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Am 29.09.2017 Auktion 117: Moderne und Zeitgenössische Kunst, Moderne Photographie, Alte Gemälde, Antiquitäten

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Zero liegt im Trend: Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Wirbel um Ueckers Wirbel


Bei Günther Uecker, soviel steht nach Lempertz’ Zeitgenossenauktion fest, müssen die Preise für die Zukunft noch einmal nach oben geschraubt werden. Drei bedeutende frühe Nagelungen hatte das Auktionshaus von dem Zero-Künstler im Programm. Sie wurden nicht nur alle übernommen, sondern konnten ihren Wert auch noch deutlich erhöhen – bis hinauf auf den neuen Rekordpreis von 285.000 Euro! Nur 100.000 Euro waren eigentlich für das wogende Feld aus dem Jahr 1964 veranschlagt, das bei längerem Hinsehen nicht nur den leicht über die Nägel streichenden Wind zu spüren vortäuscht, sondern auch Herzformationen preisgibt. Davon ließ sich ein deutscher Kunsthändler gefangennehmen. 135.000 Euro waren für einen demgegenüber streng spiralförmigen „Zero Garden“ aus dem Jahr 1966 nötig (Taxe 110.000 bis 120.000 EUR). Und das älteste Werk des Trios, das teils rotgelb unterlegte „Phänomen eines Regenbogens“ von 1963, mit dem Uecker damals den ersten Preis auf der Biennale von San Marino errang, ging für 88.000 Euro ebenfalls in dieselbe Schweizer Sammlung. Zwar konnte Lempertz den Auktionsrekord nur für drei Tage halten, denn dann setzte bei Sotheby’s in Paris ebenfalls der Kunsthandel mit 370.000 Euro für Ueckers „Energetic bilds feld“ von 1965 noch eins drauf, doch partizipiert das Kölner Auktionshaus an der regen internationalen Nachfrage nach Zero-Kunst. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister

Unergründlich, aber bezahlbar


Ludwig Thiersch, Unergründlich, 1874

In seiner letzten Versteigerung in diesem Jahr landete das Münchner Auktionshaus Neumeister noch einmal einen Überraschungscoup. Eine festliche, aber wohl erst im 19ten Jahrhundert nach Vorbildern des Régence-Stils gearbeitete Lavabogarnitur, bestehend aus einer Helmkanne mit zylindrischer Kuppa und einem runden Becken mit zwölfpassig geschweiftem Rand, wurde in einem heftigen Bietgefecht auf sagenhafte 105.000 Euro hochgetrieben. Erst auf dieser Stufe konnte sich ein Kunsthändler am Telefon im Kampf um das kostbare Duo durchsetzen. Solche Augsburger Barockstücke wurden bis ins frühe 19te Jahrhundert nach den alten Vorbildern ständig wiederholt, wie es Alain Grubers Publikation „Silverware“ von 1982 ausführt und eben dieses Ensemble abbildet. Nun entschieden sich die vier Bieter, die um das Silber kämpften, offenbar für ein frühes Datum seiner Herstellung. Sicher weiß man es nicht. Denn der Schätzpreis hatte lediglich bei 2.500 Euro gelegen. ...mehr

Die Galerie Hassfurther in Wien ist immer noch die erste Adresse für Mulley und Walde

Zwei Meister für ein Holladiho


Mit seiner zweiten Auktion des Jahres 2009 erzielte Wolfdietrich Hassfurther am 26. November wieder gute Ergebnisse. Gut zwei Drittel der 71 Losnummern fanden einen Abnehmer. Alfons Walde und Oskar Mulley hießen die Stars der Riege vor allem moderner Künstler. Letzteren hatte Hassfurther das ganze Jahr über eifrig beworben und mit einer eigenen Ausstellung bedacht. Zwanzig Einlieferungen konnte er nun verbuchen. Mit einer Ausnahme wurden sie alle verkauft, wenngleich drei noch mit einem Vorbehalt versehen sind. Dabei setzte sich allerdings nicht das großformatige Gemälde eines Gebirgshofes um 1935 für 50.000 Euro auf den ersten Platz (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Es wurde noch um 1.000 Euro von einer Kapelle im Gebirge auf mittlerem Format überrundet (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Eine ungewöhnliche Offerte innerhalb der ganzen Bergbauernhöfe und Gebirgsschluchten, von denen es weitere im Wert von 35.000, 34.000 und 26.000 Euro allesamt über den Schätzungen gab, war ein Vogelbild. Im Katalog als „Auerhahn“ bezeichnet und wie ein Stillleben wirkend, scheint das Tier inzwischen zum „Birkhahn in Balzstellung“ erwacht zu sein. Dafür kamen 45.000 Euro zusammen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Zwar konnte Wolfdietrich Hassfurther noch nicht den Auktionsrekord für Mulley einstellen, den immer noch das Kinsky mit 80.000 Euro für ein untypisches Papageiensujet hält, doch hat er die Preise für die monumentalen Gebirgsbilder des gebürtigen Kärntners in etwa verdoppelt. ...mehr

