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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Mit guten, aber nicht überschwänglichen Ergebnissen schloss Grisebach in Berlin seine Auktion mit ausgewählten Objekten des Kunsthandwerks, Designs und der Alte Kunst ab

Der Ruf der Circe


Ron Arad, Cone chair (Studio piece), 1986

Manchmal fällt es schwer, in Worte zu fassen, weshalb eine Person besonders anziehend ist oder was sie vor allen anderen auszeichnet. Etwas Besonderes im Aussehen oder der Hintergrundgeschichte wiesen auch die Posten in der Auktion „Ausgewählte Objekte“ bei Grisebach auf. Ein geeignetes Exempel wäre Ron Arads „Cone Chair“ von 1986. Die Zick-Zack-Form der konischen Metalllehne und die gläserne Sitzfläche lassen das Möbel nicht sofort als Sitzgelegenheit erkennen. Genau darin liegt der besondere Charme, denn so entpuppt sich die anfangs wohl als moderne Plastik verstandene Arbeit des in Tel Aviv geborenen Designers als ein Stuhl. Auch wenn er nicht Jedermanns ästhetischen Nerv treffen mag, so besitzt er dennoch das Besondere. Das Eigensinnige des Objekts war wohl auch der Grund, weshalb es an der unteren Grenze des angesetzten Preises festhielt und für 15.000 Euro in neue Hände wechselte. ...mehr

Bassenge verbuchte guten Erfolg mit der Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts und heimste mit einigen Werken unerwartet hohe Gewinne ein

Überraschung aus der Tiefe


Fries mit einer gespiegelten Darstellung von Meerwesen, Deutschland, 16. Jahrhundert

Der Holzschnitt trat recht bescheiden an. Verzeichnet war er im Katalog zur Druckgrafikauktion bei Bassenge in Berlin nur mit „Deutsch“ und „16. Jahrhundert“ sowie einem Schätzpreis von 750 Euro. Doch die beiden männlichen Meereswesen, die sich mit menschlichem Ober- und drachenartigem Unterkörper gegenüber stehen und jeweils ein Bündel mit zwei Fischen in ihrer Hand halten, ließen die Bieter nicht zur Ruhe kommen. Umgeben von üppigem Ornament und oben sowie unten begrenzt durch Zierleisten, hoben sie die gespiegelte Darstellung des Renaissance-Frieses entschlossen auf stolze 18.000 Euro. Auch insgesamt verlief die Auktion mit einer Zuschlagsquote von guten 53,5 Prozent erfreulich. Den absoluten Spitzenwert erzielte eine Mappe von Ferdinand Olivier. Die Folge der „Sieben Gegenden aus Salzburg und Berchtesgaden. Geordnet nach den sieben Tagen der Woche“ von 1823 ist sein grafisches Hauptwerk und zugleich der bedeutendste Zyklus, den die deutsche Romantik hervorgebracht hat. Die idyllischen Blätter verbinden eine naturalistische Landschaftsschilderung mit der allegorischen Wiedergabe des christlichen Lebens. Für sage und schreibe 80.000 Euro fand diese Mappe mit acht Blättern und den originalen Deckeln einen neuen Liebhaber in Amerika. Bewertet war sie nur mit 50.000 Euro. ...mehr

Die Schwäche des Kunstmarkts zeigt sich auch in der Alten Kunst: Bei Lempertz in Köln waren die Kunden extrem wählerisch. Das 19. Jahrhundert konnte bessere Ergebnisse verbuchen

Hochzeit mit Nachspiel


Pieter Breughel d.J., Das Hochzeitsmahl im Freien, nach 1616

Es hätte eigentlich ein schöner Sieg mit Millionenergebnis werden sollen. Doch der Favorit der „Alten Kunst“ bei Lempertz in Köln steht symptomatisch für den gesamten Verlauf der Auktion: „Das Hochzeitsmahl im Freien“ von Pieter Breughel d.J., eine vielfigurige derbe Bauernszene nach einer Komposition seines Vaters Pieter Bruegel d.Ä., brachte es im Auktionsverlauf nur auf 900.000 Euro. Das nach 1616 in Öl auf Holz gemalte Werk sollte aber mindestens 1 Million Euro erwirtschaften. Daher steht es noch immer mit einem Vorbehalt auf der Zuschlagsliste, und Lempertz hat im Nachgang zwischen Einlieferer und Kaufinteressent vermitteln müssen, bis die qualitätvolle Tafelmalerei zu diesem Wert endgültig in neue Hände überging. Die Bilanz sah für den Kölner Versteigerer demzufolge recht mager aus. Er selbst sprach von „Enttäuschungen“ und einer „internationalen Zurückhaltung“, die sich in einer losbezogenen Zuschlagsquote mit Nachverkäufen von nicht einmal 40 Prozent für die Alten Meister niederschlugen. ...mehr

Mit dem umstrittenen Verkauf von Werken des WDR hat Sotheby’s in London seine Auktion mit impressionistischer und moderner Kunst bestückt

