotheum am 7. Oktober. Dass dies freilich nicht immer das Günstigste sein muss, beweist schon zu Beginn Eugen von Blaas mit seinem Gemälde „Die Spinne und die Fliege“, ein kleines Gesellschaftsstück aus dem einfachen Volk in Italien voller Charme und Verschämtheit: Allenfalls halb widerwillig lässt sich eine junge Maid von einem bärtigen Landarbeiter umwerben. Die 1889 datierte Leinwand rangiert mit 150.000 bis 180.000 Euro bei Blaas-üblichen Preisen. Die Stars der Auktion aber heißen Ferdinand Georg Waldmüller und Friedrich Gauermann. Von letzterem gelangt gleich ein ganzer Stapel Bilder zum Aufruf, so für 30.000 bis 40.000 Euro ein alter Baum mit Andachtsbild zwischen den Zweigen, jeweils 150.000 bis 180.000 Euro kosten das größere Leinwandformat einer beendeten Jagd mit Jägern, Treibern und Hunden samt erlegtem Hirsch sowie eine dramatische Szene in felsigem Wald: Vier Hunde fallen in einem Bach über zwei Hirsche her, ein Hund liegt schon verletzt im Wasser, doch mindestens das männliche Rentier hat sein Leben schon verwirkt. Ruhiger geht es bei der Ernteszene im Voralpenland zu, die Gauermann 1835 in sonniges Licht hüllte (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). ...mehr

Aus den hohen Erwartungen konnte Nagel in seiner Kunst- und Antiquitätenauktion keinen Profit ziehen. Dafür kamen in Stuttgart die kleinen Preise gut an

Glück den Delphinen


Deckelpokal, Deutschland, Mitte 17. Jahrhundert

Seine Erwartungen hat er voll erfüllt, der merkwürdige Deckelpokal, den das Auktionshaus Nagel am 23. September in Stuttgart anbot. Die außergewöhnliche Arbeit aus der Mitte des 17ten Jahrhunderts bestach durch die Verwendung der seltenen Materialien Elfenbein und Rhinozeroshorn, die überdies in handwerklich ausgezeichneter Weise mit delphinartigen Fabelwesen beschnitzt waren oder wie der Schaft ganz in Form zweier dieser Fische bestanden. Nur ganz vereinzelt tauchen derartige Werke auf dem Markt auf, wie vor immerhin schon rund 14 Jahren auf einer Auktion bei Sotheby’s, als ein dem Kreis des Georg Pfründt zugeschriebener ähnlicher Pokal aus dem Markgrafenhaus Baden rund 1 Million Mark erzielte. Ganz so viel wurde es diesmal nicht, doch die Schätzung von 25.000 Euro eröffnete den Kunstkammerhändlern und Spezialsammlern reichlich Gelegenheit zu kräftigen Geboten. Der Preis wurde schließlich fast verdoppelt: 49.000 Euro mussten für die Preziose aufgebracht werden. ...mehr

Alte Meister im Wiener Dorotheum

Zerstört durch Geldgier


Michele di Matteo Lambertini, Johannes der Täufer und ein Apostel

Die Akquisition der Spitzenwerke bekannter Namen ist den Experten des Wiener Dorotheums in diesem Herbst noch nicht gelungen. Die gut 110 Positionen von Teil I der Altmeisterauktion am 6. Oktober glänzen dafür mit Werken nicht so geläufiger Künstler. Das gilt auch für das Hauptlos: Michele di Matteo Lambertini dürfte nur Kennern der italienischen Malerei des 15ten Jahrhunderts und ausgesprochenen Sammlern ein näherer Begriff sein. Letztere aber erhalten mit seinem Altarfragment, auf dem Johannes der Täufer und ein Apostel mit Buch vor Goldgrund stehen, eine hervorragende Arbeit dieses zwischen 1410 und 1469, also immerhin fast sechzig Jahre lang in Bologna nachweisbaren Malers. Der Schätzpreis liegt bei 300.000 bis 400.000 Euro. Erst seit gut siebzig Jahren hat auch Guidoccio di Giovanni Cozzarelli einen nachrangigen Platz in der Kunstgeschichte. Ein charakteristisches Werk dieses Sieneser Meisters, der von 1450 bis 1516/17 lebte, ist die halbrund geschlossene Pappelholztafel mit der Gemeinschaft der Heiligen als Fürbitter vor der Muttergottes (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). ...mehr

