Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 02.12.2017 110. Auktion: Moderne Kunst Teil I und II

© Galerie Bassenge Berlin

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Erfolge mit moderner Kunst, Misserfolge mit Design bei Nagel in Stuttgart

Frauenteppich nicht willkommen


Lovis Corinth, Kind zu Pferd, 1920

Das heterogene, von einigen Höhen gekennzeichnete Angebot moderner Kunst bei Nagel stieß am 17. Oktober in Stuttgart wieder auf eine bieterfreundliche Kundschaft. Mehr als die Hälfte der rund 730 Losnummern fand einen Abnehmer, eingerechnet die unter Vorbehalt zugeschlagenen Objekte waren es sogar rund 60 Prozent. Teil II listete die teuren Kostbarkeiten. Eine der ersten war Max Ackermanns blautönige titellose Farbfeldmalerei aus dem Jahr 1964, schon vom Künstler selbst als unverkäuflich hochgeschätzt. Sie bestätigte mit 33.000 Euro souverän die hohen Ansprüche (Taxe 25.000 EUR). Bald darauf folgte der expressive Karton „Kind zu Pferd“ von Lovis Corinth aus dem Jahr 1920: 40.000 Euro bedeuteten den zweiten Platz der Rangliste (Taxe 35.000 EUR). Dicht dahinter lag mit 36.000 Euro ein attraktives Tuschfederaquarell Lyonel Feiningers, das eines seiner filigranen, flächig komponierten Segelschiffe auf dem Meer von 1935 zeigt (Taxe 25.000 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Kunst, Antiquitäten und ein paar Rekorde im Kinsky

Damenkränzchen


Jan Breughel d.J. und Cornelis Schut I, Blumengirlande mit Weltenkind

Nun haben die meisten der alten Meister, die das Wiener Auktionshaus im Kinsky bereits vor einem halben Jahr angeboten hat, aber größtenteils wieder ins Depot stellen musste, doch noch einen Abnehmer gefunden. Die hehren Erwartungen von damals haben sich am 13. Oktober umgewandelt in realistischere Schätzungen, die überwiegend bestätigt wurden: 15.000 Euro für Gaspar Peeter Verbruggens d.J. füllige Blumengirlande um eine Grisaille mit vier spielenden Putten um 1690 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), 38.000 Euro für ein feines Gemälde, dessen mittig thronendes Christuskind mit der Weltkugel von Cornelis Schut und dessen umgebende Blumengirlande von Daniel Seghers oder Jan Breughel d.J. stammen (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), und 32.000 Euro für das lebensgroße Portrait der englischen Königin Henrietta Maria, dessen malerischer Duktus auf die Schule von Anthonis van Dyck verweist (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Solche Ergebnisse bescherten dem Kinsky für die zweitägige Auktion von Kunst und Antiquitäten schließlich ein Gesamtergebnis von rund 4,1 Millionen inklusive der Antiquitäten, die dazu knapp 1 Million Euro beitrugen. ...mehr

Rückblick: Grafik und Bücher bei Venator & Hanstein

In Köln spielt die Musik


Eine kleine Altmeisterrunde hatte sich zwischen den vielen Büchern bei Venator & Hanstein in Köln versammelt. Es ging auch Alles recht rasch und unaufgeregt über die Bühne. 5.300 Euro markierten die Höchstgrenze, gezahlt für die reich bewegte Landschaftszeichnung mit Ziegenhirt und Ziegen eines Meisters aus dem niederländisch-italienischen Kunstkreis kurz vor der Wende des 16ten zum 17ten Jahrhunderts (Taxe 6.000 EUR). Wenzel Hollar, der sich 1647 mit seinen zwölf Radierungen holländischer Segelschiffe hervortat, strich 2.400 Euro ein (Taxe 3.000 EUR), ein Monogrammist namens MR schaffte mit seinem opulenten Triumphzug des Bacchus aus dem Jahr 1594 die vorgesehenen 3.000 Euro. Auch bei Rembrandt belebte sich das Geschäft kaum: 3.800 Euro, 3.700 Euro und 3.500 Euro gab es für die Radierungen „Josefs Rock wird Jakob gebracht“ (Taxe 5.500 EUR), „Selbstbildnis mit dem federgeschmückten Barett“ von 1638 (Taxe 3.200 EUR) und „Abraham umart Isaak“ von circa 1636 (Taxe 5.000 EUR). ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Irene Lehr in Berlin