Resultate: Schweizer Kunst bei Sotheby’s

Nicht bis ganz oben


Ferdinand Hodler, Stockhornkette mit Thunersee, um 1913

Félix Vallotton enttäuschte, Ernest Biéler, Max Buri und Ferdinand Hodler aber übertrafen fast alle Erwartungen auf der Auktion „Schweizer Kunst“ von Sotheby’s am 7. Dezember in Zürich. Mit einer Zuschlagsquote von 65 Prozent nach Losen und gut 83 Prozent nach Schätzpreisen hielt sich diese Veranstaltung, auf der brutto rund 5,86 Millionen Franken umgesetzt wurden, insgesamt auf solidem Niveau. Von den Toplosen ging Vallottons etwas gediegene „La Seine près les Andelys, matin soleil“ aus dem Jahr 1916 zurück. Eine farblich aufregendere Ansicht der „Dordogne à Beynac“ aus dem letzten Lebensjahr des Künstlers 1925 konnte mit einem Ergebnis von 420.000 Franken ebenfalls nicht ganz erfüllen, was auch für die 400.000 Franken gilt, die Augusto Giacomettis dichter roter Rosenstrauß von 1935 auf sich vereinigen konnte. Für alle drei Bilder hatte die Schätzung bei 500.000 bis 700.000 Franken gelegen. ...mehr

Zeitgenossen überflügeln die Moderne im Wiener Dorotheum

Alle möglichen Welten


Entgegengesetzt zur Auktion mit Moderner Kunst fiel das Ergebnis bei den Zeitgenossen im Wiener Dorotheum positiv aus. Zwar lag die losbezogene Zuschlagsquote am 25. November mit 48 Prozent niedriger, doch nicht nur das fast dreimal größere und spannendere Angebot, sondern auch die höhere Dichte der Abnahme bei den teueren Stücken spülten hier brutto gut 3,4 Millionen Euro in die Kassen und damit 1,6 Millionen Euro mehr als bei den Klassikern des 20ten Jahrhunderts. Schon das erste Los ließ keinen Zweifel aufkommen; hier brannte das Feuer lustiger: Von 55.000 bis 70.000 Euro auf 160.000 Euro schnellte Alighiero Boettis dichte blaue Kugelschreiberzeichnung „Il Mondo Possibile“ mit einer Buchstabenreihe am linken Bildrand und geheimnisvoll über die Leinwand verstreuten Gänsefüßchen. Das Werk entstand 1980. Kurz darauf gab es die erwarteten 150.000 Euro für Victor Vasarelys „Boglar II“, eine besonders großformatige seiner computergrafisch wirkenden Symmetrien auf 250 Zentimetern im Quadrat, gemalt in roter und blauer Ölfarbe auf Leinwand im Jahr 1966. ...mehr

Ergebnisse: Alte und Neuere Meister bei Bassenge in Berlin

Teure Nazarener und andere Schätze


Albrecht Dürer, Christus am Kreuz mit der Engelbordüre, 1516

Ein erlesenes Angebot, dennoch moderate und realistische Preisbewertungen, ein Sinn auch fürs Feine und Edle in der zweiten Reihe der nationalen wie internationalen Kunst sowie Stetigkeit und Berechenbarkeit im Ausbau des Gesamtprogramms – diese Komponenten sind Basis für die erfolgreiche Entwicklung, die das Berliner Auktionshaus Bassenge in den vergangenen Jahren zunehmend in die erste Reihe des deutschen Kunstmarktes gerückt haben. Wer sonst in Deutschland kann so ein Angebot an Druckgrafik und Zeichnungen vom 15ten bis 19ten Jahrhundert vorweisen? Der Lohn für eine gewisse Knochenarbeit, die Art und Umfang der Einlieferungen im Vorfeld mit sich bringen, bestätigt fast jede Auktion in der Richtigkeit ihrer Anlage aufs Neue – auch diesmal: Kaum ein deutsches Auktionshaus kann in diesem Herbst auf derart hohe Zuschlagsquoten wie Bassenge zurückblicken. Fast 70 Prozent der Lose wurden bei den Alten und Neueren Meister verkauft. Gerade bei der gelegentlich etwas schwergängigen, von vielen anderen Häusern darum eher gemiedenen älteren Kunst ein Ergebnis geradezu mit Seltenheitswert. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln

Das große dicke Schokomädchen räumt ab


Mit Erfolg brachte das Kölner Auktionshaus Van Ham seine Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 3. Dezember über die Bühne. Die verhältnismäßig hohe Zuschlagsquote von fast 59 Prozent, ohne Vorbehalte von gut 51 Prozent, verdankt sich vor allem der Gegenwartskunst. Diese hatte mit Fernando Boteros draller Bronzeskulptur eines stehenden Frauenaktes „La Pudeur“ als viertes von sechs Exemplaren aus dem Jahr 1981 auch das Hauptlos zu bieten. Die obere Schätzung von 500.000 Euro erzielte die schokoladenbraune, in ihrer selbstsicheren Kompaktheit anmutige Schönheit. Vor allem aber beeindruckten die Zeitgenossen durch mehrere neue Auktionsrekorde – wenn auch nicht auf dem Niveau von Christie’s oder Sotheby’s. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s: Mit drei Spitzenwerken in Rekordtaumel

Im Höhenflug


Rembrandt, Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen, 1658

Finanz- und Wirtschaftskrise hin oder her. Für seltene Highlights auf dem Kunstmarkt haben die Reichen der Reichen immer noch genügend Geld übrig. So geschehen am Dienstag in der Versteigerung „Old Master Paintings“ bei Christie’s in London. Trotz einer Rückgangliste von immerhin 15 der 43 Lose – also rund 35 Prozent – wurde ein Gesamtumsatz von 68,4 Millionen Pfund eingefahren, was 97 Prozent der Schätzpreissumme entspricht. Dies war den drei schon lange im Vorhinein angepriesenen Hauptlosen zu verdanken, die Christie’s glücklich an den Mann bringen konnte. Rembrandts melancholisches, die Schatten des Spätwerks ausdrückendes Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen aus dem Jahr 1658 erzielte die untere Taxe von 18 Millionen Pfund und wanderte von Barbara Piasecka Johnson in eine nicht näher genannte Privatsammlung. Die großartige Darstellung des jugendlichen Evangelisten Johannes, der gerade intensiv an der Abfassung seiner heiligen Schrift arbeitet und sich dabei von zwei drolligen Putten sowie seinem Attribut, dem Adler, assistieren lässt, machte sich bei 8,2 Millionen Pfund etwa zur Mitte der Schätzgrenzen davon. Verantwortlich dafür ist der römische Barockmaler Domenico Zampieri, der unter seinem Künstlernamen Il Domenichino besser bekannt ist. ...mehr

Ergebnisse: Höhepunkte der Design-Geschichte VI bei Quittenbaum

Gut, manchmal günstig eingekauft


René Lalique, Vase „Poissons“, 1921

Eine Gemengelage an erfreulichen und enttäuschenden Ergebnissen brachte die große Jahresabschlussauktion von Quittenbaum am 1. Dezember. Unerwarteten Preissteigerungen standen in München schmerzliche Rückgänge hoch gehandelter Stücke gegenüber. Insgesamt aber gestaltete sich diese sechste, unter dem Motto „Tischkultur“ stehende Ausgabe der „Höhepunkt der Design-Geschichte“ zu einer guten Veranstaltung. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von rund 45 Prozent, mit dem Nachverkauf von knapp 48 Prozent lag das Ergebnis rund zehn Punkte höher als bei Nummer fünf im vergangenen Jahr, wenngleich die Umsatzsumme mit gut 328.000 Euro um circa 50.000 Euro unter derjenigen der Vergleichsauktion lag. Acht Zuschläge lagen jenseits der 10.000 Euro-Grenze. Den ersten Platz teilten sich bei 15.000 Euro eine von Franz Hofstötter entworfene und von Lötz Witwe für die Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 ausgeführte kalebassenartigen Phänomenvase sowie René Laliques Kugelvase „Poissons“ von 1921 diesmal in kräftigem Rot. Beide Artefakte wanderten in die USA ab (Taxen 9.000 und 13.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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