Die Lagerräumaktion der Galerie Valentien war ein voller Erfolg. Die Berliner Auktionatorin Irene Lehr verhalf dem Stuttgarter Kunsthandel fast zum Ausverkauf

Ohne Ballast ins neue Haus


Im kommenden Jahr wird die Stuttgarter Galerie Valentien ein neues, aber kleineres Domizil beziehen. Darauf kann Freerk C. Valentien nun erleichtert vorausblicken. Denn mit Hilfe der umtriebigen Berliner Versteigerin Irene Lehr hat er sein Kunstlager um etliche Schätze verkleinern können. Die Auktion vom vergangenen Samstag war fast ein Ausverkauf. Von den 298 Positionen fanden 287 ihren Abnehmer, was einer hervorragenden Zuschlagsquote von über 96 Prozent entspricht. Die Umzugskisten müssen nun also nicht mehr so dicht bepackt und vor allem die schweren Außenskulpturen nicht mitgeschleppt werden. So wird auch Fritz Klimschs überlebensgroße Aktfigur einer „Ruhenden“ aus Treuchtlinger Marmor von 1909/10 die neuen Galerieräume nicht mehr zu Gesicht bekommen. Die Liegende in der „Wucht ihrer Bewegung“ war eines der gewichtigsten Stücke der Auktion und mit einem Zuschlag von 64.000 Euro zugleich das teuerste. Angesetzt war sie mit 40.000 Euro. ...mehr

Grafik und Bücher bei Venator & Hanstein

Freunde für Beuys


Mit maurischen Motiven schmückte Berliner Buchbinder Carl Lehmann jun. um 1822 den roten Maroquinledereinband eines Gästebuches Prinz Wilhelms von Preußen. Innen sind die Seiten unbeschrieben. Nur auf das erste Blatt ist eine Federzeichnung in schwarzer Tusche montiert, die eine feine Gesellschaft an einer langen Tafel zeigt. Am Nebentisch sitzen Wilhelm und Prinzessin Elisa Radziwill. Dahinter verbirgt sich eine traurige Geschichte: Jahrelang trug sich der junge Adlige, der in der preußischen Thronfolge auf Platz zwei rangierte und 1848 tatsächlich die Regierung für seinen Bruder übernahm, Elisa zu heiraten – er hatte sich unsterblich in sie verliebt. Doch der niedrige Rang der Radziwills zerschlug diese Heiratsabsichten, die damals europaweit in aller Munde waren. Vielleicht sogar hat Elisa selbst diese Zeichnung angefertigt und das Buch ihrem Verehrer geschenkt. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Der Tod des Jägers


Jan Breughel d.J. und Frans Wouters, Aktaion überrascht Diana beim Baden, um 1640

Es gibt kaum eine Kunstbranche, die nicht ansehnliche Werke zu Nagels erster großer Herbstauktion am 23. und 24. September beibringt. Ein Gemeinschaftswerk von Jan Breughel d.J. und Frans Wouters führt mit 80.000 Euro die Alten Meister in Stuttgart an. Es zeigt eine beliebte Szene: Der Jäger Aktaion erblickte zufällig die entkleidete Diana beim Bade, hatte damit jedoch sein Leben verwirkt. Denn die Erschrockene und um ihre Ehre Besorgte verwandelt den armen Mann kurzerhand in einen Hirsch, der von seinen eigenen Jagdhunden zerfleischt wird. Bei den Möbeln steht ein frühklassizistisches Zylinderbureau der Zeit um 1790 im Mittelpunkt, das Matthijs Horrix und damit einem der wenigen namentlich bekannten niederländischen Kunstschreiner zugeschrieben wird (Taxe 70.000 EUR). Beim Kunsthandwerk glänzt eine virtuose Schnitzarbeit aus Elfenbein und Rhinozeroshorn: Delphine winden sich auf der Kuppa dieses Deckelpokals und bilden zugleich seinen Schaft. Gegen Mitte des 17ten Jahrhunderts ist dieses Werk in Deutschland entstanden, 25.000 Euro soll es kosten. Und auch das Teppichlager ist nicht faul: Für 80.000 Euro kann man hier einen chinesischen Hereke-Bildteppich aus Seide ersteigern, dessen reiche Park- und Gebirgslandschaft mit einer Knotendichte von etwa neun Millionen pro Quadratmeter geknüpft ist! ...mehr