Expertin für Ausgefallenes


Erich Büttner, Landschaft in Thüringen, 1914

Seit der erfolgreichen Versteigerung der Bestände der Stuttgarter Galerie Valentien geht die Berliner Auktionatorin Irene Lehr mit neuen Katalogoutfit in ihre Auktionen. Ansonsten aber bleibt bei der 30. Auktion am 31. Oktober Alles beim Alten: ein anspruchsvolles, von zahlreichen unbekannten Kostbarkeiten gespicktes Programm, das allenfalls im Umfang – rund 490 Lose kommen zum Aufruf – gegenüber vorangegangenen Auktionen nachgelassen hat. Den zeitlichen Anfang machen spätimpressionistische Werke des frühen 20sten Jahrhunderts, so Max Slevogts kleines Ölbild „Don Quichote vor einem vergitterten Holzkarren, in dem ein Löwe liegt“ aus der Zeit um 1907 (Taxe 9.000 EUR), Hans Michaelsons buntfarbige Straßenszene mit Rummelplatz am Vorabend des Ersten Weltkriegs (Taxe 12.000 EUR) oder eine saftig grüne „Landschaft in Thüringen“ von Erich Büttner aus dem Jahr 1914 (Taxe 1.800 EUR). In den Bahnen der Genremalerei des 19ten Jahrhunderts mit impressionistischen Zügen bewegen sich Hans Christiansen mit seiner Frauengruppe unter einem Sonnenschirm und spielenden Kindern im Grünen von etwa 1910 (Taxe 2.500 EUR) und Dora Hitz in ihrem Leinwandgemälde „Auf dem Weg zur Kirche“ von 1917 (Taxe 4.000 EUR). Carl Hessmert zählt ebenfalls zu den Berliner Impressionisten und schickt ein ruhiges Landleben auf einem Dorf in der Abendsonne in die Auktion (Taxe 2.000 EUR). ...mehr

Vor allem Zeichnungen und ein wenig Druckgrafik im Wiener Dorotheum

Feuerwerk der italienischen Zeichenkunst


Stefano della Bella, I principii del Disegno, vor 1641

Es ist ein Fest der italienischen Zeichnungen, welches das Wiener Dorotheum am 27. Oktober in seiner Grafikauktion feiert. Dabei können nur wenige der Meister Anspruch auf Berühmtheit stellen, manche wird die Vergessenheit wohl nie mehr preisgeben. Hier eine Auswahl: Der 1610 geborener Florentiner mit dem schönen Namen Stefano della Bella brachte 1641 durch Pierre-Jean Mariette in Paris die Radierungsserie „I principii del Disegno“ heraus. Darin findet sich unter anderem ein geflügelter Putto, der sich als Portraitist der römischen Ruinen betätigt. Die hierzu vorliegende Vorzeichnung in brauner Tusche soll jetzt 5.000 bis 6.000 Euro kosten. Annibale Carracci, einer der Gründer des italienischen Barock, scheint eine schöne Gebirgslandschaft mit einem strohgedeckten Bauernhaus im Vordergrund angeregt zu haben (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Cesare Gennari, früh verstorbener Schüler des großen Guido Reni, machte vor einigen Jahren mit einem in London versteigerten Gemälde „Loth und seine Töchter“ auf sich Aufmerksam. Dazu scheint jetzt eine Vorzeichnung aufgetaucht zu sein, die wie das Ölbild stark an den Stil des Meisters denken lässt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). ...mehr

Christie’s bringt immerhin die Miniabendauktion mit zeitgenössischer Kunst gut über die Bühne

Die große Welle


Was für ein Unterschied! Im vergangenen Herbst, als die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise bereits deutlich zu spüren war, hatte Christie’s in seiner abendlichen Londoner Zeitgenossenauktion rund um die Kunstmesse Frieze immer noch fast fünfzig Werke anbieten und 26 davon im Gesamtwert von 32 Millionen Pfund versteigern können. Im laufenden Jahr, am 16. Oktober, waren es nur noch 25 Offerten für gerade einmal geschätzte 6,8 bis 9,5 Millionen Pfund. Es wird offensichtlich, dass, was für viele Teile der Kulturbranche gilt, jetzt auch der Kunstmarkt deutlich zu spüren bekommt: Die Krise schlägt erst mit einer Verspätung voll durch und damit zu einem Zeitpunkt, da die Wirtschaft bereits wieder von aufklarendem Himmel spricht. Die Leidtragenden der Entwicklung sind die Auktionshäuser, die sich allerdings nicht über mangelnde Kundschaft beklagen können – von den 25 Losnummern blieb nur „Universal recipient 2“ des Inders Jitish Kallat für 50.000 bis 70.000 Pfund ohne ausreichendes Gebot –, sondern vielmehr über die mangelnde Bereitschaft der Kunstbesitzer, ihre Werke im schlechten wirtschaftlichen Umfeld risikoreich zur Disposition zu stellen. ...mehr