Verschlanktes Angebot


Amedeo Modigliani, Jeanne Hébuterne (au foulard), 1919

Auffallend schmal ist die Offerte der Abendversteigerung impressionistischer und klassisch-moderner Kunst bei Sotheby’s in London – unverkennbares Zeichen einer deutlichen Abkühlung auf dem im vergangenen Jahr noch so aufgeheizten Kunstmarkt. Nur 27 Losnummern listet der Katalog, preislich fast ausschließlich im sechs- oder niedrigen siebenstelligen Bereich. Immerhin ein paar kapitale Stücke sind aber doch dabei. Um die Spitzenplätze streiten sich Pablo Picasso und Amedeo Modigliani. Von dem gebürtigen Italiener gibt es ein schönes, ausdrucksvolles Portrait seiner Geliebten Jeanne Hébuterne mit rotem Halstuch, entstanden 1919 kurz vor dem Tod der beiden: Modigliani erlag im Januar 1920 einem Tuberkuloseleiden, seine verzweifelte Freundin stürzte sich daraufhin einen Tag später aus dem fünften Stock in den Tod. Das Halbportrait befindet sich seit dreißig Jahren in Privatbesitz und war seither weder auf Auktionen noch in Ausstellungen zugegen. Jetzt steht es für um die 28 Millionen Pfund zur Disposition. ...mehr

An zwei Auktionstagen stehen beim Züricher Versteigerer Koller moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst auf dem Programm

Werbewirksames Panorama


Giovanni Giacometti, Panorama von Flims, 1904

Ein Arrangement aus unzähligen Pünktchen und Strichlein in vielen leuchtenden Farben ergibt das prächtige „Panorama von Flims“, einer kleinen Gemeinde im Schweizer Kanton Graubünden. Als Auftrag des dortigen Waldhaus-Hotels fertigte Giovanni Giacometti ein großformatiges Triptychon, dessen Mittelteil den lichten Panoramablick von einer Anhöhe oberhalb des Dorfes auf die Hotelbauten topografisch korrekt und detailreich freigibt, sie in eine sattgrüne Landschaft einbettet und von weitläufigen Gebirgsformationen umgibt. Auf dem linken Seitenteil präsentiert uns Giacometti den kleinen Caumasee bei Flims mit dem Kurhaus-Komplex Waldhaus und Bellavista, auf dem rechten Bild die dort 1880 erbaute Badeanstalt. Im Jahr 1904 als werbewirksame Reklame für das groß angelegte Parkhotel gedacht, wurde Giacomettis Triptychon schnell wieder angehängt und geriet in Vergessenheit, bis es 1986 vom damaligen Direktor Josef Müller im Fundus des Waldhauses wiederentdeckt wurde und bis Anfang des Jahres das Hotel schmückte. Nun hat die amerikanische Investmentgruppe Z Capital Partners das Waldhaus Flims erworben und sieht für Giacomettis „Panorama von Flims“ keinen Platz mehr – ein Glück für Freunde Schweizer Bergwelten und Giovanni Giacomettis. Denn das Triptychon ist nun das Highlight der Auktion „Schweizer Kunst“ bei Koller in Zürich und geht mit 3 bis 4 Millionen Franken an den Start. ...mehr

Ob Gemälde oder Zeichnung: Grisebach bewies ein gutes Gespür bei der Kunst des 19. Jahrhunderts und veräußerte einen Großteil seiner Lose – etliche davon mit unerwartetem Gewinn

Höchstpreis für eine rote Bluse


Adolph von Menzel, Emilie in roter Bluse, um 1850

Mit ihrer Auswahl von Gemälden und Zeichnungen für die Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ durften die Experten bei Grisebach zufrieden sein. Denn bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von über 80 Prozent haben sie den Geschmack der Kunden in diesem nicht allzu leicht verkäuflichen Marktsegment gut getroffen. Zudem setzte der Berliner Versteigerer mit brutto rund 3,1 Millionen Euro fast doppelte mittlere Schätzpreissumme um. Einen Höhepunkt markiert das Pastell „Emilie in roter Bluse“ um 1850. Nachdem die Stiftung Oskar Reinhart in Winterthur die skizzenhafte Zeichnung Adolph von Menzels im vergangenen Jahr an die Erben von Rudolf Mosse restituiert hat, boten diese das Blatt nun bei Grisebach für 300.000 bis 400.000 Euro an. Am Ende berappte ein Schweizer Privatsammler 850.000 Euro für die ohne schmückendes Beiwerk fokussierte Menzel-Schwester, verdreifachte ihren Schätzwert damit nahezu und positionierte sie auf Platz 1 der Zuschlagsliste. ...mehr

Ein buntes Allerlei an feinen Möbeln und Kuriosem aus dem Reich des Designs bietet das Dorotheum seiner Kundschaft. Wer Platz zuhause und viele Freunde hat, sollte sich diese Sitz-Gelegenheit nicht entgehen lassen

Sitzfleisch und platte Reifen versus Organic Design


Charles Eames und Eero Saarinen, Organic Chair Mod. A3501, 1940

Harmonie ist die Lösung für so ziemlich jedes zwischenmenschliche Problem. Folglich müsste der künftige Be-Sitzer des „Organic Chairs“ in der kommenden Design-Auktion des Wiener Dorotheum einer rosigen Zukunft entgegenblicken. Das violette Sitzmöbel mit den skandinavisch-minimalistischen Holzbeinchen ist ein Stück Geschichte, vereint es doch das Können zweier herausragender Architekten und Designer des 20. Jahrhunderts in einer kaum mehr zu erstehenden, ersten Ausführung für den Wettbewerb „Organic Design in Home Furnishings“ des Department of Industrial Design im New Yorker MoMA. Der Wettbewerb wurde am 1. Oktober 1940 ausgerufen und sollte ein Möbelstück zu Tage fördern, das eine harmonische Beziehung einzelner Bauteile hinsichtlich Struktur, Material und Zweck erzielt. Charles Eames und Eero Saarinen entwarfen daraufhin ihren „Organic Chair“ und schufen kurz nach Kriegsausbruch eine reproduzierbare und doch elegante Möbelikone, die für 35.000 bis 50.000 Euro auch bald in Ihrem Wohnzimmer stehen könnte. ...mehr

Kornfelds 266. Auktion findet in Bern wieder parallel zur Art Basel statt

Geburt aus dem Ornament


Wenn sich die Schönen und Reichen dieser Welt in dieser Woche wieder im Nordwesten der Schweiz versammeln, um auf der Art Basel ihre Kunstsammlungen ein wenig aufzufrischen, dann wird auch der inzwischen 92jährige Eberhard W. Kornfeld wieder zu seiner alljährlichen einzigen Versteigerung nach Bern laden. Wie gewohnt gliedert sich das Programm in einen kleinen Altmeister- und einen großen Moderne-Teil, und den krönenden Abschluss bilden am Freitagnachmittag die „150 ausgewählten Kunstwerke des 19. und 20. Jahrhunderts“. Gegenüber manch früherer Versteigerung sind die maximalen Erwartungen von 1 Million Franken etwas zurückhaltender, doch dürfte bei einer Reihe von Arbeiten noch Luft nach oben sein. Marc Chagall etwa hat Kornfeld fast noch nie enttäuscht, und das steht auch für die beiden Toplose „Le Tombeau de Rachel“ mit schwebender Trauernder über grüner Landschaft von 1966 und die kraftvoll leuchtenden „Paysan et animal bleu en conversation dans le paysage rouge“ von circa 1978 nicht zu befürchten. ...mehr

Der Luzerner Versteigerer Fischer wartet mit Alten und Neueren Meistern auf, außerdem stehen moderne und zeitgenössische Kunst sowie Möbel und Kunsthandwerk auf dem Plan

In zärtlicher Einheit


Maestro di Sant’Ivo, Madonna dell’Umiltà, um 1400

Andächtig versunken sitzt Maria im dunklen Gewand auf dem mit einem wertvollen Teppich bedeckten Boden und hält das Christuskind mütterlich in ihrem Schoß. Der goldene Grund hinter ihr steht für die Erhabenheit der Gottesmutter und die himmlische Sphäre. Die toskanische Darstellung der „Madonna dell’Umiltà“ schuf um 1400 der Maestro di Sant’Ivo, vermutlich ein Schüler Agnolo Gaddis. Der Florentiner Meister hat seinen Namen aufgrund einer charakteristischen Darstellungen des heiligen Ivo erhalten, und auch seine Formensprache bei der Schilderung der „Demütigen Madonna“ zeigt sich betont vereinfacht, konzentriert und vergeistigt, sodass die Funktion des Andachtsbildes ihre Entsprechung findet. Der Darstellungstypus der Madonna dell’Umiltà wurde vermutlich von dem sienesischen Maler Simone Martini entwickelt, war in Mittelitalien im 14. Jahrhundert sehr beliebt und wurde wie bei vorliegender Tafel gerne mit dem Typus der Maria lactans verbunden. Nun freut sich das Auktionshaus Fischer in Luzern, das museale Gemälde im Rahmen der kommenden Auktion als Glanzlicht präsentieren zu können. Mit einem Schätzwert ab 150.000 Franken führt die liebliche Mutter-Kind-Einheit das reichhaltige Angebot Alter Meister, moderner Kunst und Kunstgewerbes sowie Designs und Schmucks preislich an. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 22.09.2017

400 Millionen Euro für die SPSG

Cologne Fine Art-Preis an Georg Hornemann

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Meisterwerk von Joseph Wright bei Sotheby’s

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Zeitz MOCAA in Kapstadt öffnet seine Pforten

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Georg Herold in Bonn

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Marktspiegel

News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Kiki Kogelnik, Head

Vorbericht Auktion 258 'Europäisches Glas & Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Fedor Vasilievich Sychkow (1870 Kochelaevo – 1958 Saransk), Öl/Leinwand, 1939, 106 x 69 cm

Vorbericht Auktion 259 'Russian Art & Icons'
www.auctions-fischer.de





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