Design, Muranoglas und Afrikana bei Quittenbaum in München

Auf wackeligen Beinen


Sandro Chia, chair, 1988

Am 22. September läutet das Münchner Auktionshaus Quittenbaum zum zweiten Mal die Herbstsaison mit einem Dreigespann aus Murano-Glas, afrikanischer Kunst und einem kleinen Angebot aus Design ein. Letzteres trägt im Durchschnitt die geringsten Schätzpreise, mit nicht mehr als 11.000 Euro für Sandro Chias „chair“. Der Entwurf aus dem Jahr 1988 wurde ein Jahr später bei Memphis in 25 Exemplaren ausgeführt, allerdings nicht aus grünlackiertem Holz, sondern aus grün patinierter Bronze, die die materielle Beschaffenheit des etwas wackeligen, zudem durch angebundene Holzstäbe notdürftig erhöhten Gestells täuschend echt imitiert. Antik griechische Formen scheint Vít Cimbura in seinem Stuhlunikat „Amacord“ aufzugreifen, das 1988 noch zu Zeiten des Eisernen Vorhangs in Prag entstand (Taxe 3.000 EUR). ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Koller in Zürich

Alter Freund, hoher Preis


Ambrosius Bosschaert d.Ä., Blumenstrauß in einer Vase mit Tulpen, Rosen, Narzissen, Akelei, Alpenveilchen, Ranunkel, Anemone und einem roten Admiralsschmetterling, um 1609/10

Eingeführte Namen bestimmen die Spitze der Gemäldeauktion, mit der Koller in Zürich am 18. September einen Höhepunkt seiner großen Auktionswoche im Frühherbst veranstaltet. Bei den Alten Meistern ist es Ambrosius Bosschaert d.Ä. Mit dem 1573 in Antwerpen geborenen Stilllebenmeister hat Koller erst vor ziemlich genau einem Jahr bei 5 Millionen Franken einen neuen Rekord aufgestellt. Damals handelte es sich ein kleines Blumenbild, das von Experten noch um 1608 datiert worden war. Mittlerweile enthüllte eine Reinigung der Malschicht die Datierung 1610. Das jetzt angebotene, bislang unpublizierte Werk, das erneut eine wichtige Bereicherung im Œuvre des nur wenig erforschten Meisters bietet, entstand etwa um dieselbe Zeit und zeigt die charakteristische detailgetreue und lebensechte Wiedergabetechnik des Meisters. Tulpen, Rosen, Narzissen, eine Akelei, Alpenveilchen, Ranunkel und Anemone in einer bemalten Porzellanvase sowie ein roter Admiralschmetterling bilden das Personal dieses Bildes. Die preislichen Erwartungen sind dem momentanen Wirtschaftsumfeld angepasst und liegen bei 1 bis 1,5 Millionen Franken. Vor einem Jahr betrug die Schätzung noch 2,5 bis 3,5 Millionen Franken. ...mehr

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News vom 17.11.2017

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

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Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

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Florian Hecker in Wien

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Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz - Chance.

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Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin - Albert Wigand, Stilleben mit dunkler Kerze und Schale

49. Versteigerung
Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin

Schmidt Kunstauktionen Dresden - Fritz Beckert, Dresden - Rampische Straße mit Blick auf die Frauenkirche. 1917.

Vorbericht der 54. Kunstauktion
Schmidt Kunstauktionen Dresden





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