Kunst bei Ketterer in München

Wilde Moderne, brave Zeitgenossen


Die Alten Meister sind nicht die Stars bei Ketterers „kleiner“ Herbstauktion am 23. und 24. Oktober in München. 4.000 bis 6.000 Euro für eine niederländische Flusslandschaft mit Dorf aus dem Umkreis Claes Molenaers, 3.500 bis 4.000 Euro für eine Pinselzeichnung des Berliner Klassizisten Christian Bernhard Rode mit Ariadne und Bacchus auf Naxos und ein Jagdstillleben des aus einer Tiroler Barockmalerfamilie stammenden Johann Georg Waxschlunger für 2.000 bis 3.000 Euro – das sind die Höhepunkte der rund 65 Losnummern umfassenden Offerte. Dazu einige hübsche Kleinigkeiten wie vier Hirtenszenen in Feder und Pinsel von Johann Georg Wagner aus den 1760er Jahren für 1.000 bis 1.200 Euro und die von unbekannter Hand sicher gezeichnete Kopie eines mythologischen Gemäldes Parmigianinos aus dem 16ten Jahrhundert für 1.500 bis 2.000 Euro. ...mehr

Ergebnisse: Antiquitäten im Wiener Dorotheum

Möbel schwimmen oben


Josef Ulrich Danhauser, Paar Kandelaber, Wien um 1805/15

Ausgerechnet die sonst so schwergängige Möbelbranche erwies sich in Dorotheums Antiquitätenauktion am 7. und 8. Oktober in Wien als eine der erfolgreichsten Sparten. Die Zuschlagsquote lag hier rund 10 Prozent und damit deutlich über dem Durchschnitt von 54,7 Prozent. Allerdings wurden auch viele Möbel unterhalt der Schätzungen abgegeben. Nicht dazu gehörte ein kleiner Kabinettschrank des 17ten Jahrhunderts mit feinen Elfenbeineinlagen in Form von Jagdszenen. Der Preis für das Spätrenaissancemöbelchen verdoppelte sich auf 16.000 Euro. Zwei barocke Kommoden, eine aus Bayreuth um 1750/60 und eine aus Italien Anfang des 18ten Jahrhunderts mit dichter Marketerie, brachten es auf jeweils 17.000 Euro (Taxen zwischen 12.000 und 16.000 EUR). Mit 30.000 Euro etwas unterhalb der Taxe lag dagegen ein barocker Hallenschrank aus Österreich um 1720 mit Zinneinlagen (Taxe 36.000 bis 50.000 EUR), ebenso wie ein weiteres Exemplar ähnlicher Herkunft mit reichen Holzintarsien im Stil des frühen Rokoko für 26.000 Euro (Taxe 28.000 bis 32.000 EUR). ...mehr

Jugendstil und Art Déco bei Zezschwitz

Entschlackte Formen


Patriz Huber, Armlehnstuhl, um 1901

Nicht nur die Kataloge, sondern auch die Versteigerungen sind beim Auktionshaus von Zezschwitz etwas handlicher geworden. Die ganz dicken Fische gingen dem Münchner Experten für Kunsthandwerk aus Jugendstil und Art Déco diesmal nicht ins Netz. Durchschnittlich etwas höher liegen die Schätzpreise am 22. Oktober bei den Möbeln. Patriz Huber, der erst im vergangenen April mit einem Zuschlag von 53.000 Euro für einen Vitrinenschrank zum Star bei Zezschwitz avancierte, beliefert die Herbstsaison noch einmal mit einem seiner Armlehnstühle, die als Teil der von der Hofmöbelfabrik Julius Glückert gefertigten Innenausstattung 1901 auf der Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie gezeigt wurde. Der Prototyp gehörte zur Ausstattung des Speisezimmers im Kleinen Haus Glückert. Patriz Huber verwendete den Stuhl, der sich durch schlichte Formen und edle Verarbeitung des Nussholzes auszeichnet, dann auch im seinem Atelier und seiner Wohnung im Ernst Ludwig-Haus (Taxe 8.000 EUR). Dem Art Déco gehören ein kantiger, in den Umrissen würfelförmiger Tisch vermutlich von Erich Mendelsohn um 1925 (Taxe 4.800 EUR) und ein aus Aufsatzbüffet und Sideboard bestehendes Ensemble des Innenarchitekten Curt Wasse um 1930 an (Taxe 3.800 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 17.11.2017

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

Saarlandmuseum eröffnet Moderne Galerie

Florian Hecker in Wien

Florian Hecker in Wien

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Flügel-Roncak - Alex Katz - Chance.

Alex Katz Chance Cutout verfügbar.
Galerie Flügel-Roncak

Galerie Flügel-Roncak - Andy Warhol Kölner Dom Rot

Andy Warhol Kölner Dom Cologne Cathedral Rot verfügbar
Galerie Flügel-Roncak

Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin - Albert Wigand, Stilleben mit dunkler Kerze und Schale

49. Versteigerung
Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin

Schmidt Kunstauktionen Dresden - Fritz Beckert, Dresden - Rampische Straße mit Blick auf die Frauenkirche. 1917.

Vorbericht der 54. Kunstauktion
Schmidt Kunstauktionen Dresden





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce